ChanelleChanelles Parfumkommentare

1 - 10 von 673

23.01.2020 14:11 Uhr
19 Auszeichnungen
Während es zwar hier immer noch an Schnee mangelt, habe ich dennoch die Heizung gerade wieder einen Ticken höher gedreht, denn L' heure blanche ist nicht das Wärmste, was Guerlain je rausgehauen hat. Ich würde sogar sagen: "cool af". Hatte ich mir so auch nicht vorgestellt. Die ersten Meinungen waren auch recht widersprüchlich - jemand nannte 1957 von Chanel als Duftzwilling, jemand anders erwähnte die offenbar merkliche Milchnote. Ich selbst hoffte mal wieder auf "The Return of LIME", dem Einhorn, dem ich letztes Jahr (fast) vergeblich (nur eine Abfüllung erhascht!) hinterhergehoppelt bin, namentlich L' Instant Magic Elixir. Aber es gibt keine Wiedergeburt des besten L'instants, das es je gab. Die Ähnlichkeit ist vernachlässigbar.
Wohin geht die Reise denn, fragt Ihr Euch nun?
Nun, ich schildere Euch gern meine vielen Eindrücke.
Der Flacon, die trendige, porzellanlike mattweiße Biene, ist schon ein paar Monate im Sortiment, wurde aber für diesen Duft noch ein wenig aufgehübscht, und zwar in Zusammenarbeit mit einer Dame, die schöne Dinge mit Papier macht: Claudine Drai. Ein statement von ihr zur Sache: "Duft ist eine Metapher für das Unsichtbare" Madame Drai hatte vor einiger Zeit auch eine Ausstellung im Hause Guerlain, bei der wohl die Idee zu dem vorliegenden Duft entstand.
Ihre Arbeiten strahlen eine kühle, fließende Sinnlichkeit aus, aber auch eine Unwirklichkeit. Diese Attribute setzt L' heure blanche ziemlich gut um.
Anfänglich fand ich, die weißen Blüten sind doch sehr maiglöckchenhaft, was die zarte Grüntönung der Flüssigkeit noch unterstützt, aber das verging und machte einem Bouquet aus vielen frühlingshaften Blüten Platz. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich an Chloé Innocence, dem leider verstorbenen Unschuldsduft aus den 90ern. Dann schoß die Milch ein. Einschießen ist vielleicht zuviel gesagt, eher nahm sie Gestalt an. Grüne Milch, keine süße. Die Milch, die manche gepflückten Stengel absondern, gemischt mit fettarmer Kuhmilch. Ich hatte schon Befürchtungen, daß wir beim Melkmeisje von Barutti landen, aber auch das war unbegründet. Die Milch schützt den Duft nur davor, zu blumiggrün zu werden, also alles top.
Erst nach einigen Stunden (Duft mittlerweile schon recht skinnig) kann ich die Assoziationen mit 1957 verstehen, denn ein schillernde, leicht würzige Seife ist deutlich spürbar, und die ist schön! Wie kleine weiße Glitzerpunkte erhellt sie den Duft und macht ihn strahlend.
Sehr ungewöhnlich für einen limitierten Guerlain, aber alles passt. Flacon, Name, Message, Duft.


