Jafra

USA USA seit 1956
Im Amerika der 1950er-Jahre war gerade in der Kosmetikbranche der Direktvertrieb im Aufwind. Auch die junge Jan Day wollte einen Musterkoffer und damit Kosmetik direkt an der Haustür... Mehr
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Wissenswertes
Im Amerika der 1950er-Jahre war gerade in der Kosmetikbranche der Direktvertrieb im Aufwind. Auch die junge Jan Day wollte einen Musterkoffer und damit Kosmetik direkt an der Haustür verkaufen. Weil man sie aber für zu wenig „glamourös“ hielt, bekam sie keinen Job und gründete 1956 mit ihrem Ehemann Frank kurzerhand ihr eigenes Label. Aus den Vornamen „Jan“ und „Frank“ wurde „Jafra Cosmetics“.

Das neue Unternehmen wuchs schnell, denn Qualität und Preis stimmten und Malibu war ein Mekka für Fans des guten Aussehens. Außerdem war die Möglichkeit, eigenes Geld zu verdienen, für viele Frauen sehr verlockend.

Geblieben ist seit diesen Tagen der hohe Qualitätsanspruch. Das Sortiment allerdings wurde stetig ausgebaut. Es umfasst inzwischen die gesamte Palette der Hautpflegeartikel (Reinigen, Befeuchten, Behandeln, Schützen) sowie die komplette Körperpflege (Body, Bad, Haar, Sonnenschutz etc.). Außerdem bietet „Jafra“ seiner Kundschaft zahlreiche Produkte zur Gesichtspflege (Augen, Lippen, Gesicht, Haut), Düfte für Damen, Herren und Unisex-Parfüms sowie Anti-Aging-Produkte.

Verändert hat sich bei „Jafra“ auch die Herangehensweise des Kosmetikverkaufs. Das Konzept des Direktvertriebs wurde nicht nur beibehalten, es wurde um virtuelle Möglichkeiten erweitert. Auf der Homepage des Unternehmens lassen sich Lippenstifte, Eyeliner und Make-ups virtuell ausprobieren. Das verschafft „Jafra“ gegenüber anderen Labels einen klaren Wettbewerbsvorsprung und spart den Berater(innen) vor Ort viel Zeit.

Allein wegen der virtuellen Möglichkeiten empfiehlt für den Kosmetikkauf bei „Jafra Cosmetics“ die Homepage des Labels. Außerdem sind dort auch alle Berater und Beraterinnen vernetzt.
Recherchiert und verfasst von ParfumoParfumo