SniffoSniffos Parfumkommentare

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Sniffo vor 1 Monat 14
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Duft
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Haltbarkeit
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Sillage
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Flakon

Zu Recht die aktuelle Nr.1?
Herod ist ein Duft, den ich schon seit der ersten Stunde in meiner Sammlung haben wollte. Irgendwie kam es aber nie dazu. Ständig habe ich Gründe gesucht ihn zu kaufen, bzw. dann wieder nicht zu kaufen. Ich besorgte mir den Klon, "Arabian Horse", welcher mich sehr positiv überraschte. Er kommt dem Original sehr nahe und fast hätte ich mich mit ihm zufrieden gegeben... doch dann kam der Parfums de Marly Sale auf Notino und ich schlug zu!
Herod und Pegasus, beide in der großen Version. Pegasus war dabei tatsächlich ein Blindkauf, er überraschte recht positiv. Herod hingegen übertraf sogar noch meine Erinnerung.
Ich werde auf eine Beschreibung des Duftes verzichten, es erscheint mir bei der Anzahl an Kommentaren überflüssig.
Gesagt sei nur, dass diese fruchtige Tabakkombination wirklich genial ist!
Herod ist zwar nicht der einzige Duft, der diese Richtung einschlägt, allerdings ist er der beste, den ich getestet habe. Generell handelt es sich um eine sehr gefällige Duftkombination, wobei Herod trotzdem heraussticht. Sein harscher Auftakt ist mein persönliches Highlight im Duftverlauf. Er verleiht ihm die nötige Männlichkeit.
Generell lässt sich die typische Parfums de Marly DNA wiederfinden. Allerdings finde ich, dass Herod kein typischer Marly ist. Er spielt zwar mit ähnlichen Nuancen wie seine Brüder Layton, Oajan und Carlisle, wirkt dabei aber nicht so überladen und omnipräsent. Seine Sillage und Haltbarkeit sind zwar gut, allerdings nicht auf dem Level der eben genannten. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, eher eröffnet es Herod ein gewisses Alltagspotenzial, welches ich in den eben Genannten weniger sehe. Man könnte ihn auch als den ruhigen und höflichen Bruder ansehen, der es nicht nötig hat sich zu profilieren, jedoch immer präsent ist. Damit ist er mir der sympathischste Marly.
Nun, ist er zurecht die aktuelle Nr.1 der Parfumo Rangliste für Herren?
Unabhängig von meinen eigenen Vorlieben, würde ich sagen "ja".
Denn Parfums de Marly schafft es abermals Niche und Mainstream zu verbinden. Herod ist ein hochwertiger und gefälliger Herrenduft, mit Potenzial in allen Altersklassen.
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Sniffo vor 3 Monaten 6
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Duft
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Haltbarkeit
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Sillage
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Flakon

Fruchtig frische Dusche auf luxuriös!
Xerjoff war ein Haus, welches mich schon immer gereizt hat. Lange Zeit hielt ich mich bewusst davon ab, das Sortiment zu testen, angesichts der horrenden Preise und der Befürchtung, damit eine Tür zu öffnen, welche zweifellos zu meinem Bankrott führen würde. Natürlich hat das nicht ewig geklappt...
Vor kurzem erwarb ich im Souk eine kleine Auswahl an Proben, darunter Erba Pura (mittelmäßige Begeisterung), Ensemble (sehr angetan), Alexandria 2 (inzwischen in meinem Besitz) und eben Accento. Gerade die Duftpyramide von Accento empfand ich als sehr ansprechend, da ich bisher noch keinen fruchtig - blumigen Duft in meiner Sammlung hatte.

