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Snow von Demeter Fragrance Library
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Deutsch: „Schnee”

Snow

von Demeter Fragrance Library (1999)  
76%
12 Bewertungen

Details

Verfügbarkeit: Im Jahr 1999 erschienen, wird noch produziert.
Parfümeur: Christopher Brosius

11 Kommentare zu Snow

Positron - Dienstag, 27. Juli 2010
70%
Schneematsch auf der Kellertreppe / Phantom der frierenden Nasen.
5 Kommentar-Auszeichnungen
Wenn kristalline Wasserstrukturen überhaupt einen Geruch haben, dann ja wohl nur wegen den fremdartigen Staubpartikeln, die sie in ihren Verästelungen umschlossen haben. Wer kennt sie nicht, die weißlichen Schmutzränder an Hosenbeinen und Schuhen, jene mineralisch müffelnden Andenken, mitgebracht von überschwänglichen Streifzügen durch knöchelhoch aufgehäufte, weiße Pracht? Denkt man sich dazu die Verwirbelungen scharf daherpfeifender Januarwinde an rotgefrorenen Riechkolben - diesen halbtauben Zustand unserer Nase und die dadurch bedingte Halluzination eines Geruches - dann ergibt sich daraus der Eröffnungsakkord von Demeter Snow.
Jedoch hält die ozonische vorgegaukelte Gefriertruhen-Note nur wenigen Minuten vor - dann schmilzt der Winterzauber auch schon zu einem Matsch zusammen, den sich ein paar Bälger, ohne an der Tür auch nur einmal die Stiefel zusammenzuschlagen, mitsamt einiger Schlammklümpchen im Treppenhaus zu verteilen erlaubten. Ein nicht eben besenreiner Mietskasernen-Flavour begleitet uns schließlich hinab in den Keller, wo im schmuddeligen Dunkel ungewaschene Kartoffeln, ja womöglich auch Sellerie und Rüben auf ihre Verwertung warten.
Einer Patchouli-Vetiver-Kombination ist sie wohl zu verdanken, diese überraschend intensive Darbietung grünlich-knolliger Erdigkeit.
Zumal ich solch eine Mehrdimensionalität von einem "Gimmick-Duft" überhaupt nicht erwartet hätte, erscheint es mir fast schon ein wenig schade, dass der Hersteller das Produkt durch seine Etikettierung in den Verdacht einer verschrobenen Spielerei stellt. Demeter Snow taugt sicherlich für mehr als nur zum Parodieren einer geruchlosen Substanz. Mit etwas Mumm trägt sich dieser originelle Schmutzfink wahrscheinlich auch manierlich im Büro.
2 Antworten
Nanu, entweder ein Torschützenkönig oder ein Schnee-Whittaker ;)
Wieder einmal einen Duft auf deine sehr persönliche Art beurteilt, lese ich immer gern, super!
Evita - Montag, 28. Juni 2010
Weisses morgen
3 Kommentar-Auszeichnungen
Eigeatmet...ja.
Ich habe das Duft eingeatmet,gleich wie ich das frische Luft des morgengraunens rieche.
Mit die frische kommte das bekannte aufleben in mir.Ich bin ein reine wintermensch,ich könnte über ganzes Jahr nur mit Winter klar kommen.Ich liebe das frische,süssliche duft des Luftes,erfrorene Bäume und kristalles Eis.
Das Snow Parfüm zieht sich in den Haaren,in das Gewand,wie klierrende kälte alles bewegen kann,so kann das Duft auch.
Intensiv,nein...habe nicht das Gefühl das es ein starkes Parfüm ist,aber das Moment und die Errinerungen an Spielen in Schnee und diese Freude,hat Demeter bestens erwacht.
Sehr gelungen,weil ich hoffe zum kennen,wie riecht das Schnee-kurz,frisch und nur wenn es noch sauber ist,und das Duft ist es.
3 Antworten
I :* You
Ich wollte ich wäre auch Wintermensch. Sommermenschen kommen in D einfach zu kurz. Aber schöner Kommentar.
1 weitere Antwort
Chemist - Mittwoch, 10. März 2010
90%
Präsentes Nichts!
2 Kommentar-Auszeichnungen
Bis heute hätte ich mir nicht vorstellen können, wie präsent "Nichts" riechen kann, wie intensiv und berauschend.

