An die Minimalisten: Wie gestaltet ihr eure Sammlung?

An die Minimalisten: Wie gestaltet ihr eure Sammlung? 6

Hallo ihr Lieben,

aktuelle strukturiere ich meine Sammlung etwas um und lese daher viel hier und auf Social Media zu den Themen Duftauswahl nach Anlässen, "Die perfekte Sammlung mit nur xy Düften", minimalistischer Sammlungsgestaltung etc..

Daher meine Frage an alle unter uns, die ihre Sammlung sehr bedacht auswählen und klein halten (klein ist hier natürlich subjektiv):

Wie habt ihr eure Sammlung ausgewählt? 

Welche Kategorien decken eure Düfte in der Sammlung ab?

Wählt ihr Düfte nach Jahreszeiten, Anlässen oder habt ihr eigene "Duftbedürfnisse" definiert?

Habt ihr eine Zahl an Düften, die eure Sammlung nicht übersteigen darf?

Ich schaue mir hier so gerne die kleineren Sammlungen an und bewundere den roten Faden, der sich dort oft durchzieht.

Persönlich habe ich aber gemerkt, dass das reine Auswählen nach Jahreszeiten z.B. nicht für mich funktioniert. Gehe ich aber nach Stimmungen, würde ich pro Gemütszustand gefühlt 10 Düfte auswählen können. 

Ich bin gespannt auf eure Beiträge!

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Ich bin kein Minimalist, aber ich stelle mir jeden Monat ein kleines Parfum-Tablett zusammen, auf das ich mich bewusst beschränke.

Das hat mich lange Zeit ehrlich gesagt total frustriert. Ich habe einfach nie das Gefühl gehabt, die richtigen 6–8 Düfte auszuwählen. Ich dachte immer, das Problem wäre meine Sammlung. Dabei habe ich so viele Düfte, die ich liebe und die ihren Platz absolut verdient haben.

Irgendwann ist mir aber klar geworden, dass ich einfach falsch an die Sache herangegangen bin. Ich habe versucht, meine Auswahl nur nach Anlässen zu treffen. Für mich funktioniert es aber viel besser, wenn ich Anlass und Duftnote miteinander kombiniere.

Ich merke nämlich, dass ich jeden Monat eigentlich immer dieselben „Bedürfnisse“ habe. Deshalb brauche ich meistens:

etwas Frisches (z. B. für den Sport oder richtig warme Tage)

einen Skin Scent, wenn ich einfach etwas Unkompliziertes tragen möchte

einen Kuschelduft für den Abend – im Sommer eher etwas Holziges, im Winter lieber süß oder weihrauchigeinen 

floralen oder „frische Wäsche“-Duft, der lange hält und perfekt für die Arbeit ist

einen Duft für besondere Anlässe, z. B. einen Geburtstag oder einen schönen Abend beim Essengehen

etwas Aromatisches – bei mir meistens ein Tee-Duft –, den ich sowohl zum Entspannen als auch zum Konzentrieren unglaublich gerne trage

Und gerade im Frühjahr und Sommer habe ich außerdem immer gerne etwas Fruchtiges und etwas leichtes zur Auswahl. ☺️

Vielleicht sieht deine Auswahl am Ende ganz anders aus. Nicht jeder braucht einen Tee-Duft so wie ich. Andere möchten vielleicht lieber einen orientalischen, würzigen oder besonders ausdrucksstarken Duft dabeihaben.

Seit ich aufgehört habe, meine Düfte in feste Kategorien nach Anlass zu pressen, macht mir dieses monatliche Tablett viel mehr Spaß. Es fühlt sich nicht mehr wie Verzicht an, sondern wie eine bewusst zusammengestellte Auswahl, die wirklich zu mir und meinem Alltag passt.

