Andi136Andi136s Parfumkommentare

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16.03.2019 11:23 Uhr
6 Auszeichnungen
Sorry für den profanen Titel, aber so ist es einfach.
Dieser Kommentar wird jetzt nicht sonderlich lang. Ein Statement hab ich ja schon gemacht, aber es gibt einfach etwas DRINGENDES was ich noch sagen muss. :D

Der Duft riecht, wie wenn man eine Tüte Katjes Joghurtgums aufmacht. Punkt.

Nicht mehr und nicht weniger.
Nee ohne Käse, das ist wirklich furchtbar.
Es riecht nicht einmal wirklich synthetisch, sondern einfach nur pappig.
Wie und weshalb man irgendwann so riechen möchte erschliesst sich mir nicht.

Bäh, abwaschen.


25.01.2018 08:23 Uhr
9 Auszeichnungen
Keine Birke, keine Eiche, kein Ahorn, keine Orangina, keine Konditorei, keine Gummibärchen.

Für mich riecht Battito d'Ali, der Flügelschlag, nach Penicillin.
Ich hatte als Kind 2x eine Streptokokken-Infektion. Halsweh, Schluckbeschwerden, ganz eine tolle Sache.
Dafür bekam ich allerdings eine recht gut schmeckende, rote Flüssigkeit vom Arzt.
Penicillin.
Und genau SO riecht dieser Duft.
Süß, etwas klebrig, und vor allem synthetisch. Ich kann hier am Anfang allerhöchstens die Orangenblüte erahnen, der Rest ist ein süßes Durcheinander.
Nein, ich finde Unisex ist hier nichts. Aber schwer vorzustellen, dass das jemand trägt der älter als 15 ist. Hm. Aber ist ja wieder Geschmackssache, nä.
Etwas später in der sonst recht spärlichen Duftentwicklung kommt tatsächlich eine recht pudrige Kakaonote hinzu, es handelt sich aber nicht um Kaba sondern um den Kakao, den man zum Bestäuben von z.b. Tiramisu verwendet. In diesem Stadium der Duftentwicklung zieht sich Battito auch etwas zurück, wird fast schon leise.
Der Rest ist eigentlich schnell erklärt, etwas blümelig, am Schluss verbleibt ein Hauch Vanille.
Die Myrrhe hab ich nicht gefunden, scheinbar wurde die bei meiner Version vergessen.

Alles in Allem ist der Duft für mich nur schwer tragbar, die Assoziation mit Penicillin finde ich für mich am passendsten. Es gab übrigens auch mal einen Hustensaft, der roch ähnlich... aber der Name ist mir entfallen.
Obwohl PR Düfte recht teuer sind wirkt dieser hier nicht mal besonders hochwertig, ich denke das ist der wirklich aufdringlichen Kopfnote geschuldet.
Ich gehe etwas ratlos aus diesem Test.
Auf zum Nächsten.


20.03.2017 19:04 Uhr
16 Auszeichnungen
... Dior Bois D'Argent habe ich verkauft.
Jawoll, verkauft.
Ich hatte eine volle, orginal verpackte Flasche, 2x benutzt.
Verkauft.
Ich Depp.
Ich vermisse dich!