Snow ist "Nichts", denn Schnee bzw. reines Wasser ist geruchlos. Und dennoch, dieses Parfüm (?) hat einen Geruch. Zunächst nehme ich eine fruchtige Süße wahr. Nach einigem Überlegen erinnert mich diese an Aprikosen, mit viel Phantasie. Schnell wird diese Süße jedoch von muffiger Erde unterlegt, so als würden die Aprikosen auf dem Erdboden vergären und allmählich faulen. Die Muffigkeit empfinde ich als unangenehm, aber da sie schnell zugunsten der Erdigkeit auch wieder zurücktritt, bin ich keinesfalls angewidert. Schließlich kommt Metall-Geruch aus der Kühle hervorgeschnellt, der mich stark irritiert, sozusagen eiskalt erwischt. Auch der ist nicht unangenehm, scheint aber nicht so recht ins Bild zu passen.

Doch wenn ich einen Schritt zurücktrete und alles auf mich wirken lasse, entsteht das Schneebild in meinem Kopf: Ich gleite mit einem Schlitten, dessen Metallkufen schon leicht rostig sind, über leicht angetauten feuchten Schnee, unter dem bereits die Grasnarbe hervorschielt. Schnee, feuchte Erde und Metall erfüllen die Luft, und wenn ich nach Hause komme, wird meine Mutter eine Schüssel mit reifen Aprikosen auf den Tisch stellen, die ich nach dem Aufwärmen genüßlich verspeisen werde. Und alles ist gut!

Herzlichen Dank an Lolita, die mir dieses "Erlebnis in Tüten" zuschickte. Ich gehe dann mal operieren... :-)
1 Antwort
Hat eigentlich schon mal jemand http://www.parfumo.de/Parfums/CB_I_Hate_Perfume/Winter_1972 vom gleichen Parfümeur probiert? Interessante Duftnoten. Offenbar mag er Schnee.
Toby - Mittwoch, 10. März 2010
80%
Ha-Ha-Hatschi!
5 Kommentar-Auszeichnungen
Lolita mag mir verzeihen, das ich nachfolgend meine Nachricht an Sie zitiere aber das passt hier irgendwie hin:

Also langsam bekomme ich Angst! Heute morgen verlasse ich im Sonnenschein, zwar geschützt von gefütterter Kleidung, aber im Sonnenschein mein zu Hause. Auf dem Weg ins Büro auch überall nur Licht und Sonne. Kein Eis... nichts.

Im Büro dann angekommen war der Briefträger schon da und hat mir meine Tagespost da gelassen. Und da war ein Brief bei ... offene Warensendung? Michael Jacksons Kostüm? Ich öffne vorsichtig den Gefrierbeutel, und jetzt weiß ich auch warum der so heisst!

Boah, ey: Voll das Schneegestöber. Das ist wirklich kalt aus der Tüte, und riecht irgendwie nach Winter... Ich hab ganz schnell alles abgeschlossen, ausgemacht und bin ab nach Hause. Tja und hier sitz ich jetztmit 39C° Fieber. Hab ich mir wohl in diesem Schneetreiben eingefangen....

Nein, alles gelogen. Ich sitze immernoch im Büro, und rieche munter vor mich hin! Das hat wirklich was von Schnee, i am very amused!

Ich mache es mir ganz einfach:

Möchte jemand jetzt fachlich versierte Erklärungen warum ich denn wirklich mit dem Duft etwas in Verbindung mit Schnee bringen kann, der Lese doch bitte die Komenntare meiner Vor-Schreiber.