Also zum Duft:
Accento startet sehr frisch und fruchtig. Ich glaube die Ananas zu riechen, allerdings kommt sie saurer daher, als etwa bei Aventus. Im weiteren Verlauf wird Accento cremiger und nimmt die Schärfe aus dem Auftakt. Im Hintergrund kommt dann Moschus dazu, was dem ganzen eine gewisse Sauberkeit gibt.
Eine großartige Veränderung findet nun nicht mehr statt. Auch tue ich mich schwer damit, sämtliche Inhaltsstoffe aus der Pyramide wiederzuerkennen.

Performance:
Die Performance ist sehr gut für einen Duft dieser Art. Die Haltbarkeit würde ich auf satte acht Stunden schätzen, wobei er lange präsent bleibt. Oftmals ertappe ich mich, wie ich die "Duft-Spur", welche ich zuvor hinterlassen habe, wieder aufschnappe, beim erneuten durchqueren eines Raumes.

Anlass:
Accento hat sich als ein sehr verträglicher Duft herausgestellt, welcher sich auch hervorragend als alltäglicher Begleiter eignet. Besonders an heißen Tagen ist er sehr zu empfehlen, da er einen gewissen"Cooling-Effek" besitzt.
Er passt sowohl zu gehobenen Anlässen, wie auch zu entspannten Zusammenkünften.
Zwar ist er als unisex deklariert, ich empfinde ihn aber eher als männlichen Duft.

Fazit:
Accento ist vielleicht nicht das Aushängeschild, wenn es um eine Beschreibung der Marke Xerjoff an sich geht, er stellt aber definitiv einen hochwertigen und vielseitigen Duft dar.
Man spürt die Qualität der Inhaltsstoffe und kann sich an seiner ausgezeichneten Haltbarkeit erfreuen, was eine Selbstverständlichkeit in Anbetracht des Preises sein sollte. Ist es heutzutage aber nicht. Um so mehr freut es mich, diese Gemeinsamkeiten zwischen den Düften von Xerjoff zu erkennen. Alle samt haben eine hervorragende Performance. Auch die Aufmachung der Flakons, so wie der Verpackung ist wirklich spitzenmäßig, eben so, wie man es sich bei einem echten Luxus-Duft vorstellt.
Davon können sich andere Häuser mal eine Scheibe abschneiden.

LG Sniffo


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Sniffo vor 4 Monaten 4
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Duft
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Haltbarkeit
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Sillage
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Flakon

Die Sache mit der Erwartungshaltung...
Black Afgano war mir schon seit mehreren Jahren ein Begriff. Nicht etwa aufgrund einer Vorliebe gegenüber dieser bestimmten Haschsorte, sondern weil dieser Duft einen bestimmten Ruf in der Parfümszene besitzt. Dunkel und verrucht soll er sein, mit einer Haltbarkeit, die ihres Gleichen sucht. Ein bis maximal zwei Sprühstöße würden reichen, um ganze Treppenhäuser oder U-Bahnhöfe mit dem knarzigen Duft von Marihuana zu fluten.
Zugegeben, das klingt mehr als vielversprechend! Allerdings zögerte ich ihn zu testen. Der Grund dafür war, dass BA große Ähnlichkeit zu Gucci Intense Oud haben sollte, was einen meiner persönlichen Hassdüfte darstellt. Ich kann es nicht einmal genau erklären, Fakt ist, dass ich beim schnuppern am Gucci Intense Oud Assoziationen von erbrochenen Rosenblüten bekomme.
Eine zutiefst abstoßende Vorstellung und ein guter Grund, jeden Duft, welcher auch nur annähernd die gleiche Richtung einschlägt, für alle Ewigkeiten von meinem Radar zu tilgen.
Dachte ich.
Denn als ich kürzlich, eher durch Zufall, eine Probe von Black Afgano im Souk erwarb, stellte ich mich bereits auf das schlimmste ein... und wurde überrascht.

Zum Duft:
Black Afgano beginnt sehr dunkel.
Ich nehme etwas wahr, was man schon mit Cannabis identifizieren könnte. Oud glaube ich auch zu riechen, allerdings ist es gerade nach dem Auftragen am stärksten vertreten. Im weiteren Verlauf wird BA sehr holzig und es ergibt sich eine leichte Rauchigkeit. Eine große Veränderung macht der Duft nicht mehr durch.

