KletteKlettes Parfumkommentare

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09.03.2018 10:10 Uhr
4 Auszeichnungen
Der schwarze 007 hier fällt bei mir in die Kategorie „Blindkauf aus Neugierde“, da er als putziger 15 ml-Flakon erhältlich war.
Die Brombeeren sind schon gleich nach dem Aufsprühen im Vordergrund, nicht erst in der Herznote. Sie erinnern mich an die Brombeeren im Lalique-Amethyst, da sie appetitlich-frisch daherkommen und nicht künstlich oder gar überreif riechen.
Der schwarze Pfeffer hält die Beeren rundum schön in Form; es riecht harmonisch; der Duft hat „Biss“; und muss sich nicht verstecken, nur weil er günstig zu haben ist.
Aber: 1x sprühen (in die frisch-gewaschenen Haare) reicht aus; genau wie beim rosafarbenen Agenten, dem Provocateur-Ei… :-) ; sonst nervt er.......

Nach 3 Stunden treten die Beeren deutlich den Rückzug an und man riecht Blumen, aber unbestimmte.
Die Fruchtigkeit ist nur noch leicht da, die intensive Süße nimmt man wahr; aber ohne Bedürfnis zum Abwaschen des Dufts. Die Haltbarkeit beträgt doch tatsächlich 24 Std.!
Auf Papierstreifen hält er noch länger; aber da kommt die Brombeere überhaupt nicht raus; nur der pfeffrig-intensiv-süße Teil.

Fazit: Nicht unbedingt ein Duft für jeden Tag – aber durchaus für Tage an denen frau nach verführerisch-süßer Ausstrahlung ist.


13.11.2017 16:32 Uhr
10 Auszeichnungen
Regen, Kälte, Dunkelheit – da muss man irgendwie mit etwas Schönem dagegenhalten.
Mit einem Parfum, z.B., das einen schützend umgibt: nichts rosig-blümeliges, nichts cremiges, nichts pudriges; nichts chypre-artiges; dies ist mir deutlich zu wenig!
Jetzt ist es Zeit für holzig-lavendeliges; jetzt endlich passt das Gris clair!!!
Seit gut einem halben Jahr habe ich es nun in meiner kleinen Sammlung; an kühlen Frühlingstagen gefiel er mir nicht; an kühlen Sommertagen auch nicht; es roch an mir zu männlich und war außerdem viel zu viel des Guten. Höhere Außentemperaturen gefallen dem Duft wohl auch nicht.

Aber gerade jetzt in den letzten Tagen umgibt er mich wie eine Rüstung gegen alles Triste, Kalte und Unangenehme des Alltags.
Der Duft ist sofort nach Aufsprühen präsent (1 Sprühstoß genügt!), der Lavendel ist im Vordergrund und bleibt es auch. Das trockene Holz kommt hinzu und wechselt sich zeitweise mit etwas Kuscheligem, vermutlich der Tonkabohne, ab. Und so hölzelt und krautelt und kuschelt es um mich herum - quasi rund um die Uhr…..die Haltbarkeit ist gigantisch!

Selbst Herr Klette meinte gestern: „Heute riechst Du aber besonders gut nach Parfum!“


