Les Zazous 2010

Les Zazous von Keiko Mecheri
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7.7 / 10 181 Bewertungen
Les Zazous ist ein beliebtes Parfum von Keiko Mecheri für Herren und erschien im Jahr 2010. Der Duft ist würzig-holzig. Es wird noch produziert.
Aussprache
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Duftrichtung

Würzig
Holzig
Süß
Orientalisch
Blumig

Duftnoten

AmberAmber aromatische Notenaromatische Noten PerubalsamPerubalsam SandelholzSandelholz WildlederWildleder RoseRose VetiverVetiver
Bewertungen
Duft
7.7181 Bewertungen
Haltbarkeit
7.4141 Bewertungen
Sillage
6.6132 Bewertungen
Flakon
7.7122 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.218 Bewertungen
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 09.12.2023.

Rezensionen

16 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5
Haltbarkeit
5
Duft
Profumo

284 Rezensionen
Profumo
Profumo
Top Rezension 23  
Geklaut...
... aber gekonnt!

Keiko Mecheri ist eine kleine Meisterin darin: Nicht das schamlose Kopieren ist ihre Sache, nein, eher das geringfügige Abwandeln erfolgreich getesteter Konzepte anderer, um sie anschließend als selbst entwickelt und mit eigens konstruierter Inspiration unterfüttert zu verkaufen.

Nun bin auch ich diesem – wie gesagt – nicht schlecht gemachtem ‚Ripp-off’ aufgesessen. Und das kam so:
Urplötzlich tauchte in den Top 40 der Herrendüfte dieses Forums auf Platz 1 ein Duft auf, von dem ich noch nie etwas gehört hatte: ‚Les Zazous’.
Ich las die wenigen, aber doch recht positiven Besprechungen im Netz, ging ‚stande pede’ zur Parfümerie meines Vertrauens, testete den Duft, und er war mein. Eine Sache von vielleicht einer Stunde und ich war mit meiner neuen Erwerbung wieder zu Hause. Doch schon auf dem Weg dorthin dachte ich mir: Na, ob das nicht mal wieder einer meiner berüchtigten Schnellkäufe war, die ich hinterher nicht selten bereute.
Allein der Name ‚Keiko Mecheri’ hätte mich schon stutzig machen sollen, da ich schon einmal einen Duft dieser Marke gekauft hatte (A Fleur de Peau), der mir zunächst gefiel, dann aber als über die Maßen süßer Abklatsch von ‚Tabac Blond’ bzw. ‚Knize Ten’ immer mehr missfiel.
Nun hatte ich also einen neuen Keiko Mecheri-Duft, und war von diesem zunächst auch recht angetan, obwohl ich schon beim Testen dachte: diesen Duft kenne ich.
Vor meinem eigenen Parfum-Regal stehend, wusste ich dann recht schnell, woher ich ihn kannte – es war ‚Chergui’!
Augenblicklich sprühte ich mir beide auf, und tatsächlich: die Ähnlichkeit ist derart frappierend, dass ich nur noch Staunen konnte ob solcher Dreistigkeit.
Doch Moment!
Nach einer kurzen Weile entdeckte ich, dass die Düfte zwar fast identisch waren, aber eben doch nur fast, und dass sie sich doch in kleinen, aber nicht unbedeutenden Nuancen unterschieden. Vor allem war da bei Frau Mecheri eine Lavendelnote, die in Herrn Lutens Machwerk nicht zu entdecken war. Diese Lavendelnote macht den Duft leichter, aromatischer, nicht gar so zäh und fest in der Konsistenz wie ‚Chergui’, aber immer noch zäh und fest genug, um deutlich zu machen: diese beiden entstammten demselben Honig-Topf.
Denn das sind sie - honigsüße Orientalen, mit beinahe identischem Duftaufbau: Rose, Iris, Tabak, Sandelholz, Weihrauch, Vanille, Amber. Selbst die Anteile der einzelnen Noten am Duftgeschehen sind annähernd gleich, wenn, ja wenn da nicht der Lavendel wäre, der alles doch irgendwie etwas durcheinander bringt.
Exakt diese Kleinigkeit aber ist es, die so viele der Düfte von Keiko Mecheri kennzeichnen: Gut gemachte Kopien, versehen mit einem kleinen Touch Eigenständigkeit.

