Ambra von Parfum-Individual Harry Lehmann
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7.1 / 10 74 Bewertungen
Ambra ist ein Parfum von Parfum-Individual Harry Lehmann für Damen und Herren. Das Erscheinungsjahr ist unbekannt. Der Duft ist würzig-orientalisch. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.
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Duftrichtung

Würzig
Orientalisch
Harzig
Holzig
Animalisch

Duftnoten

AmberAmber EichenmoosEichenmoos JasminJasmin KamilleKamille MuskatellersalbeiMuskatellersalbei OrangenblüteOrangenblüte PatchouliPatchouli RoseRose RosengeranieRosengeranie TuberoseTuberose VetiverVetiver Ylang-YlangYlang-Ylang
Bewertungen
Duft
7.174 Bewertungen
Haltbarkeit
8.164 Bewertungen
Sillage
7.763 Bewertungen
Flakon
5.961 Bewertungen
Preis-Leistungs-Verhältnis
8.612 Bewertungen
Eingetragen von Apicius, letzte Aktualisierung am 03.12.2023.

Rezensionen

9 ausführliche Duftbeschreibungen
5
Flakon
9
Sillage
9
Haltbarkeit
9
Duft
Ergreifend

471 Rezensionen
Ergreifend
Ergreifend
Top Rezension 42  
Wenn eine Frau liebt
Wenn eine Frau liebt, dann hat sie die Augen eines fröhlichen Kindes, welches das Herz am rechten Fleck trägt.
Wenn eine Frau liebt, dann sagt sie allem zu. Ohne weiter zu fragen. Dabei vergisst sie nie, dir jeden Tag zu sagen, wie sehr sie dich liebt.
Wenn eine Frau liebt, so ist ihre Liebe, tiefer als der dunkelste Punkt des Ozeans.

Und wenn deine Frau, ganz müde in deinen Armen einschläft und deinen trägen, warmen Duft in sich zieht,
so decke sie zu mit deiner Sicherheit und gib ihr die verdiente Geborgenheit.
Vergisse dabei nie, genauso wie sie - ihr jeden Tag zu sagen, wie sehr du sie liebst.

Das sie dir alles bedeutet,
das du ohne sie nicht kannst.
Das du sie brauchst,
wie die Luft zum Atmen.
Und wenn sie dich dann küsst,
lass sie wissen, das sie die Welt für dich ist.

Wenn dich deine Frau liebt, so hast du die Grenzen deines Lebens ausgekostet.
Mit seinen wunderschönsten Glanz.
Wenn eine Frau liebt, dir die ganze Liebe gibt,
dann ist dein Glück mit einem Sprung auf den rosa Wolken.

Ambra ist ein wahrlich wunderschöner, klassischer Orientale , vor allem für den Mann, der lange seinen Träger in eine warme Aura taucht. Dabei erklingen Töne von Holz und Erde aus ihm heraus. Vertraut und geborgen fühlt man sich , wenn man den Duft nahe bei sich hat. Am liebste an der Brust des Mannes. Der Duft verströmt Charme und lässt die Liebenden unter einer warmen Decke untertauchen. Harz schimmert dabei in seiner schönsten, natürlichsten Form. Ein echter Klassiker. Im Herz auch etwas dreckig - animalisch, aber niemals benimmt sich der Duft wie ein Ferkel. Die Sillage und die Haltbarkeit halten den Träger gut fest und tauchen erst nach unzähligen Stunden wieder ab.

Er hält und hält. Auch die ganze Nacht.
Mein Mann ist ganz entzückt. Ich bin es ebenso.
In meinen Augen springen Funken und ich werde mich heut Nacht in den Duft verlieren.

Wenn eine Frau liebt - dann ist die Welt deins.
Und nur der Himmel deine Grenze.
19 Antworten
6
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Camey5000

96 Rezensionen
Camey5000
Camey5000
Top Rezension 28  
Mein Amber Nr. 39


Mein Amber Nr. 39

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Neugier zwischen hell und dunkel.