So, Emotionen abgeladen.
Neulich hab ich eine Probe davon entdeckt. Die geistern ja mittlerweile durchs ganze Haus. Überall findet man eine, ab und zu wäscht man eine mit (hoffentlich nur Mainstream?) und naja, zwischendurch findet man Proben wie Bois D'Argent.
BDA riecht für mich nach Heu.
Frisches, warmes Heu das auf der Wiese liegt, an einem wunderschönen Sommertag.
Oh man, diese Aussage machts nicht besser.
Heu, Patchouli, weich und süßlich. Weihrauch, aber nicht der, den man aus der Kirche kennt, der, der einem Sonntags um die Ohren gehauen wird. Nein nein, dieser Weihrauch ist eher ein Weichrauch.
Und ich weiss, weshalb ich ihn verkauft habe.
Dieser elende Honig. Ja, ich rieche Honig, und zwar ziemlich viel davon.
Honig und ich, das ist ein Problem. Honig riecht nämlich oft pissig.
Ich weiss nicht, weshalb mir der Honig damals (gut, das war ggf. in den Anfängen meiner Duftsammlung) so exrem aufgestossen ist.
Mittlerweile finde ich das nicht mehr ganz so wild, meiner Nase nach hält sich der Honig eher etwas zurück, das ganze pudert eher umher.
Und ist definitiv unisexy. Auf jeden Fall, Dior lässt sich hier nicht lumpen.
Ach sowas blödes. Finden wir ggf. noch was das mich stört?
Ja, die Haltbarkeit war ein Problem. Der hält nicht lange. Und für das Geld sollte er das. Ich finde, der hält nicht besonders. Bzw., die Sillage ist eher zurückhaltend, wirklich wahrgenommen wird man nicht.
Und, ja, ich hab noch was (merkt ihr, wie ich ihn versuche mir auszureden?): Dieser Sprühkopf. Was soll denn das? Der ist so billig wie ein 3,95€ Vapo vom DM. Ganz schrecklich. Weniger ist ja öfter mal mehr, aber das hier ist zu viel Understatement, das ist nicht schön.

Oh man, mich ärgert das immer noch.
Hier muss ne Abfüllung her, schnell.


03.02.2017 19:41 Uhr
9 Auszeichnungen
Auf der Suche nach DEM Lilienduft (siehe auch die Beratung im Forum) bin ich dank einer lieben Parfuma an Lily and Spice gekommen. No. 1 derzeit Un Lys von Serge Lutens, No. 2 Lily and Spice, No. 3 Lys Fume von Tom Ford.
Ja, dieser Duft riecht nach Lilien.
Aber absolut, viel mehr ist hier nicht drin. Eigentlich kann ich das "viel mehr" sogar weglassen.
Meiner Meinung nach kann man hier allerhöchstens noch etwas Pfeffer ausmachen, und wenn dann, nach zahlreichen Stunden der Herznote, die Basis eintritt, vielleicht noch etwas Vanille und Tonkabohne o.Ä. Patchouli konnte ich Gott sei Dank nicht ausmachen, das würde hier auch überhaupt nicht passen.
Lily and Spice riecht nach einer frischen, saftigen Lilie, ohne viel Pipapo, weiss, rein, sauber.
Er riecht nach Blumenladen, nach Garten, nach Gesteck. Grabgesteck. Tod.
Ich mag das! Ich mag den Geruch von Lilien, er ist anstrengend und aufdringlich für viele Menschen, für mich nicht. Als Mann zwar grenzwertig zu tragen, aber who cares, I like it.
Viele davon habe ich im Garten gepflanzt, sie riechen enorm, ca. 2 Wochen lang. Der ganze Garten riecht nach diesen wunderbaren Pflanzen. Mit Lily and Spice hat man die Möglichkeit, dauerhaft nach Grabgesteck zu riechen. Ohne dass man den Blütenstaub am Zinken kleben hat.
Das ist doch wunderbar.
Menschen, die Lilien nicht mögen (gibt es die?) sollten einen äusserst grossen Bogen um diesen Duft machen.
Mein Mann zum Beispiel.

Er hasst Lilien. Er hasst den Geruch, und er meidet mich, wenn ich danach rieche.
Seiner Meinung nach riecht das, als hätte jemand in ein Glas, in dem vorher Spreewaldgürkschen waren gepinkelt.
Welch seltsame Vorstellung.


09.01.2017 18:23 Uhr
11 Auszeichnungen
Eines vorweg. Das wird jetzt kein 10 seitiges Pamphlet. Nein, ich finde das haben schon andere hier getan.

