GoldGolds Parfumkommentare

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Gold vor 1 Tag 18
7.5
Duft
10
Haltbarkeit
10
Sillage
5
Flakon

Neue Stories für bekannte Düfte
"Morph" ist ein relativ neues Haus (circa sechs Jahre alt), aber das bedeutet nicht, dass "Morph" neuartige Düfte verkauft. Ein wirklich innovatives Parfum zu kreieren, scheint heutzutage extrem schwierig zu sein, und ich habe den Eindruck, dass "Morph" es nicht einmal versucht hat.
Stattdessen erfanden sie eine clevere Marketingstrategie.

Jeder Duft wird von einer sehr kurzen Geschichte begleitet, von der die Marketing-Leute erzählen, dass sie "very beautiful" sei.
(Jedes Mal eine andere kleine Story für jeden einzelnen Duft).

Nun, ich würde die Geschichten nicht als "schön" bezeichnen, aber zumindest sind sie ziemlich einfallsreich (und oft sehr kitschig), geschrieben, um verschiedene Bilder / Emotionen hervorzurufen, mit denen wir als Verbrauche*innen "konnekten"sollen.

Ich für meinen Teil benötige allerdings keine Kurzgeschichte, um ein Parfum zu genießen.
Im Gegenteil, diese vorgefertigten Bilder nerven mich eher.
Aber Dr. Andrea Angelino, der künstlerische Leiter, möchte uns mit seinen Geschichten in eine bestimmte Richtung führen. Zusammen mit dem Parfümeur Maurizio Cerizza baute er eine erotische Mini-Erzählung um "CRUDA", da der Duft als sexy wahrgenommen werden soll. Und wir alle wissen ja: Sex sells.

"Einige Frauen haben mein Herz gestohlen, aber sie ist die einzige, die meine Seele geraubt hat".
(Zitat aus der Kurzgeschichte.)

Der Duft ist laut Hersteller "rein, absolut natürlich", so wie die Frau, die mit dem Autor der Geschichte "ohne Make-up, Kleidung, Schmuck" (Zitat) geschlafen hat.

(Übrigens, hast Du beim Sex noch Make-up, Kleidung und Schmuck am Körper? Just asking. )

Was ich hier tatsächlich bekomme, wenn ich "CRUDA" ganz ohne Drumherum beurteile, ist ein einfacher, aber sehr starker Amber, ein aromatisch-süßer Duft mit Zedernholz, Zimt, Tonkabohne und einer moschusartigen Vanillebasis.
Ich habe das schon tausend Mal gerochen, aber ich möchte auch nicht sagen, dass dies einen Grund darstellen sollte, "CRUDA" nicht zu mögen. Nur sehe ich nicht, was an dem Parfum wirklich besonders ist.
Wenn wir uns dem Äußeren zuwenden, bemerken wir allerdings eine schicke lila Verpackung.
Diese wurde von der italienischen Firma Fedrigoni mit Bezug auf die Fedrigoni-Farbskala entworfen (andere Düfte sind Weiß, Rot, Grün usw.). Doch der Flakon sieht wenig beeindruckend aus, trotz der Bemühungen des Unternehmens, ihre einfachen Glasflaschen ungewöhnlich erscheinen zu lassen (die kleine Drehung des Gefäßes ist für meinen Geschmack jetzt nicht besonders attraktiv).

Andere Düfte im Sortiment heißen "Antigua 1937" (kopiert die Struktur von "Aria di Mare" et al).
Oder "Malaga 1964", ein süßer, blumiger Duft, der ein bisschen nach dem in Deutschland unter dem Namen Malaga vermarkteten Eis riecht (süß, Vanille, Rosinen).

Alle Morph-Düfte haben ein sehr hohes Durchhaltevermögen (33% Konzentration) und sie "liefern", will sagen, sie riechen durchaus
angenehm / fein / okay / schön.

