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7.9 / 10 334 Bewertungen
Ein beliebtes Parfum von The House of Oud für Damen und Herren, erschienen im Jahr 2018. Der Duft ist frisch-zitrisch. Es wird noch produziert.
Aussprache Vergleich
Ähnliche Düfte
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Duftrichtung

Frisch
Zitrus
Grün
Blumig
Würzig

Duftpyramide

Kopfnote Kopfnote
KamilleKamille BergamotteBergamotte WermutkrautWermutkraut
Herznote Herznote
blauer Teeblauer Tee EisenkrautEisenkraut IrisIris
Basisnote Basisnote
schwarzer Teeschwarzer Tee MoschusMoschus AmberAmber ZedernholzZedernholz

Parfümeur

Bewertungen
Duft
7.9334 Bewertungen
Haltbarkeit
6.6302 Bewertungen
Sillage
6.2297 Bewertungen
Flakon
8.9307 Bewertungen
Preis-Leistung
6.4171 Bewertungen
Eingetragen von Garcon · letzte Aktualisierung am 09.06.2026.
Quellenbasiert & geprüft
Wissenswertes
Das Parfum ist Teil der Kollektion Arts.

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Rezensionen

15 ausführliche Duftbeschreibungen
7.5Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
Augusto

177 Rezensionen
Augusto
Augusto
Top Rezension 22  
Space-Ei mit Iris der anderen Art
So, jetzt hat AugustA ihn doch getestet…
Ein äußerst sanfter Beginn, leise von andern Tönen umlagerter Iris-Nebel steigt von der Haut auf. Das riecht gut bis zur Unkenntlichkeit, unfassbar leicht. Aber bevor man enttäuscht die Schultern zucken kann, tritt das kühl-grüne Eisenkraut herzu und bringt eine Frische, die fast niesen lässt. Die Kopfnote funktioniert nämlich so: Wo ist sie denn, die wohlriechende, unverkennbar fast nicht existente Iris? Man stellt sich gleich auf einen transparenten, vielleicht grauen Irisduft ein, stellt ihn sich mehr vor, als das man ihn erriecht und dann plötzlich paart sich der Duft mit einer Note, die zur Iris echt ungewöhnlich ist. Das ist schon mal eine etwas andere Kopfnotenstrategie, keines der üblichen Kauf-mich-Lassos.

An mir kommt der dann innerhalb von ein paar Minuten ganz gut raus. Von ungläubig suchendem Stirnrunzeln zum Ah-soo!-Gesichtsausdruck alles drin.

Das Eisenkraut legt sich um die Iris herum. Es wird zitrisch, in jedem Fall krautig. Etwas Seife hält sich gerade so zurück. Mild-frisch: Kamille mit Bergamotte und Wermut habe ich zwar nicht errochen, sondern gelesen, aber jetzt kann ich mir auch etwas darunter vorstellen. Es hat was Bitteres, Beruhigendes, Zitrisch-Blumiges. Die Iriswurzel durchdringt die Frische wiederum mit einem holzigen Ton und es wird nun auch leicht pudrig oder frisch cremig.

Nach etwa einer halben Stunde hat der Duft sich entfaltet, so dass man mit einer gewissen ruhigen Zufriedenheit eingelullt wird und sich trotz aller Hitze, die zur Zeit draußen herrscht, gut riechen kann. Dieser Duft entspannt und bleibt dabei anziehend. Er hat qualitativ eher was von einem olfaktorischen Mittel als von Kopfkino oder Duftmalereien. Das passt sicher nicht (zu) jedem, aber AugustA gerade zur Abwechslung mal gut.

Blau ist das planetarisch-intergalaktisch-stellare von Meeren überzogene, völlig überzogene Ei - ja, ich weiß, das Ei ist eigentlich eine Scheibe - das sich Flakon nennt, zumindest so lange, bis da noch was völlig Unvorhersehbares ausschlüpft. Ich finde es so daneben, das kann gar nicht unkommentiert bleiben. Diese Flakons von HoO sind wirklich völlig cheesy, an der Grenze zum Erträglichen, sorry, das musste mal raus an dieser Stelle. Aber ein veritabler Blickfang in der Parfumerie, Hut ab vor dem Designer, der sich das getraut hat.