PS: ich habe eben einen Blick in deine Sammlung geworfen, ich finde man sieht ganz klar einen roten faden und erkennbare Vorlieben!! ☺️

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Ich behalte nur Düfte die ich wirklich liebe. Alles andere darf gehen. Ich achte außerdem auf Preis-Leistungs Verhältnis und die Wearability - also ob man den Duft im Alltag tragen kann. Düfte die man nur 1 mal im Jahr trägt kommen mir nicht in die Sammlung. 
Wenn du bei einem Duft nicht 100% überzeugt bist und dir einreden musst, dass du ihn brauchst - lass ihn gehen. 

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Gar nicht, ich bin da ganz pragmatisch u. kaufe was mir gefällt........aber nicht alles was mir gefällt muss ich auch in Fullsize haben. 

Ich kann mit Zitrik u. Aquaten nix anfangen, also fehlt das schon mal in der Sammlung. Der rote Faden lässt sich durchaus erkennen. 

Ich brauche keinen Grund um Parfüm zu tragen. Ich will einfach nur gut duften.

Ich mache mir auch überhaupt keine Gedanken darüber ob der Duft zu speziell für den Alltag ist. Ich trage ihn einfach!

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Das Thema beschäftigt mich auch immer sehr. Hier lese ich also mal mit.

Ich hab das Gefühl, dass ich alle Richtungen abgedeckt haben möchte. Am liebsten über Flakons, auch wenn das nicht sinnvoll ist.

Sammlungen, die einen Drall in eine bestimmte Richtung haben (Teedüfte, oder fast nur grüne, fast nur Hautdüfte/Waschmittel Vibe etc) sind für mein inneres Empfinden nicht erstrebenswert. Vermutlich weil mir die Auswahl dann zu schwer fallen würde und ich wirklich viele Richtungen mag.

Bei der täglichen Auswahl:

Mein erster Impuls sind immer die Flakons, die guck ich mir an. Erst in meiner Parfumo Liste während ich den Kaffee trinke. Dann physisch (die ganz eindeutigen Winterdüfte stehen gesondert). Wenn mich da keiner anspringt, schaue ich mir die Liste der Abfüllungen an. Sollte ich da mal nix finden, arbeite ich meine Merkliste nach neuen Düften durch 😀 So hab ich eigentlich immer etwas Rotation, weil mich auch regelmäßig was verlässt.

Meine Sammlung soll nämlich klein sein. Aber eine konkrete Zahl gibt es nicht. Bzw die ändert sich auch mal. Gehe eher nach Redundanz. Wenn ich irgendetwas schon habe, muss einer gehen. Gerade habe ich zB zwei sehr ähnliche Rosen-Patch Düfte. Einer muss die Biege machen, der der mir weniger gefällt (Marie Kondo Prüfung 😜 )

Ich sammel nicht. Ich trage. Und ich bin bei Düften ähnlich wie im Musikgeschmack: "Eigentlich alles, außer Schlager!" Ja, ZORRY!

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Ich bin auch kein Minimalist. Meine Sammlung wird immer größer. Düfte nach Jahreszeiten oder Anlässen auswählen funktioniert bei mir nicht. Ich kaufe schon überlegt, also wähle bedacht aus. Gefällt der Duft mir muss ich ihn haben. Allerdings teste ich preisintensivere Parfums gerne vorher ein paar Tage. Was ich nicht mache ist, dass ich mir Düfte zulege nur weil sie gehypt sind oder sehr bekannt. Mir ist ist schon bei einigen Tests passiert, dass ich Düfte, die super gehypt sind, überhaupt nicht mochte. Worauf ich auch achte ist, wenn es kleinere Größen gibt, bevorzuge ich diese eher, da man sonst einfach zu viel hat.