Mein erster Test eines Demeter-Duftes. Auf jeden Fall ein Erlebnis.


1 Antwort
Ich kenne einen Duft, der sogar noch kälter wirkt: Frozen Margarita von Demeter Fragrance Library - man kann die Eiswürfel regelrecht riechen!
DonVanVliet - Dienstag, 09. März 2010
80%
Staubiger Schneeball
1 Kommentar-Auszeichnung
Reiner Schnee aus dem Labor kann nach nichts riechen, die Kälte reizt höchstens etwas die Nase. :-) Daher muss (wie das alle schon so toll festgestellt haben) etwas anderes für den Schnee-Duft herhalten - das ist Demeter sehr gut gelungen. Man vernimmt leicht erdige Noten in Verbindung mit einer gewissen Kälte. Ich hätte nicht gedacht dass es so gut gelingen kann, Schnee in ein Parfum zu wandeln! Danke für die Probe Lolita, ich besorge mir wohl einen Flakon davon ;-)
TVC15 - Dienstag, 09. März 2010
60%
Bahn frei!
5 Kommentar-Auszeichnungen
Hier kommt der nächste Maskierte. Lolita scheint größere Stückzahlen hergestellt zu haben. Ihre erste Probe versagte leider völlig, da sie in ein leeres Lempicka-Röhrchen abgefüllt war, was mich eher befähigt hätte, einen Kommentar zu "L" als zu Snow abzugeben.

Bei Snow dachte ich sofort an Dirt, ebenfalls aus der Demeter LoF. Wie meine Vorrednerinnen auch schon sagten, ist der Schneeduft eigentlich ein Schnee-Ambiente-Duft. Ich schnuppere hier wieder mit Patchouli gefakete Erdtöne und die bei einem verzweifelten Rodelbremsmanöver ausgerissenen Grasbüschel. "Angerostete Schlittenkufen" wäre auch ein prima Titel für diesen Duft gewesen, denn die frostigen Temperaturen klirren metallisch. Und drinnen wartet schon Mutti mit einem heißen Fichtennadelschaumbad auf die dreckigen kleinen Blagen. Irgendwie erinnert mich der Duft an Calvin & Hobbes :)
Schnuffi - Dienstag, 09. März 2010
80%
dreckiger Schnee
3 Kommentar-Auszeichnungen
So Maske sitzt! Es kann losgehen! :-)

Zack zack zack!
Da kommt schon eine Erinnerung nach der anderen raus!
Folgende Bilder schießen mir hierzu durch den Kopf:
Klein Schnuffi beim Rodeln, als nur noch wenig Schnee lag und das abgefahrene Gras und die Erde schon zum Vorschein kam!
Der verzweifelte Versuch einen Schneemann aus den letzten Schneeresten zu bauen, an dem schon kiloweise Dreck und Gras hängt.
Das waren noch Zeiten....

Heute riecht die Maske übrigens nicht mehr ganz so sehr nach modrigem, kalten und nassen Holz oder extem moosig! ( Gestern als ich sie vom Ziplock befreit hatte stank sie echt erbärmlich! )
Das ganze riecht jetzt eine Spur frischer und reiner!
Definitiv kein Duft für ein Date, außer zum Rodeln vielleicht! :-)
Durchaus eine Erfahrung wert!
Vielen lieben Dank nochmal an Lolita!

Eternity - Montag, 08. März 2010
70%
Library of Deception
7 Kommentar-Auszeichnungen
Mal ehrlich, Schnee riecht doch in Wirklichkeit nach gar nichts. Genauso so wenig hat Wasser einen Eigengeruch. Es sei denn, dass Wasser und Schnee andere Feinpartikel aus der Umwelt binden wie z.B. Staub und Erde.Ich finde, dass Kälte Naturgerüche eher unterdrückt. Erst bei Tauwetter gibr der allmählich schmelzende Schnee, die gebundenen Stoffe frei. Das hat dann für mich einen starken Eigengeruch, weil die darunter verborgene Natur,Erde,Asphalt,Staub, Blätter, Waldboden endlich wieder Kontakt mit der Oberfläche haben und ein Luftaustausch stattfindet.

