Via Camerelle 2006 Eau de Toilette

Via Camerelle (Eau de Toilette) von Carthusia
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6.8 / 10 87 Bewertungen
Via Camerelle (Eau de Toilette) ist ein Parfum von Carthusia für Damen und Herren und erschien im Jahr 2006. Der Duft ist frisch-zitrisch. Die Produktion wurde offenbar eingestellt.
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Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Würzig
Grün
Blumig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
MajoranMajoran BergamotteBergamotte BitterorangeBitterorange ZitroneZitrone
Herznote Herznote
AlpenveilchenAlpenveilchen JasminJasmin SeeroseSeerose
Basisnote Basisnote
AmbraAmbra weißer Moschusweißer Moschus AlgenAlgen ZedernholzZedernholz

Parfümeur

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Duft
6.887 Bewertungen
Haltbarkeit
5.967 Bewertungen
Sillage
5.263 Bewertungen
Flakon
6.859 Bewertungen
Eingetragen von Lissy, letzte Aktualisierung am 02.03.2024.
Wissenswertes
Die Via Camerelle ist eine sehr bekannte Straße auf Capri.

Rezensionen

7 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Flakon
2.5
Sillage
5
Haltbarkeit
9
Duft
DuftDoktor

12 Rezensionen
DuftDoktor
DuftDoktor
Top Rezension 21  
Zitrisch-würziges Blumenwasser
1.) Majoran ausschließlich in der Kopfnote:
Den Majoran rieche ich erst nach Kenntnis der Duftpyramide heraus. Dann allerdings ist er eindeutig wahrnehmbar. Aber das ist nicht schlimm, denn er verfliegt recht schnell, innerhalb von 15 bis 20 Minuten (bei Tragen auf der Haut, das Nicht-Haut-Experiment steht noch aus). Was man dann noch riecht, ist wohl die Lilie (in Verbindung mit Alpenveilchen und Jasmin).

Das riecht zwar ähnlich wie Majoran, aber lässt sich klar davon unterscheiden.
Der Majoran ist zu Recht nur in der Kopfnote angegeben. Durch die o.g. Ähnlichkeit von Majoran und Lilie geht die zitrische Gewürzpackung zu Beginn wunderbar gleitend in das Blumenbouquet über.

Vielleicht geht die z.T. vorhandene Kritik an diesem Duft auf die Ansicht zurück, der Majoran bliebe viel länger erhalten. Düfteindrücke sind zwar subjektiv und hängen von vielen Faktoren ab, jedoch bin ich mir sicher, spätestens nach 30 bis 45 Minuten nicht den Hauch von Majoran mehr zu riechen.

Eine würzige (und zitrisch-frische) Kopfnote zu erleben, macht Spaß. Dass danach Blumen kommen und alle Gewürznoten verschwinden, ist eine willkommene Abwechslung. Denn die sich ausschließlich im Gewürzregal tummelnden Düfte langweilen mich inzwischen in der Mehrzahl der Fälle.

2.) Ein Blumenherz:
Das Blumen-Bouquet des Herzens (und der Herzen...) riecht herrlich "unblütig-blumig". Das heißt, man wird hier nicht von pudrigen, atemraubenden Blümchen erschlagen. Dieser Dufteindruck erinnert eher an den Duft von Wasser in der Blumenvase. Wenn man der Vertriebs-Geschichte der Karthäuser auf Capri glaubt, löste ein solches "Duftwasser" ihre Parfüm-Aktivitäten aus. Bei "Caprissimo" ist dieses Bild auch hervorragend umgesetzt, aber mir drängt es sich bei Via Camerelle ebenfalls auf. Solche Blumendüfte sind auch für Herren bestens tragbar. Ich bin begeistert.

3.) Intensitätsverlauf und Haltbarkeit:
Die Kopfnote hält lang genug, um sich an ihr satt zu riechen. Dann lässt die Intensität nach, aber die Herznote hält sehr lange auf niedrigem, aber konstantem Niveau durch. Das ist ein sehr angenehmer, tragbarer/verträglicher Duftverlauf. Diesen Duft könnte man auch mehrere Tage hintereinander tragen, was bei aussagekräftigen Düften selten ist.

Die Haltbarkeit ist auf der Haut geringer als auf einem Teststreifen oder sonstwo. Der Duft bleibt dicht am Körper. Den Duft überzudosieren, ist nur hinsichtlich der Kopfnote möglich. Es bietet sich an, mehrmals am Tag nachzulegen, um nochmals die Kopfnote zu genießen und insgesamt mehr Volumen auf das Herz zu legen. Daher habe ich mir die 100-ml-Variante zugelegt und nicht den nur geringfügig günstigereren 50-ml-Flakon.

