pc02 von Biehl Parfumkunstwerke
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7.3 / 10 146 Bewertungen
pc02 ist ein Parfum von Biehl Parfumkunstwerke für Damen und Herren und erschien im Jahr 2007. Der Duft ist süß-gourmand. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Süß
Gourmand
Würzig
Blumig
Holzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
GewürzeGewürze KardamomKardamom BergamotteBergamotte
Herznote Herznote
türkischer Honigtürkischer Honig FreesieFreesie PfingstrosePfingstrose
Basisnote Basisnote
HonigHonig helle Hölzerhelle Hölzer MoschusMoschus TonkabohneTonkabohne PatchouliPatchouli

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.3146 Bewertungen
Haltbarkeit
7.7110 Bewertungen
Sillage
6.498 Bewertungen
Flakon
6.291 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
6.415 Bewertungen
Eingetragen von DonVanVliet, letzte Aktualisierung am 08.02.2024.

Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Apicius

1106 Rezensionen
Apicius
Apicius
Sehr hilfreiche Rezension 22  
Ein großer Wurf
Um die alphanumerischen Biehl-Parfums habe ich bisher immer einen Bogen gemacht; die Marke st mir unsympathisch. Es handelt sich ausschließlich um - sagen wir mal - Autorenparfums. Die Anfangsbuchstaben sind die Initialen des jeweiligen Parfumeurs, und dann erfolgt fortlaufende Nummerierung.

Es versteht sich von selbst, dass der Inhaber der Marke nur ganz außergewöhnliche Persönlichkeiten zur Teilnahme auffordert. So blicken sie uns denn von den Werbeträgern an, wichtig und ernst, schwarzweiß gestylt und im Existenzialistenpulli - und fordern uns auf, kaufend Zeuge ihrer Selbstdarstellung zu werden.

Nun kommt Kunst von Können, bei Parfums sicher weitaus mehr als anderswo; doch derart unter Selbstverwirklichungsstress gesetzt, darf man hier kaum solides Handwerk erwarten. Stattdessen werden vermutlich die Randbereiche des Tragbaren ausgelotet. Die Biehl-Parfums gehören sicher auf den Jahrmarkt der Eitelkeiten.

Ausgerüstet mit diesem Vorurteil, mache ich mich an pc02. Die Kopfnote finde ich schon mal unangenehm. Sie hat etwas von Milchkakao, obwohl Kakao als Note nicht angegeben ist. Wahrscheinlich ist das schon die als „türkischer Honig“ bezeichnete Note, die von Anfang an durchschlägt. Dann kommen Gewürze ins Spiel - Zimt scheint da zu sein, aber auch anderes. Der Zimt steuert dann auch einen etwas weihnachtlichen Touch bei. Erwartungsgemäß ist dieses Türkischer-Honig-Zeugs sehr süß.

Indes hat Patricia Choux einen Kontrast eingebaut: Ich rieche tatsächlich etwas Kardamom, nicht nur im Kopf, und dann eine Art kräuterige, etwas beißende Note. Die hat so eine bestimmte Qualität: Aceton? Terpentin? An irgendwas Scharfes aus dem Baumarkt erinnert mich das. Gleichzeitig sind aber auch sehr trocken-holzige Nuancen spürbar. Mildernd und gekonnt dezent greifen wieder ein paar florale Noten ein. Das hat schon was!

Sieht man von dem Honig ab, sind die Basisnoten ein wenig von allem etwas; ich empfinde sie als reinen Hintergrund und in keiner Weise charakterprägend. Allenfalls Tonka stützt die Süße und Opulenz der Honignote. Im Drydowm schließlich meldet sich noch ein Moschus und macht fast einen sexy Hautduft aus pc02 - aber nur fast. Milch und Honig - danach riecht die Haut und insbesondere der Schweiß einiger weniger Menschen, und das finde ich sehr erotisch. Das Milch- und Honig Thema klingt leider nur verhalten an, geht dann aber doch in der Würze unter. Die ganz scharfen Anteile verblassen im Drydown, und pc02 wird zum Schluss überwiegend kuschelig.

pc02 ist also ein Duft, der sehr abstrakt die Darstellung von Gegensätzlichem zum Thema macht. Hier kann begutachtet und vielleicht auch bewundert werden, wie Patricia Choux das alles ins Verhältnis setzt. Aber ist das auch tragbar?

Nun, für mich nicht. Einfach deshalb, weil mir der türkische Honig zu gourmand ist, und die Duftrichtung Gourmand mag ich generell nicht. Hochinteressant finde ich allerdings den Gegenspieler - jene trocken-holzige Würze mit Anklang an Lösungsmittel. Vor allem hiermit zeigt Frau Choux, dass sie was kann. Einfach ist das jedenfalls nicht auf einen Nenner zu bringen.