Haltbarkeit und Sillage sind recht gut. Und das war's.
Black Afgano ist nicht das beschriebene Performance-Monster, von dem oft berichtet wird. Man wird definitiv wahrgenommen, allerdings strahlt er nur über mittlere Distanz ab. Dafür ist die Haltbarkeit recht gut. Morgens aufgetragen, kann ich ihn noch nach der Arbeit, auf dem Handrücken erahnen.
Ob es in letzter Zeit eine Reformulierung gegeben hat, kann ich nicht beurteilen, da ich erst vor kurzem ins Vergnügen gekommen bin, ihn zu testen. Es scheint aber wahrscheinlich, angesichts der gespaltenen Ansichten hier im Forum.

Tragbar ist Black Afgano für Männer und Frauen. Allerdings finde ich schon, dass es sich eher um einen männlichen Duft handelt.
Auch ist der Duftcharakter sehr speziell, daher sollte der Träger den richtigen Anlass wählen. Ein Alltagsduft ist er nicht unbedingt und bei wärmeren Temperaturen vermag er auch mal lästig zu werden.
Ich persönlich sehe ihn als eine gute Wahl, um an kühleren Abenden auszugehen, und wenn einem mal nach etwas anderem steht, als den üblichen Verdächtigen.
Ein dunkles, etwas verwegenes Outfit würde durch Black Afgano sehr gut unterstrichen werden.

Natürlich muss auch der Flakon nochmal positiv erwähnt werden!
Ich persönlich bin ein großer Fan des Designs. Wie schon in meinem Kommentar zu Baraonda erwähnt, gibt die minimalistische Optik den Flakons eine gewisse Potenz. In Kombination mit dem schwarzen Inhalt und der Kappe, hat man fast das Gefühl eine Ampulle Gift in der Hand zu halten.
Zweifellos wird auch dieser Umstand maßgeblich zur heutigen Bekanntheit von Black Afgano beigetragen haben.

Fazit:
Black Afgano war in mehreren Hinsichten eine Überraschung für mich. Einerseits habe ich durch ihn meine Scheu vor solchen Düften verloren... was etwas Gutes ist, denn es gibt sehr viele Artverwandte von BA. Andererseits habe ich auch gemerkt, dass vieles einfach übertrieben dargestellt und dem Hype nur teilweise gerecht wird.
Definitiv ist Black Afgano ein interessantes Parfum und ich werde in Zukunft auf ihn zurückgreifen, aber er ist deutlich zahmer, als ich erwartet hätte.
Außerdem ist sein Duftverlauf recht linear. Dabei fehlt mir etwas, was das ganze mehr belebt. Jedem, dem es ähnlich geht, dem kann ich Laudano Nero von Tiziana Terenzi empfehlen. Er kommt Black Afgano sehr nahe, addiert aber noch ein paar Beinoten (unter anderem Cognac), welche die gesamte Komposition etwas auflockern.

LG Sniffo



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Sniffo vor 5 Monaten 17
9.5
Duft
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Haltbarkeit
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Sillage
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Flakon

Wenn schon der Flakon den Kauf rechtfertigt...
...dann kann es in meinen Augen nur um einen Nasomatto gehen.