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Bei mir ist es recht unterschiedlich. Einerseits wähle ich Düfte nach Duftnoten aus (z.B. Flieder: En Passant), andererseits nach Jahreszeiten / Eindrücken, mit denen ich verschmelzen möchte (z.B. eine frische Meeresbrise: Wood Sage & Sea Salt Cologne, Herbstbeginn: Néroli Outrenoir Eau de Parfum, Weihnachten: Fille en aiguilles, kalter/frischer Frühling: La Tulipe Eau de Parfum). Dann gibt es Düfte, mit denen ich etwas ausdrücken möchte (z.B. Ernsthaftigkeit im Job: Un Jardin sur le Nil Eau de Toilette) und zu guter Letzt gibt es für verschiedene Jahreszeiten "Immergeher" (z.B. Sommer: Poème de Sagano, Winter: Nuit Étoilée Eau de Toilette).

Eine Gemeinsamkeit haben sie aber alle: für mich sind es nicht nur Düfte, um gut zu riechen, ich hab zu allen Düften, die ich oft trage, eine emotionale Bindung. Sie lösen etwas in mir aus.

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Ich finde das tatsächlich ein spannendes Thema, denn ich wollte auch immer Minimalistin sein. Mit zunehmendem Alter stelle ich fest, dass das nur so gar nicht meinem Charakter entspricht - ich mag einfach (zu) viele Dinge 😄 Damit es nicht ausufert, miste ich regelmäßig aus. Bei Parfüm fällt mir das allerdings sehr schwer, denn ich mag alle meine Düfte, es hatte ja schließlich einen Grund, warum ich sie gekauft habe. Da ich mir beim Weggeben so schwer tue versuche ich direkt beim Kauf anzusetzen, der Weg in meine Sammlung ist also etwas länger 🤭 Auch so sammeln sich mit der Zeit natürlich viele Düfte an, allerdings besitze ich sehr viele Parfums "nur" als 10ml oder Travelsize. So habe ich mehr Zeit den Duft einem richtigen Test zu unterziehen und erst danach zu entscheiden, ob ich davon wirklich einen Flakon (und davon die kleinste Größe) brauche. Ist jetzt auch nicht wirklich minimalistisch, jedoch hält sich damit (zumindest momentan) die Anzahl meiner Flakons noch in Grenzen. 

Zudem versuche ich mich seit diesem Jahr wie @Saintmaya an einem monatlichen Parfumtablett. Ich lerne meine eigene Sammlung so wieder besser kennen und habe weniger Entscheidungsmüdigkeit. So stellt sich auch verhältnismäßig schnell heraus, welche Düfte eine wirkliche Liebe sind und bei welchen man sich eher "zwingen" muss sie zu tragen. Ich teile nicht wirklich in Anlässe ein, sondern habe zwei große Kategorien: leichtere Düfte z.B. für Büro/enge Räume und schwerere Düfte z.B. zum Weggehen. Ich versuche mich da nicht wirklich einzuschränken und bin bisher ganz zufrieden so. Irgendwann hätte ich auch gerne eine kleine, eher minimalistische Sammlung von ca. 10 Düften, ich weiß aber, dass ich dafür die Abwechslung zu sehr mag. Mal sehen 🤭

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Ich habe eine Zeit lang spontan und unüberlegt gekauft. Das habe ich mittlerweile ganz gut im Griff. Ich prüfe Düfte, die mir gefallen mittlerweile sehr kritisch, ob sie sich mit bereits vorhandenen Düften überschneiden. Mittlerweile habe ich so einige Käufe aufschieben können, bzw gegebenenfalls gebe ich dann den vorhandenen Duft leichter ab. Ich tausche auch gerne 2 Flakons gegen einen. 

Meine Sammlung ist nicht minimalistisch, aber sie wird kleiner 😅 ich merke auch die Zufriedenheit nimmt zu.

Ich habe kein monatliches Tablett, aber ich tausche die Düfte nach Saison aus. Ich habe also nie alle Düfte auf einmal in Verwendung.