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Häuser stehen baufällig und geduckt in mittelalterlicher Trägheit. Eine verschlossene Pforte lockt uns. Wir sind auf der Spur und wollen ein Geheimnis entdecken. Neugier und Spannung, ein Zittern begleitet uns.

Durch einen üppigen, duftenden Blütenbogen betreten wir Gummi, Früchte, Pflaster, grünalgige Wände mit floralen Ausblühungen und Balken, muffelig zwischen feucht und schwer. Sehr dunkles Holz, mit dem Patina von Jahrhunderten. Dicke grüne modrige Stängel, Basralocus-Dalben. Dies ist kein Sägewerk mit hellen trockenen Hölzern. Nein! Dies ist eine Ölmühle.

In den Trichtern arbeiten schwere Saaten. Kein Äther, keine Leichtigkeit, kein entschwebender Duft. Es ist einlullende Diesigkeit, leichte Schmierseife, Sauerampfer, Moos in kleinen Dosen. Es ist wie altes Tier. Wie alte Körbe. Wie alte Butten mit angetrockneter supfiger Maische. Schmutzige Beeren, vielleicht Mandarine, vielleicht Himbeere. Wer weiß. Lederriemen ziehen still ihre Bahn. Lang. Stundenlang.

In die Tiefe des Raumes haben wir uns verirrt. Ich bin verwirrt. Ich bin Jona und stelle mir die Frage: Ambra? Amber? Ambergris?

Es ist ein Geheimnis im Flakon. Und hinter dem Blütenbogen wartet noch immer ein verstecktes Märchen.

Mach dich auf. Folge der Spur.
.

8.0 / 8,0 / 8,0 / 6,0

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24 Antworten
7.5
Haltbarkeit
9
Duft
Apicius

1106 Rezensionen
Apicius
Apicius
Top Rezension 27  
Wieder eine positive Überraschung
Ambra ist das zweite Parfum, das ich von Harry Lehmann teste. Es ist einer jener Parfums, die eine Zutat in den Mittelpunkt des Duftes stellen, und das ist hier eben Ambra. Wenngleich natürlich nicht nur Ambra drin ist, wie man mir versicherte. Unabhängig davon, ob man den Duft tragen möchte, hat man hier Gelegenheit, ungefähr zu entdecken, wie Ambra in Parfums riechen könnte. Bei vielen wichtigen Komponenten weiß man gar nicht, wie so was riecht. Rose, Zitrone, Orange, Piniennadeln, Minze, Weihrauch - das ist alles klar. Aber wer kennt denn wirklich den puren Duft von Ambra, Amber, Galbanum, Labdanum, Benzoe, Eichenmoos, Calone? Und für 4 € für 10 ml plus noch mal 4 € für den Zerstäuber kann man ja nichts falsch machen.

Man kann es nicht oft genug sagen: Trotz der günstigen Preise sind die Düfte von Harry Lehman weder Jahrmarktsware noch was für den Kindergeburtstag, sondern respektable Parfums.

Auch im Fall von Ambra ist das so. Wenngleich eine gewisse Einfachheit dem Programm geschuldet ist, genau eine Zutat in den Mittelpunkt zu stellen. Ambra ist ein warmer, runder, etwas süßlicher Duft. Zum Auftakt erinnert er mich an etwas Harziges, das ich in einem meiner Lieblingsparfums (ohne Ambra) finde, XPEC Original. Eine halbe Minute später entfalten sich florale Noten. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber es könnte Tuberose sein. Das florale Übergewicht währt ebenfalls nur kurz und gibt schnell den Blick frei auf den Kern der Sache – das, was ich nun als Ambra identifiziere: süßlich, rund, warm.

Nun, da ich Ambra von Harry Lehmann kenne, wird mir auch klar, dass die Zutat Ambra (Ambergris) wirklich wie angegeben ein integraler Bestandteil des tollen Parfums Fetish von Neil Morris ist, das nicht nur ich bislang geheimnisvoll und schwer zu analysieren fand.

