
Genoveva
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Genoveva
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Zuflucht
Der Regen peitscht unbarmherzig, ich krieche unter das dichte Geflecht eines Rhododendron, schlinge die Arme um meine Knie, mache mich klein, mein Atem bildet warme Wolken. Ich rieche das tiefgrüne Blattwerk, bitter und feucht.
Im Rücken spüre ich eine kühle Mauer, dort rankt der Efeu, er sucht sich seinen Weg zum Licht. Ich harre aus, in dieser kleinen Höhle, die mich von dem geschäftigen Treiben der Welt trennt. Sehe den Hosenbeinen zu, wie sie vorübereilen. In allem spüre ich den nahenden Herbst...
104 Orange Verte Jacynthe Lierre ist grün, erdig, und voller Leben. Ich rieche den Kreislauf der Jahreszeiten. Vollmundig, überschwänglich, verschwenderisch, sich mit allen Säften hingebend. Und natürlich gehört die Vergänglichkeit dazu. Tod und Erneuerung - es gibt für mich nichts, das mich mehr tröstet, als die Natur...
Im Rücken spüre ich eine kühle Mauer, dort rankt der Efeu, er sucht sich seinen Weg zum Licht. Ich harre aus, in dieser kleinen Höhle, die mich von dem geschäftigen Treiben der Welt trennt. Sehe den Hosenbeinen zu, wie sie vorübereilen. In allem spüre ich den nahenden Herbst...
104 Orange Verte Jacynthe Lierre ist grün, erdig, und voller Leben. Ich rieche den Kreislauf der Jahreszeiten. Vollmundig, überschwänglich, verschwenderisch, sich mit allen Säften hingebend. Und natürlich gehört die Vergänglichkeit dazu. Tod und Erneuerung - es gibt für mich nichts, das mich mehr tröstet, als die Natur...
Aktualisiert am 29.08.2023 - 08:13 Uhr
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Galbanum
Bitterorange
Kardamom
grüne Orange
Mastixharz
Efeu
Hyazinthe
aquatische Noten
Jasmin
Bourbon-Vetiver
Amber
Patchouli




Ergoproxy
Minigolf
DasCroe
KalonMD
Moraes


