New York ist nichts für mich. Nein, ich bin das nicht, und einen Duft, der ich nicht bin, den kann ich nicht tragen.
Allerdings ist das nicht ganz so einfach.
Dieser Duft ist schlicht und ergreifend wunderschön.
Wunderbar, frisch rasiert, frisch vom Barber Shop, frisch geduscht.
Wir riechen hier Bergamotte, wir riechen Lavendel (!), wir riechen auch die ganze Zeit über ein angenehmes, dezentes Leder. Ein bisschen so, wie eine Lederjacke riecht. Vanille. Eine zurückhaltende, nicht süße Vanille. Wir riechen Puder. Ich rieche etwas, das mich ein bisschen an Zigaretten erinnert.
Man erkennt, aus welcher Zeit der Duft kommt. Man riecht ihm sein Alter tatsächlich an, was allerdings nichts Schlechtes heissen soll.
Very Gentleman-like.
Er erinnert mich sehr an Guerlains rotes Jäckchen, wenngleich nicht ganz so old school.
New York gehört an einen Mann.
Nein, nicht an irgendeinen Mann, sondern an -den- Mann; er hat Stil, er hat Klasse und Erfolg.
Ich bin mir nicht sicher, ob der Duft an einen Mann passt der in den 30ern ist. Ich finde eher, dass man definitiv Ü40 sein sollte. Das ist natürlich wie immer Geschmackssache, allerdings empfinde ich es so.
Selber tragen? Nein ich denke nicht.
Muss ich ihn eines Tages besitzen?
Ich weiss es nicht.


24.11.2016 18:34 Uhr
20 Auszeichnungen
.... um in Mann und Frau unterteilt zu werden.
Da ertappe ich mich immer wieder. Mann. Frau. Männerduft. Damenduft. Mhm. (Mein Mhm ist kein Genuss-Mhm sondern eher das Mhhhmmm von Marge Simpson, nur so nebenbei.)
Das bin ich eigentlich gar nicht.
Cuir Beluga ist viel mehr. Er ist nicht einfach nur Mann oder Frau.
Er ist vielmehr wunderschön.
Wir haben so wahnsinnig viel Vanille, Rauch, trotz alledem ist genug "Schnappsigkeit" dabei die den Duft davor rettet, unermesslich süß zu werden.
Die Assoziation mit Keksteig stimmt; Vanillekipferln würden mir da am ehesten einfallen.
Ich weiss nicht, ich habe den Duft lange Zeit in meiner Sammlung etwas irgnoriert. Ich finde, er differenziert sich meiner Nase nach nicht genug von Spiritueuse Double Vanille als dass er eine Daseinsberechtigung hätte. Aber SDV geht arg in die Schnaps-Richtung; Cuir Beluga bleibt da eher trocken.
Ich weiss nicht, so viel fällt mir eigentlich nicht ein was ich noch zu diesem Duft sagen könnte.
Nein, eine Unterteilung in M oder W wäre hier falsch.

Perfekt ausbalanciert, wunderschön, Kaufempfehlung, sofort.