Im Grunde genommen hat Demeter das ganz wunderbar umgesetzt. Die eisige Kühle und Frische kommt für mich definitiv von Menthol- das lässt sich nicht leugnen.

Die erdig-staubige Komponente wie ich sie aus dem Keller kenne oder vom Kehren unseres Innenhofs, oder vom Unkraut-Jäten zwischen Steinritzen ist sehr präsent.

Alles in allem ist es jedem selbst Überlassen, ob "Snow" nach Schnee riecht. Die Innuit könnten uns darauf wohl die beste Antwort liefern mit ihren 20-fachen Bezeichnungen für Schnee. Ich denke, es hängt davon ab, welche Landschaft der Schnee bedeckt. Der Winter/Schnee in der Stadt riecht anders als in der kanadischen Holzhütte, Pinienwäldern, Himalaya usw.

Demeter ist es gelungen, unsere Sinne irrezuführen.Dieser FIFI-Preisträger aus dem Jahr 2000 ist sehr innovativ, aber als Parfum unspektakulär.

Mir gefällt die Idee und die Umsetzung, aber ich bin kein Freund von artifiziellen Duftillusionen.Da ich nicht die Idee hier bewerten soll, sondern den Duft als Duft an sich, kann ich nicht höher bewerten, weil er mir als Duft zu staubig erscheint, als käme man vom Kelleraufräumen zurück.

P.S.: Danke Lolita für die Probe- es war ein Erlebnis :-)

Edit: puhh, jetzt ist ne Weile vergangen, und er Duft geht mir nicht mehr aus dem Kopf und hat sich tief in mein Duft-Gedächntniszentrum im Gehirn eingebrannt. Hat irgendwie ne süchtigmachende Komponente in sich. Naja, wie der Name Snow,Schnee= Koks es nahe legt. Teufelzeug! Finger weg!Werde das mal an die FDA in den USA melden :-)
2 Antworten
Wie man einen unauffälligen Duft auffällig machen kann? Stelle mir Euch gerade allemann mit den Masken vorm Rechner vor ;o)))
Also wenn du auch beruflich was in dieser Richtung machst... Ich setz die auf wenn mein Mann heimkommt, der denkt dann bestimmt jetzt ist sie endgültig durchgedreht! :-) Ach ein wenig Spaß & Schabernack muss einfach sein!
Seglein - Sonntag, 07. März 2010
70%
Ja, wie riecht denn nun Schneegestöber?
2 Kommentar-Auszeichnungen
Erde und Staub schreibt der Hersteller.
Das Parfum ist eindeutig in die Linie der frischen Düfte einzuordnen. Das Parfum riecht intensiv und ganz authentisch nach frisch gefallenem Schnee. Tatsächlich auch ein bisschen erdig, was den Duft auch für Männer interessant macht. Die Frische scheint von einem Hauch Zitrus herzurühren, der aber so fein ist, dass ich das nicht garantieren möchte. Das Parfum riecht frisch, aber nicht einfach zitronenfrisch, sondern eher sauber frisch, vollkommen rein. Wenn man daran schnuppert, und die Augen schließt, entstehen im Geiste verschneite Winterlandschaften, man spürt die kühle Luft, klare Reinheit, wie sie nur eine klare Winternacht haben kann. Ein bisschen geheimnisvoll, eisig, aber nicht abweisend.
Apicius - Dienstag, 23. Februar 2010
80%
Zu Gast im Bett von Frau Holle
3 Kommentar-Auszeichnungen
Snow/Schneegestöber gehört zu den Parfums, die mit ihrem Namen etwas Geruchsloses beschreiben. Es ist immer interessant so sehen, wie der Parfumeur so was umsetzt. Bei dieser Namensgebung darf man etwas Kühles, Frisches erwarten. Vielleicht ein Sommerduft? Wie wäre es denn, bei 30 Grad plus irgendwo am Pool zu liegen und plötzlich weht ein kühlendes Scheegestöber heran?