Aber eins nach dem anderen. Ich bin ein großer Freund von alkoholischen Düften. Sei es Dark Rebel, diverse Kilian Düfte oder Pure Malt von Mugler, alle haben für mich einen interessanten und irgendwie einzigartigen Charakter. Riecht man sie, so bekommt man direkt Lust sich ins Getümmel zu stützen und sich die Nächte um die Ohren zu schlagen. Jedenfalls geht mir das so. Besonders Pure Malt will ich in meiner Sammlung nicht missen, da mir die affektierte Whiskynote sehr zusagt (verweisen möchte ich hier auf meinen Kommentar von Pure Malt).
Allerdings sollte es noch besser gehen!
Nasomatto war bislang eine Marke, bei der mir nur der bekannteste Vertreter ein Begriff war. Jedoch schrecke ich bis heute zurück Black Afghano zu testen, aufgrund dessen angeblicher Ähnlichkeit zu Gucci Intense Oud (meinem persönlichen Hassduft). Mehr durch Zufall stolperte ich über ein Angebot zu Baraonda.
Kurz die Daten gecheckt. Klingt vielversprechend. Probe wird gekauft!

Also zum Duft:
Baraonda startet wie erwartet mit Whisky! Und davon nicht zu wenig. Selten habe ich eine so authentische Note in einem Parfum wahrgenommen. Man hat wirklich das Gefühl, an einem jahrelang im Eichenfass gereiften, irischen Whisky zu Schnuppern, so intensiv, dass die Nasenhaare anfangen zu lallen.
Leider schwindet die alkoholische Note Recht schnell und macht Platz für eine starke, karamellartige Süße. Diese wird begleitet von einer tiefen Holzigkeit. Letztendlich ist es diese Holznote, welche auf der Haut verbleibt.

Die Sillage von Baraonda ist enorm. Gerade direkt nach den Aufsprühen weiß der Duft abzustrahlen wie kein zweiter. Obwohl es sich um ein Extrait de Parfum handelt, welches durch den geringen Alkoholanteil ja eher hautnah sein müsste. Ein Spritzer reicht, um innerhalb von Minuten die ganze Wohnung für sich einzunehmen (ich wohne nicht in einem Wohnwagen). Auch an der Kleidung haftet der Duft ewig, füllt die Innenräume meiner Schränke mit beschwipster Heiterkeit und begrüßt mich selbst nach der Wäsche noch leicht. Ich rede wohlgemerkt von dem Bisschen, was beim Auftragen versehentlich auf den Kragen geht.
Die Haltbarkeit beträgt auf der Haut satte zehn Stunden. Unter den richtigen Umständen bestimmt noch länger.

Tragbar ist Baraonda für jeden, wobei ich ihn eher etwas männlicher einordnen würde.
Am besten wird er definitiv in den kalten Monaten zur Geltung kommen, aufgrund seiner tiefen Süße.
Durch seine starke Performance sollte man unbedingt auf die Dosierung achten, gerade wenn man sich in geschlossenen Räumen aufhält. Ein bis maximal Zwei Sprühstöße sind genug um deutlich wahrgenommen zu werden.

Der Flakon passt bei Baraonda wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.
Minimalistisch wie alle Nasomatto Flakons, mit riesigem Deckel aus Kork. Darin eine dickflüssige gelbliche Flüssigkeit, dem Whiskey ganz ähnlich.
Das handliche Format lässt ihn sehr potent anmuten, was der Duft zweifellos ist. Selbst im Nischensegment ein Hingucker.

Fazit: Baraonda war seit langem Mal wieder ein Duft, welcher mich wirklich begeistern konnte. Ich liebe seinen Charakter. Er ist wie ein guter, angetrunkener Freund: Anhänglich, extrovertiert und unternehmungslustig.
Er gefiel mir tatsächlich so gut, dass ich nichtmal die Probe aufbrauchte, sondern mir direkt einen Flakon bestellte. Normalerweise nicht meine Art.
Leider ist es im Moment noch unmöglich ihn zu tragen, aufgrund der Hitze. Aber ein Grund mehr, sich auf den Herbst zu freuen, ist er definitiv.