Und blau soll auch der Tee sein. Eine tanninige Teenote kann ich erahnen. Stärkt irgendwie und versöhnt locker mit dem Kosmo-Ei. Ja, die Farbe ist toll. Fast gefällt es mir schon.
In jedem Fall passt Blau zu meiner Wahrnehmung des Duftes, er wird zunehmend ruhig, luftig wie der weite Himmel. Zudem ist er irgendwie ernsthaft, aber aufmunternd.
Nach etwa 5 Stunden geht der Iris-Eisenkraut-Schleier über in eine zunehmend holzige, leicht synthetisch frische würzig-warme Ambroxanbasis, die - wer hätte es gedacht, an Molecule 02 erinnert. Diese Basis passt hier gut, sie ist eine Mischung aus warmer Haut und frisch-goldenen Holztönen, die nach und nach vergehen.
Am Ende: Eine Iriskomposition der anderen Art. Eigentlich gar keine Iris.
7 Antworten
9Duft 7Haltbarkeit 7Sillage
TruuMax

76 Rezensionen
TruuMax
TruuMax
Top Rezension 17  
Das ticken der Uhren
Vernebelte Teefelder und ein sanft plätschernder Bach laufen durch eine etwas unwirklich aussehende Szenerie...

Wiedereinmal bin ich mit meinem Kopf ganz woanders. Überall und nirgendwo, Hauptsache nicht hier im Alltagstrott und gewöhnlichen. Ich will hinaus in die Welt, mich in ein Flugzeug in ein unbekanntes Land und Richtung unbekannter Abenteuer stürzen um zu spüren dass ich lebe, zu spüren was ich nochnie spürte.

Gerade während der momentanen Krise hatte ich viel Zeit nachzudenken... Weniger über das Leben selbst, sondern mehr die Vergänglichkeit. Ich werde mich in 20 Jahren wohl nichtmehr an jeden Abend auf der Couch errinern, doch an die Tage die etwas besonderes bedeutet haben. Kommt es überhaupt darauf an wie lange wir etwas erleben? Oder ist es nur wichtig wieviel wir letztendlich erleben?

Sicher ist nur dass alles langweilig wäre wenn es ewig wär.

Und damit komme ich auch schon zum Duft an sich: Es ist ein herrlich feucht riechender Teeduft mit fruchtigen Elementen und einem ganz leicht grünem Twist im Nachgeschmack. Nicht wie ein CK One oder vergleichbares, sondern durchaus sehr einzigartig und besonders. Die Iris ist sehr viel anders präsentiert als ich diese Note bisher je gerochen hätte. Nicht pudrig und cremig, sondern irgendwie durchtränkt und spritzig. Fast ein wenig "chanelinig", wenn ihr wisst was ich damit meine. Sehr edel und natürlich.

Entwickeln tut sich da nicht viel. Die Frucht wird irgendwann zur Wurzel und der Tee wird mit der Zeit etwas wärmer und weniger spitz, wenn das das richtige Wort dafür ist.
Die Haltbarkeit und Sillage sind für die Art von Duft wirklich beachtlich: 3 Stunden bei guter Projektion und weitere 3 bei ungefähr einer halben bis ¾ Armlänge. Insgesamt ist das Theater aber nach 8 Stunden auch rum, was für mich eine sehr sehr akzeptable Leistung für so einen eigentlich dezenten Duft ist.
Die Flakons bei THoO sind sowieso eine Klasse für sich... Jedes einzelne Ei ist ein Unikat und wird per Handarbeit mit vielen Schichten verschiedenster Farben überzogen. Gerade im Licht sieht das wirklich beeindruckend aus. Ich würde sogar so weit gehen zu sagen, dass das die hochwertigsten Flakons in der ganzen Branche sein könnten.
Ob man das leicht kitschig angehauchte bis knarzig knallige Farbspektrum so toll findet ist eine Geschmackssache die selbst hier Gemüter zu spalten scheint... Aber beeindruckend sind sie allemal.
Aktualisiert am 27.10.2020 - 15:55 Uhr
6 Antworten
8Duft 5Haltbarkeit 3Sillage
DonJuanDeCat