Doch alle beziehen sie sich auf bekannte und fest etablierte Nischendüfte, die es vor der Gründung des Labels Morph bereits gab und die es geschafft haben, die Herzen ihrer Kunden zu erobern, ohne auf Mini-Kurzgeschichten zurückzugreifen.
Mein Fazit: Einzigartigkeit auf dem Parfumsektor erreicht man nicht durch Marketing-Tricks.
______
Diesen Kommentar schrieb ich vor sechs Jahren auf der englischen Seite von Parfumo. Ich habe ihn jetzt etwas überarbeitet und in meine Muttersprache Deutsch übertragen, da ich immer noch der Meinung bin, daß wir Menschen bessere Übersetzer sind als die IT-Gehirne von Google-Translater und Co.
Nach den Sommerferien werde ich noch mehr Texte aus dem Englischen übersetzen und hier veröffentlichen. Ich wünsche Euch eine schöne Urlaubszeit!
15 Antworten

Gold vor 1 Tag 21
7
Duft
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Flakon

Supermanns Geruchswaffen
Ein Superman, das wollen viele sein.
Überall kann man sie treffen, die Superman-Wannabees.
Sie pilgern zu Roja, der Taube und zu Tom, dessen Opa früher 'mal 'ne Autofabrik besaß.
Sie durchforsten nächtelang das World Wide Web, um in Kiribati einen neuen Nischenparfumeur aufzutun, der verspricht, in seinen Düften nur ökologisch angebautes Gossypium Herbaceum und fair gehandelte Shea Butter als Fixateur zu verwenden.
Und wozu das alles? Nur um der Super-Duper-Krasseste aller Supermänner zu werden.

Aber der echte Superman, der ist ein Solitär. Ein "uniquer Typ".

Und "Superman" liebt welche Art von Parfums?
Was, Du weißt es nicht?
Ich werde es Dir verraten!
Superman ist bekannt für seinen Mut gegenüber allem und allen.
Sein Duft ist daher völlig überraschend. Ja, er haut einen um. Und so sollte es ja auch sein!
Gewagt ist er. Un-über-riechbar.
Er ähnelt ganz extrem diesem TIGERBALM, einem gelenkig machenden Kampfmittel aus dem Fernen Osten, das vor allem von Nelkenöl dominiert wird. Dazu gesellen sich beim Superman ein starker, krautiger Kampfer und eine Spur Sandelholz.

Ja, Superman besitzt selbstverständlich eine natürliche, großartige Fähigkeit zur Romantik (unkopierbar und sehr unique!) und außerdem sieht er die Dinge pragmatisch: "Was zum Teufel soll ich mit Etat Libre d'Orange, ich befreie selbst alle, die meine Hilfe brauchen! Meine Geruchswaffe muß einfach und effektiv sein. Und zusammen mit meinem angeborenen, heldenhaften Charme wird sie immer, immer, immer funktionieren! Gebt mir Tigerbalm ... und eine Prise Gewürz."

Ich kann Dich jetzt schreien hören: "Aber wahrscheinlich kostet mich das mein ganzes hart verdientes Geld, wenn ich nach SUPERMAN riechen will ???"

Nein! Dieses Parfümöl ist wirklich günstig, (wenn vielleicht auch nicht politisch korrekt) .
Und ein paar Tröpfchen halten sehr, sehr lange.
Auf jeden Fall lang genug, um sich ein paar Stunden damit das endgeile Superman-feeling zu gönnen.
Wenn Du cool und unbesiegbar sein willst, also so wie Dein Idol Superman, dann streichst Du einfach den noblen "Esprit du Tigre" von Heeley von Deiner Wunschliste.
P. S. Übrigens... Kaufempfehlungen für Düfte lesen sich bei mir anders.
18 Antworten

Gold vor 6 Tagen 31
7
Duft
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Haltbarkeit
5
Sillage
7.5
Flakon

Samstagabend mit "IL"
In der Vergangenheit habe ich durchaus einige holzig-ledrige Parfums probiert, doch muß ich gestehen, daß ich die meiste Zeit meines Lebens eher in blumig-grün-chyprischen Duftbeziehungen verbracht habe.
Dennoch habe ich mich oft gefragt, ob es nicht noch eine dunklere Seite an mir gibt, etwas, das über die reine Neugierde, mit würzigen, ledrigen Düften zu experimentieren, hinausgeht.

