DonJuanDeCatDonJuanDeCats Parfumkommentare

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22.08.2019 19:58 Uhr
6 Auszeichnungen
Schönen Abend, ihr Duftfanatiker :)
Ich komme heute Abend mit dem Duft „Rococò“ von der Marke „The Merchant of Venice“, eine Marke, die mir wirklich sehr gut gefällt, da sie eine Menge sehr schöne Düfte zu bieten hat und diese zudem auch in wunderbaren Flakons abgefüllt sind.

Für alle, die es nicht wissen (ah, eine Gelegenheit zum Klugscheißen): Rokoko ist eine, vermutlich namentlich etwas weniger bekannte, Stilrichtung der Kunst. Sie kommt im Gegensatz zur Gotik oder Renaissance nach dem Barock-Stil in einem etwas kürzeren Zeitraum zwischen 1725 bis 1783 vor, wobei sie schon ab 1770 allmählich vom Klassizismus abgelöst wurde. Merkmale des Rokoko-Stils sind geschwungene, Muschelartige Verzierungen, die zwar recht üppig und aufwändig aussehen, aber beim genauen Hinsehen dennoch etwas feiner und fragiler ausgefallen sind als die noch üppigeren Barock-Verzierungen.

Okay, so viel zur Kunstgeschichte, die übrigens weitaus interessanter ist, als einige Banausen annehmen oder gar sich sogar über Kunst lustig machen, nur weil in einem Auktionshaus eine Malerei mit einem einfachen, zweifarbigen Rechteck (was übrigens NICHT zum Rokoko-Stil gehört und eher etwas modernes ist) Millionensummern bekommen hat! :D Denkt mal darüber nach! Solange komme ich jetzt zum Duft!

Der Duft:
Der Duft beginnt mit harzig-süßlichem Weihrauch und Bergamotte, welcher allerdings für mich ein klein wenig eher limettenartig vorkommt. Der fruchtige Touch ist allerdings toll und passt echt gut zum harzigen Beginn.
Es geht süßlich weiter, da die Intensität der Süße leicht stärker wird durch Jasmin und Kakao. Im Hintergrund ist der Duft ein wenig würzig geraten, was nett duftet, auch wenn die süßlichen Duftnoten vorerst im Vordergrund stehen.
Ein klein wenig später riecht man vor allem Kakao und die Harze ziemlich gut, während der fruchtige Touch wieder verschwunden ist. Da ich hin und wieder eine ganz leichte Mandelnote wahrnehme (die aber auch etwas grün duftet), gehe ich davon aus, dass dies das Heliotrop ist. Noch später wird der Duft, der übrigens durch die Harze auch sehr sanft rüberkommt, durch die Tonkabohne sowohl etwas mehr sanfter bzw. puderiger als auch süßlicher.
In der Basis wird für eine Weile vor allem das Weihrauch richtig stark und ist daher eine Zeitlang die stärkste Duftnote, bevor noch etwas später die Intensität des Weihrauchs wieder schwächer wird und der Duft erneut ausgeglichen nach Harzen, süßen (jetzt unter anderem auch schokoladigen) Noten und sanften und warmen Düften duftet. Ein schöner Duft!

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist gut, aber eventuell für einen recht kalten Winter vielleicht ein Tick zu schwach, das kann ich allerdings jetzt nicht wirklich beurteilen. Ansonsten ist man schon in einer netten Duftwolke eingehüllt, die sowohl einem selbst als auch anderen gut riecht. Die Haltbarkeit ist sehr lange ausgefallen, von morgens bis abends ist der Duft mit einer guten Sillage auf der Haut riechbar. Zudem kann man ihn noch schwach auch am nächsten morgen wahrnehmen.

Der Flakon:
Der blaue Flakon hat wie immer die Form eine Vase bzw. einer altmodischen Lampe und zeigt diesmal Verzierungen mit goldenen Linien, die Muscheln darstellen. Thematisch passen sie damit zum Rokoko, auch wenn sie zeichnerisch moderner aussehen als der eigentliche Rokoko-Stil. Der Schirmartige Deckel ist ebenfalls vergoldet und zeigt unten den Namen der Marke an. Der Duftname steht auf einem vergoldeten Anhänger, der am Hals des Flakons hängt. Alles in allem ein wie immer sehr gelungener und schöner Flakon.

So… das war nun Rococò. Wie ich gehofft, aber auch schon erwartet habe, ist auch dieser Duft von The Merchant of Venice wunderbar gelungen und sehr wohlriechend ausgefallen. Man braucht keine Angst zu haben, dass der Duft nach Algen oder Muscheln duftet, nur weil man mit Rokoko eben Muscheln in Verbindung bringt (denn der Begriff Rokoko ist an den Begriff für Muschelartige Ornamente angelehnt worden, nämlich an Rocaille). Ich glaube, irgendein Künstler ging damals an den Strand, sah Muscheln und dachte, dass sie tolle Design-Objekte abgeben würden. Was ja auch stimmt, da Muster in Verbindung mit „Meer-Dingen“ oft immer so toll aussieht *seufz-ich-will-jetzt-ans-Meer-seufz*

Naja, der Duft ist durch seinen süßlich-würzigen Duft mehr für den Herbst und Winter gedacht. Als Gelegenheit ist er wieder eines dieser Allround-Düfte, die man also sowohl tagsüber als auch abends beim Ausgehen benutzen könnte. Trotz süßlicher Noten wie Jasmin und Heliotrop riecht der Duft aber dennoch Unisex, so dass auch die Herren ihn eventuell mal probieren könnten. Testenswert ist er nämlich auf jeden Fall!

Soo… das war’s. Ich hoffe, ich habe euch zu Beginn mit dem kleinen Kunstgeschichts-Unterricht nicht gelangweilt. Überhaupt, ihr seid doch keine Banausen, oder etwa doch? Gerade Parfums kann man ja wunderbar als Kunst betrachten bzw. zum Kunst zählen! Nein? Ach, ihr habt doch keine Ahnung! :D

Also bis dann, habt einen schönen Abend, und bis zum nächsten Mal :)


21.08.2019 20:02 Uhr
13 Auszeichnungen
Hallo, Volk von Parfumo!
Es ist mal wieder abend. Das heißt, ich treibe hier mal wieder mein Unwesen. Ich lauere in den finstersten Ecken des Forums, nur um achtlose Parfumas und Parfumos aus einer dunklen Ecke anzuspringen und ihnen meinen neuesten Kommentar in die Hand zu drücken.

!!!! wartet!! Schmeißt den Wisch doch nicht gleich weg!! Das ist nicht so eine billige Werbung wie diese Zettel, die man in der Stadt in die Hand gedrückt bekommt und man sie fünf Schritte später in den Müll wirft!!! Nein, in meinem Wisch stehen Dinge, die euer Leben verändern könnten! Na ja gut, das stimmt vielleicht nicht, aber es könnte bewirken, dass sich eure Merkliste ändert, in dem z.B. ein neuer Duft dazu kommt, nämlich dieser hier: „Ambre 114“ von Histoires de Parfums. Eine Marke, die sich von der Geschichte (bevorzugt um die Zeit zwischen dem 18. Jahrhundert, beginnend mit dem Duft 1725 bis zur „moderne“… naja gut, vorerst bis 1969) inspirieren lässt, oder auch von anderen schönen Dingen.

