Tanzende Elfen werden nur von Kindern gesehen. Und psychisch Kranken. Und ich wünschte, ich könnte sie einmal sehen.
Zarte Früchte, sanftes Aroma, machen hier den Auftakt. Es ist nicht so fruchtig, wie Escadas Sommerversionen, kommt nicht wie ein Fruchtcocktail daher. Das Aroma ist eher das von aufgeschnittenen Früchten, die dekorativ auf einem Teller ausgebreitet zum Verzehr bereit stehen. Und gleich die Rose! Auch sie zart, aber präsent.
Bambus verleiht wohl etwas knackig-frisches, fällt aber, meiner Meinung nach, nicht sehr in's Gewicht. Die leicht holzigen Noten zum Schluss (ja, auch hier finde ich Holz) bilden eine Art Teller, auf dem alle anderen Mitspieler herrlich luftig präsentiert werden. Sehr süß ist Fairy Dance nicht, was man ob der Vanille in der Basis befürchten könnte. Es bleibt locker, flockig, frisch-fruchtig mit Rosenpuder.
Zugegeben, ich würde ihn jetzt nicht tragen, aber der Flakon ist wieder einmal so niedlich mädchenhaft, dass ich als alte Hexe (verglichen mit einer Elfe!!) ihn mir durchaus hinstellen würde, bekäme ich ihn geschenkt.