No. 01 - Le Maroc pour Elle

(2005)
No. 01 - Le Maroc pour Elle von Tauer Perfumes
Angebote
7.7 / 10     97 BewertungenBewertungenBewertungen
No. 01 - Le Maroc pour Elle ist ein beliebtes Parfum von Tauer Perfumes für Damen und erschien im Jahr 2005. Der Duft ist würzig-orientalisch. Haltbarkeit und Sillage sind überdurchschnittlich. Es wird noch produziert.

Suchen bei

Parfümeur

Andy Tauer

Duftnoten

Kopfnote KopfnoteLavendel, Mandarine, Zitrusakkord
Herznote HerznoteJasmin, marokkanische Rose
Basisnote BasisnoteAtlaszeder, orientalische Hölzer

Bewertungen

Duft

7.7 (97 Bewertungen)

Haltbarkeit

8.9 (72 Bewertungen)

Sillage

8.2 (70 Bewertungen)

Flakon

6.8 (62 Bewertungen)
Eingetragen von Kankuro, letzte Aktualisierung am 20.05.2017

Wissenswertes

Andy Tauer, autodidaktischer Hobbyparfumeur, soll 2004 von einem befreundeten Buchhändler gebeten worden sein, ein exklusives Parfum eigens für dessen Laden zu kreieren. Aus diesem Projekt soll dann Le Maroc pour Elle als erster Duft seiner Arbeit als professioneller Parfumeur entstanden sein.

  • BewertenBewerten
  • SammlungSammlung
  • SoukSouk
  • EinordnenEinordnen
  • NotizenNotizen

Kommentare

Flakon 8.0/10
Sillage 9.0/10
Haltbarkeit 9.0/10
Duft 9.0/10
Erstklassiger Kommentar    10 Auszeichnungen
Eckpfeiler-Orientale.
"Le Maroc Pour Elle" ging allein deswegen in die olfaktorische Geschichte ein, weil es die erste Kreation von Andy Tauer Anfang des neuen Jahrtausends war. Doch auch als Duft an sich ist er legendär gut. Nicht ganz auf dem Niveau Meisterwerk-Niveau von "L'Air du Desert Marocain", aber nahe dran. Und unverschämt gut für ein Debütparfum. Ausserdem nur die ersten Minuten Pour Elle - der Rest ist ein Orientfeuerwerk, dass sich nicht vergeschlechtern lässt. Ein Träumchen für Orientfans.

Der Duft hat etwas von einer alten Bücherei in Alexandria. Staubig, harzig süß, warm & zeitlos. Fast Angst einflößend schön. Eine Wuchtbrumme mit Stil. Zuerst kurz eine Explosion aus Lavendel & Zitrusfrüchten, doch dann schnell ein rosiger Amber. Zum Glück hält sich auf meiner Haut die Jasmin zurück, macht den Duft nur noch schwüler als er ohnehin schon ist. Arabisch in der Tat. Wie ein Sahara-Wind auf einem Dachboden voller nordafrikanischer Kostbarkeiten. Später dann ein harziger & kaum abzuwaschende Amber mit brennenden Hölzern. Feines Ding. Unfassbar für einen autodidakten Neuling. Damals. Naturtalent nennt man wohl sowas.

Flakon: fast quadratisch & immer handlich. Sprüher hätte Optimierungspotenzial.
Sillage & Haltbarkeit: eine reinrassige Orient-Queen - 10 starke Stunden.

Fazit: einer der wichtigeren orientalischen Düfte seit der Jahrtausendwende. Voluminös, erhaben, sexy. Diesem Knaller verdanken wir Andy Tauer als Parfumeur!
2 Antworten
Flakon 5.0/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 7.5/10
Duft 7.0/10
Hilfreicher Kommentar   
Platz da, hier kommt ein Tauer!
Ich trage ja nun wirklich keinen leisen Duft. Allerdings hat es „Le Maroc pour Elle“ geschafft, mit nur einen Sprühstoß einen Sospiro-Duft außer Gefecht zu setzen. Auch der starke Duft auf dem anderen Handgelenk hat nichts mehr zu melden. Respekt!

Als ich das Parfum aufsprühe, weiß ich, dass mein Linden Blossom Theme keinen Drall bekommen hat. Drei von vier getesteten Tauerdüften setzen auf mir anfangs einen synthetisch wirkenden dunklen Geruch wie Maschinenöl, alternativ Rapsöl, mit einer schmierigen zitrischen Note frei. Schön finde ich das nicht, aber heute bleibe ich mal cool. Ich weiß ja, dass dieser Geruch vergeht. Eigentlich ist es sogar recht spannend, wie sich aus dem hässlichen Entlein ein Schwan entwickelt. Oder??? Wird doch hoffentlich ein Schwan, oder etwa nicht???

