Der seidene Fluss des Ganges des Prophezeiten Prinzens der Ewigkeit. Wie er auf mich zutrat, eine transzendentale Irrung des Geistes schlich unter meiner Haut – wie eine weiche Elfe eine Knospe liebkoste mit ihrem unsterblichen Zauber des Lebens. Der entschlossene Blick des Prinzens durchstach mich wie mit hundert Nadeln, es war ein Fall, ein Fall in den Rosenbusch. Seine Lippen, so Blutrot und Herb wie unreife Kirschen und ummantelt von einer eisweißen Haut die brüchig war wie das Eis unter dem einst seine Geliebte ertrank. Der Duft der Lederriemen seiner Rüstung entzog dem Wind die Kraft durch das alte Gemäuer des Schlosses zu wehen, jedoch erweckte der Duft des Mandelbaums den reizenden Garten zum Leben. Die Eleganz des Prinzen war unerreicht, sein Bild und Geist nahezu kindlich und seine unerreichte Adolescents schmeichelte seine eigentliche Natur als charismatischen, mächtigen und dominanten Monarchen nur.