Esquel von XerJoff
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8.5 / 10     80 BewertungenBewertungenBewertungen
Esquel ist ein beliebtes Parfum von XerJoff für Damen und erschien im Jahr 2007. Der Duft ist blumig-würzig. Die Haltbarkeit ist überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.

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Parfümeur

Jacques Flori

Duftnoten

Kopfnote KopfnoteBergamotte, Lavendel, Myrte, Zitrone
Herznote HerznoteNarde, Orangenblüte, Petitgrain, rosa Pfeffer, Rose, Ylang-Ylang, Zimt
Basisnote BasisnoteMoschus, Opoponax, Patchouli, Tonkabohne, Vanille, Vetiver

Bewertungen

Duft

8.5 (80 Bewertungen)

Haltbarkeit

8.5 (61 Bewertungen)

Sillage

7.0 (59 Bewertungen)

Flakon

8.0 (61 Bewertungen)
Eingetragen von DirkDS, letzte Aktualisierung am 26.12.2016

Wissenswertes

Esquel ist Teil der Kollektion ,,Shooting Stars".

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Kommentare

Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 8.0/10
Erstklassiger Kommentar   
X der Erste
Dies ist der 1. Duft von XerJoff, der mir sehr gut gefällt. "Esquel" war auch der letzte Duft, den ich vor 3 Tagen als letzten getestet habe und am nächsten Tag kommentieren wollte mit einem erneuten Test und da passierte es: Mein Geruchssinn war wegen eines Infekts total weg, wie ich es noch nie im Leben erlebte. Seit heute morgen kann ich alles wieder riechen. Natürlich habe ich zuerst über Tag 2 Düfte, die ich gut kenne getestet um festzustellen, ob ich tatsächlich wieder richtig rieche.
Nun ist "Esquel" der erste Duft, den ich danach kommentiere. Natürlich hätte ich das anhand der Notizen machen können. Aber ich mochte nicht. Das habe ich noch nie gemacht. Immer war mindestens noch ein schwacher Hauch auf der Haut.
Jetzt rieche ich genau dasselbe wieder wie vor drei Tagen.
"Esquel" beginnt sofort holzig mit einem Hauch Zitrus. Dazu rieche ich einen seltsam fremden, mir unbekannten Duft, krautig, würzig und etwas pfeffrig. Aber ich kann auch einen milden Lavendel riechen.
Da ich ja weder testen noch sonst etwas Sinnvolles tun konnte, habe ich wenigstens recherchiert was mit Myrte und Narde gemeint ist und wie sie jeweils duften sollen.
Die Myrten, die ich im Sommer habe, duften nicht. Aber die echte Myrte soll würzig, süß und krautig, frisch etwas nach Eukalyptus duften.
Etwas dieser Art habe ich auch jedesmal gerochen, hätte es jedoch nicht so benennen können, es riecht auch nicht exakt so. Ein wenig hat es mich auch an den Duft von Heidelbeeren und deren Blätter erinnert, so wie man sie wild im Wald findet. Und mir fiel ein, dass auf Französisch Heidelbeeren "myrtille" heißen.
Diese aparte ungewöhnliche Duftmischung hält bei mir ungefähr 2 Stunden mit einer dezenten Sillage.
Dann ändert sich "Esquel" indem sich die Sillage deutlich verstärkt. Außerdem wird "Esquel" jetzt wunderschön aromatisch, harzig, holzig, bitter und lieblich. Diese Lieblichkeit wird vermutlich von den Blüten verursacht, die ich aber wegen der starken anderen Düfte nicht separat riechen kann.
Mit dem aromatischen warmen Harzton ist möglicherweise die Narde gemeint. Aber schon hier duftet es zart nach einem leichten Patchouli.
In dieser Phase des Dufts werde ich an "Epic Woman" von Amouage erinnert. Es ist allerdings blütiger und auf andere Weise würzig und holzig.
Jedoch der Verlauf von "Esquel" lässt alle Ingredienzen, die sich im Verlauf bereits zusammen gefunden haben bestehen. Jedoch treten sie zurück und nun wird es für mich mandelduftig, ich rieche holzige Zimtrinde und Tonka sowie Vanille.
Die beiden kann ich im Doppelpack und womöglich noch mit Heliotrop nicht auseinanderhalten. Jetzt hat "Esquel" zwar das ein deutliches Gourmandstadium erreicht. Dennoch ist das Kunstwerk gelungen, dass die vorherige Komposition nicht davon verschlungen wird. Sozusagen ist die Basis kein duftessender Gourmet geworden.
Ein schöner kräftiger Duft ganz wie ich ihn mag. Und ein echter XerJoff, denn die Haltbarkeit ist nicht nur übermäßig gut, die Intensität, die mit dem Eintritt der Herznote einsetzt bleibt bis fast zum Schluss. Obschon die Sillage nicht besonders raumgreifend ist.
Einerseits, vor allem zu Beginn, ist es ein einzigartiger Duft. Andererseits, wenn es über die Herznote zur Basis geht, gibt es nicht nur Anlehnungen an Epic Woman, sondern auch an "Mon Amour" von Haldimann oder Düfte von Marly, Eau Extreme No. 1 ALzD. Ich will nicht von Zwillingsdüften reden. Allenfalls "Mon Amour" von Haldimann ist sehr ähnlich, hat aber nicht die Intensität und Haltbarkeit.
Ich würde "Esquel" als Unisex einstufen. Und wichtig: Kein Kumin/Kreuzkümmel.
Oh ja, Angua hat Recht, "Esquel" ist schon ein Düftchen 'oh là là'. Wenn da nicht der Preis wäre.
8 Antworten
Flakon 7.5/10
Sillage 5.0/10
Haltbarkeit 7.5/10
Duft 10.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Schließt mal bitte jemand die Shooting Stars weg?!
Glücklicherweise bin ich nicht die launische Rote Königin (Helena Bonham Carter) aus „Alice im Wunderland“ und kann vor Langeweile aus Unterhaltungsgründen eine Kröte köpfen lassen. Mir ist nämlich langweilig und ich bin angeödet von diesen fast durchweg tollen Düften der Shooting-Stars-Kollektion und meinem eigenen Suchtverhalten. Und dann auch noch dazu die Amouages im Test. Kurzum: der launischen Königin steht der Sinn nach einem Verriss, den sie sich aber klemmen muss, da alles tutti ist. :o)