Heute geht es wie gesagt um Ambre 114. Die Zahl 114 steht für all die Elemente und Zutaten, die dieser Amberduft beinhalten soll, was ja fast unglaublich erscheint. Natürlich könnte man wirklich auf diese Zahl hinkommen, wenn man bedenkt, was alles in selbst so simplen Düften drinsteckt, aber dennoch, 114 klingt schon echt viel. Vielleicht ist der Duft ja recht komplex, wer weiß, aber das werde ich ja gleich erfahren, bzw. wir alle, falls ihr euch dazu entschließt, mein Kommentar doch zu lesen :D

Der Duft:
Zu Beginn rieche ich erst einmal den namensgebenden Amber. Er duftet schön süß, sehr intensiv und sanft-warm. Der Thymian macht sich danach etwas bemerkbar. Obwohl ich andere „Küchenkräuter“ deutlich lieber mag, finde ich, dass der Thymian hier gar nicht so übel duftet und gut zum Duft passt, allerdings bleibt er schon recht dezent. Intensiver dagegen ist da schon der Muskat, der schnell würzig-intensiver rüberkommt.
Der Duft wird auch zunehmend sanfter und harziger. Dies liegt mit Sicherheit sowohl am Benzoe als auch an der ebenfalls weichen und zudem puderigen Vanille, welchen man jetzt schon in der Kopfnote bereits riechen kann. Dazu gibt es leichte Hölzer sowie erdiges Patchouli.
Etwas später ist der Duft ein wenig würziger. Die süßen und die würzigen Noten sind dann in etwa gleich intensiv, so dass das Zusammenspiel der Duftnoten meiner Meinung nach nun besonders gut ist. Man riecht also weiterhin sehr gut Amber, Vanille, etwas Muskat, den Benzoeharz und Hölzer, welche nun stärker geworden sind.
Eigentlich bleibt der Duft eine sehr lange Zeit so, bis irgendwann fast alle Duftnoten allmählich schwächer werden und dann nur noch die Vanille als stärkste Duftnote übrig bleibt, welchen man dann noch eine ganze Weile riechen kann.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage des Duftes ist stark. Gleich mit dem ersten Sprüher merkt man schon eine größere Duftwolke. Nach zwei oder drei Sprühern ist man bereits darin eingehüllt und hat damit einen schönen Duft um sich, den auch andere sehr gut an einem riechen können. Der Duft hat eine extrem lange Haltbarkeit, wobei er aber nach acht bis zehn Stunden nur noch nach Vanille duftet.

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig mit einem leichten Knick zum Hals hinauf. Auf der Vorderseite steht in weißen Lettern ganz groß der Markenname drauf, an der Seite wurde ein schmales, rotes Etikett mit dem Duftnamen sowie einigen weiteren Infos angebracht. Der Deckel ist schwarz, zylindrisch und hoch und zeigt erneut den Markennamen. Ein Flakon, der ganz okay ist, aber lange nicht so schön aussieht, wie er eventuell auf den Fotos rüberkommt.

Jaa, das war nun der Duft Ambre 114. Und ich finde, dass er sehr gelungen ist. Für die meisten, die bereits so einige Amberdüfte probiert haben, wird er vermutlich auch toll duften, nur aber eventuell halt nicht mehr so spektakulär vorkommen, was aber eben daran liegt, dass man ja schon hunderte von Düften bereits erschnüffelt haben könnte. Das macht aber nichts, da dieser Duft ja zu den echt schönen Amberdüften gehört, zumindest meiner Meinung nach. Noch dazu hat er eine tolle Sillage und eine lange Haltbarkeit.

Er ist herbstlich, da er neben dem Amber auch nach weiteren herbstlich-winterlichen Düften duftet wie Vanille, Benzoe, Tonkabohne und allgemeine Gewürze und Hölzer. Wenn man sich nur gering einsprüht, dann kann man ihn an diesen kühleren Jahreszeiten gut tagsüber benutzen, auch auf der Arbeit. Doch etwas mehr gesprüht, dann bekommt man einen tollen, leckeren Ausgehduft, den beide Geschlechter so ziemlich gleichwertig benutzen können. Ein Test lohnt sich hier meiner Meinung nach auf jeden Fall!

Und damit war’s das auch schon. Ich hoffe, ihr habt bis zum Ende gelesen und mein Kommi wie zu Beginn befürchtet nicht gleich entsorgt (oh nein!) :D
Habt allesamt einen schönen Abend und bis zum nächsten Mal :)


20.08.2019 19:46 Uhr
5 Auszeichnungen
Na, ihr Duftlinge! Nach was duftet ihr denn heute so? Wie wäre es mal mit etwas aquatisch-waldig-holziges? So wie Galbanum & Rain von Clean Reserve, der etwas exklusiveren und auch umweltfreundlicheren Duftreihe von Clean. Ja, die Reserve Düfte von Clean sollen besonders umweltfreundlich sein, da man hier nicht nur auf natürliche Duftstoffe setzt, sondern auch die gesamte Produktion aus nachhaltigen Materialien besteht, dazu zählen neben Flakon und Verpackung auch die Betreibung der Duftwerkstätte mit Solarenergie und so weiter.

Clean ist überhaupt eine schöne Duftmarke, die allgemein schöne oder größtenteils schöne Düfte zu bieten hat, von denen viele Düfte sanft und reinlich rüberkommen. Klar, der Markenname „Clean“ spoilert ja schon bereits, dass man irgendwas „sauberes“ erwartet könnte, wer daher gerne im Matsch herumspringt oder nur alle Schaltjahre die Wohnung abstaubt und saugt, sollte lieber einen grooooßen Bogen um die Cleandüfte machen :D
Allen anderen sind die meisten Düfte sehr zu empfehlen, da viele von ihnen meiner Meinung nach eben schön duften, meist aber leider mit dem Nachteil, dass die meisten recht schwach in ihrer Sillage sind… naja… muss man halt damit leben, dass einige Düfte so schwach sind.

Okay, Galbanum & Rain also. Klingt schon mal gut, da der Duft von Regen oftmals nett wahrzunehmen ist und Galbanum mit seinem harzig-waldigen Duft auch recht nett duftet. Mal sehen, wie der Duft also so ist!

