Ambilux
50 ml d'Ambiguïté
2017

Ambilux / 50 ml d'Ambiguïté von Marlou
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7.2 / 10 93 Bewertungen
Ein Parfum von Marlou für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2017. Der Duft ist animalisch-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert. Der Name bedeutet „50 Milliliter Mehrdeutigkeit”.
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Duftrichtung

Animalisch
Würzig
Erdig
Rauchig
Blumig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
KreuzkümmelKreuzkümmel rosa Pfefferrosa Pfeffer
Herznote Herznote
WeihrauchWeihrauch Ylang-YlangYlang-Ylang
Basisnote Basisnote
CostusCostus BibergeilBibergeil PflanzenPflanzen
Bewertungen
Duft
7.293 Bewertungen
Haltbarkeit
8.182 Bewertungen
Sillage
7.580 Bewertungen
Flakon
7.461 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
7.624 Bewertungen
Eingetragen von Michael, letzte Aktualisierung am 04.05.2024.

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Rezensionen

10 ausführliche Duftbeschreibungen
9
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
9
Duft
Can777

241 Rezensionen
Can777
Can777
Top Rezension 39  
T-Virus
Bei dem T-Virus (Tyrant-Virus) handelt es sich um einen fiktiven biologischen Kampfstoff. Er kam erstmals in einen Videospiel mit dem Namen Resident Evil vor. Dieses Spiel war so erfolgreich,dass es in sogar mehreren Teilen verfilmt wurde. Ich denke,dass das Spiel und die Filme wohl mehr den männlichen Lesern ein Begriff sein wird,weil es doch schon sehr harter Stoff ist. Dieses Virus ist in der Lage totes Gewebe wie Leichen wieder zu reanimieren und sie zum Leben zu erwecken. Mit katastrophalen Folgen. Es wird einer der niedrigsten Instinkte geweckt,der Instinkt zu fressen. In lebendes und gesundes Gewebe injiziert beginnt es zu mutieren,was zum größten Teil auch dramatisch Auswirkungen hat. Bis auf eine einzige Person die auf den Virus ganz anders reagiert. Die Hauptdarstellerin der gesamten Filmreihe. Sie bleibt augenscheinliche wie sie ist,hat aber extrem gute Reflexe und schon fast telepathische und telekinetische Fähigkeiten. Sie ist sozusagen ein Übermensch geworden. Was auch ursprünglich Ziel des Kampfstoff-Virus war. Super Soldaten zu erschaffen. Was die Einleitung mit dem Duft zutun hat?,...dazu später mehr!
Der Duft
Wie von sehr geschätzten Ergoproxy schon unter mir erwähnt ist 50 ml d'Ambiguïté sehr gut tragbar in geringen Dosen. Er sollte äußerst sparsam dosiert werden, da man sonst das Gegenteil von dem erreicht,was er eigentlich erreichen soll. Nämlich locken und eine verführerische Wirkung verbreiten. Wie riecht er den nun eigentlich? Ich vergleiche es mal mit einen eigentlich viel zu lange getragenen Homedress,der eigentlich schon lange in die Wäsche gehörte,aber immer noch mal getragen wird. Bettwäsche nach mehreren wilden Nächten. Das Fell eines Tieres. Unpafümierte Haut nach einem sehr langen und heißen Tag am Strand. 50 ml d'Ambiguïté duftet schon mal gar nicht nach Blumen oder Pflanzen. Dies sei auch noch erwähnt. Er duftet schwül,schwitzig,schwer und würzig-herb. Es ist ein Geruch der vielen von uns wahrscheinlich sehr bekannt vorkommt,aber nicht unbedingt als ekelhaft empfunden wird,weil er von einen vielleicht geliebten Menschen oder Tier verström wird. Es ist mehr Geruch als Parfüm oder eine Art von Pheromon. 50 ml d'Ambiguïté ist ein Lockstoff wenn er gezielt und in geringster Dosierung angewendet wird, da bin ich mir sicher. Im Grunde genommen verstärkt er nur das saubere eigene Ich.Er hat was,was immer es auch ist!
Das Layern
Wo wir bei der Einleitung wären. 50 ml d'Ambiguïté wirkt auf andere Düfte wie das besagte T-Virus.Es reanimiert totgeglaubte Düfte und mutiert langweilige und lasche Wässerchen zu unglaublichen Neuschöpfungen. Alten Klassikern mit gezähmten animalischen Untertönen zum Beispiel hilft er wieder auf die Sprünge.Da 50 ml d'Ambiguïté überwiegend nur aus animalischen Noten besteht,kann man ihn hervorragend layern mit Düften aller Art. Das heißt ein Teil 50 ml d'Ambiguïté auf drei bis fünf Teile eines Trägerdufts. Ich selber habe schon so einige Varianten ausprobiert. Selbst Mrs.Can,die bekanntlich auf solche Art Düfte sehr empfindlich reagiert,hat ihn nicht mehr wahrnehmen können.Alle Düfte wie zum Beispiel mein geliebtes aber leider kastriertes Kouros,Salvador Dali Homme,alte Chypre und andere Klassiker die bis ins Mark reformuliert und gezähmt wurden fangen wieder an zu fauchen,knurren und schwitzen. Dies passiert spätestens in der Basisnote wo bekanntlich die vermeintlichen animalischen Noten sitzen oder mal gesessen haben. Auch der Effekt von Eichenmoos wird erheblich gesteigert. 50 ml d'Ambiguïté legt sich wie ein Virus auf den Trägerduft und verändert sozusagen seinen genetischen Code. Er beginnt irgendwann zu „beißen“. Selbst ein harmloser Rosenduft! Ich habe 50 ml d'Ambiguïté auch mit Epic Man von Amouage und auch mit Absolue pour le Soir von Kurkdjian gelayert. Diese Experimente gehören dann aber in einen Hoch-Sicherheitstrakt und dürfen niemals wieder ans Tageslicht. Niemals! 50 ml d'Ambiguïté Ist bestimmt nicht jedermanns Sache,aber er hat was wie schon gesagt. Pur getragen oder dezent gelayert. Auch er hat eine gewisse Ästhetik,nämlich die,der warm-menschelnden Zweisamkeit!
Ästhetik,ist immer dass,was man daraus macht!
-Can-
26 Antworten
8
Flakon
7
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ravenous