2054 Rezensionen
DonJuanDeCat
DonJuanDeCat
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Sommer, Tee, Bundeslade, schmelzende Gesichter
Hallo ihr Duftfanatiker. Na, wer ist in der Hitze schon geschmolzen? Ich jedenfalls auf jeden Fall! Ich mag Hitze nicht, aber sowas von nicht und der Sommer dieses Jahres ist schon zu übertrieben heiß, und ein Ende ist nicht in Sicht... Es soll ja sogar immer heißer werden, und wer weiß wie der September noch wird uff… Es ist über 20 Uhr und das Außenthermometer zeigt noch immer 38 Grad hier an… Ich schmelze gerade wie dieser Gestapo-Agent „Toht“ aus dem Film „Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes“, wo am Ende die Bundeslade geöffnet wird, daraufhin daraus Geister als der Zorn Gottes entweichen und Agent Toht schließlich das Gesicht weggeschmolzen wird… ufff… :DDD
Ja, das beschreibt gerade wirklich gut, wie ich mich derzeit bei dieser Hitze fühle… :D

Na gut, kommen wir zurück zu Düften. Im Sommer sind mir (und den meisten anderen sicher auch) eher lockere Düfte lieber. Tee-Düfte eignen sich oft besonders gut, weil sie eben locker und leicht sind und meist auch mit erfrischenden Duftnoten wie Zitrusdüften und/oder dazu gut passenden Küchernkräutern daherkommen. Deswegen stelle ich heute folgenden Duft vor: „The Time“ von The House of Oud. Und The Time bedeutet hier halt Tee-Zeit, und nicht einfach „Die Zeit“ … :D

Natürlich habe ich anfänglich noch bedenken, denn der Duft ist ja von The House of Oud, und gerade Oud ist für mich ein Duft für den Herbst und Winter, der jetzt im Sommer TÖDLICH sein kann mit seinem heftigen Duft… ufff… na ich hoffe mal, dass jetzt keine Oud-Wolke mich erstickt, aber nur weil Oud im Markennamen vorkommt, muss ja nicht gleich jeder Duft auch Oud enthalten! Oder? Tja, das werden wir gleich ja sehen, also kommen wir zum Duft!

Der Duft:
Der Duft beginnt mit lockeren und frischen Duftnoten. Ich rieche hauptsächlich die Bergamotte heraus, danach erschnüffele ich Spuren von Tee, aber ich kann diesen Tee nicht so ganz einordnen. Es riecht wie ein Mix aus schwarzem und grünem Tee… in der Duftbeschreibung steht etwas von blauem Tee, dazu kann ich leider nichts sagen weil blauer Tee eines der wenigen Tees ist, die ich noch nie probiert geschweige denn gerochen habe. Dann gibt’s noch Kamille und allgemeine grüne Noten dazu.
Im Hintergrund ist eine schwache, aber nette Süße, das kann durchaus der Amber sein. Die Iris und ihren puderigen Duft nehme ich ebenfalls wahr, allerdings muss ich zugeben, dass ich wohl nicht darauf gekommen wäre, wenn es hier nicht aufgelistet wäre. Ebenfalls recht schwach ist hier noch eine leichte, nicht näher bestimmbare Würze, die aber eher hautnah ist und kaum auffällt.
Gegen Ende ist der Duft weiterhin leicht und frisch, die zitrischen Duftnoten sind nun aber wesentlich schwächer, dafür kommt der Tee besser durch. Der Tee riecht nun übrigens viel mehr nach schwarzem Tee, oder besser gesagt, nach den getrockneten Teeblättern und kommt meiner Meinung nach auch recht authentisch rüber. Alle anderen Duftnoten sind nun sehr vermischt und so schwach, dass man sie kaum noch einzeln identifizieren kann, aber sie ergeben eine nette, grün-würzige Bei-Note.

Die Sillage und die Haltbarkeit:
Die Ausstrahlung ist leider extrem schwach und fast schon hautnah, sofern man sich nicht regelrecht mit dem Duft vollkleistert. Die Haltbarkeit ist mittelmäßig bis eher gering ausgefallen. Länger als drei Stunden oder so und der Duft ist nur noch extrem körpernah.