4.) Mediterraner Duft:
Eine mediterrane Assoziation zischt mir nach dem Aufsprühen sofort durch den Kopf. Hier handelt es sich zwar nicht um die gewöhnliche (im doppelten Sinn: die übliche und die auch schon sehr oft erlebte) mediterrane Note, aber die frische Leichtigkeit beamt einen sofort auf die Insel Capri. Das ist Urlaub zum Aufsprühen. Nach dem Aufsprühen gelingt es einem gerade noch, dem verdutzten Umfeld "Ich bin dann 'mal..." zuzurufen - und schon ist man weg.

5.) Abwesenheit aquatischer Noten:
Glücklicherweise buhlt hier keine aquatische Note um Frische-Eindrücke. Davon bin ich inzwischen nämlich ebenfalls gelangweilt. Für mich ist selbst ein kleiner Hauch von Aquatizität bestimmend für den Gesamteindruck. Einige Aquatics mag ich, aber das geht für mich nur ab und zu. Die Frische-Wirkung kommt hier vielmehr durch Zitrisches, Würziges und Blumiges (das o.g. Blumenwasser) zustande. So eine Frische lasse ich mir gefallen. Im Lichte dieser unaufgeregten, natürlichen Firsche können alle synthetischen Mainstream-Frischedüfte einpacken. Denn sie wirken wie das, was sie sind, und zwar hilflos-verzweifelte und grandios gescheiterte Chemie-Experimente.

6.) Ein verkanntes Kleinod:
Via Camerelle wird hier bei Parfumo völlig verkannt. Vielleicht ist es nicht der überwältigendste Duft der Welt, aber das Konzept ist einfallsreich und stellt ein stilsicheres Mittelding aus Unaufdringlichkeit und Gewagtheit dar.

Die Umsetzung ist ebenfalls souverän gelungen, den Karthäusern nehme ich die natürlichen Ingredenzien sofort ab. Da stockt der Atem keinen Augenblick lang (im Gegensatz zu den meisten Mainstream-Düften), während man mit der Nase dicht am Handgelenk ganz tief Luft holt.

7.) Vergleichsduft:
Der Duft, der Via Camerelle meiner Ansicht nach am nächsten kommt, ist "For Him" von Narciso Rodriguez. Auch da gibt es eine wunderbar unblütige Blumigkeit, die dort jedoch dunkler, maskuliner und unmediterraner ausgebaut ist.

8.) Fazit:
Ein vielleicht erst auf den zweiten Blick genialer, mediterraner Blumenduft mit erfrischendem Gewürz-Auftakt.

9.) Empfehlungen:
Unbedingte Testempfehlung. - Für einen Blindkauf ist dieser Duft wohl i.d.R. zu riskant, da ihm offensichtlich auch Ablehnung entgegenschlägt. Wer den o.g. Vergleichsduft, mediterrane Düfte und die Carthusia-DNA (d.h. den roten Faden aller Carthusia-Düfte) liebt, kann einen Blindkauf riskieren.

Der Duft ist für mich geschlechtslos/-unabhängig, ab 12 Grad Celsius und tagsüber, bei der Arbeit oder in der Freizeit tragbar. Als Abend- oder Ausgehduft taugt er höchstens im Hochsommer, ansonsten ist er dafür zu hell, lieblich und schwach.
5 Antworten
Knickzimt

102 Rezensionen
Knickzimt
Knickzimt
Top Rezension 12  
Die Schwalben von Capri
Besser als frisch ist eigentlich nur noch frisch mit einem Quäntchen pikant. Dass das sehr gut aufgehen kann, indem man das übliche Zitrusgestöber mit appetitlichen Küchenkräutern anreichert, hat mir schon "Mirto Di Panarea" von Acqua Di Parma klargemacht. Wer es nicht kennt, sollte die unglaubliche Basilikum-Zitrus-Kombination des Auftakts dort mal genießen. :) Danach sollte man Mirto dann aber abwaschen, denn es wird sauer und dumpf, leider.
Via Camerelle hat als besonderen Stargast den Majoran aufzubieten, über den hier ja schon viel debattiert wurde. Bei mir ist er nicht zu deftig, sondern einfach nur das eine kleine Molekül, das eine schöne Kopfnote zur wunderschönen macht. :) Und schon wieder kann ich an alle appellieren, die noch einen erschwinglichen Sommerduft suchen: Hier sind viele lange Tage drin, viel Schwärmen und Schweben, hier steigen die Schwalben auf und jagen bis ins höchste Blau empor.
Die saftige Kopfnote hat traumhaft viel Ausdauer und überlässt nur nach und nach den tieferen Blütentönen das Feld. In Blumenerkennung bin ich gar nicht geschult, kann also weder Lilien noch Alpenveilchen so richtig beim Schopf nehmen. Der Jasmin ist von sanfter Tönung und gibt dem Duft viel Ruhe und ein neues Zentrum. Auch die Basis ist butterweich und hat etwas Abendliches an sich. Vor allem der Amber ist gnadenlos lau und für alle Nasen gut, die mal wieder geschmeichelt gehören.
"Via Camerelle" ist ein ausgesprochen malerischer Duft voller südlicher Nuancen und wirklich allen, allen hier zu empfehlen!
2 Antworten
5
Haltbarkeit
6
Duft
Turandot

