Loukhoum Eau Poudrée Keiko Mecheri 2007
12
Sehr hilfreiche Rezension
Gute-Laune-Duft No. 1
Loukhoum Eau Poudrée habe ich von einer netten Dame aus der virtuellen Wunderwelt namens Parfumo bekommen.
Sie muss die böse Hexe sein, denn dieser Duft ist ein Märchen für kleine, süssigkeitensüchtige Mädchen wie mich, die dann bereit sind, Dummheiten zu machen, wenn sie ihn tragen. Einfach zu, zu lecker.
Bisher war Flowerbomb Extreme mein Lieblings-Zuckerbäcker-Duft, aber LEP hat ihm den Rang streitig gemacht, denn er ist...ich möchte es mal ganz unprofessionell sagen: fluffiger.
Die Kopfnote nehme ich nicht als blumig wahr, sondern sie ist schon vom ersten Moment an sehr puderzuckrig.
Anschliessend geht's zur Oberkasseler Kirmes, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, dragierte Bonbons, Softeis.
Wenn ich mir vorstelle, das alles zu degustieren, wird mir ganz anders, aber riechen will ich es auf jeden Fall, denn es weckt Kindheitserinnerungen der rosa-schaumigen Art. Ich denke sofort an diese Bällchen, die innen zart und weich sind, und aussen mit irgendwas Süssem bestäubt oder darin gewälzt, die habe ich geliebt. Gibt's die noch? Ich darf aber nicht zu lange in Gedanken schwelgen, denn ich merke schon, wie meine Hose sekündlich enger wird...
Mit Softeis verabschiedet sich der Duft dann auch, aber nur ganz allmählich, denn diese Traum von Zucker und Sahne hält zum Glück recht lange an.
Ganz klar, dass man nicht jeden Tag so schwelgen kann; auch die geneigten Mitmenschen wollen nicht ständig mit Marshmallows geworfen werden, wenn sie mit die Trägerin des Duftes konfrontiert werden, aber ab und zu mal gerne. Für mich allein, oder abends. Oder für die bunte Party. Oder auf die Kirmes, obwohl, da riecht es ja sowieso so....
Sie muss die böse Hexe sein, denn dieser Duft ist ein Märchen für kleine, süssigkeitensüchtige Mädchen wie mich, die dann bereit sind, Dummheiten zu machen, wenn sie ihn tragen. Einfach zu, zu lecker.
Bisher war Flowerbomb Extreme mein Lieblings-Zuckerbäcker-Duft, aber LEP hat ihm den Rang streitig gemacht, denn er ist...ich möchte es mal ganz unprofessionell sagen: fluffiger.
Die Kopfnote nehme ich nicht als blumig wahr, sondern sie ist schon vom ersten Moment an sehr puderzuckrig.
Anschliessend geht's zur Oberkasseler Kirmes, gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, dragierte Bonbons, Softeis.
Wenn ich mir vorstelle, das alles zu degustieren, wird mir ganz anders, aber riechen will ich es auf jeden Fall, denn es weckt Kindheitserinnerungen der rosa-schaumigen Art. Ich denke sofort an diese Bällchen, die innen zart und weich sind, und aussen mit irgendwas Süssem bestäubt oder darin gewälzt, die habe ich geliebt. Gibt's die noch? Ich darf aber nicht zu lange in Gedanken schwelgen, denn ich merke schon, wie meine Hose sekündlich enger wird...
Mit Softeis verabschiedet sich der Duft dann auch, aber nur ganz allmählich, denn diese Traum von Zucker und Sahne hält zum Glück recht lange an.
Ganz klar, dass man nicht jeden Tag so schwelgen kann; auch die geneigten Mitmenschen wollen nicht ständig mit Marshmallows geworfen werden, wenn sie mit die Trägerin des Duftes konfrontiert werden, aber ab und zu mal gerne. Für mich allein, oder abends. Oder für die bunte Party. Oder auf die Kirmes, obwohl, da riecht es ja sowieso so....
1 Antwort
Anninii vor 14 Jahren
Der is ja auch einfach soooo lecker!!! *pokalhinstell*