LG Sniffo


5 Antworten

Sniffo vor 6 Monaten 8
8.5
Duft
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Haltbarkeit
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Sillage
10
Flakon

Über jeden Zweifel erhaben...
Ins Vergnügen Tuscan Leather testen zu können, kam ich erstmals vor etwa einem Jahr. Unterwegs in einem hamburger Edelkaufhaus, probierte ich mich durch das Duftsortiment und blieb schließlich am Tom Ford Stand hängen. Bis dato waren mir nur einige wenige TF Düfte unter die Nase gekommen, darunter Oud Wood, Tobacco Vanille, Noir Extreme etc. Tuscan Leather hingegen wurde von den meisten Ketten nicht geführt, wenig verwunderlich, da es sich um eine sehr polarisierende DNA handelt und sicherlich nicht jeder nach toskanischem Leder riechen möchte. Zuvor hatte ich aber schon einige Meinungen zu hören bekommen, da waren Assoziationen mit Kokain, verbrannten Reifen, Zigarettenkippen und Senf... Es müsste sich also um einen interessanten Duft handeln, egal ob er mir schließlich gefallen würde oder nicht.
Also ab aufs Handgelenk damit!

Zum Duft: Tuscan Leather startet mit der berühmten sauren Himbeere, sehr harsch und einnehmend. Kurz darauf gesellt sich ein Hauch Safran dazu, was das ganze etwas entschärft. Nach ein paar Minuten kommt auch die rauchige Note zum Vorschein. Bis jetzt eine sehr stimmige, wenn auch eigenwillige Komposition. Untermalt wird das ganze Geschehen natürlich vom Leder. Dieses kommt ebenfalls sehr roh daher, lässt den Duft aber noch stimmiger wirken.
Süße kann ich im kompletten Duftverlauf nicht vernehmen, was aber nicht weiter stört.

Haltbarkeit und Sillage sind enorm!
Erstmal auf dem Handgelenk lässt einen Tuscan Leather nicht mehr los. Selbst nachdem ich das Kaufhaus verlassen hatte, konnte ich den Duft in regelmäßigen Abständen wahrnehmen. Auch reichte ein Sprühstoß, um den kompletten Innenraum meines Autos zu fluten, sodass meine Freundin (zu meinem Leidwesen) das Fenster herunter lassen musste. Am nächsten Tag, nach der morgendlichen Dusche, war TL ebenfalls noch auf meinem Handgelenk zu vernehmen.

Anlässlich der hervorragenden Performance bietet es sich an, Tuscan Leather nur wohl dosiert zu verwenden. Natürlich abhängig von der jeweiligen Situation. Generell sehe ich ihn sowohl zu einem eleganten Anzug, wie auch zu einer Lederjacke. Auch ist er nicht unbedingt etwas für sehr junge Leute.

Der Träger sollte den Charakter des Duftes unterstreichen und andersrum. Tuscan Leather geht definitiv nach vorne und zieht seinen Träger dabei mit. Ihm gerecht zu werden erfordert einiges an Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen. Man sollte nicht all zuviel auf die Meinung der anderen geben, wenn man sich entschließt Tuscan Leather zu tragen und dabei authentisch zu wirken. Es ist definitiv ein Duft der anecken kann. Dahingehend kann ich auch die Assoziationen mit Kokain nachvollziehen, zumal TL ebenfalls ein bisschen chemisch daherkommt.

Abschließend lässt sich sagen, dass ich Tuscan Leather für einen ausgesprochen raffinierten Duft halte. Nur selten schaffen es Düfte einen so detaillierten Eindruck zu hinterlassen. Leider fehlen mir persönlich oft die Anlässe ihn zu tragen. Daher ist auch nur eine 10ml Abfüllung bei mir eingezogen. Auch habe ich mir die etwas gezähmte Alternative, nämlich Ombré Leather, zugelegt.
Dieser ergänzt, zu der typisch Tuscan Leather DNA, eine angenehme Süße und macht das ganze deutlich tragbarer. Leider verläuft OL aber deutlich linearer als sein Vorbild, was mich mit der Zeit etwas langweilt.

LG









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