834 Rezensionen
Turandot
Turandot
Top Rezension 7  
Zu wenig italienisch
Via Camerelle fällt ein bisschen aus der Stimmung, die die Carthusia-Düfte bei mir sonst erzeugen. Sie haben alle bisher nicht nur die Vegetation, sondern auch die Leichtigkeit, Fröhlichkeit und Wärme der Insel Capri eingefangen. Dieser Duft allerdings wirkt dagegen grau und nebelig, ja ein bisschen abweisend auf mich. Dabei ist die Stimmung in der via Camerelle mit ihren bunten Läden, herrlichen Blumen und dem Duft nach Lemoncello, Parfums und italienischer Küche alles andere als düster.

Die Küchenkrautnote, die Ergoproxy stört, kann ich gut ausnehmen und ich stimme ihm zu, auch mich erinnert Majoran an deftige mitteleuropäische Hausmannskost und nicht an edle Düfte. Vielleicht soll ja Via Camerelle an die Klostertradition des Hauses Carthusia erinnern. Der Lebensmittelpunkt der Klöster war ja nicht gerade Leichtlebigkeit und Frohsinn, schon gar nicht der der Karthäuserklöster.

Bei ALzD ist der Duft übrigens als unisex eingeordnet, was mir richtiger erscheint, als ihn als reinen Damenduft zu deklarieren.

Interessant und wieder versöhnlicher begegnet mir erst wieder die Basis, die mit ihren bewährten Zutaten einen angenehmen Ausklang bildet.
3 Antworten
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
Serenissima

1053 Rezensionen
Serenissima
Serenissima
Sehr hilfreiche Rezension 8  
nein, keine Leberwurst!
Mir fällt, wenn ich Majoran höre oder lese, leider sofort Leberwurst ein, obwohl ich diese gar nicht mag; ist das mit dem Oregano verwandte Kraut doch eine Lieblingszutat dieser Wurstsorte.
Aber keine Angst:
Die Marke Carthusia verführt, trotz oder gerade durch den Majoran?, mit einem erneut wunderbaren Duft auf die Insel Capri und bietet uns dort eine würzig-erfrischende Auszeit:
„Via Camerelle“
Zwar wurde dieser nach der Straße für hochklassiges Shopping-Vergnügen benannt; entführt aber eher zu einem Picknick in Meeresnähe (ohne Leberwurst-Semmeln im Picknick-Körbchen – versprochen!).

Natürlich weiß man im Hause Carthusia auch, dass das mehr oder wenige exklusive Shopping in den Gassen der Insel Geld in das Stadt-/Insel-Säckel spült.
Aber das ist zum Glück kein Grund, die Düfte/Ausdünstungen dieses Vergnügens zu einer Duftkreation dieser legendären Marke heranzuziehen.
„Via Camerelle“: Hier ist Capri mehr!
Capri heißt auch Hesperiden-Haine, blühende Blumen, Pflanzenreichtum einschließlich würziger Kräuter, Meeresrauschen, Tang und Salz in der Luft.
Vielleicht ist deshalb auch der eindrucksvolle Carthusia-Shop, trotz des Trubels der Insel-Hauptstadt, ein Ort der Besinnung und des alternativen Capri-Vergnügens.
Auch wenn hier natürlich gern und auch viel verkauft wird.