Der Duft:
Der Duft beginnt aquatisch und leicht pfeffrig. Eine interessante Kombination, da man bei frisch rüberkommenden Düften normalerweise keinen Pfeffer erwarten würde, schon gar nicht ein deutlich riechbarer Pfeffer. Dennoch ist der Duft zu Beginn recht frisch, und dies trotz sowohl dieses Gewürzes als auch weiterer würziger (und holziger) Duftnoten wie Zedernholz.
Das aquatische riecht zwar recht nett, aber es kommt einem auch ein wenig wie (gut gemachtes) Duschgel vor, der allerdings nicht so synthetisch rüberkommt, wie es gerade vielleicht klingt. Dieser Duschgeleindruck verschwindet aber bald größtenteils wieder, da die aquatischen Noten später vor allem mit den nun intensiveren Hölzern und dem Weihrauch viel besser duften und der Duft nun auch allgemein schön nach einem Kiefernwald duftet (wegen des Galbanums, was einen harzig-koniferen-artigen Duft verströmt).
Sehr viel später duftet der Duft vermehrt holzig-würziger sowie nach Kiefern, der aber noch immer durch gelegentlich aufblitzende grüne Noten gelockert wird. Die Süße ist ebenfalls ganz nett und liegt angenehm in der Nase. Alles in allem ist der Duft sehr gelungen und duftet sehr schön.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Der Duft beginnt zwar eher mäßig stark, wird dann aber recht intensiv und ist meiner Meinung nach auch gut bei anderen riechbar, was übrigens recht außergewöhnlich für einen Clean-Duft ist, zumindest waren bislang alle Clean-Düfte, die ich so getestet hatte, relativ schwach. Daher ist auch die Haltbarkeit wohl so lange ausgefallen, denn ich konnte den Duft über acht Stunden lang gut wahrnehmen.

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig und klar. Auf der Vorderseite sieht man ein quadratisches Etikett mit goldenem Rahmen und dem Namen des Duftes. Der ebenfalls fast quadratische Deckel ist schwarz und aus Holz. Ein simpler, aber netter Flakon.

Okay, ich muss zugeben, dass der Duft mir auf dem ersten Blick wie ein normaler, aber wohlriechender Mainstreamer vorkam, was an den typisch würzig-holzig-aquatischen Düften lag. Aber wie gesagt finde ich, dass der Duft hier ziemlich toll riecht. Er mag jetzt nichts besonderes sein, da sein Duft einem schon sehr vertraut vorkommt, da man solche Düfte vermutlich schon oft woanders mal wahrgenommen hat, aber er ist ein solider Allrounder, der irgendwie zwar leicht herbstlich anmutet, aber eigentlich immer und überall getragen werden könnte, und zwar sowohl tagsüber als auch zum Ausgehen.

Wegen der intensiven Hölzer, kombiniert mit dem aquatisch-harzigem erscheint mir der Duft allerdings nicht Unisex, sondern ziemlich maskulin. Und obwohl er im Hintergrund durchaus reinlich rüberkommt, ist diese saubere Note in diesem Duft eher gering ausgeprägt, so dass man gar nicht an Clean denken würde, wenn man hier blind schnüffelt. Daher können selbst alldiejenigen, die wie in der Einleitung geschrieben gerne mal im Dreck wühlen, hier bedenkenlos zugreifen und mal testen, da der Duft euch nur wohlriechend, aber nicht sehr sauber macht :DD

Das war’s dann auch wieder von mir. Ich wünsche euch allen einen tollen und schönen Abend, bis bald :)


19.08.2019 20:18 Uhr
5 Auszeichnungen
Hallo meine lieben Kommentarleserinnen und -leser! Da ich weiß, dass ihr „neuen Stoff“ von mir immer so sehnsüchtig erwartet, stelle ich euch auch heute mal wieder einen neuen Duft vor :)
Heute geht es um Thé Poudré von Jean-Charles Brosseau’s „Fleurs d’Ombre“ Duftkollektion. Ja, ihr könnt euch bereits denken, dass ich ganz gespannt auf den Duft bin. Denn erstens heißt der Duft ja Thé, also Tee, und zweitens deutet der zweite Teil des Namens „Poudré“ auf einen sanften und puderigen Duft hin, was ich gerade bei Damendüften bzw. bei euch Damen so sehr mag, wenn eure leckere… äh, ich meinte eure sanfte Haut durch puderige Düfte noch sanfter und schöner erscheint, als sie ohnehin schon ist :)

Daher möchte ich auch nicht lange um den heißen Brei herumreden und komme daher auch schon zur Duftbeschreibung!

Der Duft:
Ich rieche zu Beginn Iris, schwaches, aber süßliches Heliotrop, ebenso schwache Bergamotten und weitere leichte Blumen. Das süßliche wird schon bald etwas stärker, und da es auch ein wenig nach Mandeln duftet, ist es sicher das Heliotrop, das nun neben der Iris an Intensität dazu gewinnt. Die Iris macht den Duft gewohnt puderig und sanft und harmoniert vor allem mit dem schönen Heliotrop, während die anderen Duftnoten weiterhin schwach bleiben, aber immerhin noch als „nettes Beiwerk“ dienen.
Etwas später riecht man weiterhin Iris und Heliotrop ziemlich gut. Im Hintergrund duftet es hin und wieder grün, und der Schwarztee macht sich allmählich bemerkbar, leider aber extrem schwach, so dass man ihn nur dann riechen kann, wenn man sich auch auf ihn konzentriert.
Viel später rieche ich noch immer am besten Iris und Heliotrip. Der Tee wird leider doch nicht stärker, so dass man diesen Duft hier also leider nicht als einen Tee-Duft bezeichnen könnte. Neben Heliotrop und Iris gibt es noch leichte Hölzer in der Basis, sowie eine kleine süße Duftwolke, die vom Moschus kommt. Dazu kommt noch eine große „Portion“ an reinlicher Sauberkeit. Aber im Großen und Ganzen riecht der Duft eigentlich von Anfang bis zum Schluss fast durchgehend gleichbleibend am meisten puderig und süßlich.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist schwach, den Duft kann man nur kurz bei anderen riechen, und das auch nur aus nächster Nähe. Deswegen kam mir auch die Haltbarkeit eher kürzer mit ca. fünf-sechs Stunden vor, naja, sagen wir also eher unterdurchschnittlich.

Der Flakon:
Der Flakon ist achteckig und hat gemustertes Glas. Diese Muster bestehen aus vielen Fünfecken, welche wiederum selbst nochmal gemustert sind. Der Hals ist vergoldet und zeigt den Duft-/Markennamen an. Der Deckel ist rund und glänzend rot. Alles in allem ist der Flakon gerade auch wegen des tollen Musters wunderbar und sieht daher gut aus.

Okay, also ich muss sagen, dass ich den Duft zwar gut fand, er mich aber dennoch etwas enttäuscht hat. Ja, ihr habt richtig gelesen, der Tee-Duft hat mich enttäuscht, aber das liegt zum einen tatsächlich an dem kaum vorhandenen Tee-Duft, auf den ich mich ja gerade sehr gefreut hatte. Es ist nämlich fast so, als ob man sich Tee zubereiten möchte, den Tee aber nur eine Minute oder sogar weniger ziehen lässt und stattdessen eher heißes Wasser trinkt (...bah... aber ich kenne Frauen, die sogar eine Weile lang heißes Wasser getrunken haben, weil sie mal gelesen hatten, dass es schlank machen soll... alles nur Verrückte... :DD).
Aber anderseits hat der Duft auch allgemein wenig zu bieten. Er duftet mit wenigen Ausnahmen im Grunde immer gleichriechend, also ändert sich so gut wie gar nicht von Anfang bis zum Ende. Das muss zwar nicht unbedingt negativ sein, aber dazu kommt halt, dass der Duft auch so schwächlich ist, den man kaum bei anderen riechen kann.