29.02.2016 10:16 Uhr
12 Auszeichnungen
Neulich beim Sichten der Parfümerie-Regale bei Karstadt fällt mir dieses rosa Ei inmitten von Düften im 10-Euro-Preisbereich auf. Ich denke: Nanu, Agent Provocateur: Dessous, exklusiv, britisch, Kracherduft! Wie kommt denn diese Handvoll rosa Eier ins Kaufhaus?
Noch am gleichen Tag ging ich hier die Kommis durch, wegen der pudrigen Rose wurde auch prompt meine Neugier geweckt.
Deshalb führte mein Weg tags drauf wieder zu Karstadt und die Agentin wurde zum „halben Preis“ in meiner Handtasche „festgesetzt“.
Tag 3: 1 Sprühstoß übers frisch gewaschene Haar. Safran und Koriander begrüßen mich mit einem würzig-munteren „Guten Morgen“. Nich lange danach kommt die Rose hervor – elegant – inmitten einer Puderdose; der Puder ist weiß; also kein Abdeckpuder.
Nach einigen Stunden riecht die Rose sinnlicher, der Ylang-Ylang hat jetzt ein Rendevouz mit ihr. Sehr lange halten sich die beiden umschlungen. Nach 12 Std. ist da immer noch die Rose, die Rose, die Rose……Nach 16 Std. etwa kommt etwas erdiger Vetiver hervor; der Moschus macht seinen Job anscheinend unriechbar gut.
Fazit: Die Präsenz und Klarheit dieser Rose bringen mich sehr gut, ja stabilisierend durch den Tag; durch Tage, die in letzter Zeit nicht immer von guter Laune und erfreulichen Ereignissen geprägt wurden.
Daher bin ich heilfroh, dieses rosa Ei entdeckt zu haben. Zu verrucht um sie in den Alltag mitzunehmen erscheint mir diese Agenetin nicht; but: her name is Rose – Agent Rose: means:
„one puff is enough“!!


20.07.2015 12:27 Uhr
4 Auszeichnungen
Die Hitze der letzten 2 Wochen brachte mich gaaaanz schön in Verlegenheit, in Bezug auf die Duftauswahl. Einer meiner „Immergeher“-Düfte ist mir tatsächlich zuviel bei den tropischen Temperaturen, ein Aqua bzw. ein Eau fraiche begleitet einen leider nicht den ganzen Tag, da ist öfter Nachsprühen angesagt.

Als ich über den Kommentar von Blauemaus gestolpert bin, war ich ziemlich neugierig auf den „Luck“ wegen der frischen Fruchtigkeit von Apfel und Kiwi.
Also, nichts wie hin zur Drogerie und entsprechenden Tester nebst Teststreifen bemüht.
Frischer, nicht künstlicher, einlullender Apfelduft wehte mir entgegen.
Spontan habe ich mir den 30ml-Flakon mitgenommen und es nicht bereut.

Auf der Haut kommt der Apfelduft so natürlich und so gute Laune vermittelnd zur Geltung; statt der Kiwi und der Beeren meine ich jedoch Honigmelone herauszuriechen. Wahrscheinlich macht es die Kombination der Früchte aus. Aufs frisch gewaschene Haar gesprüht rieche ich ihn jedoch nicht.

Erwartet habe ich, dass dem Äpfelchen nach 2-3 Stunden komplett die Luft ausgeht und nur eine ganz ganz zarte Holzbasis (höchstens) zu riechen wäre; aber: weit gefehlt!!!.
Der Luck nimmt die Apfelnote/Melonenote zart mit und wechselt über in eine schmeichelnde vanillige Holznote, die mir auch bei stickigen 32 Grad und mehr nicht zu viel sind und hält und hält und hält Also 10-12 Stunden sind da drin!

Die Hitze draußen macht mich fertig; der Luck zieht mich hoch. TOP!

O.k., der Flakon ist hässlich, liegt aber gut in der Hand und der Sprühknopf sprüht ordentlich viel und straight!


10.06.2015 14:36 Uhr
6 Auszeichnungen
So: heute ist es soweit: Mein Neuerwerb für den Sommer 2015 kommt erstmals als Büroduft zum Einsatz.

Die Fruchtigkeit und das Gewürz kommen als Erstes explosionsartig zum Vorschein – und bleiben auch so, etwa für 1 Stunde.
Aber dann: Die Rose tritt auf die Bühne, gesellt sich zum Safran, dann wechselt sie zum Maiglöckchen hinüber?
Ein raffiniertes Zusammenspiel der Blumen mit dem Safran nimmt meine Nase wahr. Nichts ist süß, nichts ist schwer.

Nach 4 Stunden frage ich mich, wo die Rose wohl ist? Ah, da!! Sie hat wohl soeben dem Maiglöckchen Platz gemacht, damit auch dieses mit dem Safran ein Techtelmechtel eingehen kann.
Und plötzlich: Da ist sie wieder! The Rose! Pudrig, leicht, mit holziger Basis.