Zudem gestaltet sich hier die Analyse des Duftes für mich schwierig. Der Beginn von „Esquel“ ist verführerisch schön und leicht süß durch milde zitrische Noten. Bei der Orangenblüte und Ylang-Ylang bin ich mir sicher, aber Lavendel und Myrthe? Fehlanzeige! Ich weiß, wie Lavendel riecht, aber hier steige ich nicht durch. Da kommt zwar ein ungewöhnlicher Duft mittendrin vor, den ich aber nicht zuordnen kann. Der Hintergrund von „Esquel“ wird für mich durch einen dunkleren Hintergrund aus Tonka, Vanille und Patchouli bestimmt.

„Esquel“ ist ein ruhiger und beruhigender Duft, der vom Blumenlager ins harzige, leicht würzige wechselt. Etwas schwülstig und cremig ist er, wird aber nie unangenehm. Bei mir hat es ein wenig länger gedauert, ehe ich von diesem durchaus harmonischen Duft infiziert wurde. Nun, da ich noch nicht mit dem Testen des Coffrets durch bin, glaube ich, dass mich noch ein paar schöne Überraschungen erwarten. Aber, natürlich nur rein vorsorglich, trage ich „Esquel“ schon mal auf meiner Wunschliste ein. Beißt ja der Maus keinen Schwanz ab. Die Sillage ist körpernah, könnte gerne noch etwas Schub vertragen. Die Haltbarkeit liegt bei ungefähr zehn Stunden.
3 Antworten
Duft 7.0/10
Sehr hilfreicher Kommentar    13 Auszeichnungen
Ein später vintage
Auf meiner Suche nach einem würzigen, maskulinen Lavendel-Duft wurde mir hier um Forum unter anderem auch "Esquel" von Xerjoff dankend empfohlen. Nun, "Esquel" ist für mein Empfinden weder würzig-gewürzig, noch auch nur annähernd maskulin - aber was für ein fantastischer Duft, ich bin begeistert! :-)

