
Floyd
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Floyd
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๐๒๒๕ - Ein Geist gefangen in Deinen geplagten Gedanken
Schließlich schläfst Du mit weit geöffneten Augen voll von fallendem Laub über feuchten Wiesen. Reibst Dein Wesen wieder am Baum des Lebens. Am mintgrünen Kautschuk aus den Trieben der Zedern. Wetzt Deine Haut an all den winzigen Nadeln. Folgst Deiner Spur von ledernen Fasern, von Ziegenhaaren im tönernen Lehm Deiner Kopfhaut, die noch dunstend warm, die würzigen Schuppen dunkler Zigarren verliert wie die Tage des Sommers.
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"A ghost trapped in your troubled mind" ist eine der poetischen Zeilen, welche Prin Lomros als Assoziationsraum seinem Duft "0225" zur Seite stellt. Das scheint einmal mehr zu verdeutlichen, dass es ihm nicht darum geht, gefällige Alltagsparfums zu erschaffen sondern vielmehr darum, tiefer gehende Bilder zu evozieren.
Dabei führt der Duft den Träger zunächst in scheinbar harmlose, herbstlich grüne Gefilde. Da sind dezente Koniferennoten, hellgrün, Zedernartig vom Hiba-Lebensbaum, der in Kombination mit feuchten Moosen und mintkühlen Tuberosenblättern changierende Bilder von feuchten Wiesen, grünem Herbstlaub und bemoosten Zweigen hervorruft. Nach wenigen Minuten treten darunter zunächst das Ziegenhaar und bald schmuddelig-ledrige Zibet und Biber-Noten zu Tage, verschmiert von tönern-lehmigen Noten (Narde, Oud), die allmählich vom wärmeren, erdig-herb-süßen, ledrigen Moschus, der auf angenehme Art an Haare und Kopfhaut erinnert, aufgefangen werden. Tiefer in der Basis trocknet die Haut zunehmend zu dunkelwürzigem, leicht rauchigem Zigarrenblatt (Choya Nakh, Moschus, Oud, Ambra).
So scheint der Geist zunehmend spürbarer zu werden, näher zu kommen und bleibt in seiner animalischen Präsenz doch moderat, seltsam diffus und vertraut zugleich, die ganze Nacht hindurch.
(Mit Dank an PerfumeAl)
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"A ghost trapped in your troubled mind" ist eine der poetischen Zeilen, welche Prin Lomros als Assoziationsraum seinem Duft "0225" zur Seite stellt. Das scheint einmal mehr zu verdeutlichen, dass es ihm nicht darum geht, gefällige Alltagsparfums zu erschaffen sondern vielmehr darum, tiefer gehende Bilder zu evozieren.
Dabei führt der Duft den Träger zunächst in scheinbar harmlose, herbstlich grüne Gefilde. Da sind dezente Koniferennoten, hellgrün, Zedernartig vom Hiba-Lebensbaum, der in Kombination mit feuchten Moosen und mintkühlen Tuberosenblättern changierende Bilder von feuchten Wiesen, grünem Herbstlaub und bemoosten Zweigen hervorruft. Nach wenigen Minuten treten darunter zunächst das Ziegenhaar und bald schmuddelig-ledrige Zibet und Biber-Noten zu Tage, verschmiert von tönern-lehmigen Noten (Narde, Oud), die allmählich vom wärmeren, erdig-herb-süßen, ledrigen Moschus, der auf angenehme Art an Haare und Kopfhaut erinnert, aufgefangen werden. Tiefer in der Basis trocknet die Haut zunehmend zu dunkelwürzigem, leicht rauchigem Zigarrenblatt (Choya Nakh, Moschus, Oud, Ambra).
So scheint der Geist zunehmend spürbarer zu werden, näher zu kommen und bleibt in seiner animalischen Präsenz doch moderat, seltsam diffus und vertraut zugleich, die ganze Nacht hindurch.
(Mit Dank an PerfumeAl)
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Stinktier-Akkord
Hiba-Lebensbaum
thailändisches Oud
Tuberose Absolue
Ziegenfell
Bibergeil Absolue
Eichenmoos
Indische Narde
sibirischer Moschus
Zibet
Ambra
Bienenwachs Absolue
Choya Nakh
falsches Sandelholz
Jasmin Absolue
Weiße Champaka





