Wegen der zarten Holzigkeit des Duftes, die sich sehr lange in der Basis hält, traf ich meine Kaufentscheidung. Der Suchtfaktor ist aber vermutlich der Tonkabohne geschuldet.

Insgesamt scheint Arlesienne jedoch sehr hautnah zu sein, denn aus meinem Umfeld gab es bisher (noch) keine Reaktionen………………..


18.06.2014 10:09 Uhr
11 Auszeichnungen
Ich denke an das Jahr 1987, das Pop-Duo Modern-Talking hatte sich gerade getrennt; Thomas Anders ging vorläufig nach Kalifornien, nach L.A.
Beverly Hills, Rodeo Drive; hach; zu der Zeit war ich so Anfang 20; hätte gerne auch mit Glimmer, Glitzer, Glamour, Stars und Sternchen "gelebt", einen Golf-Cabriolet gefahren; hach, aber: erster Job, kleines Gehalt, erste eigene Wohnung. No money – no Glimmer! ?
Der Giorgio-Duft im gelb-weiß-gestreiften Karton war damals sehr beliebt (1981 und in den Folgejahren lag der in Deutschland glaub ich noch nicht so im Rennen) und wer ihn benutzte tat dies äußerstgroßzügig.

Ich hatte ihn damals nicht als Favoriten; er hätte nicht zu mir und meiner Welt gepasst; ich erfreute mich an Woman two und Woman pure von Jil Sander, an Mystere de Rochas, Chloe, Fidji, Ciao von Houbigant etc.
Ziemlich probierfreudig war ich damals; ja, nur den Giorgio, den hatte ich nie!

Heute gibt es den Gelb-Weißen immer noch in den Parfümabteilungen der Kaufhäuser, obwohl das noble Designergeschäft am Rodeo Drive in L.A. seit 2001 nicht mehr existiert.
Vor einigen Monaten habe ich mir ein 30 ml-Fläschchen aus einer Laune heraus gekauft; zeitgleich mit Marbert Woman, der ja ebenfalls ein Kracher aus diesen Jahren ist.
Ich bin jetzt Ende 40 und dachte mir, dass ich duftmäßig ruhig mal ein bisschen Glimmer/Glamour vertragen könnte. Ein Cabriolet brauche ich nämlich gar nicht mehr ? ……

Die Orangenblütenexplosion ist sofort da und nimmt etwa die Hälfte des Duftablaufs in Anspruch; in der zweiten Phase kommt dann die Tuberose als Hauptbestandteile für mich herüber. Der Pfirsich, die anderen Blütenduftnoten sowie die Basisnoten kann ich nicht einzeln herausriechen; sie untermalen hier wohl eher.
Die Haltbartkeit insgesamt ist gigantisch - nur maximal 1 Sprühstoß; wirklich; ein mehr ist too much!! (siehe auch die Vorkommis hier)

Ich habe ihn aktuell jetzt in einem 2wöchigen Südenglandurlaub am Meer stolz getragen und mein Fazit: Diesen Duft sollte man wirklich nur im Urlaub am Meer tragen!


02.04.2014 13:04 Uhr
3 Auszeichnungen
Upps; den hat noch niemand kommentiert? Na,dann macht die Klette das jetzt mal eben!
Diese Duftprobe rief mir heute morgen entgegen: "Sprüh mich auf,sprüh mich doch endlich mal auf! Wie lange soll ich denn hier noch in der Schublade rumliegen?"

Ziemlich voreingenommen sprühte ich also das Pröbchen großzügig auf Dekollete und frisch gewaschenes Haar. Mmh; frisch; mmh, bestimmt wieder so ein Teil ohne Wiedererkennungswert; so sprüh und wegdampf, denke ich noch……
Zuerst riecht es superfrisch und hell; nach einer halben Stunde etwa kommt der Jasmin. Jasmin, Jasmin, ich kann ihn ganz genau zuordnen; explosionsartig, so wie die Natur derzeit alles Grüne rauswirft, was irgendwo aus der Erde auch nur ansatzweise rauswill.
Nach drei Stunden ist Eau fraiche immer noch präsent, und nicht nur einfach so, er vermittelt jetzt zusätzlich eine gewisse Eleganz; mmh, da passt mein Outfit heute, Bluejeans und Karobluse, aber so g a r nicht dazu, mmh, hätte ich nicht erwartet. Erstaunt guck!