Dafür aber gibt er wohl einen angenehmen Kuschler ab. Ja, ich denke, der Duft eignet sich nicht nur für sich selbst, sondern ist eines dieser Düfte, den man eben als Kuschelduft bezeichnen würde, weil man ihn bei anderen nur dann wahrnehmen kann, wenn man sich an die duftragende Person ganz nah ranmacht, zumindest… wenn diese es zulassen sollte :D

Ach ja, ein wenig erinnert der Duft an die reinlich sauberen Düfte von Prada wie zum Beispiel Infusion d’Iris, nur dass dieser hier noch etwas schwächer und etwas simpler ausgefallen ist. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich aber mehr zum Prada greifen.

Und das war’s dann auch schon wieder! Ich wünsche euch allen einen schönen Abend, dann bis zum nächsten Mal :)


18.08.2019 20:14 Uhr
9 Auszeichnungen
Schönen Abend, ihr Riechkolben! Ich komme heute zu einem Duft, der vom Namen her einen alten Traum der Menschheit wiederspiegelt, nämlich durch das Universum zu reisen (Across the Universe). Nicht nur Star Wars Nerds wie ich haben diesen Traum, sondern vermutlich viele viele andere Menschen auch, da es mit Sicherheit nichts Spannenderes geben könnte, als fremde Planeten oder gar Universen zu sehen!

Stellt euch mal vor, was man alles sehen könnte (oder auch nicht sehen auf Grund des limitierten Farbspektrums des menschlichen Auges… da gibt es sicher Farben, die man noch nie gesehen hat und man wahnsinnig werden würde, sollte man plötzlich doch eine Farbe entdecken, die man noch nie gesehen hat, und vermutlich ist es dann so eine schöne Farbe, dass man nicht genug davon bekommen könnte!!! He he he,… waah!).
Und für Singles wie ich böte sich da vielleicht mehr Möglichkeiten an, abseits der zickigen Erd-Frauen jemanden kennenzulernen, aber halt,… bei meinem Pech würde die außerirdische Frau entweder ein schleimiges Ding sein,… oder wie ein modernes, kubisches Gemälde aussehen und ein Gesicht haben wie die Frau ganz rechts unten auf Picassos Gemälde „Les Demoiselles d’Avignon“, puuuh!!! :DD

Wie dem auch sei, da wir vermutlich noch eine ganze Weile nicht das Universum erkunden werden können (was aber wirklich notwendig wäre… nein, nicht wegen den Mädels, sondern weil wir unseren Planeten immer weiter zerstören!), können wir immerhin neue Düfte entdecken und unsere olfaktorischen Reisen fortsetzen. Tja, damit komme ich nun auch zur Duftbeschreibung! Und entschuldigt, dass ich euch Damen als zickige Erd-Frauen bezeichnet habe :DD

Der Duft:
Ah, der Duft beginnt sehr schön zitrisch mit einer recht authentisch duftenden Amalfizitrone. Nebenbei hat er leichte, aquatische Noten und eine erste Süße vom Moschus. Nach einer kurzen Weile riecht man dann noch die weißen Blüten, die natürlich wie immer nicht wirklich identifizierbar sind (zumindest von mir nicht!).
Viel passiert eigentlich an sich nicht weiter. Auch sehr viel später riecht man nämlich noch immer gut die Zitronen, auch wenn sie dann natürlich deutlich schwächer und auch weniger spritzig als zu Beginn noch rüberkommen sollten. Moschus wird nämlich auch nicht weiter stärker, so dass der Duft eher unsüß bzw. nur sehr wenig süßlich ausgefallen ist. Und das war’s eigentlich auch schon, da der Duft auch nicht besonders lange hält. Ein schöner, zitrischer Duft, der schnell und gut erfrischt, aber wenig Abwechslung und Haltbarkeit bietet.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Wie bei Düften mit Zitronen üblich ist die Sillage leider recht gering. Aber wenigstens reicht sie aus, um an heißen Tagen frisch zu wirken und ein wenig (für eine kurze Zeit) aus der Nähe gut riechbar zu sein. Die Haltbarkeit ist demnach ebenfalls recht kurz. Schon nach drei Stunden ist er so schwach, dass er körpernah ist und man daher kaum noch etwas riechen kann.

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig und mit gelber Duftflüssigkeit gefüllt. Er hat ein weißes, schmales Etikett mit dem Duftnamen sowie dem Logo, welches den Pharos (also den Leuchtturm) von Alexandria zeigt. Der Flakon scheint hochwertig zu sein, auch wenn er schlicht wirken sollte.

So, das war nun Across the Universe, und glaubt mir, wie eine Reise durch den Weltraum bzw. durch das Universum erscheint mir der Duft nicht. Dafür hätte ich nämlich einen Duft voller Abwechslung mit vielen verschiedenen Duftnoten erwartet. Vielleicht ist Across the Universe auch nur an das gleichnamige Lied der Beatles angelehnt, die dieses Lied während ihrer indischen Meditationsversuche komponierten, bei der sie sich in Transzendentale Meditation versuchten, um Techniken wie das „Yogische Fliegen“ zu meistern, um höhere Bewusstseinszustände zu erreichen, was einem dann durchaus wie eine Reise durch das Universum vorkommen könnte :))

Wie dem auch sei, der Duft ist also abwechslungsarm, dafür duftet er aber herrlich nach authentischer und spritziger Zitrone, was vor allem an echt heißen Tagen sehr gut tut. Nebenbei gibt es weiße Blüten, die locker und leicht duften und damit das Gefühl des Sommers verstärken. Trotz aller Simplizität finde ich den Duft schön und denke, dass er Zitrusliebhabern durchaus gut gefallen könnte. Ach und er ist trotz blumiger Noten schon Unisex, also rein feminin finde ich ihn jetzt nicht.

Also gut, eine Reise ins All ist er also nicht geworden,… scheint also so, dass ich doch auf die Erde beschränkt bin, was Damen angeht,… und was somit meine Chancen deutlich schmälert, was nettes zu finden, oder etwa nicht? Jedenfalls im Vergleich zum gigantischen Universum!!! … *seufz* :DD
Abgesehen davon: Denkt mal an Alien-Katzen!!! Was da wohl für niedliche Kuschelwesen geben müsste!! :))

Also dann, ich wünsche euch allen einen netten Abend, einen guten Wochenstart und bis zum nächsten Mal,… ach und möge die Macht mit euch sein :D


15.08.2019 19:53 Uhr
8 Auszeichnungen
Hallo Leute, ich möchte euch heute den Duft „Oro 1920“ von Bois 1920 vorstellen. Wie hier auf Parfumo schon geschrieben ist die Bedeutung von Oro etwas, was die Menschheit schon von Anfang an begeistert hatte und es auch immer noch tut. Es ist etwas, was viele verrückt macht und wofür vermutlich mindestens die Hälfte aller Kriege geführt wurden, oder so ähnlich. Es ist: Gold!