Aus diesem Grund war ich etwas aufgeregt, als ich "Indisch Leder" ganz zufällig im Boudoir einer guten Freundin begegnete.
Ich wußte, daß "Indisch Leder" eine eventuell schwierige Safran-Sandelholz-Leder-Affaire sein würde, ein dominater Typ, etwas aufgesetzt, mit lauter, markanter Stimme. Dennoch verbrachte ich den Nachmittag im Boudoir meiner Freundin und flirtete intensiv mit "Indisch Leder".
Am Ende tauschten wir unsere Mobiltelefonnummern aus und ich war begeistert, sogar euphorisch.
Safran. Mein absolutes Lieblingsgewürz.

Es begann das heutzutage übliche Hin-und-Her von Whatsapp-Nachrichten...und was soll ich sagen, schließlich wagte ich den Vorstoß und lud "IL" zu einem Treffen in meinen eigenen Boudoir ein. Am Samstagabend, wohlgemerkt.

Mein Herz schlug zu meiner eigenen Überraschung viel zu schnell, als ich "IL" die Tür öffnete.
Kann Synthetik so verführerisch sein?

Und schnell stellte sich heraus: bei "IL" wußte ich nicht mehr, wo ich war, wer ich war und wo es eigentlich lang ging.
So war ich durchaus erleichtert, als "Il" sagte: "Du bist irgendwie durcheinander, oder? Ich verwirre Dich. "
"Ich habe so etwas noch nicht so oft gemacht. Der Cognac zu Beginn...", murmelte ich.
"Das merke ich", erwiderte "IL". "Etwas trinkfester solltest Du schon sein."

"Aha", dachte ich. "Dich werde ich noch durchanalysieren! Da war mehr als Cognac. So kommst Du mir nicht davon".

Krampfhaft sog ich jeden einzelnen Atemzug, jeden Dufthauch, der von "IL" zu mir wehte, ein.

Ja, ich genoß diese Begegnung. Doch sie fühlte sich seltsam an.

"Du denkst wirklich zuviel nach", bemerkte "IL".

Ja, das stimmte. Ich versuchte fast schon wahnhaft, die einzelnen Noten voneinander zu lösen, sie "auseinanderzuklamüsern". Doch es gelang mir nicht.

Und dann ging "IL".

Was bleibt?
"IL" war nicht schlecht. Es hatte sogar kurzzeitig Spaß gemacht mit "Il".

Doch letzten Endes ließ "Il" mich mit einem ähnlichen Gefühl zurück wie damals in der Tanzstunde, als ich vergeblich versucht hatte, Tango zu lernen.

Wirklich, ich hätte es reizvoll gefunden, wenn "Il" noch öfter zu mir gekommen wäre.
Aber es hat nicht geklappt mit uns beiden.
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Gold vor 15 Tagen 46
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Duft
2
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1
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10
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Kleine Betrachtung zum Thema "Kinderparfums"
Achtung - sehr weit her-und-ausgeholt (kann man auch überlesen und gleich in den unteren Abschnitt springen, ist sogar im Text markiert - so leser*innen-orientiert bin ich, gelle?!) :

