IchbinsIchbins’ Parfumkommentare

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Ichbins vor 3 Jahren 18
10
Duft
10
Haltbarkeit
7.5
Sillage
8
Flakon

Himbeere und Leder können miteinander ? – jaaaaaa !
Zwar weiß ich nicht mehr genau, ob die Wirdmallieb ( ganz schlechte Pubertier-Phase gerade), oder der Renntganzviel eine Probe vom „Tuscan Leather“ hergeschleppt hat, aber ich weiß noch sehr genau, dass Tom Fords „Tuscan Leather“ mir gleich sehr gut gefallen hat.
Für Fans von Leder – Düften sowieso ein unbedingtes Test – Muss, ist dieser hier wirklich unisex, das ist nicht selbstverständlich bei Lederdüften der Fall.
Oft genug sind solche recht hart, manchmal schon wirklich sehr monothematisch, ich finde es deswegen nicht unbedingt leicht, einen guten Leder-Unisex-Duft zu kreieren, der auch wirklich beiden Geschlechtern gut steht.

Tom Ford – den ich inzwischen sowohl als Regisseur, als auch als Designer – sehr zu schätzen gelernt habe, hat genau das mit „Tuscan Leather“ in die Welt gesetzt.

Himbeere auf Leder – ein prickelnder, wirklich sehr hochwertiger Duft, der es aus meiner Sicht zu Recht auf Dauer geschafft hat, ein Statement zu setzen.
Weich, harmonisch, stimmig, außer dem schönen, milden Leder – Akkord und der fruchtigen Himbeere, sowie recht schönen Safran, kann ich aber keine der weiteren Duftnoten groß ausmachen.

Macht aber nix – denn der Duft hatves auch so geschafft, mich zu berühren.

Dabei würde ich ihn – obwohl von der Duftfamilie her eher maskulin verortet, auch unbedingt den Frauen unter Euch empfehlen, die generell Lederdüften nicht abgeneigt sind, aber eben nicht nur pures Leder, sondern gern noch ein wenig „Drumherum“ haben möchten.

Die Himbeere macht’s hier wirklich aus, sie hebt den Duft auf eine nicht knallharte Ebene, sondern lässt ihn eben tatsächlich einzigartig, speziell, anschmiegsam und sehr tragbar wirken.
Wohl dosiert, ist er auch gut im Büro tragbar – verorten würde ich ihn dabei auf den Herbast und Winter.

Safran rieche ich auch heraus, ich mag diese Duftnote sehr, sie lässt generell einen Duft weicher, besser tragbar, anschmiegsamer wirken.

Mag dieser auch der xte Kommentar zu „Tuscan Leather“ sein, so ist er doch keine unbedingte Hommage an einen bestimmten Designer – der hier soll einfach Leder-Fans dazu annimieren, den Duft zu testen. mag er auch nicht günstig sein.

Es gibt ja oft so verregnete Herbst- und Wintertage, an denen man kaum noch Lust hat, überhaupt aus dem Haus zu gehen. Nichts passt, alles ist doof – dazu passt der Duft.
Eine Abfüllung dabei – macht wirklich viel wett.

Testempfehlung also an Lederfans, die es gern auch etwas weicher mögen.
Und danke an Wirdmallieb ( ind die ich ja echt Hoffnungen setze, es muss lieb werden, was grds. lieb begonnen hat) bzw. den recht unkomplizierten, kuscheligen Renntganzviel.

Beide sind weich und stimmig – genauso, wie „Tuscan Leather“.
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Ichbins vor 3 Jahren 24
8
Duft
7
Haltbarkeit
6
Sillage
8
Flakon

Zitrisch-pudrig, mit typischen Tauer-Kanten
L’Eau hat mich natürlich – wie eigentlich jede Tauer’sche Neuerscheinung – vom ersten Moment an interessiert.

Wobei ich zugeben muss, dass mich seine Düfte nicht durchweg begeistern. Faszinierend finde ich aber immer deren innovativen, künstlerischen Charakter.

Zuletzt habe ich den Au Coeur du Désert bei Tauer direkt bestellt. War mir persönlich der Duft zu heftig, zu sehr Kunst, zu wenig tragbar, so musste ich doch eingestehen – der Mann kann was und bleibt sich selbst und seiner Leidenschaft sehr treu.

Er behandelt zudem seine Kundschaft phänomenal freundlich, packt zu versendende Duftpost selbst und fügt freigiebig Proben seiner Düfte hinzu.

Ich käme deswegen auch nicht auf die Idee, seine Düfte woanders, als bei ihm selbst zu ordern.
Ich finde, das ist eine Art der Wertschätzung seiner Person gegenüber,zudem bleibt man so mit Andy Tauer in gutem Kontakt, den er selber auch von sich aus dann permanent und ausgiebig pflegt.