Freilich weht ‚Chergui’ (der Name eines marokkanischen Wüstenwindes) auch nach Algerien herüber, und vermutlich hat er das auch schon in den 40er Jahren getan, als ‚Les Zazous’ ihre beswingte Jazz-Party feierten, doch wie man mit ein bisschen Lavendel eine solche Assoziationskette hervorzaubern kann, das verblüfft schon, und legt den Verdacht nahe: Wo viel Geschwurbelt wird, da möchte man von den Schwächen eines Produktes ablenken. Und die Schwächen dieses Beinahe-Plagiates offenbaren sich dann auch im direkten und dauerhaften Vergleich mit dem Original: Einer schönen, den Duft bereichernden Lavendelnote zum Trotz, entwickelt ‚Les Zazous’ in keiner Sekunde auch nur ansatzweise die orientalische Pracht und Grandeur, die satten Farben von ‚Chergui’, und erscheint stattdessen wie mit ein mit Grauschleiern überzogenes Aquarell, matt und glanzlos. Vielleicht liegt es aber auch an der Wahl der Materialen, die bei ‚Chergui’ exzellent zu sein scheinen, während sie bei ‚Les Zazous’ offenbar von minderer Qualität sind.
Verfolgt man dann den weiteren Duftverlauf, so fällt auch auf, wie wunderbar kalibriert die einzelnen Noten in Herrn Lutens orientalischem Großwerk sind (Sheldrake ist wirklich ein brillanter Techniker!), während Frau Mecheris Werk, ohne große Entwicklung, recht schnell pudrig süß und balsamisch verblasst. ‚Chergui’ dagegen bleibt um ein vielfaches länger erhalten und beeindruckt durch eine sorgfältige Gewichtung der Noten, die der voluminösen Basis die nötige Stabilität verleiht, das überreiche Herz tragen zu können.

Doch da ist ‚Les Zazous’, von ‚Chergui’ verweht, schon längst in die Knie gegangen.
Schade eigentlich!

Mein Tipp also: ‚Chergui’ kaufen, statt ‚Les Zazous’.
So bekommt man nicht nur das Original, sondern auch den weitaus besseren Duft!
8 Antworten
8
Flakon
6
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Leimbacher

2758 Rezensionen
Leimbacher
Leimbacher
Top Rezension 16  
Wenn Lavendel Trauer trägt
Lavendel kann schnell billig wirken, fix flach, stumpf und einsilbig daherkommen. Dieser jazzige Keiko Mecheri macht Einiges genauso wie seine Billigpendants, dreht dann jedoch in den richtigen Momenten auf Luxusnische und zieht einen in seinen Bann. Cremig, weich, fast etwas mysteriös und trotzdem extrem gefällig. Man kann ihn "nur" okay finden, doch gar nicht mögen wird hier extrem schwer und selten. Ein wahrer Crowdpleaser. Besonders bei weiblicher Crowd.

Eine Art Nischen-La Nuit de L'homme. Nur noch weicher - seine feminine Seite versteckt dieser Um-den-Finger-Wickler kaum. Fast so etwas wie der schwule Freund, der sich dann gemeinerweise doch als diebischer Frauenverführer entpuppt. Nur in sympathisch. Lavendel war selten warmer, ambrierter, sexier. Nicht so schwer wie beim Meisterwerk "Gris clair", aber nicht viel schlechter. Er wirkt wie eine graue Maus und wird dann doch noch zum Casanova. Ein kleiner Charmeur, ein kleiner Fiesling mit Charisma. Für Fans aller genannter Düfte & Lavendeldanos ein absoluter Must-Test!

Flakon: Keiko hat so mit die schönsten Flakons im Nischenzirkus. Luxus trifft auf Understatement.
Sillage: cremige Dezenz... ok das Wort gibt_s nicht. Aber ihr wisst was ich meine.
Haltbarkeit: du bliebst 7 Stunden bei mir. Recht nah.

Fazit: für diese cremig-zarte Lavendel-Pflanze, brech' ich g'schwind 'ne Lanze, leg mich ins Grün und tanze, während ich den Kommi in den Laptop stanze.
3 Antworten
5
Flakon
7.5
Sillage
10
Haltbarkeit
8
Duft
Sabi

69 Rezensionen
Sabi
Sabi
Top Rezension 15  
Absolut unterschätzt - leider !
Leute, ich bin irritiert. Ich habe vor einigen Wochen diesen Duft im Vorbeigehen getestet, es waren einige Mecheris dabei, aber nur dieser blieb mir in Erinnerung. Was ich absolut nicht nachvollziehen kann, ist die Auflistung der enthaltenen Duftnoten, hätte ich mich an den Namen nicht irgendwie erinnern können, ich hätte ihn anhand der Liste niemals wiedererkannt, aromatische Noten, Lavendel, Rose, hää??? Nicht bei mir.
Die Listung die ich auf anderer Seite im Net gefunden habe trifft es da schon viel besser :

Keiko Mecheri - Les Zazous.