Einfach macht es dieser Duft dem Tester nicht, obwohl er einen recht geradlinigen Duftverlauf zu haben scheint. Ja, er ist eisig frisch, aber weder Pfefferminz noch Calone sind direkt wahrnehmbar. Er ist holzig, aber kein bekanntes Holz. Ja, er riecht nach Tannenwald, aber auch wiederum irgendwie nicht. In allem ist er knapp vorbei, aber alles zusammen ist gut.

Bestimmend für den Charakter des Duftes ist eine wirklich eisige Frische, unterlegt mit Tannenwaldnoten. Dieses Schneegestöber findet in der verschneiten Fichtenschonung statt. Trotzdem ist es kein Zurück-zur-Natur Duft, denn die Frische-Note ist schon etwas synthetisch. Er empfiehlt sich damit denjenigen, die diese Frisch-Gewaschen-Düfte mögen. Innerhalb dieser Sparte ist er ein origineller und hochwertiger Vertreter. Aber auch unter diesem Etikett ist er nicht eindeutig. Denn so riecht frisch gewaschene Wäsche nicht wirklich; also wiederum knapp daneben.

Ich finde, neben all der tannengrünen Frische hat er auch etwas Intimes, Körperliches. So mag es riechen, wenn im Märchen Frau Holle ihr Bett aufschüttelt. Da kommt Unbeschreibliches zu Tage, über das sich die Brüder Grimm ausgeschwiegen haben. Schweigen wir also besser auch und nehmen wir ihn, wie er ist.

Auch Lolitas Assoziation von Papier und Staub kann ich gut nachvollziehen. In diesem Zusammenhang ein Dankeschön für das Zusenden des Testers! Den Tipp, Snow wegen längerer Haltbarkeit auf der Kleidung und nicht auf der Haut zu tragen, gebe ich hier gerne mal weiter.

Demeter Fragrance Library haben ein riesiges Angebot an Düften. Das macht misstrauisch, denn das kann nicht alles erstklassig sein. Dazu kommt, dass die Düfte auch noch preiswert sind. 30ml Snow kosten gerade mal 20 US-Dollar, sogar 15 ml für 10 US-Dollar sind zu haben. Es wäre schön, wenn Parfumo Mitglieder sich da mal durcharbeiten und die Highlights dieses Programms herausfinden. Snow gehört sicherlich dazu. Bei Demeter Fragrance Library kann man sich vielleicht den einen oder anderen Blind Buy leisten.
Lolita - Samstag, 06. Februar 2010
100%
Der Oskar Duft von LoF
Ab sofort bin ich Fan von Snow bzw. Schneegestöber von Demeter`s Libary of Fragrance. Ja, es erinnert an Schnee, cool und trotzdem sehr sinnlich, erinnert an Papier, Holz, Staub... und weisse Blüte. Der erste Geruch der einem in die Nase kommt wenn man eine alte, englische Bibliothek betritt, und auf der Theke stehen Orchideen(?) Einfach toll! (und unisex)

30ml LoF für 15,-€ oder 2ml für 1,50€ gibt`s hier:

http://www.beautyplaza24.de/index.php?manufacturers_id=7&XTCsid=598d4747cfa243e66286bdaa97d6c744
3 Antworten
Hallo Lolita, was ist Deine Bezugsquelle bzw. wo kann mann Demeter Düfte testen oder Parfumproben bestellen?
Reklame! Auf die Gefahr hin dismissed zu werden, habe ich den obigen Link korrigiert.
1 weitere Antwort




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