Die Geschichte der modernen Parfümerie beginnt im 19. Jahrhundert. Waren im wasserscheuen Zeitalter des 16. und 17. Jahrhunderts noch schwere Parfums aus echten Blütenessenzen mit animalischen Fixateuren beliebt, um menschliche Ausdünstungen zu überlagern, so kommen mit zunehmender Körperhygiene im 18. und dann besonders im 19. Jahrhundert zarte, frische Blütenwässer in Mode. Dank neuer chemischer Entdeckungen konnte man seit 1860 eine Reihe von noch heute verwendeten Duftstoffen in der Retorte produzieren: den Geruch von Heu (Cumarin), Vanille (Vanillin), Veilchen (Ionone) oder blühendem Klee (Isoamylsalicylat). Parfum wurde zu einem mehr und mehr industriell gefertigten Produkt, an dem man heute alle Phasen der modernen Kunstgeschichte ablesen kann. Von Art Déco bis Minimalismus, von der Gründerzeit bis hin zur Pop-Art bietet und bot die Industrie eine immense Bandbreite an unterschiedlichen Stilen und Erscheinungsformen. Mit Parfum werden jedoch auch Vorstellungen von "gender" und Schönheit transportiert. Was genau jede Epoche als "schön" definiert, läßt sich immer in der Kunst ablesen. In der bürgerlichen Kunstvorstellung des 19. Jahrhunderts spielte das Konzept der Erbauung durch Schönheit eine große Rolle. Schönheit und Kunst sollten den Betrachter aus dem Alltag emporheben, ihn moralisch stärken. So nimmt es nicht Wunder, daß Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Puppenstuben aufkommen, in denen Parfumfläschen zum Inventar gehören oder in denen ganze Interieurs von Parfümerien nachgebaut wurden.
Im 21. Jahrhundert beglückt die Spielzeugindustrie wohl hauptsächlich kleine Mädchen (oder sind es die Eltern, die nur Mädchen so etwas kaufen?) immer noch mit Miniatur-Schönheitssalons, in denen meist pinkfarbene, kleine Plastikfläschchen Parfums verkörpern sollen. Manche Spielzeughersteller bieten sogar Parfumlabore zum Experimentieren mit verschiedenen Düften an, ein Beweis dafür, daß Parfums zum festen Bestandteil unserer Alltagskultur geworden sind. Besonders für die Firma Matell, die "Barbie-Puppen" produziert, sind kleine Pastikflakons seit den 70er Jahren als unverzichtbares Accessoire vielen Geschenkpackungen beigefügt. Parfums sind wichtiger Teil der Kulturgeschichte und finden sich daher als Spielzeugobjekte seit Ende des 19. Jahrhunderts in europäischen Kinderzimmern. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat die Industrie sogar Produkte entwickelt, die Duft und Spieleug vereinen, z.B. Parfumflakons, die gleichzeitig Plüschtiere sind und Duft enthalten.

(UFF - ENDLICH KOMME ICH ZUM PUNKT!):
Die Firma Kaloo hat hier eine Vorreiterrolle inne.
Ihre niedlichen Hasen und Teddys sind auch als Duft erhältlich.