9 Rezensionen
Ravenous
Ravenous
Top Rezension 35  
50 ml Perverses
Kommen wir gleich zur nicht jugendfreien Sache!
Diese 50 ml sind mit das Versauteste was jemals in einen Flakon gefüllt wurde. Schmutziger, perverser, animalischer Sex wie er härter nicht sein könnte. Sämtliche Körperflüssigkeiten sind irgendwie zu erschnüffeln.
Vom Schweiß über Speichel und -zensiert- bis -zensiert-, egal aus welcher Körperöffnung es auch kommen mag.
Es duftet schamlos nach Darkroom in der Lederbar, Pärchensofa im Swingerclub, Bahnhofstoilette in Berlin und allen anderen Orten welche als Opfer von menschlichen Urinstinkten (Ur-in-stink-ten, nicht Urin stinkt, obwohl das ja dann wieder passen würde) bekannt sind.
Wer damals schon bei Peau de Bête vor lauter Würgereiz zum Wasserhahn geflüchtet ist sollte diese 50 ml großräumig meiden. Hier ist absolut gar nichts auf gefällig getrimmt, im Gegenteil.
Hier werden die tiefsten Instinkte und Begierden adressiert und zum Vorschein gebracht.
Auf die einzelnen Duftnoten braucht man(n) und frau erst gar nicht einzugehen, denn hierbei handelt es sich nicht um ein einfaches Parfum sondern um eine zweite Haut. Wie auch immer diese duftet hängt allein davon ab wie ihr animalischen/menschelnden Gerüchen gegenübersteht.
Eine sehr hohe Toleranz und/oder Hemmschwelle ist dabei aber von Nöten.
Was die Haltbarkeit betrifft so kann ich sagen daß ihr Euch eine mehr als 10-stündige Auszeit vornehmen könnt. Das Umfeld wird bei nicht zu großem Abstand entweder flüchten oder Euch in eine dunkle Ecke zerren. Hate it or f*ck it!!!
Mir kann es gar nicht animalisch genug sein, somit eine hohe Bewertung für dieses versaute Vergnügen.