L’Eau hat mich also aus diesen Gründen schon sehr interessiert.

Seine neue Kreation ist zunächst mal leichter und gefälliger, als es die Wüstendüfte sind, sie spricht sicherlich ein breiteres Publikum an.
Andy Tauer wäre aber nicht er, wenn nicht auch dieser – zunächst gefällig, zitrisch, erscheinende Duft- seine Ecken und Kanten hätte.

So ist L’Eau kein leichter,lediglich zitrisch anmutender Sommerduft geworden, sondern ein im Verlauf ein fast schon staubiger,trockener Zitrusduft mit schönen Amber- und vor Allem: Moschus- Klängen.

Dabei ist der Duft keineswegs gefällig, einfach, süß, weich oder rund, nein.
Er entspricht dem Tauer’schen Prinzip: Nie bekommt man das Einfache, das Leichte, das sofort Verständliche.
L’Eau will das gar nicht sein.
Auf der Haut wird L’Eau im Verlauf eher herb, mit gehöriger Portion Moschus, wirkt trocken, staubig, pudrig und bleibt das auch.

Kein Gourmand, kein typischer Zitrusduft, kein Cologne,keine bekannte direkte, staubige Wüste.
Eine Mischung aus Allen ist daraus geworden, die Frau und Mann gut steht, aber immer besonders bleibt, nie gewöhnlich.

Staubig, pudrig, Moschus, Zitrus, anders, - schön !!
Ein neuer, ein besonderer Tauer, den zu testen sich wirklich allemal für beide Geschlechter lohnt.
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Ichbins vor 3 Jahren 25
8.5
Duft
7
Haltbarkeit
6
Sillage
8
Flakon

Hoch die Hände – Wochenende !!
Endlich – das verlängerte Wochenende ist da.
Dazu gestern noch herrlicher Sonnenschein, endlich mal keine Stiefel oder Stiefeletten mehr an den Füßen, die Ballerinas rausgekramt und los ging's zum neuen Italiener, den Wirdmallieb so heiß und innig empfohlen hatte.

Zusammen mit ihren Freundinnen und Freunden werden sich Pizzen – so groß wie Autoreifen (ja,ja, is' klar) – vom Mittagessen – Geld geteilt und in harmonischer Runde wird dann begutachtet, was so vorbeiflaniert.
So,so.
Dann mal auf und nachgesehen, was sich da so tut.

Nach einigem Stress, zuviel „Zu-Nichts-wirklich-Kommen“ eine schöne Abwechslung für Alle.

Wegen des schönen Wetters wurde sich für den Prada entschieden, vor allem, weil er so fröhlich und lebensbejahend wirkt mit einer wunderschönen, pudrig – weichen Kirsche auf der heiß geliebten typischen Prada - Iris.

Und – erstaunlicherweise – es passte wirklich Alles !
Da saßen wir nun – später eingehüllt in warme Wolldecken – vor uns die riesigen Pizzen, unter Bäumen mit Blick auf den hiesigen Fluss, haben den Spaziergängern hinterher geguckt und Renntganzviel hat seinen halben Liter Cola nicht recht trinken können, weil er so in die Decke eingewickelt war, dass die Hände leider nicht mehr rauskamen, was in der Folge aber natürlich behoben wurde.

Der Prada passte exakt in die Stimmung, zumal die Familie derart mit dem Versuch beschäftigt war, die Größen der Pizzen (ja ! Tatsächlich so groß, wie Autoreifen, hiermit bestätigt !!) zu bewältigen, dass endlich mal Ruhe im Karton herrschte und die Istschonlieb in ihrem pudrigen Kirsch-Iris-Traum versinken konnte.

Mehr ist da auch nicht groß – Pink Flamingos bleibt fast, wie beim ersten Sprüher, wird im Verlauf lediglich cremiger und relativ schnell ziemlich hautnah, was aber nicht schlimm ist.
Denn der kann in weiche Traumwelten entführen, zaubert ein Lächeln aufs Gesicht und es gibt ja solche Momente, in denen das schon völlig reicht, ohne dass noch ein besonderer olfaktorischer Kick dazukommen muss.

Fast wie Ausblenden – den letzten Sonnenstrahlen hinterherschauen und träumen. Dazu lädt der lineare, aber absolut herzliche Duft förmlich ein.

Die gute Laune bleibt auch lange auf der Haut erhalten.

Nach dem opulenten Mahl ging es dann nach Hause, es war inzwischen ziemlich spät geworden und alle hatten volle Bäuche und waren entsprechend müde.

Hatte Wirdmallieb auf dem Hinweg noch mit ihrem neu aufgegabelten Spruch: „Hoch die Hände, Wochenende!!“ verbal geglänzt, so fiel ihr auf dem Heimweg auf die Frage, wie der denn nun nochmal ginge, der tolle Spruch, nur noch ein mattes: „Hände hoch, Wochenende !!“ ein.

