Rege besuchter Klostergarten
Hortus versetzt mich in einen rege besuchten Klostergarten im Sommerurlaub. Es ist mittags, man kriecht von Schatten zu Schatten und hat frühs zu einem zitronischen Duft gegriffen. Zu den Füßen dann ein üppiger, ausgiebig gepflegter Klostergarten: Da blüht reihenweise Lavendel und zwischen den einzelnen Pflanzen ist reges Treiben. Nicht wegen der Menschen - im Garten ist es fast leer - sondern wegen der Bienen und Hummeln. Überall surrt es, aber der Duft bleibt nicht nur zitrisch und blumig, es wird auch grün. Um in der Klostergarten-Metapher zu bleiben: Da muss heute Morgen aber Einiges penibel zurückgestutzt wurden sein.
Hortus ist kein Hingucker-Duft, mit dem man den ganzen Raum über sein Kommen informiert. Er ist viel mehr die Ausstrahlung, Ruhe und gebräunte Haut, die man nach einem Sommerurlaub trägt und vermittelt. Der Duft verkörpert für mich genau dieses Gefühl!
Hortus ist kein Hingucker-Duft, mit dem man den ganzen Raum über sein Kommen informiert. Er ist viel mehr die Ausstrahlung, Ruhe und gebräunte Haut, die man nach einem Sommerurlaub trägt und vermittelt. Der Duft verkörpert für mich genau dieses Gefühl!

