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Oud Burmi

5.9 / 10 54 Bewertungen
Ein Parfum von Al Waseef für Damen und Herren. Das Erscheinungsjahr ist unbekannt. Der Duft ist animalisch-holzig. Es wird noch produziert.
Vergleich
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Duftrichtung

Animalisch
Holzig
Orientalisch
Würzig
Harzig

Duftnoten

burmesisches Oudburmesisches Oud
Bewertungen
Duft
5.954 Bewertungen
Haltbarkeit
7.448 Bewertungen
Sillage
7.349 Bewertungen
Flakon
7.251 Bewertungen
Eingetragen von Apicius · letzte Aktualisierung am 24.04.2025.
Quellenbasiert & geprüft

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Rezensionen

6 ausführliche Duftbeschreibungen
6Duft 8Haltbarkeit 7Sillage
NuiWhakakore

107 Rezensionen
NuiWhakakore
NuiWhakakore
Top Rezension 60  
Gaudi in der Lederhosen
Ich brauchte dringend eine Pause. Die Ausschweifungen des Studentenlebens in der Stadt setzten mir doch arg zu. Moralischer Verfall, Sittenlosigkeit, Rausch, Exzesse und Ekstase, was hatte ich mich darin gesuhlt und es in vollsten Zügen genossen. Aber jetzt nach zwei Jahren brauchte ich einfach Abstand, sonst würde ich daran zerbrechen, das war gewiss.

Also ging ich auf die Alm, für ein halbes Jahr, Natur, das Versorgen der Tiere, Abstand. Nur ich und meine Bücher und keine Ablenkungen mehr. Die Alm lag traumhaft auf einer Hochebene. Eine einfache Hütte mit einer Wohnküche, einer kleinen Schlafkammer und dem Stall. Fünf Kühe hatte ich und ein paar Hühner.
„Des schafft sogar a Studiosus aus da Stod!“ sagte der Bauer zum Abschied. (1)
„Und nimm di vor da Zenzi in acht, des is a Wuide!“ rief er mir noch nach. (2)
Was eine Zenzi ist, wusste ich nicht. Ich dachte mir nichts weiter dabei. Und ja, ich würde es schaffen und genießen, das nahm ich mir vor. Der erste Schritt in den Stall wahr aber gleichsam ein Schock: der Gestank von Urin und Tierkot traf mich wie eine Faust in den Magen. Dazu der Geruch der Kühe, im ersten Augenblick war ich wie betäubt. Aber ich schaffte es, die Tier auf die Wiese zu treiben und den Stall auszumisten ohne mich zu übergeben. Ein guter Start, wie ich fand!
Später am Tag lernte ich auch, was eine Zenzi ist. Es war meine Nachbarin von der Alm 100 Meter höher am Hang. Sie kam schnaufend und schwitzend herab in ihrer ganzen Fülle und begrüßte mich herzlicher als ich es schicklich fand.
„So du bist nacher des Bürscherl aus da Stod, hah? Geh amoi her da, los di oschaun!“ (3)
Sie roch leider etwas wie der Stall, den ich gerade ausgemistet hatte. Ich wich einige Schritte zurück und konnte das Gespräch zum Glück schnell beenden. Sie kam daraufhin aber jeden Tag mindesten einmal, half mir beim melken, käsen und zeigte mir viele Dinge, die ich über das Leben auf der Alm nicht kannte. Ich war ihr dankbar, hatte aber auch das Gefühl, dass sie meine Nähe etwas zu sehr suchte.
Gestern passierte es dann. Sie kam mit einer Flasche Schnaps und ließ auch meine Einwände, ich sei abstinent, nicht gelten. Bald saßen wir am Küchentisch und tranken.
„Und nacher, schmeckt a da, mei Enzian?“ (4)
Zu diesem Zeitpunkt musste ich das bejahen, obgleich oder weil er mir schon etwas zusetzte.
„Geh, rutsch a bissl her da, Burli, brauchst koa Angst ned ham, i beiß scho ned! Nur a bissl, wennst mogst!“ (5)
Ihr Kuhstallgeruch war unter dem Schweiß deutlich wahrnehmbar. Animalisch und lüstern, aber das machte mir gar nicht mehr so viel aus. Noch näher kam sie mir. Ich konnte ihre dampfende Wärme spüren.
„Derfst scho amoi a bissl o‘glanger, Burschi, des macht mir nix!“ (6)

Danach weiß ich nichts mehr, bis ich in der Kammer erwachte, halb begraben von ihrem mächtigen Körper. Ihr Atem roch säuerlich nach billigem Wein und Schnaps. Schamvoll wollte ich mich davonschleichen, aber sie erwachte davon, sagte etwas von „bist scho wieda wach, ja oiso nacha, pack mas no amoi“ (7) und was dann geschah, darüber will ich nicht sprechen...