Doch Ambra von Harry Lehmann geht bestimmt über den reinen Ambra-Duft hinaus. Ich würde es außerdem irgendwie als moosig einstufen, auch ganz wenig seifig (angenehm seifig!). Ob ich da richtig liege? Dieser grün-moosige Charakter, den ich hier neben der runden Wärme des Amber empfinde, rückt für mich diesen Duft mehr in die Richtung eines Herrenparfums. Wobei der runde Amber dann auch wieder verhindert, dass es vollkommen Barber Shop Style wird. Eine schöne Balance! Zuletzt habe ich diese Balance bei Boucherons Jaipur Fraicheur Epicée gefunden (enthält auch Ambra). Oder ob dieses Moosige ein Aspekt der Zutat Ambra ist? Tatsächlich liegt Harry Lehmanns Ambra für mich irgendwo zwischen XPEC Original und Fetish, zwei wunderbare Parfums, die allerdings richtige Duftgranaten sind. Ambra von Harry Lehmann wirkt dagegen leichter und alltagstauglicher, bei sparsamer Verwendung auch bürotauglich.
Nur der Vollständigkeit möchte ich erwähnen, dass Ambra vieles ähnlich Erscheinende aus dem Douglas Sortiment qualitativ weit hinter sich lässt. Ich denke da zum Beispiel an Blender wie Baldessarinis Ambré.

Ich mag Ambra!
13 Antworten
7
Flakon
8
Sillage
9
Haltbarkeit
7.5
Duft
Floyd

442 Rezensionen
Floyd
Floyd
Top Rezension 22  
Der Duft des Film Noir
Eine Aufblende führt den Zuschauer in eine Privatdetektei in einem Sandsteinhochhaus im pulsierenden Los Angeles der 1930er Jahre, gefilmt in nebligen Schwarz-Weiß-Tönen. Das Kameraauge wandert von einem schweren alten Deckenventilator abwärts zu einem ebenso wuchtigen und verschlissenen Schreibtisch, hinter welchem Philip Marlowe (Humphrey Bogart) die Los Angeles Times liest, in einen dunkelgrauen Anzug gekleidet mit weißem Hemd und dunkler Krawatte. Zunächst ist nur das leise monotone Quietschen des Ventilators zu hören, ehe sich Schritte der Tür des kleinen Büros nähern. Marlowes Blick geht zur Tür, durch deren Milchglasfenster der Schatten eines Kopfes zu sehen ist. Kurz darauf tritt eine mysteriöse junge Dame (Lauren Bacall) ein. Sie trägt einen langen weißen Mantel und einen breitkrempigen Hut, wodurch ihr Gesicht zunächst von Schatten verdeckt bleibt. Sie verharrt neben der Tür vor einer Wand, auf welcher sich schräg von oben nach unten verlaufend die parallelen Schatten der Fensterjalousien abzeichnen. Als sich ihre Blicke treffen, entfaltet sich explosionsartig der zunächst atem(be)raubende Duft des Film Noir.
Wild tosend wirbelt der Deckenventilator animalisch opulente, leicht scharfe, sehr würzige und zugleich kühle Noten der alten Schule durch den Raum, wie der olfaktorische Ausdruck der emotionalen Entfesselung in der räumlichen Distanz der Protagonisten. Diese Kameraeinstellung dauert etwa eine halbe Stunde an, treibt das retardierende Moment auf die Spitze.
Dann schließlich durchschreitet die mysteriöse Dame den Raum und setzt sich Marlowe gegenüber, der seinen Blick dem Fenster zuwendet. So wie sich die Blicke trennen, beginnen sich auch die Noten zu differenzieren, der tosende Wirbel sich zu legen, hautnaher auf die Darsteller zurückzuziehen. Marlowe bevorzugt offenbar seifig-moosige sowie leicht frische grüne Nuancen, zündet sich eine Zigarette an, die er jedoch in der immer wieder wahrnehmbaren Erde einer Topfpflanze gleich wieder erstickt. Die junge Dame duftet nach minimal süßlich rotem und zugleich blumigem Ambra. Die Kamera umkreist gute zweieinhalb Stunden in dieser Einstellung die Protagonisten, scheint dabei abwechselnd seinem und ihrem Charakter näher zu kommen, ihren sanften und weichen, ihren rauen und kantigen, ihren zivilisierten, ihren schmutzigen Seiten, bevor die Abendsonne die Ambra warm harzig umnebelt, die moosig-grün-seifigen Nuancen schon fast fougèrehaft färbt (manchmal glaubt man in dem Schleier auch Lavendel wahrnehmen zu können) und der Ventilator aufhört zu rotieren. Es beginnt eine mehrstündig andauernde Abblende.
Ein Klassiker der alten Schule, vielschichtig, leidenschaftlich und mysteriös, dialoglastig, langatmig und irgendwie nur was für bestimmte Abende. Anspruchsvolle Old-Schooler erfordern Aufmerksamkeit, können anstrengen und wollen wohl dosiert sein.