Ja doch, er wird. Es bleiben keine Ölspuren am Gefieder zurück. Der Lavendel muss in dem Schmuddelakkord zurückgeblieben sein. Ich nehme ihn leider nicht wahr. Dafür begrüßt mich eine schöne Rosennote und ein klein wenig später Jasmin. Die Orangenblüte ist hier nicht gelistet, ich meine sie aber kräftig zu riechen. Selbst nach vier Stunden kann ich die holzigen Noten nur erahnen. Der Duft scheint seinen Stillstand erreicht zu haben.

„Le Maroc pour Elle“ gefällt mir nach 30 Minuten gut. Es ist ein wahrer Kracher: laut, unnachgiebig, egoistisch, raumfüllend, freundlich, gut komponiert und in all seiner Macht dennoch ausgewogen. Die Haltbarkeit lag bei mindestens zehn Stunden.
2 Antworten
Flakon 5.0/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 7.5/10
Duft 8.0/10
Erstklassiger Kommentar    19 Auszeichnungen
Ich mag dich - trotz deiner sperrigen Begrüßung
Le Maroc pour Elle beginnt für mich muffig, penetrant. Der erste Impuls war abwaschen gehen, das Pröbchen ist gekippt. Das soll Lavendel sein, wenn das Lavendel ist, dann der in den Mottenkissen, die im Schrank hängen und die Luft verpesten. Unterlegt ist das Ganze zitrisch, ich meine Patchouli wahrzunehmen, aber dunkel und gruftig, nein, der Tauer ist nichts für mich. Nun, ich warte ab, bin hart im Nehmen. Kurz drauf beruhigt sich der Duft, das Muffige verschwindet allmählich, ich empfinde den Duft nicht mehr so stechend. Eine Weile später simmert es fein rauchig, würzig und irgendwie minzig-frisch von meinem Handgelenk. Woher das kommt, welche Zutat dies ist, ich weiß es nicht, aber so nehme ich ihn wahr. Ich schnuppere immer wieder an meinem Handgelenk, kann es kaum glauben, ja, es ist derselbe Duft.

Jetzt bin ich in den 80-iger Jahren und schlendere durch Amsterdams Flohmärkte. In Gedanken flaniere ich vorbei an Ständen mit exotischen Gewürzen und Kräutern, aromatisierten Teemischungen, bunten Tüchern und Bastkörben, Duftlämpchen mit Parfümölen und der rauchig-süße Duft eines Pfeifchens liegt in der Luft.

Le Maroc pour Elle, ich mag dich. Trotz deiner sperrigen Begrüßung, hast Du mein Herz erfreut. Du hast mir Erinnerungen an eine wunderbare, unbeschwerte Zeit gebracht, danke dafür.

Dieser Duft hat eine starke Sillage und die Haltbarkeit ist ebenfalls enorm. Wann kann man ihn tragen? Schwer zu sagen, die Kopfnote ist gewöhnungsbedürftig, mit dieser würde ich mich nicht nach draußen wagen. Aber Herz- und Basisnote machen dies alles wett. Vielleicht erst einmal die Kopfnote zu Hause vorbeiziehen lassen? Pour Elle? Nein, auf jeden Fall Unisex.

Dankeschön an Puck1, der ich diese Probe verdanke, es war mir ein Vergnügen!
11 Antworten
Sillage 10.0/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 7.0/10
Hilfreicher Kommentar   
Nobel-Öko
In der Marktstraße, im Hamburger Karolinenviertel, gibt es seit gefühlten 100 Jahren eine Boutique, welche diesen typischen Öko-Schickschnack feilbietet. Bartiktücher, Shiva-Statuen, Räucherstäbchen u. s. w.
Diese Boutique verstöhmt einen intensiven Patchouliduft, den man schon auf der Straße beim Vorbeigehen wahrnehmen kann. Als ich mir diesen Tauer gestern aufgesprüht habe, musste ich sofort an diese Boutique denken.

Die Zitrufrüchte sind zwar als Kopfnote wahrzunehmen, aber die intensive Basis kann schon von Anfang an deutlich wahrgenommen werden.