Das glänzende, nicht rostende Metall. Zu weich und zart, um daraus Waffen oder Werkzeuge zu schmieden, aber dafür auf Grund seines schönen Glanzes seit Jahrtausenden dennoch stets begehrt und wertvoll… naja, ja ja, weich, begehrt und wertvoll,… wie eine Frau halt… bah, immer diese Frauen,… diese Biester!! :D

Wie dem auch sei, Gold lässt viele verrückt werden und dumme Sachen machen. Sogar in den Legenden gibt es goldsüchtige Menschen, die durch Dummheiten in die Annalen der Geschichte eingegangen sind, wie König Midas, der sich gewünscht hatte, alles per Berührung in Gold verwandeln zu können. Zu dumm, dass er irgendwann mal wieder Lust darauf hatte, sich eine runter zu… zu masturbieren und damit sein bestes Stück in Gold verwandelte! Darauf basiert übrigens dann auch lose der Austin Powers Film „Goldständer“!
Wartet… das stimmt alles nicht, sagt, ihr? Na gut… er verwandelte in Wahrheit seine Tochter ausversehen in Gold… aber seine Tat zeigt, was Gold eben alles auslösen und anrichten kann. Und ja, ich babble mal wieder einen Schwachsinn nach dem anderen, aber ernsthaft, wundert dies euch überhaupt noch bei mir??

Na wie dem auch sei, ich komme jetzt mal zum Duft!

Der Duft:
Der Anfang ist recht ungewöhnlich. Denn zum einen riecht man intensive Himbeeren, und zum anderen starkes Leder. Die Kombination wirkt irgendwie so, als ob man Fruchteis in einem Schuhgeschäft schlecken würde und wo man neben teuren und stark nach Leder duftenden Lederschuhen steht, während der Verkäufer einen finster anstarrt, weil er davon ausgeht, dass man das Eis in eines der Schuhe reinstecken könnte (… jaa die Welt ist böse! :D).
Nach einer kurzen Weile wird das intensive Leder etwas schwächer, oder sagen wir lieber weicher, da er weiterhin gut zu riechen ist. Dazu kommen nun auch waldartige Noten, da es nach Kiefern zu duften beginnt und was daher der angegebene Tannenbalsam sein muss. Da passen auch die ebenfalls aufkeimenden, holzigen Noten gut dazu.
Nur ein kleines bisschen Später kommen dazu auch harzige Düfte (Opoponax) hinzu, die wunderbar zu den waldigen Düften und den Hölzern sowie dem Leder passen.
Sehr viel später bleibt der Duft wie gehabt. Er ist nun allerdings wesentlich weicher, ansonsten kann man weiterhin Wald-Noten wie Kiefer, ledrige Düfte, Harze und Hölzer (Guajak) wahrnehmen. Die Ledernoten sind mal schwächer und mal stärker und scheinen sich in ihrer Intensität mit den Kieferndüften abzuwechseln, zumindest kam dies mir so eine Weile lang vor. Alles in allem ein netter Lederduft mit waldigen, weichen Noten, der gut in den Herbst und Winter passt.
Zur späteren Basis ist das Leder schwächer, eigentlich sind dann die meisten Duftnoten ja schwächer, um noch sagen zu können, was denn nun am intensivsten riechen würde. Dafür duftet alles zusammen schön harzig und nun auch süßlich nett. Alles in allem ein schöner Duft.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist recht stark und intensiv, so dass er eine Weile lang sicher ziemlich gut an einem wahrgenommen werden wird. Die Haltbarkeit ist ebenfalls enorm lange ausgefallen, denn morgens aufgesprüht konnte ich noch am nächsten Morgen den Duft ganz schwach auf der Haut wahrnehmen.

Der Flakon:
Der Flakon hat die zylindrische Form, wie man sie von den meisten Bois 1920 Flakons kennt, nur dass dieser hier wie gebürstetes Gold aussieht und dadurch luxuriös und wertvoll rüberkommt (aber deswegen nicht protzig wirkt!). Auf dem Flakon steht lediglich der Name der Marke drauf, was fühlbar in den Flakon eingearbeitet wurde. Der holzige Deckel ist schwarz und trägt das Logo auf der Oberseite. Für mich ein sehr schöner Flakon.

Okay, also zunächst muss ich erst einmal sagen, dass mich der Duft in keinster Weise an Gold erinnert. Gut, ich weiß auch gar nicht, ob Gold überhaupt einen Duft hat, wenn aber, dann würde ich irgendwas Kühles damit assoziieren.
Doch all dies macht natürlich nichts, da man den Duftnamen ja immerhin auf den vergoldeten Flakon beziehen kann. Der Duft selbst riecht nach Leder und Wald, sowie auch nach sanften, harzigen Düften. Ich finde ihn gut gelungen und mag es auch, dass die ledrigen Noten, von denen ich normalerweise ja nicht so der Fan bin, durch Harze wie Opoponax abgemildert werden und (für mich) wohlriechender rüberkommen.

Alles in allem ist Oro 1920 ein schöner Lederduft, der gut für den Herbst und Winter sowohl als Tages- als auch als Ausgehduft taugt (und zwar für alle Geschlechter) und wo sowohl Lederliebhaber als auch alle, die wie ich normalerweise weniger mit Leder anfangen können, mal reinschnüffeln könnten.

Und sorry an alle Damen, weil ich euch mal wieder als Biester bezeichnet habt, aber gebt es doch zu, ihr seid nun mal Biester. Selbst Lucy van Pelt aus den Peanuts freut sich in einem der Comics darüber, dass sie zusammen mit ihrem Bruder eine Übereinkunft vereinbart, wonach sie festlegen, wie sie im Jahr stimmungsmäßig sein darf, da sie ihren kleinen Bruder zu oft quälen würde. Sie legen fest, dass Lucy im Jahr an etwa 80 Tagen (glaube ich) biestig sein darf. Es wird in dem „Vertrag“ unter anderem auch festgelegt, dass sie 5 „Unter-aller-Sau-Tage“ haben darf, wovon sie einen sofort ausnutzt und ihren kleinen Bruder eine runterhaut. Anschließend freut sie sich darüber, dass diese Vereinbarung ganz toll sein wird und vor allem, dass sie ihre 80 biestigen Tage noch nicht einmal angebrochen hätte :DD
Es liegt euch Damen also im Blut, das Biest herauszulassen und uns Kerle zu quälen,… aaargh, womit habe ich das nur verdient… *seufz*) :DD


14.08.2019 19:34 Uhr
7 Auszeichnungen
„Ja ja,… natürlich trägst du keine Blusen!“, sagt ihr jetzt sicher. „… schließlich bist du auch ein Mann!“
Ja, das mag sein, aber wusstet ihr, dass mit Bluse ursprünglich nicht immer diese lockeren und… manchmal sogar leicht durchsichtigen (aaaah…! :D) Oberteile für Damen gemeint waren, sondern einfach nur lose herabhängende Kleidungsstücke, die auch Bauern, Ritter, Matrosen und so trugen?