(Mit Dank an Stanze, die mir einen Flakon davon geschenkt hat)
15 Antworten
5
Flakon
10
Sillage
9
Haltbarkeit
8.5
Duft
Ttfortwo

89 Rezensionen
Ttfortwo
Ttfortwo
Top Rezension 18  
Weich, warm, wunderbar!
Im Moment muß ich einige neu gekauften Lehmänner in Ermangelung eines leeren Sprühflakons aus der Schüttflasche tröpfeln. Haltet mich für verrückt, aber ich meine, daß Düfte getropft/getupft in mancherlei Hinsicht anders duften als gesprüht.

Ein Hauptgrund mag sein, daß man sprühenderweise wesentlich größere Hautbereiche mit der gleichen Menge Duft feinstverteilt erreichen kann (->Sillage), aber sicherlich auch, daß Kleidung oder Teile der Kleidung (Schals, Jackenkrägen) und Haar hauchfein eingenebelt werden, was beim Tropfen ganz, ganz schnell zu hochgemeinen Ölflecken führen könnte (weshalb Hausfrau dies nicht tuen täte. Niemals nicht!). Gerade der letzte Punkt ist mir außerordentlich wichtig, weil sich selbst parfumo-anerkannte Haltbarkeitsmonster auf meiner Haut empörend schnell verdüfteln (außer natürlich sonne Plörren wie dem Gaultier sein Skandälchen, die versehentlich gesprühte süße Brühe wollte und wollte und wollten nicht verschwinden).

Daneben denke ich, daß sich die einzelnen Bestandteile miteinander anders verhalten und anders und in anderer Zeit entweichen und verdampfen, wenn hauchfein vernebelt, als in kompakter Dichte auf der Haut gepackt wie beim Tropfen. Was ganz sicher den Dufteindruck verändert.

Aus irgendeinem Grund – und hier könnte ich nicht mit dem Ansatz einer Begründung dahergelaufen kommen – bilde ich mir ein, daß dieser Unterschied bei eher voluminöseren, opulenteren, vielleicht auch dunkleren Parfums deutlich größer ist als bei eher frischen oder frischblütigen Düften. Das spielt insofern eine Rolle, als daß die meisten der letzthin gekauften, von mir aber noch zu beschreibenden Lehmänner aus der Sternenzerstörerklasse stammen. Wie „Ambra“. Und weil meine Eindrücke - gesprüht -, vielleicht in manchen Punkten andere wären.

Eigentlich immer schon habe ich Ambra und Amber gleichgesetzt und zwar in der Ausprägung des Ambré(Amber)-Duftes, also einer Mischung aus verschiedenen Harzen, die in Summe ein süß-orientalisches und irgendwie immer schwülstiges Duftbild ergeben. Der beste Mensch von allen hat mir vor bald dreißig Jahren von einem seiner Lebe-wild-und-gefährlich-Ausflüge nach Marokko ein kristallin-grisseliges dunkelhonigfarbenes Klümpchen mitgebracht, das ihm als „Amber“ verkauft wurde. Dieses Klümpchen duftete genau so: Süß, schwülstig und – sorry! – irgendwie puffig. Hat mir nie gefallen, ich habe es lediglich aus den sentimentalen Gründen der Liebe jahrelang aufgehoben. Schade, daß ich es doch irgendwann entsorgt habe – jetzt wäre es wieder interessant für mich.

