Erde, Patchouli & Rock’n’Roll: Das neue Eau de Parfum „Prism Head“ von Sarah Baker Perfumes
Inspiriert von der psychedelischen Rock-Ära, verspricht der Unisex-Duft „Prism Head“ von Sarah Baker Perfumes eine Reise in eine Waldhütte - erfüllt von feuchter Erde, Cannabis und Patchouli.
Patchouli, feuchte Erde und Hendrix - betrittst du die Hütte?
Eine E-Gitarre durchbricht die Stille. Hinter dem Vetiver findest du eine versteckte Hütte, die von Zitronenbäumen verdeckt wird. Feuchte Erde, junger Cannabis und wilde Pilze umgeben sie. Patchouli und Weihrauch wehen durch die offene Tür. Die Drehscheibe dreht sich, aber es ist niemand da. Gehst du hinein?Sarah Baker Perfumes

Der Parfumeur Miguel Matos kreierte „Prism Head“ als eine olfaktorische Interpretation der Ära des Psychedelic Rock, die in den 1960er Jahren in den USA und Großbritannien ihren Anfang nahm. Es war eine Zeit des Aufbruchs, experimenteller Klangwelten und kreativer Eskapaden - als Sprachrohr einer Gegenkultur, die sich nach Freiheit, Frieden und neuen Perspektiven sehnte.
Der Duft öffnet sich mit einem erfrischenden Zitronenakkord, der allmählich in grüne und erdige Facetten übergeht. Cannabis verbindet sich mit würzigen, erdigen und animalischen Noten von Geosmin, Costus und Pilzen, um die feuchte Frische eines Waldbodens einzufangen. Getragen wird die Komposition von einem holzigen Akkord aus Patchouli, Moschus, Weihrauch und Vetiver, der den Duft warm und sinnlich ausklingen lässt.

Über Sarah Baker Perfumes
Sarah Baker ist keine klassische Parfumeurin, sondern eine Künstlerin, die Düfte als ein weiteres Ausdrucksmittel ihrer Kreativität betrachtet. Aufgewachsen in San Francisco und Buffalo, zog sie 2001 nach London, wo sie ihr Masterstudium in Kunst abschloss. Ihre Leidenschaft für die Duftwelt entdeckte sie jedoch erst 2014 am Institute for Art and Olfaction in Los Angeles. Dort lernte sie kreative Köpfe wie Ashley Eden Kessler, Sarah McCartney, Andreas Wilhelm und Miguel Matos kennen und knüpfte auf Duftmessen wie Pitti Fragranze und Esxence wertvolle Kontakte. Aus Neugier wurde Leidenschaft - und 2015 schließlich ihr eigenes Label Sarah Baker Perfumes.
So unkonventionell wie ihre Kunst sind auch die Düfte des Londoner Parfumhauses. Während die ersten Kreationen, „Leopard“ und „Greek Keys“, von Stoffmustern inspiriert waren, schöpft Sarah heute aus Musik, Film, Literatur und Fantasie. Für sie sind Düfte wie Figuren in einer Seifenoper – jede mit ihrer eigenen Persönlichkeit, ihren Eigenheiten und ihrer Geschichte.
Der neue Duft ist in einer Flakongröße von 50 ml erhältlich und kann nach Deutschland geliefert werden.
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Mikayla