19.01.2020 23:46 Uhr
10 Auszeichnungen
Erst einmal folgendes:
1. Prada klingt zwar gut, wenn man den Namen an passender Stelle in einen smalltalk oder bei einer Mädelsrunde einwirft, aber die Klamotten sind zum größten Teil untragbar. Ganz im Gegenteil zu den Prada-Düften...
2. Auf solchen Umwegen bin ich noch nie bei einem Duft gelandet - wie bei dem Vorliegenden.
3. Den mittlerweile schon stattlichen Gohonzon (Schrein) meiner Prada-Babies sieht man in meinem Fotoalbum.
Jetzt zum Eigentlichen - dem Duft:
Man muß kein Teufel sein, um ihn zu tragen (..und mit Frau Wintour habe ich, bis auf ein Faible für große Sonnenbrillen, nichts gemein). Eher ist er himmelsgleich: Infusion (2007) ist ein frischkühler Pudertraum. Die Mandarinen und was da sonst noch alles an grünfruchtigem verquirlt worden ist, gebieten der superpudrigen Iris Einhalt, die Pistazie tut ein weiteres und färbt den Duft nussig ein. Weihrauch hält sich vornehm im Hintergrund. Die Basis wird leicht seifig, aber man könnte sie auch als cremig durchgehen lassen. Irgendwo dazwischen. Auf jeden Fall schön, und erstaunlich gehaltvoll. Hier gibt es was für's Geld (nicht wie im Prada flagship store auf der Kö), und halten tut der auch noch.
Wie kam es dazu, daß ich so spät auf Infusion d' Iris gestoßen bin; lange, nachdem ich schon einige andere Pradas geliebt, geköpft, verbraucht oder verworfen und sogar kommentiert habe?
Na, warum wohl? Mein Mann ist mal wieder der Auslöser gewesen. Nachdem er sich den Herren-Infusion gekauft hatte, freundete ich mich mit diesem an. Der Damen-Infusion, der ja mal sogar mal für peanuts bei Schlecker zu kriegen war (remember?), hatte mich nie interessiert... bisher. Aber aufgrund meiner Sympathie dem Herrenduft gegenüber nahm ich dann doch vor kurzem eine Nase davon, und siehe da: die DNA ist sehr ähnlich, der Damenduft aber noch schöner, weil kühler, grüner.
Besser spät, als nie.


04.01.2020 10:11 Uhr
6 Auszeichnungen
Seit ein liebenswerter Parfumo mir ein Worth-Set überlassen hat, streiche ich immer wieder um Dans la nuit herum. Schon als ich anfing, mich mit Düften zu befassen, fiel mir die Firma Worth mit ihren fabelhaften alten Flacon-Designs (teilweise von Lalique gefertigte Flacons, tolle kräftige Farben) und ehemals sehr erfolgreichen Düften auf. Doch mit ihrem (immer noch) Bestseller Je reviens wurde ich nicht richtig warum. Dafür entdeckte ich - nunmehr fast 25 Jahre her! - diesen zauberhaften, weiblichen Duft, der heutzutage völlig outdated ist, aber nichtmal abgefahren genug, um als Retro-Überraschung punkten zu können. Aber: Ist mir das wichtig? Nö.
Er macht mich glücklich, das zählt.
Seine blumig-fruchtige (Orangenblüte?) Kopfnote ist nichts unbekanntes, kommt so oder ähnlich in vielen Düften dieser Ära vor, und sorgt bei mir für ein Gefühl des "Nachhause-Kommens". Nach und nach kommt eine leichte pudrige Würzigkeit dazu, sie orientalisch zu nennen, wäre wohl zuviel, eher geht sie in Richtung L' heure de Nuit.
Die Basis ist eher aldehydisch geprägt, seifig-sauber, aber immer noch schön pudrig.
Mir ist klar, daß dieser Ablauf keinen Run auf das Düftchen auslösen wird, zumal der neue Flacon unterirdisch und die Haltbarkeit eher mau ist, aber ich mag ihn. Ein leiser, schöner Trip down Memory Lane. Ich werde das Fläschchen öfter mal benutzen, wenn ich von einer besseren (?) Zeit träumen will.