Jetzt dämmert es draußen und sie schnarcht laut neben mir. Noch 5 Minuten und ich versuche noch einmal die Flucht. Zurück in die Stadt, zu den Ausschweifungen, die mir nach dieser Nacht wie ein harmloses Kinderlied vorkommen.

----------------

Den hier vielfach beschriebenen Kuhstallgeruch verströmt Oud Burmi zum Glück nur zu Beginn. Kot, Urin, Gülle trifft es als Beschreibung recht gut. Darunter schwingt auch gleich eine säuerlich-alkoholische Note mit. Sie erinnert an schalen Wein und einer Spur billigem Cognac. Die Überreste eine Party am nächsten Morgen, oder eher Mittag. Auch eine heftige Animalik ist von Beginn an spürbar, wird mit der Zeit auch noch stärker. Der Geruch von Leder kommt dazu, das finde ich gar nicht mal so unangenehm. Zu diesem Zeitpunkt hat sich die Gülle des Starts zum Glück schon verzogen. Ein leichter Geruch von dunklem, eher morschem Holz kommt noch dazu. So klingt er dann langsam aus. Die Haltbarkeit ist schon recht gut, 7-8 Stunden. Die Silage hat in der ersten Stunde Belästigungspotential, zieht sich dann aber etwas zurück.
Oud Burmi finde ich jetzt bei weitem nicht so schlimm, wie von manchen beschrieben. Das macht aber noch lange keinen guten Duft daraus und definitiv auch nichts, das ich tragen oder an jemandem riechen wollte.
Den Teststreifen werde ich als Dünger im Blumenbeet im Garten vergraben, vielleicht ist das ja ein alternatives Einsatzgebiet für diesen Duft...

Dank an die lustige Sennerin Gandix, die mit dieser Geschichte absolut nichts zu tun hat!

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Übersetzungen aus dem Bayerischen (bereitgestellt von Google Ireland Limited):
(1) Das ist eine leichte Aufgabe, auch für einen zarten Studenten aus der Stadt gut zu bewältigen.
(2) Und nimm dich vor Zenzi in acht, sie ist recht wild und ungestüm.
(3) Du musst wohl der junge Mann aus der Stadt sein, oder? So tritt doch näher und lass dich im Lichte betrachten!
(4) Findest Du meine aus den Wurzeln des Gebirgsenzians, der schönsten Blume, ja geradezu des Inbegriffs der Alpen, gebrannte Spirituose nicht auch sehr schmackhaft?
(5) Du kannst ruhig etwas näher kommen, du junger gutaussehender Mann du, ich werde schon nicht beißen! Vielleicht ein wenig knabbern, falls du gefallen daran findest!
(6) Du darfst mich gerne sinnlich berühren, du junger Gott du, ich wehre mich nicht!
(7) – keine Übersetzung möglich, nicht-jugendfreie Inhalte erkannt –
46 Antworten
7Duft 7Haltbarkeit 8Sillage
Meggi

1018 Rezensionen
Meggi
Meggi
Top Rezension 34  
Sicherheitshalber schon um 17 Uhr
Wie bitte? Oud Burmi riecht nach Kuhstall? Blödsinn. Müsst Ihr so untertreiben? Kuhstall reicht hier nicht ran. Oud Burmi riecht nach kurzem, typisch säuerlich-holzig-ledrigem Anflug direkt, ohne Umwege durch den Stall, nach Misthaufen, nach Gülle. Ich frage mich, ob ich je einen heftigeren Auftakt für ein …äh… der Begriff „Parfüm“ trifft es einfach nicht … eine zum Applizieren auf die Haut vorgesehene Flüssigkeit erlebt habe. Puh.

Es dauert zwar, aber es wird: Binnen rund zwei Stunden verzieht sich der Gülle-Geruch und macht einem kraftvollen, dunkel-würzigen, fast tabakhaften Oud-Holz Platz. Im weiteren Verlauf des Vormittags wird diese Note heller und heller, beginnt gar zu schimmern (mit „r“, nicht „l“). Vom Gestank ist allenfalls noch eine Andeutung da, Oud Burmi ist geradezu artig geworden - jedenfalls vergleichsweise. Am Nachmittag setzt sich diese Entwicklung behutsam fort, immer hellholziger, gleichzeitig säuerlich-ledrig, zudem passt nunmehr der Gedanke an ein fernes, kaum spürbares Lüftchen aus dem Kuhstall. Letzteres bemerkbar einzig ganz nahe der Haut, gewiss allein für den Träger.

Oud Burmi ist zweifelsohne kein Duft für Unbedarfte, aber tragbar wird er doch – wer hätte das anfangs gedacht? Alles von vorne bis hinten lässt sich wohl unter die vielfältigen Facetten von Oud subsummieren, insofern scheint die schlichte Angabe eines einzelnen Inhaltsstoffes in diesem Fall nicht manieriert, sondern angebracht.