Die Blüten der Herznote, geben dem Duftauftritt lediglich zwischenzeitlich eine andere Duftfärbung, bevor eine wundervolle Patchoulibasis den Raum für sich alleine beansprucht.

Obwohl mich dieser Tauer an besagte Öko-Boutique erinnert, duftet er natürlich viel edler und delikater. Nobel-Öko sozusagen.
1 Antworten
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 10.0/10
Erstklassiger Kommentar    9 Auszeichnungen
Damals war die Welt noch in Ordnung...
Ich war damals in der 11. Klasse und wenn wir mal keine Lust auf Unterricht hatten (damals war alles noch viiiel lockerer als heute), sind wir (meistens zu zweit) in die nächste größere Stadt "getrampt". Führerschein hatten wir schon, aber kein Auto. Lieber Himmel, wenn ich heute dran denke, wie gefährlich das eigentlich war, stehen mir die Haare zu Berge!Klamotten und Schminke ausprobieren waren es nicht, was die Stadt so reizvoll machte. Kaffee trinken konnte man ja auch nicht die ganze Zeit. Aber da gab es in einer Nebenstrasse so einen Laden, in dem wir sehr gerne stöberten. An den Namen erinnere ich nicht mehr, aber daran, wie es drinnen ausgesehen hat und besonders an die Gerüche. Glühende Räucherkohle, der Geruch der (bestimmt nicht unbedenklichen) Farben der Stoffe, ein buntes allerlei, gemischt mit dem muff des ungelüfteten Ladens. Dort gab es Kaftans in allerlei Ausführungen (ich trug sie damals auch in der Schule), bunte indische Tücher, Räucherstäbchen und Duftöle und natürlich Pali-Tücher (wie hießen sie eigentlich damals?)Was haben wir diesen Laden geliebt...

Gleich nach dem Aufsprühen riecht Maroc pour Elle grauenhaft und muffig, aber recht schnell stellt sich bei mir dieser damals wie heute geliebte Geruch des Ladens ein und ich fühle mich in diese recht sorgenfreie Zeit zurückversetzt. Ob denn wohl irgendwo auf dem Dachboden in einer Kiste noch so ein Kaftan ist?

Maroc pour Elle muss auf jeden Fall her, auch wenn ich ihn evtl. allein im "stillen Kämmerlein" tragen muss...
3 Antworten
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 8.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Totes Tier in der Nische
LMpE ist dunkel-bernsteinfarbig, das verheißt Fülle, und diese Hoffnung wird nicht enttäuscht.

LMpE startet für mich dunkel-rauchig-harzig, völlig ungewöhnlich für eine Kopfnote. Ein bißchen wie eingedampfter Waldhonig mit Räucherholz und Harzen. Zitrische Noten kann ich beim besten Willen nicht wahrnehmen. Zumindest keine zitrischen Noten, wie man sie aus ca. tausend anderen Kopfnoten kennt, sondern höchstens eine Spur von einer Zitrone, die schon mumifiziert ist, weil sie im Körbchen neben dem Waldhonig vergessen wurde. Das klingt jetzt wahrscheinlich nicht besonders attraktiv, aber trotzdem duftet LMpE schon in der Kopfnote schön, allerdings auch sehr ungewöhnlich.

Die blumigen Noten, vor allem der Jasmin, und vielleicht ein bisschen Rose, gesellen sich nach und nach dazu. Aber ausgesprochen blumig oder/und gefällig wird das ganze nicht, denn dann kommt – oh weh – für mich auch noch eine Anmutung von totem Tier hinzu. Nein, natürlich duftet LMpE nicht nach Aas, aber meine Assoziation ist: Ich bin in einem großen Zimmer, vielleicht sogar in einem (kleinen) Saal, jedenfalls in einem dunklen, holzvertäfelten Raum. Und irgendwo in einer Ecke liegt eine tote Maus. Und manchmal (minimal!), je nach Luftzug, rieche ich, dass diese verwesende Maus da ist. Ich nehme an, das ist der Jasmin, der ja manchmal olfaktorisch komische Sachen macht, und z.B. gern auch mal urinig rüberkommt. Das zumindest tut er hier nicht, aber das tote Tier, das ich auf den Jasmin zurückführe, werde ich nicht völlig los.