Bereits der Auftakt von Lavendel mit Myrte, ganz sanft und dennoch sehr zuverlässig und dicht gestützt und umwoben von Bergamotte und ganz wenig Zitrone, ist absolut meisterhaft und großartig! Ich hatte bislang lediglich ein paar eher zufällige und nicht allzu erfreuliche Begegnungen mit Xerjoff-Düften, aber hier meine ich ganz ausgezeichnete Qualität und vor allem meisterliche Komposition und Orchestrierung der Duftnoten zueinander sowie in deren weiterem Verlauf zu vernehmen. Und ich muss wieder mein höchstes Lob vergeben: würde man mir in dieser Phase erzählen dies wäre ein unbekannter Vintage-Duft aus den frühen bis mittleren 1980er Jahren, ich würde es sofort glauben, so ausbalanciert, harmonisch rund und dicht, tief und voll in ihrer Qualität und fruchtigen Saftigkeit sind diese Noten hier. Grandios! Wieder ein Beweis dass dergleichen auch heute, trotz aller Regulierungen und Knappheiten, noch möglich ist, wenn man es denn will und sein Handwerk beherrscht.

Im Übergang zur Herznote wird dieser ohnehin schon wunderschöne Akkord von der Bergamotte her kommend über Petitgarin und Orangenblüte noch zusätzlich verbreitert und sozusagen ins von innen heraus in vielen Facetten leuchtende orange vertieft und erweitert, eine überaus angenehme und gelungene, durch eine Art dunkles Strahlen und Leuchten geprägte Erscheinung in welcher Rose und Ylang-Ylang die charakteristischen feinen, zarten und wunderschönen floralen Duftknospen aufblühen lassen. In dieser Phase die über mehrere Stunden anhält ist der Duft nach meinem Empfinden pure Schönheit, Fülle, Eleganz.

In ihrem Verlauf treten dann zunächst Zimt, später Moschus, Opoponax, Patchouli und Tonka hinzu und "drehen" den Duft mit Unterstützung einer dunklen, sehr natürlich wirkenden sanften Vanille in eine für mich eher leicht cremig-süßliche, leicht seifige Richtung. Zu diesem Zeitpunkt verliert mich der Duft von der Möglichkeit her ihn selbst tragen zu wollen, in meiner Sicht wird hier der Charakter deutlich feminin, ohne je auch nur im entferntesten gourmandig oder auch nur tatsächlich richtig süß zu werden, es ist eher eben eine sehr angenehme leichte cremige Seifigkeit, dennoch mit Tiefe und Substanz zu jedem Zeitpunkt. Das ist denke ich die "warm-pulverige, stark ambrierte Softheit" von der Louce hier so zutreffend spricht. Nach Stunden hat der Vetiver schließlich mit dazu beigetragen dass der Duft auf einem nunmehr dunklen und leicht krautigen aber noch immer gesüßten Bett ruht.

Ein wundervoller Duft von höchster Qualität und meisterlicher Komposition der mich dazu veranlasst demnächst die weiteren Düfte der "Shooting Stars"-Reihe mal genau unter die Nase zu nehmen.
4 Antworten
Flakon 2.5/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 10.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Floraler Fougère für Damen
„Floraler Fougère für Damen“ lese ich bei Xerjoff . Aha.
Ich habe mich nicht weiter mit Fougère beschäftigt bisher, da das nur was für Jungs ist und viel mit Lavendel zu tun hat. Mein Duftgeschmack ist deutlich auf der „weiblich“ genannten Seite des Spektrums und Lavendel so gut wie immer ein Ausschlusskriterium. Aber „Esquel“ ist so zauberhaft, dass ich mich jetzt mit meinen Duftvorurteilen auseinandersetzen muss.