Fazit: Wer den Duft abends tragen will, sollte ihn spätestens gegen 18 Uhr auflegen. Sicherheitshalber bereits um 17 Uhr.

Ich bedanke mich bei 0815abc für die Probe.
22 Antworten
2.5Duft 8Haltbarkeit 8Sillage
Bastian

35 Rezensionen
Bastian
Bastian
Top Rezension 31  
Genial absichtlich Misslungen???
Hallo liebe Parfumo Gemeinde

Über den Duft von Al Waseef Oud Burmi wurde ja nun schon einiges geschrieben...Diskutiert...sowie gesagt.
Tragbar ist er mit Sicherheit nicht wirklich.
Da sind sich nun fast alle einig.

Doch denke ich hat jeder Duft seine Daseinsberechtigung.
Betrachten wir doch mal das schöne misslungene Meisterwerk aus einem anderen Blickwinkel.

Wer kennt das nicht oder hat es noch nicht erlebt, das der Vorgesetzte in der Firma ein in Sachen Führung und oder Ausdrucksweise eine Vollkatasrophe ist? Vielleicht sogar noch Scheisse aussieht?!
Dann kann man ihm doch mit einem netten Geschenk durch die Blume sagen wie man ihn empfindet. Natürlich sollte vorher der Duft gelobt werden. Ihm den Burmi schenken mit den Worten der passt zu ihnen. Er spiegelt ihren Charakter wieder.

Der 2 Stündige angesetzte Zahnarzt besuch lässt sich auch locker auf eine Dreiviertel Stunde drücken. Wie? Natürlich mit Oud Burmi!

Geschäftliche Partnerschaften die man nicht haben möchte lassen sich damit bestimmt gut trennen. Eine nette Karte dazu mit den passenden Zeilen......

Glaube auch in einer gescheiterten Ehe lässt sich ohne große Worte einiges Sagen. Wie?
Mit Oud Burmi.

So könnte ich noch viel Beispiele nennen....
Finanzamt, Krankenkasse, Nachbarschaft usw...

Also lasst uns den Duft feiern.
Auch er hat seine Daseinsberechtigung!!!

Danke an Al Waseef für diesen tollen Missratenen Duft. Du bist echt Klasse.

Danke fürs Lesen......
23 Antworten
7Duft 5Haltbarkeit 5Sillage
Apicius

1107 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 18  
Bückware in Godesberg
Unverhofft kommt oft, besonders beim Schlendern über den Weihnachtsmarkt. Ein Stand mit arabischen Waren aus Olivenholz zog mich an, denn ich brauchte profanerweise einen neuen Kochlöffel. Neben all den Gegenständen aus Holz stand eine Auswahl von Flakons mit den sehr einfachen und preiswerten arabischen No-Name-Düften zum Abfüllen. Ob er nicht wüsste, wo man ein gutes Dehnal Oud bekommen könnte, fragte ich beiläufig den Verkäufer. Er wirkte zunächst etwas verdutzt, doch plötzlich zog er aus irgendeinem Versteck eine Packung hervor und zeigte mir den Flakon: ein Oud zum Sprühen, in einem schweren und sehr wertigen Flakon. Das Besondere: auf dem Grund des Flakons erblickt man ein paar Oud-Splitter!

Oud Burmi unterscheidet sich von den mir bekannten indischen Ouds zum Sprühen (z.B. den „Al Shams“ von Ajmal). Diese „burmesische“ Ausprägung wirkt im Vergleich etwas weniger animalisch, irgendwie heller und lieblicher. Für europäische Nasen ist das möglicherweise ein guter Zugang.

Der sensationelle Preis von etwa 25 € / 100 ml erlaubt einen Blindkauf. Im Netz gesehen habe ich Oud Burmi bei Musk & More. Mit Sicherheit sind wir hier preislich am untersten Rand dessen, was man noch empfehlen möchte. Das Oud ist in reichlich Alkohol gelöst, und so wirkt die Kopfnote ziemlich besoffen. Aber die verfliegt ja schnell. Danach entfaltet sich die typische holzige Wärme, die so lebendig wirken kann.

Mit Sicherheit sind keine besonderen Fixierstoffe verwendet worden, und so muss man bei Oud Burmi akzeptieren, was einem auch sonst die sogenannte Naturparfümerie zumutet: dass es nur ein allmähliches Verblassen gibt, aber keinen gleich bleibenden Spannungsbogen der Holznote über Kopf, Herz und Basis. Das macht eine sinnvolle Dosierung fast unmöglich: da kann man sich noch so eindieseln, im Grunde muss man Nachlegen, wenn der Genuss von Dauer sein soll. Ein kleiner Reiseflakon für Hosen- oder Handtasche ist sicher empfehlenswert.

