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Sehr hilfreiche Rezension
Verlustangst - mal wieder
Kennt ihr das? Ihr habt nur noch wenige Tropfen in eurem Originalflakon und kriegt plötzlich massive Verlustängste? So geht es mir gerade bei diesem Duft, den ich gewiss nicht so oft trage. Aber wenn ich ihn auftrage, merke ich immer wieder, warum ich ihn liebe und - nein, ich will nicht ohne ihn sein.
Balmy Days & Sundays ist mal wieder so ein Duft, der prinzipiell so gar nicht in mein Beuteschema passt. Blümchen, Gras und Chypre sind nicht meine bevorzugten Noten. Diese Mädels, die Eternity in ihrem Beitrag beschrieben hat. Genau so bin ich eben auch nicht. Aber genau diese arroganten Mädels duften eben meist nach Blümchen.
Es kam wie es kommen musste. Ich bekam von einer anderen Duftliebhaberin eine Probe von diesem Duft geschickt. Ohne irgendwelche Erwartungen testete ich ihn und war einfach nur hin und weg. Ich trug die Probe gelegentlich und erntete auch noch Komplimente. Auch weia. Ich glaube, der muss doch her.
Nach Chemical Bonding (den ich inzwischen auch aufgebraucht habe), zog also der zweite, überteuerte Ineke-Duft bei mir ein. Und dann auch noch einer, der eigentlich gar nicht zu mir passen darf. Aber das bestätigt doch nur wieder, dass wir eine Meise haben. Stimmts?
Aber egal. Wir lieben uns, Balmy Days & Sundays und ich, auch wenn ich ihn unmittelbar nach dem Aufsprühen erstmal heftig finde. Da kommt sowas Stechendes durch, was aber schnell wieder verfliegt. Das, was auf der Haut bleibt ist einfach nur undefinierbar weich und schön und überhaupt kein typisches Blümchen oder Tussi-mäßig. Da kann man sich einfach nur reinlegen und genießen, in diese zarte, cremige Pudrigkeit, die einen stundenlang umgibt.
Ich mag den Duft insbesondere für Kundenbesuche, da ich es ansonsten eher süßer und rauchiger mag und das beim Kunden schonmal anecken könnte. Und ich finde, der passt supergut in den Frühling sowie in den Spätsommer.
Ob ich ihn nachkaufe, hab ich jetzt noch nicht entschieden. Eigentlich hatte ich es nicht vor, aber was geht mich morgen mein G'schwätz von gestern an :)
Balmy Days & Sundays ist mal wieder so ein Duft, der prinzipiell so gar nicht in mein Beuteschema passt. Blümchen, Gras und Chypre sind nicht meine bevorzugten Noten. Diese Mädels, die Eternity in ihrem Beitrag beschrieben hat. Genau so bin ich eben auch nicht. Aber genau diese arroganten Mädels duften eben meist nach Blümchen.
Es kam wie es kommen musste. Ich bekam von einer anderen Duftliebhaberin eine Probe von diesem Duft geschickt. Ohne irgendwelche Erwartungen testete ich ihn und war einfach nur hin und weg. Ich trug die Probe gelegentlich und erntete auch noch Komplimente. Auch weia. Ich glaube, der muss doch her.
Nach Chemical Bonding (den ich inzwischen auch aufgebraucht habe), zog also der zweite, überteuerte Ineke-Duft bei mir ein. Und dann auch noch einer, der eigentlich gar nicht zu mir passen darf. Aber das bestätigt doch nur wieder, dass wir eine Meise haben. Stimmts?
Aber egal. Wir lieben uns, Balmy Days & Sundays und ich, auch wenn ich ihn unmittelbar nach dem Aufsprühen erstmal heftig finde. Da kommt sowas Stechendes durch, was aber schnell wieder verfliegt. Das, was auf der Haut bleibt ist einfach nur undefinierbar weich und schön und überhaupt kein typisches Blümchen oder Tussi-mäßig. Da kann man sich einfach nur reinlegen und genießen, in diese zarte, cremige Pudrigkeit, die einen stundenlang umgibt.
Ich mag den Duft insbesondere für Kundenbesuche, da ich es ansonsten eher süßer und rauchiger mag und das beim Kunden schonmal anecken könnte. Und ich finde, der passt supergut in den Frühling sowie in den Spätsommer.
Ob ich ihn nachkaufe, hab ich jetzt noch nicht entschieden. Eigentlich hatte ich es nicht vor, aber was geht mich morgen mein G'schwätz von gestern an :)
3 Antworten


Welch schöner Alltagsbegleiter jetzt im Frühjahr, wenn es etwas wärmer wird.
Ich liebe ihn auch sehr und halte ihn für unterschätzt. An mir hat er weder Stechendes noch Synthetisches, ist einfach wunderbar weich, natürlich + liebevoll, ohne dabei flach u/o blümelig zu sein! Der Preis ist auch nicht schlimmer als bei Chanel oder Chypre 1942...