Toll wäre es gewesen, allein diesen Gegenspieler ins Zentrum zu rücken und auf die Gourmand-Anteile zu verzichten. Vielleicht ein wenig Zitrisches im Kopf, ein paar Florals und meinetwegen minimal Tonka - das hätte es vielleicht auch getan. So dargestellt, hätte ich diese Note gemocht. Weniger ich bekanntlich manchmal mehr, und hier wurde der Bogen doch überspannt.

Auch andersrum wäre es gegangen, wenn Frau Choux sich entschlossen hätte - moschusbasiert - das Milch und Honig Thema konsequenter auszuführen, etwa wie bei Bosque von Humicki und Graef oder mit Abstrichen auch bei Womanity von Thierry Mugler.

Bei soviel wäre doch und hätte doch ist für mich pc02 ein Parfum, das Möglichkeiten aufzeigt, verborgene Farben, die sich im Kampf zwischen Schwarz und Weiß aber nicht recht entfalten können. Immerhin schickte mich dieses Parfum auf eine kleine Gedankenreise; einen Test ist es auf jeden Fall wert. Ich denke, bei dieser Komplexität wird jeder etwas andere Erfahrungen machen. Sieht man pc02 hingegen auf oberflächliche Weise, dann geht es doch vor allem um Zimt, und das wird weitaus leichter, edler und dezenter dargestellt als etwa bei Serge Lutens Rousse. In der Klientel der Serge Lutens Düfte vermute ich auch die Liebhaber von pc02.
6 Antworten
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Chanelle

744 Rezensionen
Chanelle
Chanelle
Sehr hilfreiche Rezension 13  
Zuckerwatte - die Dritte.
Mit dem Wort "Kunst" habe ich bei Parfum so meine Probleme. Jemand hat hier an anderer Stelle schon mal das Wort "Wunst" ins Spiel gebracht, was in vielen Fällen wohl auch angebrachter ist. pc02 ist meine erste Bekanntschaft mit den Parfumkunstwerken von Biehl, und auch hier finde ich den Namen Kunstwerk, gelinde gesagt, vermessen. Der Duft ist nicht schlecht, ich würde ihn auch benutzen, den seine Gourmand-Richtung entspricht zu 90 % meinen Vorlieben.
Nur - er ist keine Kunst, und muss auch nicht "künstlich" in diesen Stand erhoben werden.
Der Auftakt erinnert sehr stark an Just me von Montana, der seiner Zeit offensichtlich zu weit voraus war und daher auf dem Markt nicht lange durchgehalten hat; er hat diese süss-fruchtig-würzige Schwipschwap-Note (Cola küsst Orange!).
Die Fruchtigkeit geht bald, und es tritt die von mir favorisierte türkische-Süssigkeiten-Note dazu, unterlegt von einer frischen Blumigkeit, die ausbalanciert.
Die Patchouli-Basis sorgt für gleichbleibende Schokoladigkeit im Hintergrund, eine "Feine Herbe", keine Vollmilch, die Holzigkeit gibt mir die Assoziation von frisch geöffneten Kakaobohnen, auch wenn keine drin sind.
Ein schöner, tragbarer Gourmand-Duft, der nicht aufdringlich ist. Selbst wenn zwischendurch eine leichte Zuckerwatte-Ahnung zu bemerken ist, so ist sie doch wesentlich massenkompatibler als in den meisten Extrem-Zuckerbomben wie Flowerbomb oder in Gewürzregalen in Flaconform wie Kenzo Jungle Elephant.
So gesehen, ist die Ausbalancierung dieser Komponenten dann doch wieder - eine Kunst.
4 Antworten
6
Preis
5
Flakon
5
Sillage
7.5
Haltbarkeit
7
Duft
Ergreifend

471 Rezensionen
Ergreifend
Ergreifend
Top Rezension 9  
Ein Herz aus Watte und ein Körper getunkt in Honig
Die Überschrift sagt schon eigentlich alles zu dieser Naschkatze hier, die es ziemlich in sich hat. Wenn auch nicht so sehr mit der Sillage, dafür aber vielmehr mit der Haltbarkeit und mit der Einistung in die Gedanken der Menschen, die sich um einem tumeln. Dabei werden Sensoren gereizt, die sich aufs Kuscheln und auf Wärme ,spezialisiert haben.

Den pc02 ist ein warmer Gourmandduft, der den Körper mit Honig ummandelt. Schicht für Schicht.