Und manchmal reicht das doch auch – sich einfach fallen lassen, den Alltags – Stress ausblenden, satt sein, auf sich wirken lassen, die Klappe halten und genießen.
Tja - und dafür gibt’s jetzt Pink Flamingos !!
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Ichbins vor 3 Jahren 18
8.5
Duft
8
Haltbarkeit
7
Sillage
8
Flakon

Zwiegespalten.
Myrrhiad, ein lockender Name für Myrrhe - Fans wie mich.

Das erste Aufeinandertreffen war entsprechend vielversprechend, die Begeisterung hielt allerdings nicht dauerhaft an und der Flakon durfte weiterziehen.
Etwas vorschnell womöglich, aber dazu gleich mehr.

Die Kollektion von Huitième Art besteht inzwischen aus recht vielen (14,wenn ich richtig gezählt habe) Düften.
Gesucht nach weiteren Infos dazu konnte ich bei ALzD nachlesen, dass die Besonderheit der Reihe sein soll, dass "....alle Parfums pflanzliche, natürliche Ingredienzen von organischer Qualität enthalten, die sich mit synthetischen Duftmolekülen vereinen...".
Aha. Eine Mischung aus natürlichen und synthetischen Akkorden also.

Vielleicht lässt sich damit auch mein persönlicher, zwiegespaltener Eindruck von Myrrhiad erklären.

Der Duft startet für mein Empfinden mit viel Myrrhe, zugleich aber auch einem etwas medizinischen, kräuterigen Eindruck, der mich an einen dieser zähen Hustensäfte von früher denken lässt.
Dieses dunkle, zähflüssige Zeug, das wir wohl alle mit Abscheu auf dem Löffel begutachtet haben, während uns mitgeteilt wurde, dass alles nix hilft und das jetzt einfach genommen werden muss.

Nicht ganz soo arg, aber recht ähnlich, empfinde ich den Start von Myrrhiad.
Das hält ca. 30 - 40 Minuten an, die Myrrhe bleibt zunächst mal mit diesem medizinischen Eindruck verbunden, den ich aber nicht der Myrrhe zuschiebe, denn in anderen von mir getesteten Myrrhe-Düften ist das nicht jedes Mal so.

Diesen Dufteindruck der ersten halben Stunde finde ich dementsprechend zwar sicherlich interessant, aber nicht unbedingt als lecker, süß oder absolut anziehend.
In der Phase des Duftes würde ich denselben auch eher den Männern unter uns zuordnen.

Weswegen ich inzwischen trotzdem (wieder) einen Flakon mein Eigen nenne, ist vielmehr der Entwicklung hin zu einem ganz wunderbar weichen Myrrhe-Vanille-Süßholz- Duft geschuldet und RobGordon noch dazu, der ein ganz liebes Angebot in den Souk gestellt und mich mit ganz toller Duftpost beglückt hat.

Dieser zunächst vorherrschende, medizinische Eindruck dreht sich nämlich hin zu einem ganz weichen, umhüllenden Vanilleduft, unterlegt mit Süßholz und umarmt von jetzt anheimelnder,stimmiger und beruhigender Myrrhe.

Und so geht's dann auch in die Basis, die wie ein Hauch auf der Haut zurück bleibt.
Warm, umhüllend und einfach schön.

Laut ist Myrrhiad- wenn überhaupt- nur zu Beginn.
Im Verlauf wird der Duft ruhiger,liegt näher am Träger, aber ist trotzdem stetig präsent.

Die Haltbarkeit ist gut, vor allem in Kleidung deutlich am nächsten Tag noch zu erschnüffeln.

Trotz des zwiegespaltenen Eindrucks - es war die richtige Entscheidung, Myrrhiad eine zweite Chance zu geben.
Dankeschön für die Möglichkeit an RobGordon und eine klare Testempfehlung an Alle ;-).
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Ichbins vor 3 Jahren 19
9
Duft
10
Haltbarkeit
6
Sillage
7.5
Flakon

Eine Träne nach Berlin.
Ich liebe Berlin samt all’ seinen Stärken und auch schwachen, teils traurigen Seiten.
So eine pulsierende Stadt, soviel Pro und soviel Contra – famos.

Mir sind ruppige Taxifahrer völlig schnurze, ich find’ die einfach klasse.
Ich mag die Einstellung, die Vielfalt, die Mischung und überhaupt mag ich es, wenn Mann/Frau sagt, was denn eigentlich gemeint ist.
Wo in D, wenn nicht da, finden wir soviele unterschiedliche, herzliche, motzende, kreative, nörgelnde, kulturell eigentlich völlig verschiedene und trotzdem herzliche Menschen ?