24.12.2019 15:55 Uhr
7 Auszeichnungen
Natürlich kam mir auch Nick Cave's wunderschöner Song (wenn auch leider mit tödlichem Ausgang) über die wilde Rose in den Sinn, als ich den Duft roch und den Namen zu verstehen versuchte. Nur "wild" suche ich bei diesem Duft immer noch. Anfangs roch ich leichte Ähnlichkeiten mit Rose Nacrée du Desert, aber die blieben nicht, bis auf die Rose im Duft, und das ist ja legitim.
Ansonsten ist die Barbarose mir als Rosen-Nichtliebhaberin durchaus angenehm, denn die Rosigkeit ist eher lipstickrose-pudrig. Stellenweise ein bissi kratzig, das könnte man als "wild" deuten, aber das ist wohl Holz.
Nicht süß, eher chic, ist Barb tagsüber tragbar und recht weiblich, wenn ich das heute dennoch mal so sagen darf. Nur - sie ist kein Nahema. Bis zur Königin der Rosendüfte (meine Meinung, mit Verlaub) fehlt ihr die Reife, der Samt und die Stärke.
Guter, wenig guerlainiger Guerlain, kann man sich aber anschaffen.
Merry Christmas everybody! (Noddy Holder)


21.12.2019 19:08 Uhr
19 Auszeichnungen
Für die, die glauben, daß ein Parfum (Extrait) "nur" eine höhere Konzentration an den im gleichen Verhältnis abgemischten Duftstoffen als z.B. bei einem Eau de toilette gleichen Namens darstellt, sei betont: Beileibe nicht!
Vol de Nuit ist ein klassisches Beispiel.
Wie oft las ich / hörte ich: Vol de Nuit:...Klassiker...Schönheit....Perfektion...Guerlain-Meisterstück...pipapo - aber nuuur als Extrait! VdN EdT: nett, aber kein Vergleich.
Nun, endlich kann ich mitreden.
Ich will jetzt keinen Vergleich zwischen dem EdT und dem mir vorliegenden, non-vintage (aktueller batch) Extrait versuchen, sondern schildern, was ich bei dieser Königsklasse im ikonischen Propellerflacon empfinde.
Ich empfinde - Feierlichkeit, Ruhe, Andacht.
Kann man das empfinden, auch wenn man nicht in der bald anstehenden Weihnachtsmesse sitzt?
ICH kann es jedenfalls. Dieser Duft, der bald 90 Jahre auf dem Buckel hat, wirkt nicht nur absolut alterslos, ich merke auch eine richtungsweisende Verwandtschaft zu viel später entstandenen, ebenfalls als Trendsetter bekannten, Weltklasse-Düften. Dioressence, Femme, ein paar 80er Jahre-Düfte. Die guerlinadige, frisch-metallische Kopfnote ist hier weniger zitrisch, überhaupt nicht beißend, schon grün-würziger als erwartet. Im Laufe der nächsten 15-20 Minuten fängt die Magie an, zu wirken:
Eine weiche, kühle Eichenmoos-Decke tut sich vor mir auf, umfängt mich, und bringt mich in einen Wald aus Gewürzen und samtigen Moschus. Die Aldehyde wirken als saubere Pudrigkeit im Hintergrund, nicht seifig, nicht pieksig, nur clean.
Vol de Nuit ist schon ein toller Name dafür (zumal der Flacon ja auch perfekt passt), aber auch Baiser de Russie wäre toll gewesen, denn der Duft hat trotz aller Gewürze etwas Kühles, Glattes, Geschmeidiges. Für die momentane Zeit (5 Minuten vor Weihnachtswahnsinn) passt er, wie kein Zweiter. Nicht nur die grün-russischen Anwandlungen, die ich hinein interpretiere, sondern auch die artige, chyprige Noblesse, die edle Unaufdringlichkeit trotz bemerkenswerter Präsenz und Haltbarkeit. Mit süß oder blumig hat er nichts zu tun, sondern ist einfach nur ein stiller, edler, wunderbar zuverlässiger Begleiter in die Winternacht.