Anfangen tut der Duft etwas bissig, ganz zäh und trocken. Kardamom ist wahrnehmbar, wenn auch nur seicht. Darüber hinaus hebt sich aber eine Wucht von Holz aus. Eine Verbindung, die mich noch nicht so überzeugen kann und auch bin ich nicht sonderlich angetan von dieser ersten Offenbarung. Anfangs glaubt man ja gar nicht, dass man es mit einem Gourmandduft zu tun hat. Doch der Duft wandelt sich dann ziemlich schnell. Es weihnachtet. Und das ziemlich. Zimt kommt zum Vorschein, dicke, süßliche Zuckercirkuswatte zieht sich übers Herz, Kakao und Schokoladenuancen scheinen durch. Blumen zieren von nun an , leicht gedämpft, auch noch das Empfinden. Zarte Rosenzüge wurden hier beigement. Doch dann - auf einmal der Knall. So als würde das Parfüm plump in den Keller rutschen. Honige Ströme werden freigegeben, der Körper wirkt scho fast so, als hätte man ihn in Honig getunkt. Da freut sich ja nur der Pu der Bär drüber. Für mich ist es eine ziemliche Sinneseindichtung, da es da wirklich extrem süß wird! Diese Phase hält aber an. So sicherlich eine halbe Stunde. Dann , je länger der Duft auf mir lastet, wird es doch etwas lauer. Und das ist auch gut so. Das Holz hat sich eine schöne Basis aufgebaut mit dem Honig und vermengt sich sehr gut mit diesem. Der Duft an sich wirkt zusehenst nicht nur süß, sondern auch sehr warm. Zimt ist zur Ruhe gekommen, keine Blumen mehr zu vernehmen. Nur noch Puder, der aber sanft gereift ist, der Honig, der sehr präsent rüber kommt und das Holz. Tonkabohne ist für mich auch gut wahrnehmbar. Dann wen der Duft sich vom Höhepunkt langsam abseilt.

Obwohl Schoko/Kakao nicht gelistet ist, vernehme ich diese mattierend durscheinend. Der Duft ist lange haltbar, die Sillage ist aber nicht raumübergreifend. Alles in einem , ein Duft für diejenigen, die auf den Pu den Bären stehen oder das naschen, was dieser am meisten liebt. Honig.

Für mich ein solider Duft, der jedoch, auf Dauer nichts für mich ist. Naschen , ja . Ab und an sicher, da er auch wirklich interessante Facetten aufweist, die mich warm ummandeln und die Glückshormone springen lassen. Gut für den Winter, eigentlich nur für diesen geschaffen.
6 Antworten
7
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Kellner

30 Rezensionen
Kellner
Kellner
Sehr hilfreiche Rezension 9  
Rummel-Bummel
Seit einiger Zeit habe ich ein Duft-Proben-Paket von "biehl. kunstwerke". Ich habe mich nach und nach durch alle acht Düfte geschnuppter. Im Verlauf der Zeit habe ich das Gefühl bekommen, mehr als nur ein kurzes Statement darüber schreiben zu müssen. Jetzt bin ich beim letzten Duft des Paketes (the male collection) angekommen und es ist die richtige Gelegenheit für eine Rückschau.
Die Düfte tragen einige, interessante Ideen in sich. Ich wünsche mir oft mehr Wumms, mehr Kraft, mehr Durchschlag oder einen "Jetzt-bin-ich-sprachlos-Effekt". Aber das funktioniert hier nicht.
Die Düfte tragen keine eigenen, sprechenden Namen. Sie sind mit Initialen und einer Nummerierung versehen. Nach eigenem Verständnis wollen die Düfte als Kunstwerke betrachtet werden. Die Autorenschaft wird durch die Initialen besonders betont. Das muss der Rezipient, der Träger der Düfte beachten. Es reicht nicht aus, festzustellen: der Duft gefällt mir, gefällt mir nicht. Das ist zu wenig.
Dem recht preiswerten Päckchen ist neben einem kleinen Stapel Probestreifen auch noch ein kleines Blatt mit Erklärungen aller Duftproben beigefügt. Das ist wie eine kurze Anleitung zum Verstehen der Kunst. Wir erhalten kleine Hinweise zur Interpretation des Werkes.