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Ich habe mittlerweile eine sehr sehr kleine Auswahl (4), die ich schon als minimalistisch bezeichnen würde. Generell ist Minimalismus ein Thema, das sich bei mir in jeder Hinsicht wiederfindet, deshalb auch bei meiner Parfumsammlung. Ich versuche, nicht mehr so impulsiv zu kaufen oder weil mir Düfte an anderen gut gefallen.
Der Musk Therapy Extrait de Parfum ist mein Signature, den Sirène trage ich zu besonderen Anlässen, den Attrape-Rêves gerne zur Arbeit und den Dama Bianca Eau de Parfum an kühleren Tagen. Ich habe keine spezielle Anzahl, die ich nicht überschreiten möchte. Allerdings möchte ich, dass alle Düfte wirklich zum Einsatz kommen. Habe schon einige Düfte weiterverkauft/verschenkt und bin da weiterhin dabei 😊

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Da habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Zahlen sind für mich nichtssagend.  Schwanken bei mir immer. Für den einen sind 100 Düfte wenig und den andern 10 Düfte. In Sachen Düfte habe ich meinen Stil  grob gefunden und in dieser Gruppe teste ich auch, wenn mir danach ist. Natürlich auch mal abseits meiner Gruppen, was aber selten ist. 

Bin ich der Meinung, das ist ein Duft auf den ich nicht verzichten möchte, dann kaufe ich davon aber nur die kleinste Größe. Auch wenn sie teurer ist. Einige wurden auf diese Weise zu meinen Standartdüften, die ich immer wieder nach kaufe.  Gerne im Angebot .Aber es gibt auch welche, die nicht nachgekauft werden,Platz für neue Düfte machen.  

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Ich weiß nicht, ob man mich noch zu den Minimalisten zählen kann, weil ich in den letzten Monaten eine sehr stressige (aber auch schöne, nur sehr intensiv schlauchende) Zeit hatte und dann ein paar Impulsivkäufe gemacht habe und meine Sammlung um etwa 6 Düfte angewachsen ist.

Aber davor war mein Ansatz, erstmal so um die 12-15 Düfte anzustreben und nur Düfte als Flakons zu kaufen von Richtungen, die ich im Alltag trage. ( Ambre yes looking at you 🤨)

und Dopplungen ebenso zu vermeiden. Eigentlich hätte ich z.B. auch den Woman Nº 2 gar nicht, weil ich den White schon habe - ich wollte eigentlich das Deo von Betty Barclay kaufen, war aber anscheinend zu doof dafür yay adhs

momentan müsste ich eigentlich meine Sammlung streng durchgehen und Flakons aussortieren, die nicht viel getragen werden. Dann dürften gehen

Pleats Please Eau de Parfum ist eher AF Kandidat, trag ich bllt 5x im Jahr.

Ambre same hier

Patchouli Original same hier

Original Women

White

Thé Vert ist ein netter Duft aber ich hab schon den besten Tee- und Zitrussommerduft für mich: CK one

Nuit de Musc wobei das bestimmt für die Wäsche und als Schrankparfum auch toll ist

Honoré Payan ist eine tolle, günstige Marke aus Grasse mit echt schönen Flakons.

Shade Solid Perfume müsste auch gehen, ist mir zu süß geworden

und Nothing but Sea and Sky ist eh bald leer

ohne die hätte ich 12, was wieder super wäre. Bei zu viel Zeug, was ich nicht absolut liebe, fällt es mir schwer, das wertzuschätzen und zu sehen, was ich wikrlich liebe. Das wird sozusagen verdünnt von den anderen Dingen. Aber grade ist das Aussortieren irgendwie schwerer für mich als sonst. Vielleicht stell ich sie erstmal optisch weg.

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Ich bin absolut kein Minimalist und mache mir auch wenig Gedanken darüber. Ist mir zu viel "Selbstoptimierungswahn" 😁

Aber ich verstehe Menschen, die mit einer kleinen Sammlung besser zurechtkommen weil die Auswahl dann ggf. leichter fällt oder man nichts "Unnützes" anhäufen möchte.

Ich selbst versuche nur zu vermeiden, 10 sehr ähnliche Teedüfte/Vanilledüfte/Rosendüfte zu haben. Aber solange ich die Unterschiede wahrnehme und wertschätze, dürfen diese Parfums bleiben.