Jetzt denkt Ihr bestimmt, was für ein weitschweifiger Text, um über ein schnödes "Kinderparfüm" zu sprechen. Doch mir fiel auf, daß die Produkte von Barbie, den Smurfs, den Minions etc. zwar hier gelistet sind, doch sich bisher noch kaum jemand eingehender mit den "Kinderdüften" beschäftigt hat.
Folgende Fragen drängen sich auf:
Brauchen Kinder überhaupt Parfum? Sollte man sie nicht lieber - so gut es geht - quasi "in die Bedürfnislosigkeit hinein erziehen" und gar nicht erst ein bestimmtes Konsumverhalten wie z.B. das routinemäßige Verwenden von Parfums, fördern?
Sind die Kaloo-Düfte als Gag zu betrachten oder durchaus eigenständige, ernstzunehmende Kreationen?
"Liliblue" würde ich durchaus unter vielen anderen Düften wiedererkennen, da es sich um einen wirklich sehr zarten, ja sogar zärtlichen, leicht zitrischen Duft handelt, der ganz leise und unaufdringlich erfrischt und so gut wie keine Sillage hat. Er wirkt so unschuldig und angenehm, daß man ihn einfach liebhaben muß - genau wie den dazugehörigen Hasen.
Andere Kinderdüfte von Bvlgari oder auch von Guerlain sind bereits etwas stärker ausgelegt; ich würde sie erst ab dem Grundschulalter empfehlen. Die Kaloo-Serie passt auch schon zu Kindergartenkids ab drei Jahren, die man ganz behutsam an Düfte heranführen möchte.
Falls man das denn möchte...
Nun vermute ich, daß die meisten erwachsenen Duftbegeisterten Wert auf die Dufterziehung ihres Nachwuchses legen. In diesem Fall würde sich ein Produkt von Kaloo als Einstieg anbieten.
Viele andere "Kinderparfums", die meine Töchter und ich getestet haben, sind ziemlich scheußlich und für zarte, kleine Wesen überhaupt nicht geeignet. Ich denke hier vor allem an die lizensierten Produkte von Spiderman, Minions, Barbie etc. made in China.
"Lilieblue" hat einen superzarten Blumentouch, aber wirklich nur einen leisen Hauch von Jasmin.
Eigentlich sogar sehr fein für uns Große, wenn wir mal wieder an "olfaktorischem Burnout" leiden.
Bei mir kommt so etwas vor... irgendwann gelange ich (immer mal wieder) an den Punkt, wo ich all die "Wummser" und die Weihrauchschwaden, die Amberbomben und die Schokolad-ungen einfach nicht mehr riechen will. Wenn dann gar nichts mehr geht, hilft entweder NICHTS (also eben kein Duft, ein kalter Entzug!) oder der kleine süße Hase von Kaloo.
Meistens optiere ich für den Hasen.
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Gold vor 25 Tagen 34
8.5
Duft
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Haltbarkeit
8
Sillage
7
Flakon

Ins Herz
Genossinnen und Genossen, ich gebe zu, dass ich in Schuras Küche Russisch gelernt habe.
Ich vermisse Babuschka Schura, ihre kompromisslose Art, ihre großmütterliche Zuneigung zu meiner Tochter, ihre Pelmenis.
"Avowal" stammt aus einer Petersburger Duftmanufaktur, deren Produkte ich bisher noch nicht kannte. Der Küchentisch, an dem ich Russisch gelernt habe, steht in Moskau. In einer simplen Chruschowka, einer Arbeiterwohnung in der Vorstadt.
"Avowal" erinnert mich an die Brote, die Schura in ihrem Gasofen buk.
Dunkles Mehl, Koriander en masse, etwas Zimt. In der Ecke links befand sich auf einem Schrank ein kleiner Samovar, der noch mit Holzkohle betrieben wurde. Wir saßen auf alten Stühlen, bezogen mit dunklem Leder, leicht fettig glänzend.
Schura erklärte mir, warum sie nur einen einzigen Sohn zur Welt gebracht hat ("ich wollte schnell wieder arbeiten, je mehr Kinder, desto größer die Abhängigkeiten") und warum ihr Herz schwach war (Insuffizienz Stufe 2 damals).
"Als mein Sohn zwei Jahre in Afghanistan gekämpft hat, bin ich krank geworden."
"Avowal" riecht nach ungeschminkter Wahrheit und echten Gesprächen, in denen wir etwas zugeben, eingestehen, zu uns selbst stehen. Vielleicht unter Tränen, vielleicht brüllend.
"Avowal" ist kein Wohlfühlduft, aber auch kein "grand mystère par Nimère."
Man könnte den Duft z. B. Heiligabend auflegen, denn ein bisschen erinnert er mich auch an russische Pfefferkuchen.
Gerade Weihnachten braucht man oft ein Gegenmittel zu dem üblichen Familien-Geplänkel.
Mit "Avowal" geht's ganz schnell ans Eingemachte.
Ja, er trifft, und zwar mitten ins Herz.

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