Hier lebt miteinander, was nach konventionellen Ansichten eigentlich gar nicht zueinander passen dürfte.
Und genau deswegen ist die Stadt, sind die Menschen dort, für mich etwas ganz Besonderes.
Ein Vorbild an echter, von mir aus auch mal schlecht gelaunter, aber eben: gelebter Menschlichkeit.

Nun wäre ich eigentlich morgen wieder dorthin unterwegs gewesen – in eine meiner absoluten Lieblingsstädte hier bei uns in Deutschland.

Und ich hab’ mich natürlich – wie jedes Mal – irre drauf gefreut, wenngleich es im Verhältnis zu unseren Temperaturen hier , bei Euch mal wieder echt a
*kalt ist.

Tja – Strich durch die Rechnung – mit Grippe-Virus und Antibiotikum, dazu noch Nasen-Nebenhöhlenentzündung und einer ordentlichen Bronchitis wurde mir soeben deutlichst verdeutlicht, dass ich meinen Hintern weich zu betten und doch etwas zu schonen hätte.

Nun also – muss ich wohl hier bleiben, obwohl eine Träne kullerte, ließen Mann Arzt und Frau Ärztin (ja, ich war zweimal, weil ich doch soo gern in die Stadt wollte und vielleicht hätte die Eine oder der Eine ja doch eine andere Auffassung gehabt) mich doch deutlich wissen, dass ich nicht reisefähig sei.

Meine Träne geht zu Euch. Nach Berlin. Das ging sie schon vorher, dieses Mal aber aus reinem Selbstmitleid. Weil ich Euch so toll finde. Die Stadt, die Menschen und vor allem: die Vielfalt.

Nun habe ich mir überlegt, wie ich denn diese äußerst be
*ssene Situation doch noch – zumindest ein wenig – für mich persönlich abmildern kann.
Und da sind mir Marie Urban Le Febvre und Alexander Urban eingefallen.
Sie entwirft die Düfte, die unter dem Label „Urban Scents“ gelistet sind, während er sie vertreibt.
Übrigens wieder ein Beispiel für eine gelungene kulturelle Mischung, Sie Französin, er Österreicher, nun Beide in Berlin.
Ein sehr netter Kontakt, als ich den Singular Oud direkt dort bestellt habe und seinerzeit mit Alexander Urban einen sehr freundlichen und netten Austausch hatte.

Mir ist hier schnurzepiepe, ob linksdrehendes, orientalisch im Nebelhauch gesammeltes, mit orientalischem Frühtau benetztes, oder auch gar kein echtes Oud enthalten ist.

Fakt ist, dass Singular Oud eine gewisse Frische hat, also nicht kalt – würzig, sondern angenehm süßlich – würzig startet und im Wesentlichen auch so bleibt.

Zwar vernehme ich entgegen der ursprünglichen Intention von Marie, einer „…abendländische Frische dem klassisch, orientalischen Parfum….“ begegnen zu lassen, den Duft als nicht unbedingt klassisch orientalisch, weil er dafür zu sehr morgenländisch – verständlich und eher wenig direkt orientalisch – außergewöhnlich ist.

Aber drin ist, was drauf steht – auf jeden Fall eine wunderschöne, leicht süßliche Kombination aus Safran ein bisschen Patch (nicht erdig, kellermäßig, keine Sorge, sehr schön hell - geschmeidig und gut tragbar), einer wunderschön austarierten und nicht zu süßen Feige und gut ausbalanciertem Moschus. Den klassischen , oftmals leicht medizinischen Geruch von Oud nehme ich hingegen nicht wahr.

Singular Oud ist absolut unisex – nicht zu süß, kleidet Jedermann und Jederfrau, und ist alltagstauglich tragbar bei guter Haltbarkeit von mehr als acht Stunden und angenehmer, gut wahrnehmbarer, aber nicht überbordender Sillage.
Viele hier schätzen den Duft sehr und das nicht umsonst.

Ich schätze die Beiden, ich fand’ es toll, dass mir von den anderen Düften damals freundlich und sehr, sehr nett im persönlichen Kontakt, Proben beigelegt wurden, ich mag den Duft überaus gern und lege ihn allen, die ihn noch nicht kennen und süßliche Holz-Düfte mögen, sehr ans Herz.

Hier sticht nichts, hier piekst nichts – und es ist schon schön zu sehen, dass sich das Label inzwischen manifestiert hat.

Seien wir doch alle mal Berlin – gönnen wir dem Label und den wirklich schönen Düften ihren Erfolg. Die haben das ganz ehrlich verdient !!

Und weil ich diese Vielfalt so gern mag, weil ich die Start –Ups und die vielen innovativen Ideen, die man in Berlin zu Hauf findet, die unverfälschten herzlichen, aber auch durchaus grimmig gelaunten Menschen da so klasse finde, weil ich Euch allesamt dort sehr, sehr schätze, deswegen kullert’s halt.
Schade drum.
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