Nach mehr als sechs Stunden ist der Jasmin noch da; schwächer, aber die Eleganz hat sich mittlerweile verloren, jetzt kommt ein Hauch Pfingstrose dazu, aber sehr schwach.

Fazit: Ein Jasmin-Büroduft für den Frühling/Sommer! Wenn ich ihn geschenkt bekommen würde, würde ich ihn verwenden, aber es ist kein Must-have für mich. (Das Pröbchen wird morgen aber noch leergesprüht, pffft!) :-)


13.01.2014 13:20 Uhr
7 Auszeichnungen
Ich esse gern Beeren, mag als Haarfarbe einen Beerenton und Kleidung in Obsttönen von Pflaume, Heidelbeere bis Himbeere sowieso.

Die Kommis zu diesem fruchtigen Duft hatte ich immer mal wieder im Hinterkopf, zumal mir auch auffiel, dass Nathalie Lorson die Parfümeurin ist, wie bei Versus 2010, das ich sehr-sehr mochte.
O.k. vor kurzem habe ich beim Marmorpalazzo-Dougi in Mainhattan mal kurz die Nase an die Testflasche gehalten und den Duft als schmeichelnde Superbeere empfunden, mehr war (erstmal) nicht!

Dann las ich hier den Superkommi von Leimbacher; dieser war so unwiderstehlich, so dass ich mir diese beerige Blindverkostung wirklich unverzüglich gekauft habe.
Blindkauf aufgrund e i n e s Kommis , na, wer das macht hat ja eigentlich „was am Sträußchen“, oder? :-)

Nun zum Duft:
Die Beeren kommen sofort frisch, kräftig und unsüß daher; die Blumen kann ich gar nicht erschnuppern, der Moschus ist auch recht bald da, deswegen muss ich vorsichtig mit der Dosierung sein, Moschus wird meiner Nase schnell mal zuviel.
Aber anscheinend hat er die Bourbon-Vanille und die Hölzer um sich gewickelt, die kann ich nämlich isoliert auch nicht erschnuppern.
Nach 4-6 Stunden lässt der Auftritt der Beeren etwas nach, dann ist nur noch Moschus im Vordergrund, einige Stunden später kommen die Waldbeeren wieder hervor, ganz natürlich, aber zarter jetzt.
Der Duft bleibt ziemlich nah bei mir; vermutlich ist dieses nass-kalte Winterwetter nicht optimal für das Waldbeerfläschchen hier. Ich werde ihn mir für den Frühling und Spätsommer mal als Favoriten in die 1. Reihe stellen. Täglich tragbar ist er auf jeden Fall und ganz besonders auch.


04.11.2013 16:04 Uhr
20 Auszeichnungen
Der Auslöser zum Kauf von diesem und einem weiteren "Retroduft" (Giorgio, von Giorgio Beverly Hills) war folgende einschneidende Test-Enttäuschung:
Ich hatte mich 2 Tage lang mit einer Duftprobe von Kenzo Madly-EdP beschäftigt; sie war leider auch nur eine der üblichen Einheitsdüfte, ohne jeglichen Verlauf, dann sogar unterschiedlich in den Kopf-Herz-und Basisnoten beim EDT und EDP wie ich hier nachlesen konnte: Unmöglich fand ich das und absolut austauschbar gegen eine andere zurzeit gängige.

Aufgrund der Parfumo-Kommis habe ich vor ein paar Tagen auch Marbert Woman als Blindkauf erworben. Ich wollte einfach unbedingt wissen, was da dahintersteckt...

