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Top Rezension
Tee, Sonne, Frieden
Es war ein sonniger Samstagnachmittag, als ich beschloss, einen Spaziergang durch den kleinen Park hinter meiner Wohnung zu machen. Die Bäume hatten gerade begonnen, ihre Blätter in warme Gelbtöne zu tauchen, und die Luft roch nach feuchtem Gras und Herbst. Ich setzte mich auf eine der alten Holzbänke und öffnete meine Thermoskanne mit Wulong Cha, den ich mir am Morgen frisch aufgebrüht hatte.
Schon beim ersten Schluck spürte ich diese ruhige Wärme, die sich von der Kehle bis in die Fingerspitzen ausbreitete. Die leicht süßliche Note des Tees ließ mich lächeln. Während ich dort saß, beobachtete ich eine kleine Szene: Ein Mädchen jagte einem bunten Drachen hinterher, ihr Lachen hallte zwischen den Bäumen, und ein älteres Paar fütterte langsam die Enten am Teich.
Plötzlich fühlte sich die Welt seltsam weit an, als hätte jeder Moment seinen eigenen Atemzug, seine eigene Geschichte. Ich trank noch einen Schluck Tee, ließ die Sonne auf mein Gesicht scheinen und dachte daran, wie selten man sich einfach Zeit nimmt, um zu spüren. Und genau in diesem Moment wurde mir klar: Manchmal sind es die kleinen, scheinbar unbedeutenden Augenblicke ein heißer Tee, ein Sonnenstrahl, ein Lachen im Park, die einem das größte Gefühl von Frieden schenken.
Als ich später nach Hause ging, fühlte ich mich leicht, als hätte ich ein kleines Geheimnis des Alltags entdeckt, das nur darauf wartete, immer wieder neu erlebt zu werden.
Schon beim ersten Schluck spürte ich diese ruhige Wärme, die sich von der Kehle bis in die Fingerspitzen ausbreitete. Die leicht süßliche Note des Tees ließ mich lächeln. Während ich dort saß, beobachtete ich eine kleine Szene: Ein Mädchen jagte einem bunten Drachen hinterher, ihr Lachen hallte zwischen den Bäumen, und ein älteres Paar fütterte langsam die Enten am Teich.
Plötzlich fühlte sich die Welt seltsam weit an, als hätte jeder Moment seinen eigenen Atemzug, seine eigene Geschichte. Ich trank noch einen Schluck Tee, ließ die Sonne auf mein Gesicht scheinen und dachte daran, wie selten man sich einfach Zeit nimmt, um zu spüren. Und genau in diesem Moment wurde mir klar: Manchmal sind es die kleinen, scheinbar unbedeutenden Augenblicke ein heißer Tee, ein Sonnenstrahl, ein Lachen im Park, die einem das größte Gefühl von Frieden schenken.
Als ich später nach Hause ging, fühlte ich mich leicht, als hätte ich ein kleines Geheimnis des Alltags entdeckt, das nur darauf wartete, immer wieder neu erlebt zu werden.