16.11.2016 18:12 Uhr
27 Auszeichnungen
Ich bin definitiv kein Mensch der als ruhig, zurückhaltend, unauffällig gilt.
Ich bin gerne laut, man sieht mich, man hört mich meist, und vor allem aber riecht man mich weit bevor man mich überhaupt gesehen hat.
Dior Feve D. habe ich mir einst als grössere Abfüllung gekauft.
Sehr, sehr sehnsüchtig erwartet, es konnte ja überhaupt nicht schnell genug gehen.
Und, dann war er da.
Blindkauf.
Überschaubar für das Geld einer Abfüllung.
Ausgepackt.
Und: Bäm. Wahnsinn. Ein Überfluss an Tonkabohne und Vanille.
Eine riesige Tonkabohne.
Tonkabohnen sind übrigens in grösseren Maßen giftig. Nur mal so am Rande.
Ich muss den Duft jetzt nicht näher beschreiben, da gibt es nicht viel zu sagen.
Anfangs die Bombe, süß, immens, riesig.
Er wandelt sich nach einer Zeit, er wird aber nicht ruhiger. Er wird ... naja, ich mag das Wort eigentlich nicht, aber er wird irgendwie pudriger. Vibrierend, schwebend.
Ein wirklich sehr, sehr präsenter, potenter Duft.
An sich wäre das ja eine perfekte Beziehung. Er und ich. Ich und er.
Aber es ist leider in die Brüche gegangen.
Dieser Duft ist der Damenwelt vorbehalten.
Jaja ich weiss, das sagt der, der den Blogartikel über die Zuordnung von Düften zu Damen und Herren verrissen hat. Der, der sagt, Tom Ford hat absolut recht mit der Aussage Eine Blume riecht gut. Aber nicht männlich oder weiblich.
Aber meine Lieben, dieser Duft riecht nicht nach Mann. Nein, das tut er nicht. Nennt mich altbacken, aber er tut es nicht.
Ich ärgere mich, ich hätte gern mehr Mut.
Aber es geht nicht. Ich habe den Duft einer Kollegin überlassen. Im Büro. Das hatte zur Folge, dass den Duft jetzt 3 Kolleginnen benutzen, zur Not auch alle 3 zusammen. Ja, so siehts aus. Und wenn ich ihn rieche, erfreue ich mich, und bin froh, dass ich nicht danach dufte.
Tut mir leid.


12.08.2016 16:10 Uhr
14 Auszeichnungen
Noir.
Das ist ja eine beliebte Zusatzbezeichnung von vielen Düften.
Manchmal passt sie, manchmal nicht.
Noir finde ich einen meist weniger passenden Zusatz als zb. blanche, white.
Was ist denn Noir? Wie definiert sich das, wie definiert sich schwarz?
Trauer? Unendlichkeit?

Auf jeden Fall nicht in Fourreau noir.

Fourreau noir ist eigentlich Fourreau purple. Lila.
Das ist ein wahnsinns Lavendelduft. Lavendel und Tonkabohne; speziell letztere in Verbindung mit einigem an Mandeln bringt oft einen ganz schönen Schub Marzipan in den Duft. Ich, die Marzipankartoffel! Passt ja, schliesslich ist der Duft auch braun. L'eau de pomme de terre massepain wäre gut. Wasser der Marzipankartoffel.
Ich mag das, er lässt sich gut tragen.
Durch den Rauch, Weihrauch ist das nicht, rauchige Noten passt hier, finde ich den Duft auch herb genug um als Herrenduft durchzugehen.
Warum auch immer, irgendwie fühlt man sich total wichtig mit dem Duft. Wie eine grosse, dicke Operndiva. Das könnte der Signature von Montserrat Caballé sein.
Der Duft hat nämlich eine wahnsinns Präsenz. Den riecht man wirklich 10km gegen den Wind, wogegen ich in der Regel nichts habe.
Allerdings bitte, bitte bitte: nur bei Temperaturen unter 20°C. Ansonsten droht akute Atemnot, vor allem im Auto. Oder im Aufzug.


18.07.2016 17:30 Uhr
33 Auszeichnungen
... und anscheinend aktuell 638 weitere Benutzer.
Ja, Le Male ist prollig, Ja, Le Male ist langsam durch, Ja, Le Male riecht aufdringlich, Ja, Le Male wird oftmals von den falschen Personengruppen getragen.
Aber. Jetzt überlegt mal. Für seine Zeit, 1995, war das nicht ein wahnsinnig fortschrittlicher Duft? Francis Kurkdijan konnte es halt schon damals.
Einen Duft zu kreieren, der aus der Menge heraussticht, der wirklich Wiedererkennungswert besitzt und so noch nie da gewesen war. Wo wären wir heute? Würden die Herren immer noch Kouros tragen? Und Habit Rouge (sorry!)
Ich werde mich hüten, den höchstwahrscheinlich 127. Kommentar bezüglich "Wie riecht LeMale, Beschreiben Sie den Duft" zu schreiben.
Ich möchte vielmehr eine kleine, kleine Lanze für diesen modernen Klassiker brechen.
Beschreiben wir ihn wie ich es so gern mag, auf Autodeutsch: Bzw. Mercedesdeutsch.
Niemand mochte früher so profane Modelle wie einen SLK einen Klassiker nennen. Und jetzt? Auf dem Weg ins Youngtimer-Paradies.
So auch Le Male. Langsam hat er sich gesetzt, langsam stört sich nicht mehr jeder an dem Benzoe-Vanille Overkill, langsam wurde er abgelöst durch noch süßere Plörren wie Boss No. 1 oder 1 Million.
Ausserdem kommt und kam es schon immer auf die Dosierung an. 1 Sprüher = Tag, 2 Sprüher = eine lange Nacht und 3 Sprüher = Tod deiner Mitmenschen bzw. dein eigener da du durch deine Mitmenschen den Tod gefunden hast, weil sie dich erschlagen haben. Mit dem Flakon.