Aber nein, natürlich musstet ihr Damen irgendwann kommen und auch dieses Kleidungsstück nur für euch Damen beanspruchen, um angeblich vor allem uns Kerlen das Leben zu erleichtern, da wir damit eine Art von Kleidungsstück weniger zu bügeln lernen mussten (ihr allerdings in Wahrheit sicher eher gemeint habt, dass wir Kerle ohnehin keine Ahnung von Mode hätten und wir auf Blusen verzichten könnten!). Na gut, etwas Wahres hat die Sache an sich schon: Ich hasse Bügeln tatsächlich und habe so meine Schwierigkeiten mit bestimmten Kleidungsstücken wie Hemden (aaaaargh, Hemden zu Bügeln bedeutet bei mir immer Weltuntergang!!!), so dass ich froh bin, keine Blusen bügeln zu müssen. Und bügelt man überhaupt Blusen? Seht ihr, ich habe mal wieder keine Ahnung…!!

Egal, also, der Duft wurde nach einer Bluse benannt… weil er etwa so riecht? Ich weiß nicht mal, dass Blusen anders duften können als andere Kleidungsstücke?? Naja gut, wenn eine Frau in der Bluse steckt, dann riecht die Bluse vielleicht ja doch angenehmer… als wenn ein Kerl drinstecken würde… uuuurgh….!

Naja, willkommen also zu meinem Kommentar zu „Blouse“ von Yves Saint Laurents „Le Vestiaire“ Kollektion.

Der Duft:
Zu Beginne riecht man eigentlich genau das, was in der Kopfnote hier auch steht. Grün-herbes und krautiges Galbanum, süßlich-würziges Rosa Pfeffer sowie ein Hauch von Zitrone (bzw. eben Bergamotte). Schnell tauchen aber auch die Rosen auf. Im Hintergrund ist noch eine Duftnote, die ich nicht bestimmen kann, sie ist sicherlich das Zusammenspiel der verschiedenen Duftnoten, geht aber so in Richtung Koriander. Dies hält allerdings nicht allzu lange an und verschwindet auch nach der Kopfnote wieder.
Ein wenig später riecht der Duft pudrig-süßlicher (vermutlich durch sanfte Duftnoten wie Cashmeran). Man riecht noch Rosa Pfeffer und nun verstärkt Rosen. Etwas Moschus taucht so langsam ebenfalls auf. Die grünen Noten sind nun weit im Hintergrund und verschwinden immer weiter.
Am Ende bleibt der Duft sanft und leicht süßlich, er duftet schön nach leichten Rosen sowie weiterhin nach Moschus mit einem Resthauch an nicht weiter identifizierbaren Blumen im Hintergrund.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist überdurchschnittlich gut und sollte eine Weile für alle anderen in der nahen Umgebung zu riechen sein. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich und hält je nach Dosierung so ca. sechs bis acht Stunden, bevor er viel weiter abschwächt.

Der Flakon:
Der Flakon ist rechteckig, hoch und dickglasig. Das Etikett ist weiß und quadratisch und recht simpel. Überhaupt ist der ganze Look des Flakons recht simpel und klar, damit passt er sich den exklusiven Duftreihen von Dior, Chanel und ähnlichen Marken an, sieht aber für mich wesentlich besser aus. Der Deckel ist zylindrisch und schön haptisch fühlbar gemustert. Ein simpler, aber schöner Flakon.

Okay also, der „Blusenduft“ hier ist gar nicht mal so übel ausgefallen. Gut, man sollte Rosen mögen, da Rosen hier das Hauptthema sind, weil sie vor allem im Mittelteil intensiv duften. Dafür riechen diese durch weiche Duftnoten zudem auch sanft, was für eine angenehmere Wahrnehmung sorgt. Allerdings finde ich dennoch, dass der Duft größtenteils nicht so besonders geworden ist, da er eigentlich nur ein weiterer Rosenduft ist, der sich aber nur ein klein wenig von anderen Rosendüften vielleicht dadurch abhebt, in dem er ab und zu mal auch herb-krautig rüberkommt.

Tragbar ist er wie ein Allrounder, tendiert aber eventuell mehr zu warmen Tagen. Zum Ausgehen ist er übrigens weniger geeignet, da er eben trotz netten Duftes recht unspektakulär rüberkommen könnte (muss man einfach mal ausprobieren), aber durch den netten Duft zum Beispiel gut auf der Arbeit getragen werden könnte.

Riechen also Blusen so? Tja… wie gesagt, ich habe keine Ahnung, habe hier doch schließlich keine Möglichkeit, an Blusen zu schnüffeln (vor allem mit einer Dame da drin :DD),… und ich gehe sicher nicht in die Stadt irgendwo in einer Damenabteilung an Blusen schnüffeln… ich hab’s ja so schon schwer mit Frauen, da brauchen die mich nicht auch noch für einen womöglich schwachsinnigen oder gar perversen Freak zu halten,… :DD Waaaah! Ne ne,… :D

Na dann, das war’s dann wieder! Habt einen schönen Abend, bis dann :)


13.08.2019 19:57 Uhr
7 Auszeichnungen
Guten Abend, meine lieben Fans! Habt ihr mich vermisst? Sicher nicht,… ich bin sowieso hier ja fast jeden Abend anwesend, daher vermisst mich sicher auch niemand *seufz* Im Gegenteil, vielleicht bin ich manchen auch schon zu viel hier (das will ich aber NICHT wissen!!!!) *nochmal seufz*

Heute komme ich jedenfalls zu Météorites von Guerlain. Nein, das ist nicht irgendein Videospielklassiker… vermutlich haben das die Frauen ohnehin nicht gedacht… aber einige Kerle würden bei dem Namen vermutlich an klassische, alte Spiele wie Asteroids denken (es gibt zwar auch das Spiel Meteorites auf dem Atari 5200, das dürfte aber niemand kennen). Kerle wie ich, die damit dann erneut unterstreichen, dass sie in ihrer Kindheit eine Menge Videospiele gespielt haben und noch heute eine Menge davon entweder noch zocken oder die ganzen Titel zumindest kennen. Ein unnützes Wissen, der uns gerade für Frauen noch mehr nerdiger und looser-hafter erscheinen lässt und die dann irgendwie noch gemeiner zu uns sind *eindritttesmalseufz*
Ja ja, hey… sagte ich schon, dass Frauen Biester sein können? Nein! Das habe ich in diesem Kommentar noch nicht erwähnt, also kann ich nach herzenslust erneut rufen: Frauen sind BIEEEESTER!!! :DDD

He he, doch zurück zum Duft. Er ist der Vorgänger des kürzlich erschienenen Météorites Le Parfum, was ich auch schon kommentiert habe, was ich aber leider vor allem für einen Guerlain Duft recht durchschnittlich und langweilig fand. Doch da ich leider nicht mehr im Kopf habe, wie der 2018er Duft so geduftet hatte, kann ich beide Düfte nicht miteinander vergleichen und werde diesen hier also, wie so oft auch, einfach als eigenständigen Duft beschreiben. Und falls ihr es nicht gewusst haben solltet: Die Météorites von Guerlain sind keine neuen Duftreihen, sondern haben ihren Namen den gleichnamigen Puderperlen-Produkten zu verdanken, die aus dem Make Up Bereich von Guerlain kommen, was ihr Damen aber natürlich wusstet, weil ihr Biester seid! Äh, nein wartet, das ist mir nur so rausgerutscht, ich wollte sagen, weil ihr euch für Make Up wesentlich mehr interessiert als wir Kerle (wo wir aber leider zugeben müssen, dass ihr mit nicht übertrieben aufgetragenem Make Up leeeider wirklich süß aussehen könnt,… *seufzseufz*).
Doch nun zum Duft!