12.12.2019 17:30 Uhr
10 Auszeichnungen
Nachdem mich Ozkan, der angebl. ledrig-süße Orangenblütenduft von S. Delacourte, nicht 100% überzeugt hat, ist Oranzo schon ein viel interessantereres Kapitel aus dieser Serie. Schon der Einstieg verheißt Gutes:
Sehr frisch-grün, sehr bitterorangig, sehr belebend! Ein sehr hochwertiger Sommercocktail.
Grün, energiespendend-bitterorangig bleibt der Duft auch, mit saftig-fruchtigen Clementinen-Einschüssen im Wechsel mit gestossenen Blättern von Zitruspflanzen.
Die grüne Bitterkeit, die normalerweise nicht mein Ding gewesen wäre, wenn ich nur davon gelesen hätte, ohne sie am eigenen Leibe zu erleben, schlafwandelt auf dem schmalen Grad zwischen Frische und Düsternis. Umwerfend schön!
Ein kleines Manko muß ich erwähnen: die nicht zu verachtende Sillage hat dazu geführt, daß beim Einstieg ins Auto mein Mann sich zu der Bemerkung hinreißen ließ: "Hast Du ein neues Deo? Das ist ja viel zu stark."(..sagt jemand, der bis vor ein paar Jahren noch One Million fröhlich überdosierte - aber lassen wir das Thema.)
Ja, Oranzo turns heads. Aber krass gut finde ich ihn.


10.12.2019 23:29 Uhr
4 Auszeichnungen
Mit der neuesten Serie aus dem Hause Delacourte hatte ich so meine Schwierigkeiten. Nach den Muscs und den Vanille-Interpretationen freute ich mich auf Sylvaine's Orangenblüten-Duftreihe. Orangenblüte ist in vielen meiner Lieblingsdüfte tonangebend; wenn Orangenblüte "drin ist", hat ein Duft schon halb gewonnen. Irgendwie erwartete ich auch eine Variante des mittlerweile ausgestorbenen 190 Ans, der mich orangenblütentechnisch ziemlich überzeugt hatte.
Nix da.
Ozkan, der so vielversprechend dunkelorangig-würzig in der Kopfnote war, sich lange Zeit gekonnt bitter-bergamottig durchschlug, verwandelte sich auf meiner Haut zusehends in Divin' Enfant von Etat libre d'Orange. Was ja an sich nichts schlechtes ist, aber DE ist schöner. Irgendwas ist mit Ozkan, was mich stört. Süß-ledrig? Kaum. Eher grüne Mandarine mit Moos, mit Orangenblüten gespickt...
Schade. Nicht schlecht, aber auch keine Zigarre.


26.11.2019 18:23 Uhr
16 Auszeichnungen
Wie würde der wohl Eures Erachtens riechen? Wahr ist, Paris ist eine von vielen (zugegebenermaßen immer noch architektonisch interessanten) Metropolen, deren Aussehen sich immer mehr gleichen, deren Jugend auch nicht mehr so traditionsbewusst nachwächst, und deren Eigenheiten immer mehr verwässern. Wie also stelle mir den Duft von Paris vor? Jedenfalls nicht mehr so wie vor 30, 50, 100 oder 500 Jahren. Die Welt dreht sich ja auch immer schneller, habe ich das Gefühl.
Bouquet de Paris ist ein weiterer Exclusivduft, von Thierry Wasser kreiiert. In der Tat ähnelt er keinem der letzten Mainstream- oder Exclusivdüfte, sondern erinnert in vielem an Guerlain's Historie. Das finde ich gut und wünschenswert. Ich habe Fingerzeige auf, bzw. Anleihen an, mehrere große Düfte der Vergangenheit hineininterpretiert. Sehr viel würzig-orientalisches, aber auch fruchtig-pudrige Noten spielen zusammen, die Süße hält sich in 80er-Jahre-Grenzen und sogar eine gewisse Ähnlichkeit mit einem tollen alten Patou-Duft, dessen Name mir leider nicht einfallen will, deute ich hinein. Die nahezu mit Ne m'oubliez pas identische Optik hat nichts zu sagen, der geht in eine andere Richtung.
Das Drydown hat viel seifig-pudriges und gefällt mir am Besten. Für mich ist der Duft sehr "Weibchen", aber das ist genau meins.
Leider ist die Konzentration "Parfum" nicht so haltbar und stark wie ich hoffte, aber eine Testempfehlung muß ich dennoch unbedingt aussprechen!