Lavendel steht vom Start an im Mittelpunkt des Duftes. Lavendel… unverkennbar. Ganze provenzalische Lavendelfelder wogen blaulila winkend im Wind. Trotzdem ist da keine typische Seifigkeit und keine Krautigkeit. Welche Lavendelsorte, Rispen oder Blüten, mit wie viel Linalool, Linalylacetat und Cineol das genau ist, kann mir vielleicht ein ganz gut bekannter Chemiker verraten, auf jeden Fall tippe ich auf ein absolut hochwertiges Absolue. Der myrtenbeseelte Lavendel hat etwas Zartätherisches, wirkt ungemein weich ohne dadurch abgeschwächt zu werden und entzückt mich mit einer Art Kräuterigkeit statt Krautigkeit, zu Beginn mit einer leisen Zitrusmelodie beschwingt und dann immer blumiger werdend. Nicht sauber, ohne hygienisch-frische Adstringenz, stattdessen tragfähig breit und nicht „kultiviert“ nach Schrank oder Seifenschale duftend, sondern gewissermaßen „naturbelassen“ nach Landschaft und Sommer. In der sich langsam und schön entwickelnden Blumigkeit kann ich, konzentriert riechend, die Rose und die Orangenblüte ausmachen, aber es gibt keine Einzelnote, die sich charakteristisch ausbreiten würde, vielmehr eine allgemeine, ganz leicht gewürzte Blumigkeit, die sich um die Lavendelmitte rankt.
Das Grundmuster Fougère würde über triefend grüne Farnigkeit auf Moosboden zu einem grün und lanvendelig durchschillerten Cumarinakkord führen. Cumarin/Tonka kann ich ab der späten Mitte gut ausmachen; da ist auch einen Hauch Patchouli… und sehr deutlich ein Amberakkord, der in der Duftpyramide nicht aufgezählt ist. Die lanvendelige Blumigkeit mündet in eine warm-pulverige, stark ambrierte Softheit und hält sich dann enorm lange.
Das Fougèreprinzip ohne zu krasses Grün, dafür mit Sommerblumen und Amber… yep, das mit dem „floralen Fougère für Damen“ geht auf, wenn man den Begriff sehr weit dehnt. Und zwar völlig nach meinem Geschmack. Man könnte "Esquel" freilich auch einfach einen Lavendel-Amber nennen.

Esquel ist eine argentinische Andenstadt in weitläufiger Grasssteppe, bei der 1951 ein Stein-Eisen-Meteorit mit schönen goldgrünen Kristalleinschlüssen gefunden wurde. Dieser Shooting Star gibt den Namen für „Esquel“ – doch finde ich mich riechend in Südfrankreich wieder… wo eher wenig Andengras im kühlen Bergwind steht.
„Esquel“ ist bezaubernd und bringt mir den sonst gemiedenen Lavendel auf diese Blumen-Amber-Fougère-Art sehr nahe – so nahe, dass ich ihn nicht mehr missen will und Sommerabende 2012, erstrecht die in der Provence geplanten, mit diesem Duft auf der Haut verbringen möchte.
10 Antworten
Haltbarkeit 7.5/10
Duft 7.0/10
7 Auszeichnungen
Italienische Serenade
Es scheint mir, als ob Italiener die Myrte in Düften sehr schätzen, denn sie findet häufig Anwendung, nicht nur bei "Blu Mediterraneo Mirto di Panarea" von Aqua di Parma. Diese Myrte macht den Auftakt von Esquel. Die Begleitung durch Lavendel, Bergamotte und Zitrone ist dezent und angenehm.