Der Duft:
Oh, die hier angegebene Duftpyramide trifft voll ins Schwarze. Man riecht zu Beginn wirklich alles, was darauf zu sehen ist, und zwar schon zu Beginn alles gleichzeitig. Ich rieche Grüne Noten, die frisch wirken. Dann rieche ich schöne, blumig-süßliche Veilchen, die auch puderig erscheinen und die puderige Aura von der Iris verstärkt wird. Anschließend kann ich auch das Heliotrop wahrnehmen, da diese Blume nicht nur einen schönen süßlichen Duft abgibt, sondern einem auch recht mandelartig rüberkommt.
Die grünen Noten schwächen schnell wieder ab und werden meiner Meinung nach schnell die schwächste Duftnote hier. Im Grunde bleibt der Duft dann auch so, so dass er am Ende schön süßlich und puderig und noch leicht blumig duftet. Er ist allerdings nichts besonderes an sich, da man solche Düfte ja auch genügend kennt. Aber egal, nett ist er ja dennoch.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist eher schwach geraten. Ich denke, dass man den Duft zwar eine kurze Weile selbst gut riechen kann, andere ihn aber kaum oder jedenfalls nur aus der Nähe riechen könnten. Daher erscheint einem die Haltbarkeit auch etwas weniger, und zwar so vier bis sechs Stunden, wovon der Duft mindestens die Hälfte dieser Zeit relativ schwach ausstrahlt.

Der Flakon:
Der Flakon ist rundlich bzw. Scheibenförmig und klar. Auf der Vorder- und Rückseite wurde ein vergoldetes, Blumen- bzw. Mandala-artiges Muster angebracht, der auch auf der Oberseite des vergoldeten Deckels zu finden ist. Alles in allem ein schöner Flakon, der aber auch ein wenig altmodisch (etwa wie ein Duft der 80er Jahre) erscheint.

Soo,… also der Duft ist an sich nicht übel geworden. Denn er beginnt recht nett und angenehm, da er süßlich und blumig duftet und ich wette, dass er vor allem auf der Haut von Biestern… ich meinte natürlich Frauen, sehr angenehm duften müsste :D

Allerdings ist der Beginn auch die größte Stärke des Duftes, da er schon bald zu sehr abschwächt, und das, wo er sowieso schon eine geringe Sillage hat. Dadurch wird er später etwas belangloser, da man den Duft nur noch mit Mühe einigermaßen wahrnehmen kann und er dann zwar weiterhin nett, aber auch ein wenig austauschbar ohne wirklichen Wiedererkennungswert duftet. Wäre er ein recht günstiger Duft, dann hätte ich gesagt, dass man ihn locker im Frühling und Sommer für den Tag für sich selbst oder als dezenter Duft auf der Arbeit benutzen könnte, doch ich finde, dass es für den Preis wesentlich schönere und auch stärkere Düfte von Guerlain gibt. Naja, es ist halt eines dieser Düfte, die zwar nett riechen, die man (oder frau) an sich aber nicht braucht. Testet es daher einfach mal am besten selbst, falls ihr ihn mal sehen solltet, denn ich glaube, dass der Duft mittlerweile nicht mehr auf dem Markt ist.

Das war’s dann auch schon wieder! Ich wünsche euch Biestern noch einen schönen Abend :)))

PS: … was in aller Welt sind überhaupt Puderperlen?? Muss man sie erst einmal in einem Mörser zerkleinern, um sie auftragen zu können oder was? Für mich sehen die bunten Perlen allerdings wie kleine Bonbons aus Traubenzucker aus, irgendwie so… lecker!! :DD


12.08.2019 20:01 Uhr
7 Auszeichnungen
Seid gegrüßt, ihr schnüffelnden Wesen, und willkommen zu einem neuen Kommentar von mir. Heute geht es um einen Duft von M. Asam, einer Marke, die eventuell nicht soo sehr bekannt sein dürfte, denke ich. Auch ich bin auf M. Asam nur deswegen aufmerksam geworden, weil es sich ja wie die Schwarztee-Sorte Assam anhört und ich Tee ja sehr mag. Und passenderweise gab es von dieser Marke sogar tatsächlich Tee-Düfte, die ich natürlich auch sofort probieren musste (wie beispielsweise Asam No. 1, ein Grüner Tee Duft, der echt gelungen ist).

Nun ja, durch eine liebe Parfuma bin ich mit der Zeit an so ein oder zwei weitere Asam-Düfte rangekommen, wie auch an diesen hier, den ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Ja gut, ich hätte den Kommentar so oder so veröffentlicht, ob ihr wolltet oder nicht, aber es ist für mich motivierender zu schreiben, wenn ich davon ausgehe, dass ihr gerne Neues von mir liest und mich allgemein ganz lieb habt!!! :DD

He he, na dann, ich quatsche jetzt auch nicht besonders lange und komme daher auch gleich mal zum Duft!

Der Duft:
Der Duft beginnt mit blumigen Magnolien (naja, es riecht blumig, also gehe ich davon aus, dass es die in der Duftpyramide angegebenen Magnolien sind :D) und ein wenig Ingwer, welcher aber schnell schwächer wird. Dafür wird es schnell puderig sanfter und vor allem reinlicher, es riecht nach Baumwolle und allgemein nach Frische Wäsche bzw. nach Weichspüler. Danach duftet es immer weiter nach Jasmin, wodurch der Duft eine schöne, blumige Süße bekommt.
Schnell wird der Duft intensiver, was die Süße angeht, aber auch noch weiterhin puderig-sanfter sowie auch wärmer. Heliotrop sprüht etwas später seinen süßlichen und vor allem mandeligen Duft aus, was sowohl schön feminin rüberkommt, als auch toll duftet, natürlich macht dies den Duft aber schwerer, wodurch der Duft eben herbstlicher wird. So bleibt er auch bis zum Ende. So gesehen alles nichts Neues, dafür aber recht solide gemacht ohne wirkliche Synthetik und vor allem natürlich eines: nämlich wohlriechend, und das ist ja die Hauptsache!

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage ist ganz okay, kein Knaller, aber für eine Weile gut bei einer zu riechen. Auch die Haltbarkeit ist mit sechs bis sieben Stunden ganz okay.

Der Flakon:
Der Flakon ist rundlich und hat eine glasig-weiße Farbe, ähnlich wie die von Perlen. Der Hals bzw. der obere Bereich ist glänzend pastellpink, ebenso auch wie der zylindrische Deckel. Auf der Vorderseite steht in dieser pinken Farbe der Name des Duftes geschrieben. Alles in allem ein zwar einfacher, aber noch ganz netter Flakon.