22.11.2019 18:05 Uhr
8 Auszeichnungen
Da isser, der Duft, auf den ich wartete. Das Bindeglied zwischen Mahora, dem verkannten Genie, dem Südseeparadiesduft, der seiner Zeit voraus war, und - tragbar. Aber irgendwie auch wieder retro. Und auch ein bißchen Embruns D' Ylang. Jajaja, ich mache es mir leicht, indem ich Düfte aufzähle, die dem Harrod's Exclusive von Anno Dunnemals (genau 20 Jahre her!) ähneln. Eigentlich wollte ich eine gewagte These aufstellen: Ich rieche zwar weder die Guerlinade, noch die Musquinade heraus, aber mir kam da eine andere Idee:
Die Tahitiade.
Denn eine Strömung bei den Guerlain-Düften fließt ganz offensichtlich ins Meer! (schlechtes Wortspiel...) Und zwar nicht in die Nordsee, sondern hier wird vor einem balsamischen, exotischen Palmenatoll verklappt.
Wenn auch die Kopfnote noch sehr brav-blumig war, gerät Belle nach und nach zum Tier, Ylang, Orchideen, mittelschwere Würze und - nicht ganz, aber kurz davor - kaugummiartige Süße. Klingt aber schlimmer als es ist, denn ich habe noch nicht von den grünen Vetiverstengeln erzählt, die dem ganzen eine latente Frische geben.
Der Duft ist nicht trendy, aber fast schon nischig. Fleur de Comores lässt grüßen.
H/S supi. Nicht bürotauglich, es sei denn, die Kollegen sind tolerant.
Ich bin so froh, daß ich eine generöse Abfüllung ergattern konnte. Da kann ich meine noch verschlossene Flasche jetzt noch mehr anbeten als vorher, jetzt weiß ich ja, was drin ist. Mayotte in schöner!


31.10.2019 23:58 Uhr
23 Auszeichnungen
Mir fällt ein Stein vom Herzen. Libre...ich hatte die Befürchtung, daß er wieder in die immer noch aktuelle LVEB/Si/MonGuerlain-Mainstream-Kerbe haut. Ist zum Glück nicht so. Außerdem war ich immer noch etwas verstümmt, ob des Namens-Recycling. Eau Libre in grauer Vorzeit mal gerochen, der war fantastisch fresh, und dann einen Neuen unter quasi gleicher Bezeichnung? Blasphemie, so dachte ich - siehe Joy.
Gut, lassen wir den Namen mal außer acht. Flacon ist schön, da ist nichts dran zu rütteln.
Der erste Sprühstoß läßt mich schon aufatmen. Kein Gourmand, keine Zuckerwatte. Direkt Orangenblüten-Absolu, mit was leicht marzipanigem dahinter, aber immer noch ein wenig grün.
Ich las von Alien-Anklängen, vielleicht dem Jasmin-Sambac geschuldet...aber diese Verwandschaft kann ich nicht feststellen, auch wenn diese Note im Verlauf deutlich präsenter wird und die Orangennoten zu überdecken versucht. Es wird aber nicht so allumnachtend, wie es sein könnte, sondern bleibt blumig. 80er-blumig, retro-blumig, weißblumig. Uschi Blum.
Lavendel kommt bei meinem Test spät ins Spiel, und macht auch keinen großen Auftritt.
Die Basis ist allerdings sehr geläufig und unspektakulär, Moschus eben.
Alles in allem eine angenehme Überraschung, sogar für mich, die ich beileibe kein Freund von zuviel Blumen bin, außer Uschi.
Manifesto kenne ich leider nicht, also kann ich auch da keine Vergleiche anstellen.
Haltbarkeit ganz ok. Freue mich, daß ich mein eigenes Vorurteil widerlegen konnte, aber mein Favorit wird Libre nicht werden, dazu ist er mir zu verblümtmoschuslastig. Findet aber bestimmt seine Abnehmerinnen.


1 - 10 von 673