Wilde Eleganz. Weiße Noten des Mahagoni Honigwaches in Kombination mit Iris und Sandelholz, blondem Tabak und Weihrauch lassen diesen orientalischen Duft zusammen mit floralen Akkorden, Vanille und Amber zu einer wahren Sinnesreise ins Algier der 40-er Jahre entschwinden.

Kopf: Mahagoni Honigwachs
Herz: Iriswurzel
Basis: Sandelholz, blonder Tabak, Vetiver und Ambra

Im ersten Moment des Aufsprühens habe ich gedacht das er mir sicher zu stark und herb sein wird, aber er wurde sehr schnell weicher, schmelziger, cremiger.
Leider konnte ich mich nicht wirklich auf ihn konzentrieren, weil ich unterwegs war zu einer Verabredung.
Stunden später, fragte mich mein Gegenüber warum ich denn bloß ständig an meinem Arm schnuppern würde, was denn los sei?
Ich konnte damit gar nicht mehr aufhören, immer wieder musste ich nachschnuppern und den Duft voller Wohlbehagen tiiiiiieeeef einsaugen.
Zum Glück fiel Les Zazous so aus der Reihe meiner anderen Testkandidaten, dass ich ihn wiedererkannte und mir merkte.
Er ist wunderschön, von buttriger Cremigkeit und warmem Honighellem Glanz. Würde man Tom Fords Tobacco Vanille mit Piguets Bandit und Carons Tabac Blond mischen, heraus käme Les Zazous.
Die Haltbarkeit war übrigens auch enorm, noch am nächsten Tag war der Duft zu spüren.
Zu Chergui erkenne ich überhaupt keine Ähnlichkeit, den mochte ich auch nicht besonders.
Ich habe Les Zazous noch nicht, muss ihn noch öfter probieren, weil ich mir nicht sicher bin ob ich ihn tragen kann, aber ein herrlicher Genuss ist er allemal. Sollte jemand eine ungeliebte Probe oder Abfüllung haben, nur her damit!
Und wenn Mecheri sich an SL orientiert und sich von ihm inspirieren lässt, dann ist in diesem Fall (untypischerweise) die Kopie besser als das Original.
In diesem Sinne breche ich hier eine Lanze für diesen unglaublichen Traumduft, der leider, meiner Meinung nach absolut zu Unrecht, hier ein Schattendasein fristet.
3 Antworten
5
Flakon
6
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Floyd

441 Rezensionen
Floyd
Floyd
Hilfreiche Rezension 20  
Mo Better Blues
Ich sah die besten Köpfe meiner Generation vom Wahn zerstört, hungernd hysterisch nackt [...] auf der Suche nach einem wütenden Schuss. Engelköpfige Hipster, dem alten himmlischen Kontakt zur Sternenlicht-maschine im Getriebe der Nacht entgegenfiebernd, die arm und abgerissen und hohläugig und high im übernatürlichen Dunkel der Armeleutewohnungen rauchend wachsaßen, schwebend über dem Häusermeer in Jazz-Ekstase. (Allen Ginsberg)
Ginsbergs "Howl" ist verbalisierter Jazz, schreit den wild brandenden, sich zur Extase steigernden Rausch einer Musik, die in Miles Davis "Bitches Brew" 1970 einen ihrer Höhepunkte fand, in scheinbar hemmungslos halluzinierten Bildern heraus.
Das französische Pendant zur deutschen Swingjugend während des Zweiten Weltkrieges, Les Zazous, war da noch nicht ganz so ausufernd in ihrer synchopierten, vom schwarzen Jazz und Swing beeinflussten Bewegung. Django Reinhardt und Boris Vian zählten zu den Bekanntesten Vertretern, welche mit den Zazous in Verbindung gebracht werden. Keiko Mecheris Hommage an diese Bewegung assoziiere ich jedoch eher mit Branford Marsalis Soundtrack zu Spike Lees Jazzfilm "Mo Better Blues", der den Zuschauer in kleine bis mittelgroße amerikanische Jazzclubs, ausgestattet mit schwerem Holzmobiliar und einer kleinen Bühne mit schwerem rotem Samtvorhang entführt, die Wände gepflastert mit Schwarz-Weiß-Fotografien von Saxophonisten, Trompetern, Schlagzeugern, Pianisten und Stehbassisten. Les Zazous riecht wie das Titelstück dieses Films, getragen, harmonisch, eher weniger unbekümmert denn melancholisch und im Gegensatz zu dem Club in Spike Lees Film wird bei Mecheris Duft auch kaum geraucht.
Zu Beginn spielt leise eine gedämpfte Trompete Lavendel und Minze, ehe schon nach wenigen Takten ein knarziges Sandelholzpiano gemeinsam mit einem warmen, fast schon schokoladig-harzig-balsamischen, tiefen Stehbass einsetzt. Schon legt der Trompeter eine Zigarettenpause ein, ist aber eher eine E-Zigarette, die leicht nach Rosentabak duftet. Nach etwa einer halben Stunde betritt dann auch mal der Schlagzeuger die kleine Bühne, wischt dezent zurückhaltend mit seinen Besen über die mit hellem Leder gedämpften Kessel. Ab und zu sind im Hintergrund helle, leicht angezerrte und stehende Vetivertöne eines grünen Saxophons wahrzunehmen, sie dienen jedoch eher dem Klangbild, als dass sie als solche wahrnehmbar wären. Wenige Zeit später wird hinter den Musikern ein dunkelrot samtiger Ambervorhang an der Wand herabgelassen, der den gesamten Klang für weitere vier bis fünf Stunden süßlich warm dämpft, ehe die Band mit ihrem einstündigen Fadeout beginnt. Wundervoll leiser Jazz für den Herbst, den Winter und den Frühling.