Wahrscheinlich klingt die Beschreibung jetzt erst recht grauslich, aber glaubt mir, LMpE ist ein schöner, wenn auch ungewöhnlicher Duft, auf den man sich ruhig einlassen kann, denn es lohnt sich. Das tote Tier ist nämlich nicht wirklich da, sondern der Duft schrammt irgendwie daran vorbei, ohne unangenehm, nervig oder zu aufdringlich zu werden, sondern er ist, im besten Sinn: poetisch! Wirklich ein Gedicht, und dicht ohne Ende. Allerdings ist LMpE auch äußerst intensiv, raumgreifend und kräftezehrend. Das Testriechen hat mich echt geschafft. Dass Louce, wie sie in ihrem Kommentar berichtet, davon Kopfschmerzen bekommen hat, kann ich gut verstehen. Für mich ist LMpE ein Duft, den ich keinesfalls als „getestet und schon vergessen“ abtun kann. Aber ich kann mir vorläufig auch nicht vorstellen, ihn mir zuzulegen; das braucht zumindest noch Zeit, falls es je was wird.

In seiner Intensität erinnert mich LMpE an die Lutens-Düfte, die ich bisher kennengelernt habe; allerdings wirkt er auf mich weit komplexer und komplizierter und durchdachter.

Zur allgemeinen Info: Andi Tauer ist ein Schweizer Parfumeur aus dem Nischenbereich, der seit einiger Zeit einen Hype erlebt, wohl u.a. weil einige seiner Düfte von Turin/Sanchez in deren Perfumes-Guide besprochen und teilweise hoch gelobt wurden.
10 Antworten
Flakon 5.0/10
Sillage 7.5/10
Haltbarkeit 10.0/10
Duft 9.0/10
Erstklassiger Kommentar   
Dichte
Will ich alles, was ich über Le Maroc pour elle sagen möchte, auf 1 Wort runterbringen, ist dieses Wort Verdichtung. Und sogar das Wort Verdichtung kann man verdichten und, dem Duft ganz angemessen, tue ich das auch: Gedicht.
LMpe ist maximale Verdichtung. Weglassen alles Uneigentlichen, um durch äußerste Konzentration möglichst hohen Ausdruck hervor zu bringen.
Tauerbegeistert und marokkobegeistert musste ich natürlich LMpe riechen und das Resultat ist (obwohl ich so unrosig bin) wieder eine Begeisterung und zwar eine fundamentale. Aber das Leben ist ungerecht und all mein Trotz hilft nicht: Nach monatelangem Immerwiedertesten bleibt unterm Strich nicht nur das Wort Gedicht, sondern auch die Tatsache, dass ich davon fiese Kopfschmerzen bekomme und diesen grandiosen Duft nicht tragen kann.
Aber, mein Wehklagen mal beiseite, jetzt zum Duft:

LMpe ist heftig orientalisch. Superheftig. Und sehr drastisch präsent vom 1. Moment an. Zuerst wirkt der Duft so übervoll, überdeutlich und überreich, dass man glaubt, ihm nur die Haut leihen zu dürfen, aber bei der Rechnung völlig unterzugehen und dass dieses fette Parfüm einfach unabhängig vom tragenden Individuum alleine funktioniert. Aber nein, tatsächlich beschreitet LMpe langsam einen symbiotischen Prozess und nach etwa 1 Stunde ist eine Mischung entstanden, die sehr persönlich duftet. Der Reichtum dieses Dufts lässt einen nicht arm erscheinen.
Die Zitrusfrüchte der Kopfnote wirken sehr untypisch unfrisch, gleichsam seltsam zitrustypisch. Die Jasmin-Rosen-Kombo ist durch den ganzen Verlauf die pulsierende Lebensader dieses Duftes und wird begleitet von einem kräftigen Lavendel, der genau die gleiche untypische Typischkeit hat wie das Zitrische: Das entspannt Kräuterige des Lavendels, das leicht schlaff werden kann, ist diesem kräftigen Powerlavendel nicht anzuriechen. Jasmin und Rose duften auf einer Linie (ein klein wenig stärker nehme ich den Jasmin wahr) und sind völlig ungeschmeidig, irgendwie unblumig und apellativ. Diese Hauptnote wird nicht einfach nur gewürzt, sie wird von allen Gewürzen eines Marrakesch-Souks GEWÜRZT! In dieser WÜRZmischung versteckt sich die tauertypische melancholische Note, die alle Parfüms des Schweizers markant auszeichnet. Die Basis bringt keine Abflachung, eher eine weitere Verdeutlichung: tiefgründiges und schweres Räucherecho klingt hallend. Ich meine, Patchouli zu riechen und schreibe Patchouli diese pochende Kraft zu, die die Basis belebt. Zeder ist hier tief dunkel holzig und bringt keine Herbholzigkeit dazu, wie man sie kennt, sondern wirkt so sonnig und saftig, dass sie hervorragend mit der orientalisch süßen Würze verschmilzt. Ist da bei den Hölzern ein klitzeklein bisschen Oud? Ich meine, eine Ahnung davon erhaschen zu können.