P.S. Jetzt gelte ich hier vermutlich als Perverser ;-)
17 Antworten
7
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Ergoproxy

1123 Rezensionen
Ergoproxy
Ergoproxy
Top Rezension 9  
Darf es Mal wieder was Schmutziges sein?
Nach all den Jahren der Waschmittel-Moschus-Sauberkeit und Gourmand-Ästhetik habe ich den Eindruck, dass im Nischensegment ein Trend ich Richtung tierischer und / oder körperlicher Düfte immer deutlicher wird. Oud und Weihrauch sind in der Nischenparfümerie mittlerweile so eine Art Standard geworden und sind in abgeschwächter Form bereits im Massenmarkt angekommen.

Will man sich heute duftig ab- und ein Statement setzen, müssen wohl alte, längst vergessen geglaubte Geschütze aufgefahren werden. Einige Marken probieren das eher sperrige Thema Chypre wieder in Umlauf zu bringen, Andere setzen da auf deutlich animalische Noten, oder gestalten gar ihren gesamten Markenauftritt zoologisch.

Auch die beiden Parfums aus dem Hause Marlou setzen einmal mehr und einmal weniger auf Animalik und in beiden Fällen ist das für meine Nase gut gelungen.

50 ml Doppeldeutiges, ein passender Name für einen derart anrüchigen Duft.

Eines vorweg, wer mit animalischen Düften nichts anfangen kann, der sollte zumindest von diesem Kandidaten die Finger lassen, denn der will nicht nur spielen!

Eröffnet wird 50 ml d'Ambiguïté mit einer zum einen pfeffrig-scharfen Note und einer gut austarierten, an frischen Schweiß erinnernden Cumin-Note. Das ist beiweitem nicht so unangenehm wie es klingt, aber wie frisch gewaschen riecht man damit eben nicht. Vielmehr werden hier Erinnerungen an das alte Kouros wach und ich kann die Toiletten-Assoziationen zukünftiger Testender schon förmlich vor meinem inneren Auge lesen.

Die Schärfe des Pfeffers lässt nach und zu der schwitzigen Note gesellt sich eine sinnlich-erdige Süße und lässt den Eindruck von einem in der Sonne aufgewärmten Fell aufkommen. Ein Hauch Weihrauch ist im Ausklang dann noch zu erahnen.

Blumiges und Pflanzen kommen für meine Nase nicht vor und werden auch nicht wirklich vermisst.
Im Übrigen braucht 50 ml d'Ambiguïté unbedingt Haut um sich angenehm zu entwickeln, denn auf Papier bleibt der Duft wesentlich sperriger und schärfer.

Zur Abwechslung kann ich mir 50 ml d'Ambiguïté eher schwer an einer Frau oder an einem jungen Mann vorstellen, da ich die Performance insgesamt recht haarig und kerlig finde. Aber am Ende ist das natürlich reine Ansichtssache. :)

Fazit: In der richtigen Stimmung leider geil!
24 Antworten
UntermWert

56 Rezensionen
UntermWert
UntermWert
Top Rezension 30  
... duftet nach Haut und Haar, unparfümiert und doch nicht „ungewaschen“
Jetzt ist es so, dass ich mich auch von morbider Neugier und Interesse für Skandalöses nicht ganz frei machen kann... habe ich also in den letzten Wochen immer mal Rezensionen über animalische Düfte und was nicht alles gelesen... neugierig, aber mit der Annahme, dass mir das Zeug wahrscheinlich nicht zusagen würde... Da war häufiger mal von fäkalen Noten die Rede - nee, muss nicht sein. Und dieses viel beschriebene Körperflüssigkeiten-Simulans MÖCHTE ich wirklich nicht kennen lernen.
Tja, und dann gibt es da wohl auch noch die ab 18-Abteilung unter den Nischendüften... und irgendwo dort verortet ist meine zart erblühende Affinität zu Moschus-Düften. Nicht die clean-weißen, sondern solche, die sich mit der Trägerin zu einem Haut-Akkord verbinden.