Der Übergang zur Herznote ist recht abrupt, die Herznote übernimmt mit einem Mal. Es ist eine warm-holzige Note, süßlich, würzig, gourmandig. Jatamansi, Zimt und Ylang-Ylang sind deutlich wahrzunehmen, die übrigen Duftbausteine sind einzeln nicht wahrnehmbar, sondern unterstützend.

Esquel wird in dieser Phase schön seifig und dieser Eindruck hält ca. 1 1/2 Stunden an - das spricht im Grunde gegen einen Gourmand. Doch der Eindruck verschwindet auch wieder, und dann wird Esquel genau das: ein Gourmand. Schön, weich, rund, würzig und anheimelnd.

Doch trotz dieser Schönheit, die er zweifellos hat - der Preis ist mir in diesem Fall zu hoch. Shingl, den ich glücklich bin zu besitzen, ist etwas ganz außergewöhnliches und durchaus auch den Preis wert, Esquel m. E. nicht. Dazu gibt es zu viele ähnliche Düfte, die preislich günstiger sind.
5 Antworten

Statements

SabriNoir vor 20 Monaten
Anfangs relativ frisch, später leicht pudrig. Wirkt auf mich wohltuend & beruhigend, krautig & kuschlig - einer meiner allerliebsten Düfte :)+9
Flakon 9.0
Sillage 7.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 8.5
Hexana vor 11 Monaten
Man nehme etwas Epic woman, eine Nuance Ligea, bestäube mit Zimt, Vanille u.Tonka - fertig ist der würzige Esquel. Schön, aber nicht einmalig+8
Sillage 8.0
Haltbarkeit 10.0
Duft 9.5
Jenny05 vor 7 Monaten
für mich der schönere Jicky :) Mit dem hatte ich so meine Probleme, irgendwas sperriges, unrundes. Esquel hat für meine Nase nichts störendes+5
2 Antworten
Jumi vor 7 Monaten
Schlagt mich, aber Kopf/Herz mMn ähnlich L'Air du Desert Marocain, nur mehr zitrisch&weniger Gewürze.Basis anders=süsser&wärmer.Mag ihn sehr!+5
Flakon 10.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 9.0
1 Antwort
Turandot vor 21 Monaten
Wer Jicky hat, braucht Esquel nicht.+4
Flakon 7.5
Sillage 5.0
Haltbarkeit 7.5
Duft 8.0
2 Antworten
Sweetsmell75 vor 7 Monaten
Opulent! Startet zitronig u. wird stark würzig. Lavendel u. Patch dominieren den Duft an mir. Der Rest ist nur Beiwerk. Schön... nicht meins!+3
Flakon 8.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 8.0
3 Antworten
Pepper81 vor 9 Monaten
Für mich eins der schönsten Düfte von Xerjoff. Sehr, sehr Edel, stark, intensiv. Lavendel und Patchouli machen ganz tolle Arbeit. Traumhaft!+3
Flakon 9.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 8.5
Cita vor 12 Monaten
Mein perfekter, wunderschöner, facettenreicher, komplexer, holzig-pudriger Räucherstäbchen-Duft.+3
Flakon 10.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 10.0
Gerdi vor 125 Tagen
Traumduft! Wieso? Er riecht wie Musc Ravageur!!!+2
Flakon 8.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 10.0
Duft 9.0
1 Antwort
Seerose vor 7 Monaten
1.Würzig, süß, krautig, klar, frisch+eukalyptisch=Narde 2.balsamisch+Blüten+Patchouli, 3.mandelbitter, gourmandig, 1.+2. bleiben präsent.+2
Sillage 7.5
Haltbarkeit 10.0
Duft 8.0
Orientpoison vor 18 Monaten
Zu Beginn opulent und besonders. Mir fällt sofort Coromandel ein! Körperbetonter Duft. Holzig, edel. Haben will!!+2

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