Soo, der Duft ist ziemlich gelungen, also meiner Meinung nach zumindest. Er fängt vielleicht ein wenig simpel an, wird dann aber ein intensiv nach süßlich blumigen Duftnoten duftender Duft, der sehr feminin rüberkommt und dadurch besonders lecker ausstrahlt. Somit ist er vor allem ein toller Begleiter für den Abend, ob nun zum nett Essen gehen oder wahnsinnig wild feiern und damit gut ankommen, der Duft wird so oder so auf jeden Fall gut seinen Dienst verrichten und seine Trägerin supertoll, lecker und sexy attraktiv ausstrahlen lassen!

Damit sollte man diesem Duft mal eine Chance geben, selbst wenn einem die Marke total unbekannt sein dürfte, denn er macht genauso einen tollen Eindruck wie die leckeren (Ausgeh)Düfte von Marken wie Guerlain, Chanel, Dior etc…

Und damit bin ich wieder am Ende angekommen, was diesmal ja irgendwie schneller ging. Ich hoffe, es hat euch wie immer gefallen und dass ihr mich wie zu Beginn beschrieben lieb habt. Wenn ja, dann könntet ihr es ja mit einem kleinen Küsschen oder so beweisen *gaaaaanzliebguck* he he :DD
Bis dann :))


11.08.2019 19:42 Uhr
6 Auszeichnungen
Hey hey ihr Nasen, ich berichte heute über den Duft Noontide Petals von Tauer Perfumes, eine Marke, der vor allem für den L’Air du Désert Marocain bekannt sein dürfte. So, heute ist also Noontide Petals dran,… ein seltsamer Name, da er ja übersetzt sowas wie Mittags-Blüten bedeuten dürfte. Dabei soll der Duft laut Beschreibungen eigentlich den Eindruck vermitteln, dass man sich in einem dunklen Zimmer befinden soll, und man dann das Licht einschaltet, womit alles, was im Zimmer ist, plötzlich sichtbar wird und man das strahlende Licht wahrnimmt… klar,… ich meine, man schaltet ja auch das Licht ein, natürlich wird dann alles sichtbar… :D

Soo… aber wisst ihr was? Die Sache mit dem Licht gefällt mir hier schon wesentlich besser als der Name des Duftes, denn der Begriff „Petals“ erinnert mich unweigerlich an meine miserablen Blumenkenntnisse und meiner Faulheit, endlich mal etwas dagegen zu tun, um zum Beispiel mal ohne in Google nachzuschauen sofort zu wissen, was beispielsweise Gardenien oder Geranien sind, oder wie Freesien aussehen und so etwas eben :D

Naja, „irgendwann“ werde ich es wohl schon lernen, solange sage ich aber erst einmal das typische: „ich fange morgen damit an!“, hö hö. Na jedenfalls bin ich aber mal auf den Duft gespannt. Ich hatte schon lange nichts mehr von Tauer unter der Nase, daher mal sehen, wie (hoffentlich toll) dieser Duft hier so duftet!

Der Duft:
Der Duft beginnt mit Aldehyden sowie Rosen. Schnell riecht man auch puderige Iris, sanfte harzige Düfte wie Weihrauch, den blumigen und süßen Jasmin sowie erste Spuren von Ylang-Ylang.
Etwas später schwächen viele Kopfnoten zwar ab, aber die Aldehyde bleiben noch eine ganze Weile fast unverändert intensiv. Die Rosen werden intensiver und versprühen dadurch eine blumige und leicht säuerliche Aura. Allmählich werden auch die Ylang-Ylangs stärker, bleiben aber noch nicht wirklich schwer oder gar schwül, und ich hoffe, dass sich das auch nicht wesentlich ändert.
Abermals später bleiben die Aldehyde noch immer gut riechbar, die Rosen schwächen etwas ab, dafür riecht man die Tuberosen nun wesentlich besser. Außerdem wird der Duft deutlich harziger und dadurch wärmer und sanfter.
Viele Stunden später werden die Aldehyde schwächer, wodurch dann die Harze noch intensiver rüberkommen und man damit sehr viel besser das Weihrauch riechen kann. In der Basis duftet der Weihrauch zusammen mit Sandelholz, Iris, ein Rest an Blüten sowie natürlich auch Vanille einfach nur schön, warm und sanft.
Sehr viel später allerdings riecht der Duft sehr intensiv nach Weihrauch, was vielleicht einige als störend empfinden könnten, da es dann wirklich nur noch nach intensivem Weihrauch zu duften beginnt, der einige Stunden anhält, bevor der Weihrauch wieder abschwächt und der Duft wieder süßlicher wird. Ansonsten aber alles in allem ein schöner Duft.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Sillage finde ich gut, man ist in eine größere Duftwolke eingehüllt, die andere ziemlich gut riechen können, ohne besonders nahe rankommen zu müssen. Und aus der Nähe stört der Duft auch nicht, da der Duft allgemein sanft ausgefallen ist. Die Haltbarkeit ist sehr lange ausgefallen, man kann hier locker mit über zwölf Stunden rechnen, ich würde sogar noch von mehr ausgehen!

Der Flakon:
Der fünfeckige bzw. sternförmige Flakon ist dunkelblau und hat auf der Vorderseite den haptisch fühlbaren Markennamen stehen. Der Deckel ist schwarz und aus Holz. Das Etikett klebt auf der linken, oberen Seite, ist orange und zeigt neben dem Duftnamen auch die Nummer des Duftes an. Alles in allem ein sehr schön geformter Flakon.

Soo, also mir hat Noontide Petals sehr gefallen. Er ist nämlich ein schöner, intensiver und warmer Herbst- und Winterduft, den man sowohl tagsüber (z.B. mittags, he he…) als auch abends zum Ausgehen benutzen könnte. Er ist eigentlich Unisex, aber da man doch etwas zu viel an Blüten und süßlichen Jasmin sowie Tuberose wahrnimmt, geht er doch mehr in feminine Richtung, wird aber kein rein femininer Duft. Der Duft ist sehr testenswert und sollte wenigstens einmal zum Test erschnüffelt werden.

Die späte Basis ist allerdings wie gesagt etwas heftiger wegen des intensiven Weihrauchs. Das heißt, so nach vier bis sechs Stunden fand ich, dass der Duft eine Weile dann nur noch nach Weihrauch geduftet hat (bevor er danach wieder süßlicher wurde), was auch mir hin und wieder ein wenig anstrengend vorkam (was aber auch daran liegen kann, dass wir gerade nicht Herbst oder Winter haben). Also, falls ihr den Duft mal testet, dann müsst ihr ihn auf jeden Fall mal länger auf der Haut lassen, um alle Facetten des Duftes „sehen“ zu können!

Tja, das war’s dann auch schon wieder. Ich könnte nun eigentlich mal nachschauen, wie einige Blumen und so heißen und aussehen… aber irgendwie ist mir die Lust dazu vergangen,… ich versuch’s morgen… vielleicht! :D

Euch wünsche ich einen schönen Abend, also dann, bis zum nächsten mal :)


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