Der Flakon:
Die Flakons von The House of Oud sind schon etwas besonderes. Auf dem ersten Blick könnte man meinen, dass der Duft sich in dem kleinen, rechteckigen Behälter befindet und darauf ein mehr als imposanter Deckel draufkommt. In Wirklichkeit aber stehen die Düfte kopfüber, das heißt, die goldfarbene und wie ein rechteckiger Felsen aussehender Behälter mit dem Kürzel des Markennamens drauf ist der Deckel bzw. der Verschluss. Der blau marmorierte „Deckel“ ist also der eigentliche Flakon, der durch seine Maltechnik übrigens immer ein Unikat darstellt, da kein Muster dem anderen gleicht. Ich finde das ziemlich toll, da ich genau solche aufwändig gestaltete Flakons lieber mag als so ganz minimalistische Behälter, die nur rechteckig mit einem simplen weißen Etikett sind, aber jedem das Seine, Geschmäcker sind halt verschieden. Jedenfalls ist der Flakon hier super :)

Fazit:
Ach ja… The Time ist eines dieser Düfte, die einem sehr gut gefallen, sofern man frische Düfte mit Tee-Noten mag, aber es ist auch eines dieser Düfte, die leider so eine geringe Ausstrahlung haben, dass man fast schon die ganze Zeit darüber jammern könnte… der typische Fluch von flüchtigen Sommerdüften eben, da sind andere Düfte auch nicht gerade besser. Man muss also sowohl mit einer geringen Ausstrahlung als auch mit einer geringen Haltbarkeit leben.

Dafür kommen solche Düfte dennoch ganz gut im Sommer. Auch The Time ist für mich ein hervorragender Duft geworden, der an heißen Tagen sowohl täglich als auch zum Ausgehen benutzt werden könnte, wobei ich mit Ausgehen jetzt nicht feiern oder so meine, sondern Essen oder spazieren gehen, bummeln, jemanden treffen oder irgendwo im Urlaub schlendern und solche Dinge.

Tee muss man natürlich mögen, sonst kann man mit dem Duft nichts anfangen. Und so ein Tee-Duft ist auch eine gute Alternative zum Tee trinken, da heißer Tee im Sommer einen richtig zum Schwitzen bringen kann, ich selbst trinke Tee an heißen Tagen nur noch lauwarm zum Frühstück, aber sonst schnappe ich mir eher Eistees, Säfte und solche Dinge, am besten kühl, aber natürlich nicht eiskalt (ich weiß ich weiß, die sind weniger gesund und eiskalt sollte man sie wie gesagt auch nicht trinken, da man sonst genauso stark schwitzt wie wenn man etwas heißes trinken würde, der Körper muss ja alles auf die Körpertemperatur erhitzen oder abkühlen!).

Uff… diese Hitzewelle ist wieder heftig… ich mag keine Hitze, sagte ich das schon?!!! Kein Wunder, dass ich den Sommer hasse :D Ehrlich, ich kann es kaum abwarten, bis endlich wieder Herbst ist (Halloweeeeen! :)))) Und nach Herbst kommt wieder Weihnachten, aber das ist wieder eine andere Geschichte!

So, das war’s dann wieder von mir. Versucht euch vor der Hitze zu schützen, benutzt notfalls Sonnenschutz und Hüte und passt auf euch auf, also bis zum nächsten Mal dann :)



… ich hasse extreme Hitze! … :D
10 Antworten
9Duft 6Haltbarkeit 6Sillage
Milone

7 Rezensionen
Milone
Milone
Sehr hilfreiche Rezension 16  
Gnadenlos unterschätzt / Schwester’s Liebling
Meine Schwester ist von den mir bekannten Menschen die wohl am schwierigsten für ein Parfüm zu begeisternde Person.
Sie hat eine sehr empfindliche Nase, auf den kleinsten Hauch von Synthetik, Süße, Fruchtbarkeit o.ä. reagiert sie sofort mit Kopfschmerzen.
Ich habe es als Herausforderung für mich gesehen, ihr einen Duft zu finden der ihr gefällt und den sie ohne Probleme tragen kann.
Nun, da die Rezension unter diesem Duft steht, könnt ihr wohl erahnen bei welchem Duft mein Suchen ein Ende gefunden hat:

