
Ninjina
55 Rezensionen

Ninjina
4
Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint...
Eigentlich widme ich solchen Düften keine Rezension, aber bei Pink Glaze muss ich mir jetzt einfach irgendwo Luft machen. Und wirklich: Ich möchte niemanden verletzen, dem der Duft gefällt. Das hier ist nur meine ganz persönliche Wahrnehmung.
Denn dieser Duft hat für mich eine ganz bestimmte Person im Kopf. Eine Person, die beim Betreten des Clubs schon drei Meter vor ihr zu riechen ist. Süßer Designerduft, Haarspray, ein bisschen zu viel Parfum und irgendwo dazwischen die feste Überzeugung, dass mehr von allem automatisch mehr Stil bedeutet.
Musikalisch läuft bei ihr wahrscheinlich genau das, was gerade jeder hört. „Ich höre eigentlich alles“, ist eine Aussage, die man von ihr ziemlich zuverlässig bekommt. Und irgendwie passt das auch zum Duft: ein bisschen von allem, aber nichts mit wirklicher eigener Identität.
Hatte ich schon erwähnt, wie süß der ist? Auf einer Skala von 1 bis 10 eine klebrige 11. Für mich riecht das nach Damen-WC im Club, nachdem dort gerade eine Gruppe junger Frauen zusammenstand. Süß, laut, omnipräsent und schon ein kleines bisschen drüber. Einzeln riechen sie vielleicht wunderbar aber die Kombination daraus schwierig zu ertragen.
Black Opium Pink Glaze ist für mich die olfaktorische Version von „Ich höre eigentlich alles“. Irgendwie identitätslos, wie schlecht KI-generiert und so universell gedacht, dass man sich fünf Minuten später nicht mehr daran erinnert, was man da eigentlich gerochen hat.
Ach so: Eine Info für Diejenigen die keinen Kaffee in Düften riechen können: Kein Problem, ist unter der Süße nicht wahrnehmbar
Das Gegenteil von gut ist bekanntlich gut gemeint. Und hier wurde wirklich sehr viel gemeint.
Denn dieser Duft hat für mich eine ganz bestimmte Person im Kopf. Eine Person, die beim Betreten des Clubs schon drei Meter vor ihr zu riechen ist. Süßer Designerduft, Haarspray, ein bisschen zu viel Parfum und irgendwo dazwischen die feste Überzeugung, dass mehr von allem automatisch mehr Stil bedeutet.
Musikalisch läuft bei ihr wahrscheinlich genau das, was gerade jeder hört. „Ich höre eigentlich alles“, ist eine Aussage, die man von ihr ziemlich zuverlässig bekommt. Und irgendwie passt das auch zum Duft: ein bisschen von allem, aber nichts mit wirklicher eigener Identität.
Hatte ich schon erwähnt, wie süß der ist? Auf einer Skala von 1 bis 10 eine klebrige 11. Für mich riecht das nach Damen-WC im Club, nachdem dort gerade eine Gruppe junger Frauen zusammenstand. Süß, laut, omnipräsent und schon ein kleines bisschen drüber. Einzeln riechen sie vielleicht wunderbar aber die Kombination daraus schwierig zu ertragen.
Black Opium Pink Glaze ist für mich die olfaktorische Version von „Ich höre eigentlich alles“. Irgendwie identitätslos, wie schlecht KI-generiert und so universell gedacht, dass man sich fünf Minuten später nicht mehr daran erinnert, was man da eigentlich gerochen hat.
Ach so: Eine Info für Diejenigen die keinen Kaffee in Düften riechen können: Kein Problem, ist unter der Süße nicht wahrnehmbar
Das Gegenteil von gut ist bekanntlich gut gemeint. Und hier wurde wirklich sehr viel gemeint.
Aktualisiert am 08.09.2026 - 12:17 Uhr
5 Antworten



Erdbeere
marokkanischer Jasmin
Amber
Kaffee





Käse
IrethAncali
CandyScent
Igli
Ninji






