Ob allerdings Oud Burmi die reine Natur ist, mag ich nicht mit letzter Bestimmtheit sagen. Nach einer Weile, so etwa einer Stunde, weicht der herbere Holzduft zugunsten eines etwas runderen, süß-honigartigen und muffigeren Aspekts, mit deutlichen Anteilen von Leder. Das könnte – muss aber nicht - auf zurückhaltende Unterstützung durch eine künstliche Oud-Basis hindeuten.

Mir gefällt sehr der ruhige, unaufgeregte Charakter dieses einfachen Oud-Sprays. Liebhabern schöner, warmer Holzdüfte muss hier einfach das Herz aufgehen!

Tatsächlich kann man Oud Burmi vielen empfehlen. Es wäre ein guter Referenzduft für alle, die für kleines Geld einfach nur erfahren möchten, wie echtes Oud wirklich riecht - im Unterschied zu den synthetischen Duftcocktails, welche die westliche Oud-Welle fast ohne Ausnahme dominieren. Und dazwischen liegen Welten!

Dann denke ich, bietet sich Oud Burmi für viele Arten von Layering an. Zusammen mit dem würzigen Red Sea von Micallef, welches ich zuvor aufgelegt hatte, macht es eine ganz gute Figur. Ich denke auch, dass sich ein sommerlich-zitrisches Eau de Cologne durch die Wärme dieses Holzes gut in den Winter herüberretten ließe. Keinesfalls ist Oud Burmi so exklusiv wie ein teurer Wein, den man mit nichts anderem versetzen darf.

An Oud Burmi kann man sehen, dass selbst preiswerteste Qualitäten natürlichen Ouds Schönheit haben und schon gut tragbar sind – man muss halt wissen, wo man das bekommen kann!
4 Antworten
nasivin

5 Rezensionen
nasivin
nasivin
Hilfreiche Rezension 7  
whew!
Auf Ermahnung habe ich gerade mein Sammlung mit dem Bestand gefüllt - und als letztes das Oud Burmi in die Hand genommen. Immer wieder: wow! Wie schon Apicus anmerkt "da kann man sich noch so eindieseln, im Grunde muss man Nachlegen, wenn der Genuss von Dauer sein soll." Der Rat eines Hardcore-Users.
Nun, dieser Genuss, der dem Duft zweifellos anhaftet, den musste ich mir äußerst hart erarbeiten. Oud Burmi riecht für mich gut - wenn ich die erste Stunde nach Auftragen überlebt habe. Ich meine, Kollege NuiWakakore hat den trefflichen Almvergleich meisterlich geschildert - dazu fällt mir nur ein, dass, hat mich jemand gefragt, wie dieses Oud so ist, ich meist folgenden Vergleich bemühe: Im Falle des Banküberfalles ist statt einer .44 Magnum sicher die bessere Wahl, dieses Oud Burmi in Anschlag zu haben. Ein Warnsprüher, und die Bankangestellten holen sogar freiwillig noch extra Geld aus Nachbarfilialen, nur, damit man schnell wieder geht.
NACH der ersten Stunde ist der Duft OK, nur, wie ich diese Stunde meistere, weiß ich - auch nach nun einigen Versuchen - noch immer nicht.
Eine Verschwörungstheorie berichtet ja, dass das im Flacon keine Adlerholzsplitter sind, sondern Holz nach dem natürlichen Gang durch den Adler - aber bitte, man bilde sich selbst ein Urteil, der Heldenruhm wird einem sicher sein ;-)
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

30 kurze Meinungen zum Parfum
42
18
Mein Hund findet den ja toll. Der „parfümiert“ sich allerdings auch bevorzugt mit Kuhfladen und toten Maulwürfen. Für Menschen ist das nix.
18 Antworten
30
26
Der Bauer hat erstmal n Arschtritt gekriegt.
Die armen Tiere, die Ställe stinken zum Himmel.
Nach dem Ausmisten wird es besser.
26 Antworten
vor 8 Jahren
31
28
Was für ne Dreckschleuder!
Kann mir jetzt jemand verraten was er an Kuhstall-Fäkalien und Co ...
ehm ich meinte Oud so mag?
Das ist Scheiße!
28 Antworten
25
43
Pipi hier und Kaka da
machen schon viel trara
doch im verlaufe dann
Leder holzig süß im Klang fruchtig
und schön Xerjoff haste das gesehen?
43 Antworten
24
16
Die Kuh macht Muh
Und k...dazu
Doch gibt es noch schlimmere Hinterlassenschaften
Schwein, Pute..
Wenn ich so riechen will
Geh ich in Stall.
16 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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