Ja, so sehe ich das. Man kann das jetzt sehen wie man will.
Punkt.


20.06.2016 18:18 Uhr
14 Auszeichnungen
Patchouli Intense habe ich in Wien gekauft. Völlig ungeplant.
Die gesamte Nicolai Palette war hier ausgestellt, ein kleiner, wunderbarer Laden im 1. Bezirk der für mich schönsten Stadt der Welt.
Eigentlich wollte ich New York kaufen. Nicht für mich, sondern für meinen Mann. Ich will dass der so riecht. Punkt.
Aaaaber, dann kam mir dieser wunderschöne Flakon Patchouli in die Quere.
Patchouli... einen wirklich schönen Patchouli hab ich bisher noch nicht, dachte ich mir. Es gibt viele die ich hatte, wahrhafte Kunstwerke waren da dabei (Serge Lutens Borneo 1834), weiterhin besitze ich Purple Patchouli von Tom Ford, welches eigentlich Purple Violet heissen sollte. Manches kann man aber auch nicht tragen ohne wie ein alter Hippie zu riechen. Oder wie eine alte Hexe, gerade aus dem Keller aufgestiegen, muffig, erdig. Oder es geht in die Richtung methol, brennt einem die Nase frei.
Aber nun zu der Interpretation von de Nicolai.
Direkt am Flakon gerochen war ich schon gebannt, er hatte mich absolut.
Wie beschreibt man ihn.

Cremig, lavendlig. Rosig! Rosenseife. Badewasser. Wir haben wirklich viel Geranie am Start, blumig-rosig, oldschool. Sauberduft, glatt gebügelt, ausgewogen.
Ja, ich denke in diese Richtung geht er. Doch in eine Richtung geht er am allerwenigsten.
Nämlich Patchouli. Eine klassische Themaverfehlung. Egal!
Die Vanille, welche ich in diesem Duft übrigens als äusserst hochwertige Vanille empfinde, hält sich zurück, ist aber definitiv da und gibt ihm eine schöne, nicht aufdringliche Süße. Zimt kann ich nicht herausriechen. Vielleicht wurde der in meinem Flakon vergessen. Nein, ich rieche ihn nicht.
Der Duft ist ein ganz schöner Blender, gaukelt doch ziemlich falsche Tatsachen vor. Patchouli? Wo?
Ich bin ihm aber nicht böse deshalb, denn bei diesem Duft lasse ich mir wirklich gerne was vormachen.
Zum Thema Haltbarkeit und Sillage. Er ist eindeutig einer der stärkeren Kandidaten. Man sollte sich gut überlegen, den Duft zu tragen wenn man danach eine Ubahn, oder sonstige öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. Man könnte die Umwelt erschlagen. :) Bzw. nicht 5-6 Sprüher verwenden sondern max. 2. Nicht dass die Mitmenschen blau anlaufen und umfallen, tot.

Ich gebe mal wieder eine klare Kaufempfehlung aus, vor allem für Leute die mit Patchoulidüften sonst nicht viel anfangen können.


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