So, viel von gelesen, jetzt will ich‘s wissen: hab mir die 3 Düfte von Marlou zum Testen bestellt.
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Ambilux:
Schon beim Öffnen des winzigen Fläschchens bin ich erstaunt: es riecht eher lieblich.
Der Auftakt ist süß-einladend, durch Cumin gibt es tatsächlich so etwas wie eine Transpirans-Note, allerdings keine würzig-miefige Schweißnote, sondern eher wie der Duft von Haut und Haar, unparfümiert und doch nicht ungewaschen.
Eher so wie jemand, den man sehr gern hat, der geschlafen hat, gerade wach geworden ist und seine Bettwärme noch an sich hat.
Vielleicht so, wie „Familie ist gerade aufgestanden“. Warm, heimelig, Trost spendend. Oder wie wenn man ein vertrautes, altes Haus betritt, in dem man sich geschützt und geborgen fühlt,
wie das getragene T-Shirt des Liebsten, das man heimlich behält.

Ich kann über die Noten nicht viel sagen, weil ich mich mit den unterschiedlichen animalischen Duftstoffen nicht auskenne. Ein bisschen kann ich Kreuzkümmel, aber auch den Weihrauch ausmachen, insgesamt stimme ich den Rezensenten hier zu, die Ambilux als eine zweite Haut beschreiben - diese ist aber nicht ungepflegt oder wie mehrere Tage ungewaschen, sondern menschelnd, dabei sauber, aber eben unparfümiert.

In Minimaldosierung an mir erlebe ich den Duft/Geruch weder dreckig, noch assoziiere ich ihn mit Ausscheidungen jeglicher Couleur oder wilden Orgien.
Was als morbide Neugier begann kann ich jetzt als glücklich enttäuschend beschreiben: ich bin überrascht, wie angenehm ich Ambilux finde, und welch tröstlich-vertrautes Gefühl er auslöst.
Andere mögen ihn sexy finden (meinetwegen, kann schon sein, wenn er in eine entsprechende Situation involviert wäre), aber das ist für mich an dieser Stelle eher zweitrangig.

Nichtsdestotrotz: wenn ich mir vorstelle, wie ein Duft wohl beschaffen wäre, der als Parfum nicht gleich zu erkennen ist, der die Menschen aber in ihren Urinstinkten abholte und in den Bann zöge, so wie Grenouille ihn in Süßkinds Werk schließlich erschuf, dann käme dem Ambilux wohl ziemlich nah.
Und damit meine ich nicht, dass der Duft nach toten Leuten riecht, sondern nach dem, was Menschen ausmacht, sie verbindet, sie sich wohl fühlen lässt. Das schließt Erotik mit ein, erzwingt sie aber nicht.

Wahnsinn. Da habe ich mir quasi schaulustig und unerfahren den vermeintlichen Endgegner unter den animalischen Düften zum Testen ausgesucht, und dann kommt da so ein Kuschler daher. ;-)

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Nachtrag: trotz der angenehmen Erfahrung fällt es mir schwer, irgendwelche Punkte zu vergeben. Den Flakon finde ich schön, ebenso, wie die kleinen Probenabfüllungen. Ich würde Ambilux vorerst als liebevoll gemacht beschreiben wollen. Der Rest bleibt ganz persönlich.
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Nachtrag 2: Ich habe mir einen Flakon zugelegt. Der sieht auch sehr sehr schön aus.... allerdings muss ich sagen, dass bei einem Duft, bei dem es so sehr auf die richtige (vorsichtige) Dosierung ankommt, ein so unterirdischer Sprühknopf diesem in keinster Weise gerecht wird: er ist schwerfällig und „spotzt“. Ich arbeite jetzt mit Umfüllung...
23 Antworten
10
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
10
Duft
Manogi

89 Rezensionen
Manogi
Manogi
Top Rezension 17  
Love at first sniff!
Als ich auf YouTube auf der Suche nach Reviews animalischer Parfums war und von diesem Parfum zum ersten Mal hörte, wurde es von einem Reviewer als "unwearable" bezeichnet. Ein anderer bekam beim Testen gar Brechreiz. Das hat mich aber keineswegs abgeschreckt, sondern vielmehr neugierig gemacht, und ich musste ein Sample haben. Und dann ist etwas passiert, was man am ehesten als "Love at first sniff" bezeichnen könnte. Der Duft hat mich umgehauen. Aber nicht etwa mit Gestank, sondern mit seiner Magie.