Der “The Time” ist unglaublich gut gemacht.
Synthetik ist zu keinem Zeitpunkt auch nur zu erahnen.
Die Tee-Noten harmonieren im Gesamtbild mit blumigen Komponenten, sodass einzelne Noten zwar gut erkennbar sind, allerdings keine von ihnen zu stark heraussticht.
Der Iris fügt sich sehr gut in den Duft mit ein, ohne ihn pudrig oder seifig werden zu lassen. Sehr wohl gibt er ihm eine leicht saubere Note, welche der Moschus im Drydown gewiss unterstützt.
Die H/S ist bei dem Duft nicht stark, was ich aber als passend für den Duftcharakter erachte. Er ist von Anfang an eher in Hautnähe anzutreffen, dort entfaltet er sich aber wunderschön.
The Time trägt man für sich selbst.
Das Dufterlebnis ist besonders:

Frisch geduscht greift man zu diesem unfassbar schönen, schweren Flakon, sprüht sich einen Spritzer auf das Handgelenk und den Hals, und genießt einfach diesen wunderschönen, runden und edlen Hauch an Frische.
Etwas Luxus, den man sich einfach mal gönnt, weil man es verdient hat.
Komplimente erwartet man sowieso nicht mehr, da es nach der Abendlektüre direkt ins neu bezogene Bett geht.

Um die Geschichte zu Ende zu bringen:
Meine Schwester hat ihren Duft gefunden und darf diesen Flakon seit ihrem Geburtstag (und aufgrund eines sehr gönnerhaften, vorbildlichen und äußerst gut aussehenden Bruders)
ihr Eigen nennen.

Was nicht geplant war, mein Vater hat sich beim Schaulaufen ebenfalls in diesen Duft verliebt. Seine 10ml Probe ist schon leer, demnächst wird ein weiteres Exemplar einziehen dürfen.
1 Antwort
9.5Duft 6Haltbarkeit 8Sillage
Crispinbrd

7 Rezensionen
Crispinbrd
Crispinbrd
Sehr hilfreiche Rezension 10  
Hotel Lobby High End
Du sitzt in einer High-End-Hotel-Lobby, irgendwo zwischen Tokio und London.
Vor dir dampft eine Tasse feinster, frisch aufgebrühter Tee – warm, beruhigend, sophisticated.
Genau das liefert „The Time“ für mich.
„The Time“. Der Duft hat diese ultra-luxuriöse, polished Vibe.
Warm, smooth und mit einer dezenten Süße, die classy, aber nie aufdringlich ist.

Das ist kein Parfum, das ist ein Lifestyle. Für die, die sich trauen, einfach nur extra zu sein. Think Drake im „Marble Floors“-Modus.
Ein Statement, das subtil bleibt. Für mich: Ein Must-Try für jeden, der auf sophisticated Luxus mit einem Hauch von „I woke up like this“-Confidence steht.
2 Antworten
Weitere Rezensionen

Statements

85 kurze Meinungen zum Parfum
27
28
Kamille zieht in Stille
Die Farbe Blau annimmt
Weil Iris hier schwimmt
Doch nur für kurze Zeit
Belanglosigkeit gewinnt
Und Farben entrinnen
28 Antworten
19
6
Tea time auf kühl durchlüfteter, m. Eisenkrauttöpfchen geschmückter Terasse. Schön, frisch, hält aber so kurz wie ne Tasse Tee abkühlt.
6 Antworten
18
3
Ähnlich Blue Tea MoV. Zur schön herben Teenote aber durchgängig sehr saubermoschusig und insgesamt weniger blumig.
3 Antworten
16
9
Blauer Tee [krautig/mild]Zitruszesten
Pastellwattewolken/Lichtblinzeln/Schmetterling
schwebendes Moschuspuderwesen
cremigsamtig/ozonig/hell
9 Antworten
16
9
Trotz dramatischen Auftritts überraschend unspektakulärer zitrischer Duft mit blasser Teenote. Selbst die sonst so vorlaute Iris schweigt.
9 Antworten
Weitere Statements

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So ordnet die Community den Duft ein.
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