(Mit Dank an Stanze, die mir einen halbvollen Flakon davon geschenkt hat)
11 Antworten
9
Duft
Aura

89 Rezensionen
Aura
Aura
Top Rezension 11  
Hätte ich vor vier Tagen aufmerksam jeden Kommi gelesen…
…wäre mir der Name „Les Zazous“ noch im Hinterstübchen präsent gewesen.
… hätte ich mich für Imel gefreut, dass der Jazzliebhaber in ihm nicht enttäuscht wurde.
…hätte ich gedacht, dass es ein ambra-holz-weicher Herrenduft mit Rose und Lavendel ist.
… hätte ich keinen zweiten Gedanken an „Les Zazous“ verschwendet.

Aber ich habe vor vier Tagen nicht aufmerksam jeden Kommi gelesen.
Dafür war ich heute Parfumshoppen, schloss völlig unvoreingenommen Bekanntschaft mit „Les Zazous“ und dachte…

… der erinnert mich an cremigen Schwarztee mit Milch und Honig.
… ein paar gebrannte Mandeln schwimmen auch drin.
… der hat noch was Orientalisches.
… das ist ein runder, weicher Damenduft, den vielleicht auch ein paar „süsse“ Männer mögen könnten.
… der ist erwachsen und reif, aber ohne graue Haare.
… mir ist so kuschelwuschelig ums Herzchen.
… MEINER!

Die angegebene Duftpyramide in der Parfümerie war genau so, wie Sabi sie in ihrem Kommi weiter unten aufgelistet hat:
Kopf: Mahagoni, Honigwachs
Herz: Iriswurzel
Basis: Sandelholz, blonder Tabak, Vetiver, Ambra

Ich bin jetzt noch nicht die Profi-Sherlock-Nase, aber diese Pyramide klingt danach, wonach „Les Zazous“ so wunderbar riecht. Lavendel und Rose kann ich überhaupt nicht erkennen, ich bleib bei meiner Schwarztee-Milch-Honig-Assoziation.

Und die Moral von dem Bericht:
Lesen spart das Testen nicht!
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Weitere Rezensionen

Statements

20 kurze Meinungen zum Parfum
RaniJuliRaniJuli vor 1 Jahr
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Casablanca,1942.
In Rick‘s Café mischt sich Jazz mit dem Geruch von Wermut-Drinks,poliertem Leder & Ilsa‘s Rosenduft.
„Play it again,Sam!“
2 Antworten
StanzeStanze vor 5 Jahren
5
Sillage
8
Duft
Parfümerieverkäuferin besprüht mich, dann sich. Dann kreischt sie, der sei umgekippt und rennt zu ihren Kolleginnen. Die riechen an ihr.
7 Antworten
DieLoraDieLora vor 1 Jahr
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Das schönere, weil trockenere und weniger dickflüssige Chergui. Lavendel-Harz. Balsamisch. Samtig. Wärmend. Unisex
7 Antworten
NiMaJazzErNiMaJazzEr vor 9 Monaten
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
9
Duft
Sofortige balsamische Verführung
Loslassen und Fallenlassen
in wohligen, nächtlich lebendigen Nebel
an Ort ohne Norm in den Schlaf tanzen
6 Antworten
KankuroKankuro vor 5 Jahren
10
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Die zärtlichste Vanilleharz-Versuchung seit Chergui. Les Zazous ist ein lieblicher, lavendelwürziger Schmeichler. Mediterranes Orientflair!
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