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Meine Sammlung war mal - für mich gesehen - sehr groß, mit +/- 200 Flakons. 

Das hatte mich einfach überfordert. Innerlich hatte ich immer die Frage, wann zum Teufel, soll ich die alle tragen? 
Die Flakons werden nie leer und es kommt auch ständig Neues dazu. 

Ich habe irgendwann an einem Punkt angefangen, alle Düfte nach und nach zu sprühen und zu "testen". 
Gefällt mir der Duft überhaupt noch? Geschmack verändert sich mit der Zeit. 
Mag ich den Duft noch, warum trage ich ihn dann nicht?
Finde ich den nur ganz OK und hab hin und wieder Lust darauf? Dann brauche ich keinen Flakon davon.

Einige Düfte habe ich leider nicht mehr vertragen, somit war der Abschied keine Frage mehr. 

Dann gibt es noch die "sentimentale" Seite: Düfte der Erinnerung wegen, Nostalgie usw. 
Ja, sie sind schön und sie wecken Erinnerungen, aber ich trage sie einfach nicht. Da reicht eine kleine Probe von max. 5ml locker aus. Flakon weg. 

Ich hatte dann die Idee, von Flakons die ich mag, aber nicht liebe, eine Abfüllung zu behalten. Es zeigte sich, dass ich 90% der Abfüllungen nie angerührt hatte.

Zudem bin ich eine "Duftnomadin" - ich bleibe nie wirklich lange bei einem Duft... ich finde immer Mal wieder was Neues.
Das ist mit ein großer Grund, warum ich keine 100ml Flakons kaufe.
Entweder es wird ein Sharing eröffnet oder ich nehme die kleine Version (sofern es denn eine gibt) oder kaufe Restflakons. 
Auf den ml-Preis sind die kleinen Flaschen teurer, aber was bringt mir ein 100ml Flakon, den ich voll bezahlt habe, aber nicht verwende oder nicht leeren werde? Nix. 

Solange die Größe der Sammlung dich nicht ins Schwitzen bringt oder dir Kopfschmerzen bereitet, ist alles fein Smile
Manche finden 2 Düfte ausreichend, andere sind bei 200 noch nicht gestresst. 

Viel Freude noch bei deiner Duftreise. 

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ich stelle meine Sammlung nach Noten und Stimmung auf. Die passt sich den Jahreszeiten dann automatisch an, deswegen lasse ich die außen vor.

und ich versuche pro Duftprofil maximal nur 2-3 Düfte zu haben, und die "müssen" sich dann schon irgendwie voneinander unterscheiden. Ich hab immer so Phasen, wo ich auf ein ganz bestimmtes Duftprofil stehe, und muss dann eben nur durchtesten, welchen konkreten Duft ich davon am besten finde. 

Und im Zweifel lieber größere Abfüllung oder Restflakon (wobei ich dann aufpassen muss mich mit den AFs nicht zuzumöhlen)

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Ein Minimalist hat keine Sammlung, egal von was.

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Also in der Vergangenheit hab ich versucht, die Jahreszeiten, verschiedene Duftrichtungen oder Anlässe abzudecken, um für jede Situation etwas zu haben. Doch das ist mir zu kompliziert geworden und ich gehe nun einfach nur noch nach meinem Geschmack.

Inzwischen hab ich mir die Obergrenze von 8 Flakons gesetzt, wobei ich Restflakons nicht richtig dazuzähle. 

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Fraujulia

Ein Minimalist hat keine Sammlung, egal von was.

Im strengen Verständnis von Minimalismus steht das bewusste Begrenzen von Besitz im Vordergrund. Daher würden ich als Minimalist eher von einem Vorrat sprechen als von einer Sammlung, weil die Flakons regelmäßig genutzt und in absehbarer Zeit aufgebraucht werden können. Minimalismus bedeutet jedoch nicht, dass man von jeder Sache nur ein Exemplar besitzen muss.

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