Daß Ambra eine völlig andere Substanz ist und völlig anders duftet, konnte ich in Ermangelung sinnvoller Erklärung nicht vergegenwärtigen.

Jetzt aber zurück zu Lehmanns Ambra – getropft, nicht gesprüht.

Ich frage mich, wie hoch die Duftstoff-Konzentration sein könnte: Nur das Abstreifen des Tropfers auf meiner Haut läßt den Duft förmlich explodieren. Dieser brutale Donnerschlag beim ersten Auftragen ist kurz, zum Glück und – Überraschung!!!! - Ambra ist kein Angstgegner. Wobei: So groß ist die Überraschung denn doch nicht, denn Herr von Spee sagt ja in seinem wirklich erstklassigen Kommentar eines sehr deutlich: Der ist nicht böse (und will nicht spielen).

Der erste Eindruck, daß Ambra untragbar laut sein könnte (der Auftakt läßt das ja mehr als zu Recht vermuten), bestätigt sich nicht oder nur dahingehend, daß Ambra präsent ist und auch lange Zeit ziemlich aber sowas von amtlich bleibt – laut ist er aber überraschenderweise nicht.

Tatsächlich empfinde ich den Duft in großen Teilen offensichtlich sehr ähnlich wie FvSpee: Als eben nicht schwülstig und orientalisch-süß, sondern zunächst einmal als seidig-mild, fast etwas grün, durchaus als leicht frisch, dies aber ohne jede Schärfe. Dabei entwickelt sich der samtige, sanfte, leicht pudrige Charakter des Duftes schon sehr schnell, fast schon in den ersten Minuten. Welcher Art auch immer die Blüten sind, die jetzt in der Herznote eine Rolle spielen: Sie sind für mich überhaupt nicht identifizierbar und sie singen die Zweitstimme mit wunderschönem Alt, so daß Ambra im Herzen und über Stunden eine nur ganz feine Süße, zarte Frische und diese unwiderstehliche samtig-warme, leicht pudrige Note verströhmt. Sehr skinnig, sehr warmhautig. Ein echter „Your-skin-but-better“-Duft. Sinnlich? Sehr!

Willkommen, Ambra, in meiner Lieblings-Lehmänner-Familie. Wie oft und bei welcher Gelegenheit ich Dich tragen kann? Ich weiß es noch nicht. Du bist in meinen Augen auch ein Duft für die besonderen Gelegenheiten.

Das, obwohl ich bei einigen wenigen Malen beim Schnuppern direkt auf der Haut einen kleinen metallischen Eindruck hatte - seltsamerweise aber nur wenige Male und immer nur direkt auf der Haut. Der Dufteindruck schon einige wenige Zentimeter weiter weg war immer so wie oben beschrieben. Wirklich seltsam....
10 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

17 kurze Meinungen zum Parfum
BastianBastian vor 2 Jahren
8
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Amber nehme ich nicht war....
Kräftiger Seifenwürzling orientalisch angehaucht.
Oldscool
Qualitativ sehr gut, aber mir zu seifig*
18 Antworten
GaukeleyaGaukeleya vor 8 Jahren
Brainstorming: maskulin / oldschool / präsent / edel / Seife / Gentleman / individuell / tief / warm / kühl / glatt / souverän / kultiviert.
3 Antworten
PollitaPollita vor 2 Jahren
7
Duft
Dunkelwürziger, erdiger, leicht animalisch angehauchter Klassiker. Ambra beginnt mit Aldehyden und bettet sich würzig auf unsüßer Vanille.
12 Antworten
FvSpeeFvSpee vor 3 Jahren
6
Flakon
8
Sillage
8
Haltbarkeit
8
Duft
Braun. Unendlich unmodern, endlos tief, unendlich still. Traumkühl und sanftwarm. Blütenteich. Tabakseife. Yin für Männer.
8 Antworten
GoldGold vor 2 Jahren
3
Flakon
7
Sillage
8
Haltbarkeit
7.5
Duft
Kein Ambra im herkömmlichen Sinn. Old school, nostalgisch-maskulin. Unauffällig, aber trotzdem präsent. Zum dunklen Tweedjacket. "Solide"!
11 Antworten
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