Like a Virgin Art Meets Art 2017
1
Ein harmloses Düftchen
Like A Virgin beginnt opulent rosig, aber auch gleichzeitig leicht cremig - floral.
Unsere liebe Parfuma "Elbchen" ließ mir ihre Probe zukommen und gab mir damit die Möglichkeit diesen Duft zu testen, wofür ich meinen aufrichtigen Dank aussprechen möchte.
Als erstes kann man eine sehr opulente Pfingstrose erschnüffeln, die dem Duft etwas tiefes, aber auch etwas sehr erhellendes verleiht.
Auch ist da eine leichte cremig - florale Nuance zu erschnüffeln, die vom Jasmin stammt.
Der Jasmin geht leider meines Erachtens nach keine angenehme Symbiose mit der Pfingstrose ein, sondern eher ist es so, dass beide Komponenten alleinstehend wahrgenommen werden.
Doch im weiteren Verlauf wendet sich das Blatt ein wenig und die beiden Komponenten verbinden sich doch noch miteinander und dann kann man dem Duft tatsächlich auch etwas abgewinnen.
Ganz im Hintergrund kann man einen kleinen pudrigen Hauch wahrnehmen, was der Iris zu verdanken ist und der Komposition schmeichelnde Attribute verleiht.
Der Moschus dient hier als "Unterlage" und verleiht dem Duft eine gewisse Sauberkeit und eine dezente holzige Aura.
Somit ist Lika A Virgin ein wahrlich harmloses Düftchen.
Insgesamt ist der Duft 9,5 Stunden auf meiner Haut zu erschnüffeln.
Die Sillage ist von Beginn an so konzipiert, dass man ganz gut an einer halben Armlänge wahrgenommen wird und dies wird auch 3 Stunden so beibehalten, ehe sie sich in ruhigen Schritten minimiert, bis der Duft schließlich komplett ausklingt.
Unsere liebe Parfuma "Elbchen" ließ mir ihre Probe zukommen und gab mir damit die Möglichkeit diesen Duft zu testen, wofür ich meinen aufrichtigen Dank aussprechen möchte.
Als erstes kann man eine sehr opulente Pfingstrose erschnüffeln, die dem Duft etwas tiefes, aber auch etwas sehr erhellendes verleiht.
Auch ist da eine leichte cremig - florale Nuance zu erschnüffeln, die vom Jasmin stammt.
Der Jasmin geht leider meines Erachtens nach keine angenehme Symbiose mit der Pfingstrose ein, sondern eher ist es so, dass beide Komponenten alleinstehend wahrgenommen werden.
Doch im weiteren Verlauf wendet sich das Blatt ein wenig und die beiden Komponenten verbinden sich doch noch miteinander und dann kann man dem Duft tatsächlich auch etwas abgewinnen.
Ganz im Hintergrund kann man einen kleinen pudrigen Hauch wahrnehmen, was der Iris zu verdanken ist und der Komposition schmeichelnde Attribute verleiht.
Der Moschus dient hier als "Unterlage" und verleiht dem Duft eine gewisse Sauberkeit und eine dezente holzige Aura.
Somit ist Lika A Virgin ein wahrlich harmloses Düftchen.
Insgesamt ist der Duft 9,5 Stunden auf meiner Haut zu erschnüffeln.
Die Sillage ist von Beginn an so konzipiert, dass man ganz gut an einer halben Armlänge wahrgenommen wird und dies wird auch 3 Stunden so beibehalten, ehe sie sich in ruhigen Schritten minimiert, bis der Duft schließlich komplett ausklingt.