Ja, Ambilux ist unheimlich animalisch. Die meisten anderen Parfums, die ich kenne und die sich "animalisch" nennen, können dagegen im wahrsten Sinne des Wortes nicht anstinken. Eine Ausnahme ist "Hyrax" von Zoologist Perfumes, das ich auch sehr schätze. Ambilux ist aber gänzlich anders als Hyrax. Der rosa Pfeffer und der Kreuzkümmel schlagen von Anfang an voll durch und tragen zu einer gewissen Schärfe und "Schmutzigkeit" bei . Aber auch das Castoreum ist gleich deutlich präsent und weicht eher später etwas den lieblicheren Noten, hält sich aber im Hintergrund über den gesamten Verlauf. Ist es deswegen aber zu schmutzig?

Nein, auf gar keinen Fall. Für mich ist ein Duft schön, wenn er bei mir ein schönes Gefühl auslöst. Und das tut Ambilux. Ich verspüre beim Riechen tiefe Geborgenheit. Er ist wie intensives Kuscheln mit einer geliebten Person mit ihrem ganz eigenen vertrauten Geruch.

Ich empfinde den Duft auch keineswegs als "unwearable". Ohne Frage muss man animalische Düfte mögen, um Ambilux tragen zu können. Es ist also definitiv nichts für jeden. Aber man läuft damit auch nicht wie ein Stinktier durch die Gegend. Die Mischung aus animalischen und lieblicheren Noten ist für meinen Geschmack sehr ausgeglichen und angenehm. Man hinterlässt keine unangenehme Sillage. Der Duft ist zugegebenermaßen nichts für einen festlicheren Anlass. Dafür ist er zu animalisch. Aber im Alltag ist er in meinen Augen sehr gut tragbar.

Der einzige Wermutstropfen ist die Haltbarkeit. Sie ist ok, könnte aber besser sein. Insbesondere auf der Haut schwächt sich der Duft mit der Zeit doch sehr ab. Auf der Kleidung hält er länger.
5 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

57 kurze Meinungen zum Parfum
SchalkerinSchalkerin vor 1 Jahr
7
Flakon
7
Sillage
7
Haltbarkeit
8.5
Duft
Sie können sich "riechen"
Sanfte Animalik, erotisches knistern.
Liebevolles aneinanderreiben
der leicht schwitzenden Körper.
64 Antworten
MarieposaMarieposa vor 7 Monaten
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Dein Wollpullover wärmt meine Haut
Flüstert vom Rauch vergangener Feuer
und derer, die noch kommen
Verloren in deinen Armen
Nah, ganz nah
51 Antworten
FoxearFoxear vor 3 Jahren
6
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Anfangs wildes, schweißtreibendes Vergnügen mit Foxy Lady; später Ausruhen auf trockener Erde. Schamloser Auftakt, dann zahm.
27 Antworten
JonasP1JonasP1 vor 3 Jahren
8
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
8.5
Duft
Sitzen dicht ums Lagerfeuer
Fell an Fell
Verbrennen Weihrauch
Pfeffern Kreuzkümmel rein
Ein warmes Costus-Blitzen
Durchbricht den Wald
29 Antworten
SeejungfrauSeejungfrau vor 3 Jahren
8
Flakon
5
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Es ist nur [m]ein Geruch
Nicht mehr
Nicht weniger

Ambilux atmet
Düfte hören
Töne riechen
Farben fühlen

Mein Revier.Schnurrt der Kater.
28 Antworten
Weitere Statements

Diagramm

So ordnet die Community den Duft ein.
Torten Radar

Bilder

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