Duftverlauf:
Er startet sehr schön cremig; aber auf elegante Weise, ohne madamig zu sein. (Die Trägerin muss man sich nicht zwangsläufig im eleganten Kostüm oder Hosenanzug vorstellen.)
Einige Stunden später denke ich an Moschino femme wenn ich meine Nase befrage. Klar; beide Düfte kommen ja aus der Duftfamilie orientalisch-ambriert.
Nach ca. 8 Stunden gleichmäßigem Duftverlauf erinnert er aber auch tatsächlich sehr stark an Shalimar. Ob hier eventuell die gleiche Art der Vanille verarbeitet wurde, oder ob es – wie laut H & R Duftatlas aufgeführt - die gemeinsamen Basisnoten Vanille, Benzoe, Juchten diese Zuordnung bewirken, kann ich nur mutmaßen. Diese Übereinstimmung fiel mir jedenfalls beim Nachlesen auf.

Die nachstehende Beschreibung von der Marbert-Kosmetik-Homepage kann ich aber überhaupt nicht nachvollziehen und wirft mir Fragen auf:
„Die Kopfnote ist ein fruchtiger Akkord aus Limone und Ananas. Kostbare Noten von Tonkabohne und Sandelholz.“


Die Haltbarkeit ist quasi rund um die Uhr. Nachsprühen ist nicht erforderlich. Eine schöne Zeitreise in die 1980er-Jahre vermittelt mir dieser Duft!!! Tragbar im Herbst-Winter-Frühling würde ich sagen.
Dieses Produkt einer deutschen Kosmetikfirma ist zu Unrecht ein "vergessener Duft" meine ich; kein Wunder aber, in Zeiten in denen es z.B. bei den "Türkisen" ein Ranking der 10 beliebtesten Düfte m/w gibt nach denen die halbe Fußgängerzone riecht.
Ein Minuspünktchen gibt es für die 100ml-Vapo-Flaschengröße halt; ich favorisiere eher 30 ml-Zerstäuber: allein schon wegen der Optik.

Fazit: Keine Angst vor den Duft-Krachern aus den 1980-er-Jahren! Traut Euch nur ran!


21.06.2013 10:46 Uhr
14 Auszeichnungen
Die Frühlingslandschaft in Kent und East Sussex haben mich wohl so sehr beeinflusst, dass der neue Frühlingsduft von Crabtree und Evelyn mein Duftmitbringsel aus dem Englandurlaub wurde. Nach Durchschnuppern und Preise erforschen zuvor in London bei Fortnam und Mason (eigentlich nur Feinkost vom Edelsten, staun: es gibt dort auch Düfte), Harrods, Selfridges und großer Unschlüssigkeit, da teilweise der Duftmischmasch in der Parfümerie eine Inspiration zum Testen und/oder zum Kauf gar nicht zuließ.
In einem alten Schmugglerstädtchen an der Küste von East Sussex hatte eine Pharmacy Bronnley- und Crabtree/Evelyn-Produkte in der Auslage. Nach dem Durchtesten von Bronnleys Damaszenerrose und dem Hibiscus-EdT waren diese mir dann doch zu soliflor, den Rose Eau fraiche wollte ich ja eigentlich kaufen, mmh.

Dann habe ich nach dem Nantucket Briar (der sofort auf meine gedankliche Merkliste für die kühlere Jahreszeit wanderte) den neuen Somerset Meadow, die Wiese mit Wasserlilie und Efeuduft, mmh, spontan in die Luft gesprüht, sehr-sehr anziehend gefunden, die Beere ist da wohl sehr raffiniert mit eingebunden, und die 60 ml für 22 britische Pfund, ja, das Ergebnis war der Spontankauf und seitdem schwelge ich jetzt im Dauerprogramm in der Urlaubs-Dufterinnerung an die südenglischen Wiesen.
Bei 37 Grad verschwindet er zwar ein bisschen, aber bei bis zu 30 Grad ist er ein Wohlfühl- und Gute-Laune-Duft für den ganzen Tag...............Toll!!!!!!
Man muss schon so ca. 10 Sprühstöße verteilen, wenn man tagsüber nicht unbedingt nachsprühen möchte, die Sillage ist mittel, auf der Haut duftet er bei mir jedoch intensiver und (!) länger als im frischgewaschenen Haar. Das habe ich noch nie erlebt.


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