So verlassen wir also mit einigen Tropfen dieses erfrischenden Duftes den Touristenrummel und finden unseren Spaziergang bald nur noch von den frischen, belebenden Aromen von Hespridenhainen begleitet (Bergamotte – wie könnte es anders sein, fruchtige Zitrone und leicht bittere Pomeranze.).
Das Laute der Insel haben wir bereits hinter uns gelassen.
Es dominieren die Weite des sommerlichen Himmels, die Sonne, die Wärme und die Würze der Kräuter; besonders hervorstechend als ein Leitmotiv, aber nicht unangenehm: Majoran!
Das eine oder andere Kräutlein ist sicherlich auch noch dabei; aber wir müssen ja auch nicht alles wissen.
Zeit spielt keine Rolle und ein schattiger Platz zum Verweilen ist auch bald gefunden: neben Nestern kleiner, wilder Alpenveilchen, mit Blick über das weite Meer, den Rücken an den seidigen, silbernen Stamm einer Zeder gelehnt.
Verschiedenste Boote und die großen weißen Fähren, die Verbindungen zum Stiefel-Festland, beleben diese so vielfältigen Grün-Blau-Türkis-Aquamarin-Töne des Mittelmeeres; hier und da findet sich auch noch ein Fleckchen des wertvollen Ultramarin-Blaus.
Der so ganz eigene fischige Duft der an den Felsen haftenden Algen erreicht uns immer wieder einmal, zusammen mit der angenehmen Berührung einer, leichte Kühle bringenden Meeresbrise.
Wie eine angenehme Trägheit legt sich eine weiche Decke aus Ambra und weißem Moschus über diese Duftimpressionen, leicht animalisch und von der holzigen Würze sonnendurchwärmter Zedern.
Die inzwischen entspannten Sinne feiern Hochzeit; sie vermählen sich mit all den Schönheiten, die sie umgeben.

Im ehemals kleinsten Laboratorium der Welt, immer noch beheimatet im Kloster des Heiligen Jakobus auf Capri, weiß man ganz genau, wie der einzigartige Charme dieser Insel duftvoll zu vermarkten ist.
Die meisten, mir bekannten Kompositionen verfügen eine gewisse Authentizität; sie vermitteln „Capri-Feeling live“, ohne sich dabei zu verbiegen.
So lohnt es auch, „Via Camerelle“ als frisch-zitrisches Eau de Toilette kennenzulernen.
5 Antworten
7
Flakon
4
Sillage
5
Haltbarkeit
7
Duft
Leimbacher

2762 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Hilfreiche Rezension 4  
Sunny Darko
Diese Straße ist was nebelig, ein Duft für Träumer,
Blumen für den sitzenbleibenden Sommerversäumer.

Grün-grau, nicht so fröhlich wie viele der Carthusias,
aber besser ein ehrliches Gesicht als ein gefaketes Lachen.

Bei diesem Duft reimt sich eben nicht alles,
er ist so etwas wie der Schatten des Sommerschalles.

Eine flüchtige Erinnerung, ein florales Schüchtern,
lässt er mich manchmal etwas ernüchtern.

Andererseits ist er dann wieder angenehm & anders,
ein bewölkter Sommertag, trag ihn auf, denn er kann das.

Majoran verleiht florale Würze & Schärfe,
in den See der Verdammnis ich ihn deswegen sicher nicht werfe.

Wässrig & Anti-Spektakel,
ist er für Extrovertierte wohl das olfaktorische Debakel.

Wer sucht allerdings einen antiblumeligen Floralen,
der wird sicher gerne den aufgerufenen Preis hierfür bezahlen.

Kein Sommer hat ausschließlich perfekte Tage,
daher hält diese besondere Gasse wichtig die Waage.

Ein aufgeknöpftes Hemd, eher Ostsee als Stiefel,
eher interessante Pfütze als Costa di Capri.

Ein Schleicher, langsam aber sicher in dein Herz,
wenn er dann geht, spürst du auf einmal den Schmerz.
1 Antwort
Weitere Rezensionen

Statements

9 kurze Meinungen zum Parfum
StulleStulle vor 2 Monaten
7.5
Duft
Zitronen-Bitterorangen-Frische mit Gehalt und hellblumigem Herz. Dann weicher, ambratisch angehauchter und zarter Moschus.
18 Antworten
YataganYatagan vor 5 Jahren
8
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Eigenwilliger Duft, der auf der Carthusia-Blüten-DNA eine grün-krautige und säuerliche Note aufsattelt. Originell und damit schon mal gut.
4 Antworten
SerenissimaSerenissima vor 12 Monaten
7
Flakon
6
Sillage
6
Haltbarkeit
7
Duft
Interessante Mischung aus mediterraner Vegetation am Inselsaum: Algenbedeckte Felsen im Meer, blühender Gartenjasmin, ein Zitrushain. Schön
4 Antworten
ParmaParma vor 6 Jahren
5
Sillage
5
Haltbarkeit
6
Duft
Recht linearer, zitrisch-frischer Majoranduft. Für Majoranliebhaber. Ich bin keiner. Geht in Richtung des L'Eau Neuve.
3 Antworten
Rieke2021Rieke2021 vor 1 Jahr
6
Flakon
4
Sillage
7
Haltbarkeit
7.5
Duft
Klostergarten am Meer. Ein neblig-trüber Tag. Gischt peitscht gegen die Klippen. Kräuter + Blüten duften. Majoran nur kurz.Retro fein-seifig
4 Antworten
Weitere Statements

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