Ein wahrhaftiger Hundertprozenter mit enormer Haltbarkeit, ordentlicher Sillage, deutlicher Selbst-Wahrnehmung (immer wieder bringt eine Bewegung eine nachdrückliche Dufterinnerung für die Nase, die sich nie vollends gewöhnt und mit dem Reiz arrangiert), radikal orientalisch, kraftvoll und gleichzeitig sehr meinend, schmeichelnd, die Schönheit der Trägerin auf den Punkt bringend mit all dieser Verdichtung der Noten.
Ein Gedicht eben.
6 Antworten

Statements

Nasenschmaus vor 13 Monaten
"Marokko all inclusive, bitte!"Die Reiseverkehrskauffrau holte den blauen Tauer-Flakon hervor."Luxuriöseres gibt's nicht"erwiderte sie cool.+9
Ergoproxy vor 10 Monaten
Riecht wie eine Hippieboutique. Schwül narkotischer Blumenknaller bei dem Jasmin und Rose um die Herrschaft kämpfen. Heftig!+5
Sillage 10.0
Haltbarkeit 10.0
Duft 7.0
1 Antwort
Irini vor 11 Monaten
Warme, orientalisch gewürzte, balsamische Orangen auf Holzteller, die nie vergeht. Ich glaube ich bin in Marokko....+5
Flakon 8.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 8.0
Duft 9.0
Yatagan vor 4 Tagen
Gothic Stranger: dunklelwürzige Rose, Strenge in der würzig-frischen Kopfnote erinnert an Nelke, dunkles trockenes Holz rund ums Beet. Deep!+4
Flakon 8.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 8.0
1 Antwort
Verbena vor 8 Monaten
Weiche sinnliche warmwürzige Üppigkeit, die nie zu schwer, zu süß, zu schwülstig wird. Vollkommene Ausgewogenheit. Ein Traum-Orientale.+4
Flakon 6.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 10.0
2 Antworten
Sweetsmell75 vor 8 Monaten
Mein erster Tauer ... eine Wucht! Gewürzbazar im Orient ... je länger er auf der Haut ist umso schöner :) Üppiger Orientale ... gefällt!+3
Flakon 8.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 8.5
4 Antworten
Cita vor 18 Monaten
Nach kurzem Zitrusauftakt rieche ich Styrax mit Patchouli (?!) Ein würzigorientalischbalsamischer Kracher. Ganz mein Geschmack! Sau geil...+3
Flakon 5.0
Sillage 10.0
Duft 10.0
Ergreifend vor 13 Monaten
Ein lieblicher Orientale,
der sachte mit Gewürzen eingekreist wird.
Gut geeignet für den noch frischen Frühlingmorgen.
Wird dann wärmend.+2
Flakon 7.0
Sillage 8.0
Haltbarkeit 9.0
Duft 7.5

Einordnung der Community


Bilder der Community

Beliebt Tauer Perfumes

No. 02 - L'Air du Désert Marocain von Tauer Perfumes Collectible PHI - Une Rose de Kandahar von Tauer Perfumes No. 06 - Incense Rosé von Tauer Perfumes No. 03 - Lonestar Memories von Tauer Perfumes Collectible ZETA - A Linden Blossom Theme von Tauer Perfumes Au Coeur du Désert von Tauer Perfumes No. 01 - Le Maroc pour Elle von Tauer Perfumes No. 08 - Une Rose Chyprée von Tauer Perfumes No. 09 - Orange Star von Tauer Perfumes No. 14 - Noontide Petals von Tauer Perfumes No. 05 - Incense Extrême von Tauer Perfumes Pentachord White von Tauer Perfumes No. 04 - Rêverie au Jardin von Tauer Perfumes Cologne du Maghreb von Tauer Perfumes No. 07 - Vetiver Dance von Tauer Perfumes No. 11 - Carillon pour un Ange von Tauer Perfumes Lonesome Rider von Tauer Perfumes No. 10 - Une Rose Vermeille von Tauer Perfumes Pentachord Verdant von Tauer Perfumes Sotto la Luna - Gardenia von Tauer Perfumes