
Celileh
16 Rezensionen

Celileh
Feministische Autorität
The Majestic Jardin ist keine Einladung, er ist der Auftritt selbst. Ein bisschen sexy, dominant und aufdringlich ist der Duft nicht zu überriechen. Wo er eintritt ist er da - in lauten und klaren Tönen. Keineswegs sanft und harmonisch, eher kantig, aufdringlich, rauchig und viiiel Pfeffer. Sofort gibt der Duft den Tarif durch, als würde er erstmal alle warnen im Raum. Wer hat sie eingeladen die Trägerin? Sie braucht keine Einladung…
Ein unüberriechbarer feministischer Duft, der Selbstbewusstsein benötigt. Die Trägerin will gesehen werden.
Erstmal angekommen und alle Nasen auf sich gezogen wird der Duft etwas weicher. Der Pfeffer beruhigt sich, die Gemüter werden einvernehmlicher - Vanille, Kirsche und Kirschblüte übernehmen die restliche Tragezeit und lassen harmonisch mit sich reden. Die Weiblichkeit siegt und übernimmt.
Jetzt kommt der Teil, der mich fasziniert an komplexen Parfum (oder an Alexandre J. im Allgemeinen). Der grosse Auftritt ist vorüber, die lauten Töne gesagt und hinter dem Vorhang sinkt sie Ladylike in ein rotes Samtsofa und zeigt ihr Inneres. An diesem Punkt könnte man versinken und verweilen. Hier entfaltet sich die wirkliche Anziehung des Duftes; die Mandel und Vanille bringen den Frieden und Ruhe rein. Der nur noch ganz leichte Pfeffer lässt dich nicht vergessen mit wem du es zu tun hast aber die Krallen der Katze bleiben in der Samtpfote drin und die Katze schnurrt genüsslich vor sich hin. In diesen Schlussduft könnte man sich verlieben - denn die vorangegangene Warnung brachte die nötige Anziehung für die Duftliebe.
Könnte ein schöner Signaturduft für autoritäre und tiefgründige Trägerinnen sein. Sicherlich auch sehr spannend für Männer - unbedingt ausprobieren!
Ein unüberriechbarer feministischer Duft, der Selbstbewusstsein benötigt. Die Trägerin will gesehen werden.
Erstmal angekommen und alle Nasen auf sich gezogen wird der Duft etwas weicher. Der Pfeffer beruhigt sich, die Gemüter werden einvernehmlicher - Vanille, Kirsche und Kirschblüte übernehmen die restliche Tragezeit und lassen harmonisch mit sich reden. Die Weiblichkeit siegt und übernimmt.
Jetzt kommt der Teil, der mich fasziniert an komplexen Parfum (oder an Alexandre J. im Allgemeinen). Der grosse Auftritt ist vorüber, die lauten Töne gesagt und hinter dem Vorhang sinkt sie Ladylike in ein rotes Samtsofa und zeigt ihr Inneres. An diesem Punkt könnte man versinken und verweilen. Hier entfaltet sich die wirkliche Anziehung des Duftes; die Mandel und Vanille bringen den Frieden und Ruhe rein. Der nur noch ganz leichte Pfeffer lässt dich nicht vergessen mit wem du es zu tun hast aber die Krallen der Katze bleiben in der Samtpfote drin und die Katze schnurrt genüsslich vor sich hin. In diesen Schlussduft könnte man sich verlieben - denn die vorangegangene Warnung brachte die nötige Anziehung für die Duftliebe.
Könnte ein schöner Signaturduft für autoritäre und tiefgründige Trägerinnen sein. Sicherlich auch sehr spannend für Männer - unbedingt ausprobieren!
Aktualisiert am 04.07.2025 - 18:50 Uhr



Bitterorange
Mandel
schwarzer Pfeffer
Kirschblüte
Kirsche
Tabak
Virginiazeder
Patchouli
Vanille
Zimt
Rieke2021
Annarosa
ElenaD
Calliope19
Lavendergirl






































