
FioreMarina
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FioreMarina
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16
Viva la Mamma!
Der Duft hat etwas lebendiges, sich entwickelndes, auch etwas unschuldiges, und das passt ja eigentlich ganz gut für ein Parfum, das die ganz besondere Beziehung zwischen Müttern und ihren Töchtern einfangen will.
Die Pistazie zu Beginn möchte man erkennen, wenn man von ihr weiß; sie drängt sich jedenfalls nicht auf und riecht eher wie das Pistazieneis in den Italienurlauben meiner Kindheit: Bonbongrün und eine phantasievolle Interpretation des Pistazienthemas; nicht wirklich etwas, das tatsächlich Pistazien enthält. Aber das Eis war himmlisch; die Erinnerung daran ist es ebenfalls - und gehört nicht auch ein wenig Nostalgie zu einer Mutter-Tochter-Liebe?
Zuckerwattenpopcornsüße Bilder wollen sich bei mir nicht einstellen, eher etwas unbestimmt fruchtiges, das recht bald mit dem Pistazienthema spielt; es könnte ein Apfel sein, wie ihn meine VorgängerInnen erschnuppert haben, (und was ja dann auch wieder gut zu uns Eva-Töchtern passen würde), aber ganz deutlich wird das nicht.
Umso deutlicher dann das Veilchen, eine unschuldige, keine klebrige Süße, etwas Iris kann dabei sein, auch wenn sie für mich nicht im Vordergrund steht.
Man fragt sich, wann eigentlich die Wärme der Vanille in diesem glockenhellen Duft aufgegangen ist. Oder war sie immer schon da? Hat sie mich die ganze Zeit begleitet, unaufdringlich und trotzdem präsent, tragend, umfassend, mit zarter Wärme umgebend, wie Liebe eben sein kann, wenn sie so besonders ist, wie die zwischen einer Mutter und ihrer Tochter?
Zum Schluss noch eine kleine Randbemerkung, die ich mit Euch teilen möchte: Jedes Mal, wenn ich, diesen Duft tragend, meine Mutter in den Arm nehme, lächelt sie und sagt: "Wie riechst du gut."
Die Pistazie zu Beginn möchte man erkennen, wenn man von ihr weiß; sie drängt sich jedenfalls nicht auf und riecht eher wie das Pistazieneis in den Italienurlauben meiner Kindheit: Bonbongrün und eine phantasievolle Interpretation des Pistazienthemas; nicht wirklich etwas, das tatsächlich Pistazien enthält. Aber das Eis war himmlisch; die Erinnerung daran ist es ebenfalls - und gehört nicht auch ein wenig Nostalgie zu einer Mutter-Tochter-Liebe?
Zuckerwattenpopcornsüße Bilder wollen sich bei mir nicht einstellen, eher etwas unbestimmt fruchtiges, das recht bald mit dem Pistazienthema spielt; es könnte ein Apfel sein, wie ihn meine VorgängerInnen erschnuppert haben, (und was ja dann auch wieder gut zu uns Eva-Töchtern passen würde), aber ganz deutlich wird das nicht.
Umso deutlicher dann das Veilchen, eine unschuldige, keine klebrige Süße, etwas Iris kann dabei sein, auch wenn sie für mich nicht im Vordergrund steht.
Man fragt sich, wann eigentlich die Wärme der Vanille in diesem glockenhellen Duft aufgegangen ist. Oder war sie immer schon da? Hat sie mich die ganze Zeit begleitet, unaufdringlich und trotzdem präsent, tragend, umfassend, mit zarter Wärme umgebend, wie Liebe eben sein kann, wenn sie so besonders ist, wie die zwischen einer Mutter und ihrer Tochter?
Zum Schluss noch eine kleine Randbemerkung, die ich mit Euch teilen möchte: Jedes Mal, wenn ich, diesen Duft tragend, meine Mutter in den Arm nehme, lächelt sie und sagt: "Wie riechst du gut."
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Pistazie
Erdbeerzuckerwatte
weiße Iris
Popcorn
karamellisierte Nüsse
weißes Veilchen
Moos
Vanille


Haraella
Tabla
Sinioerkel
Haley74
Heikeso






