Die Düfte rasen mit dem Träger in Sekundenschnelle an andere Orte, auf eine Terasse an einem Sommerabend in Venedig (gs02), in einen Dschungel voller grüner und reifer Früchte (pc01), zu einem Picknick im Frühsommer in einem lichten Birkenwäldchen (al03) oder in die Oper (eo02). Oder eben auch mitten auf einen Rummel (pc02). Da steht der Zuckerwattenstand direkt neben der Maronenbude und karamellige Süße verbindet sich mit verwehtem Rauch.
Während ich hier sitze und schreibe, habe ich mir, nach und nach, alle von meiner Nase erreichbaren Stellen meiner Arme mit den einzelnen Düften besprüht. Ich schnuppere mich immer wieder von einem Duftflecken zum nächsten. Das ist auch eine Form von Rummel-Bummel. Auf meinem Weg von einem Flecken zum anderen, geistern meine Gedanken ganz frei umher. Mir kommt noch eine andere Assoziation.
Die acht Düfte in dem Probenpaket sind wie eine Koje einer Kunstmesse, der leider nicht mehr statt findenden Art fair in Köln. Dort haben junge Galerien ihre Künstler ausgestellt. In jeder Koje gibt es Experimentelles, Bewegendes und der Betrachter wird gefordert.
Kunst kostet Geld. Wenn man ordentlich Geld hingeblättert hat, für ein Kunstwerk, dann hängt man es sich auch an die Wand. Und dann soll das Ding gefällist das tun, wofür es da ist: Gefallen, Provozieren oder was der Käufer sonst für eine Absicht hat. Mit den Probenpaketen haben wir eine tolle zusätzliche Chance: wir können Neuland entdecken.
Ich freue mich auf meinen nächsten Rummel-Bummel, meinen nächsten Galeriebesuch, das nächste Probenpaket.
6 Antworten
10
Haltbarkeit
8
Duft
Odeur23

51 Rezensionen
Odeur23
Odeur23
Sehr hilfreiche Rezension 9  
Zitat: Zirkus und Zuckerwatte, kichernde Schmetterlinge im Bauch...
Ich benutze hier mal das Zitat auf der Umverpackung, denn alleine dieser hatte mich schon neugierig gemacht. Zirkus und Zuckerwatte, ja der Duft hat für mich eine verspielte Leichtigkeit geparrt mit süßen fruchtigen Aromen. Die kichernden Schmetterlinge konnte ich nicht entdecken, obwohl...wie ich den Text gelesen habe mußte ich schon vor mich hin kichern. Mein Freund schaute schon komisch rüber und dachte wohl, jetzt hat sie einen "Duftknall". Aber da ich eine blühende Phantasie habe, stellte ich mir halt Schmetterlinge mit einem breiten Grinsen vor ;O))
Nun mal zum Parfum. Nach dem ersten Sprüher roch ich erstmal nur fruchtig und eine Süße die ich noch nicht zuordnen konnte. Es roch irgendwie stark nach reifer Orange, was ich aber nicht als unangehnem empfand. Obwohl ich da erstmal dachte, daß ist kein Duft für den Winter sondern eher für den Sommer. Nach einer Weile aber kam dann eine sanfte würzige Note hinzu. Wenn ich das Parfum direkt beschreiben müßte, was ich ja hier versuche..grins..dann würde ich sagen, es ist einen warmer fruchtig/süßer leicht orientalischer Duft.
Der Duft hält bei mir sehr lange an und je länger auf meiner Haut desto schöner umschmeichelt er mich. Mein erster Gedanke zwecks Sommerduft ist ein ganz klares nein. Ein Duft für die kalte oder kühlere Jahreszeit. Ein Duft der mit einem geht ohne vorlaut zu sein oder wegrennen zu wollen.
Ach ja, auch den Flakon mag ich sehr gerne. Schlicht, einfach und lenkt somit nicht von seinem Inhalt ab.
Ich werde auf jeden Fall weitere Düfte testen, da sich hinter dem nüchternen Namen Biehl Parfumkunstwerke, doch vielleicht noch das eine oder andere Schätzchen verbirgt!!!
3 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

23 kurze Meinungen zum Parfum
EinDuftEinDuft vor 8 Jahren
9
Sillage
10
Haltbarkeit
5
Duft
10 Min. blumighoniglich. Dann honiglich. Dann bananig. Stundenlangig süße Banane :-/. Haltbarkeit ist phänomenalich.
1 Antwort
YataganYatagan vor 6 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
6
Duft
Mit den Biehls und mir wird das nie was, aber obwohl ich solche Zuckerwatte-Düfte nicht mag, ist dieser hier erträglich.
6 Antworten
Rieke2021Rieke2021 vor 8 Monaten
3
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8
Duft
Wenn’s ein blöder Tag war…. Warm-würziger Honig-Topf mit Schoko-Patch auf weichem Moschusfluff. Kuschelig + süß. Entspannen + genießen.
5 Antworten
GlobomanniGlobomanni vor 3 Jahren
5
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Superleckerer Honigduft, gepaart mit Gewürzen leicht unterstützt von süßen Blumen. Jaaaa, der hat etwas. Ein Muss für Honig-Fans
3 Antworten
FragFreak666FragFreak666 vor 8 Monaten
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Würziger Honig und auch zart,
süße Rose, sehr apart.
Ein bisschen holzig wird es auch,
floral und erdig und gar kein Rauch.
3 Antworten
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So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

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