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Zwei Typen in Lederjacken
Tonka und Bittermandel, zwei starke Typen in Lederjacken...sie nehmen dich links und rechts am Arm und tragen dich weg - irgendwie bekommst du es ein bisschen mit der Angst zu tun, irgendwie riecht es aber auch nach Vanille, Ambra, Lavendel und Holz und du kannst die Nase nicht davon lassen.
Nachdem ich hier anfing und zum ersten Mal in meinem Leben etwas von Nischendüften hörte, schlenderte ich bei meinem nächsten Münchenbesuch durch die Parfümabteilung eines Kaufhauses am Marienplatz und fand dort - in einer wunderschönen, farblich sortierten Präsentation - die ikonischen Flakons von Tom Ford. Ich roch an jedem von ihnen und am eindrucksvollsten fand ich auf die Schnelle den Fucking Fabulous Eau de Parfum Immerhin strahlte auch sein Name sehr viel Selbstbewusstsein aus. Einige Zeit später erstand ich einen Flakon mit Restmenge und trug den Duft im Herbst und Winter regelmäßig.
Die Mischung der verschiedenen Komponenten ist wirklich interessant, m.M. nach aber auf Dauer zu anstrengend. Es wechseln sich vanillig-ledrige, weihnachtliche Gewürzvibes ab mit dem Eindruck von Bittermandelaroma, Marzipan mit leichter Säure...man muss ständig wieder daran riechen und ist hin- und hergerissen zwischen: "Was für ein Spektakel!" und "Was für ein Debakel!"
Aus diesem Grund habe ich mich auch wieder von dem Flakon getrennt, weil ich immer den Eindruck hatte, dass der Duft nicht nur für mich anstrengend ist, sondern es für meine Mitmenschen umso mehr sein muss, wenn sie kein Interesse und keine Ahnung von "Nischenparfums" haben. Und ich will keinen Duft tragen, zu dem ich jedem erstmal erklären muss, dass er zwar verrückt ist, aber trotzdem "fucking fabulous".
Nachdem ich hier anfing und zum ersten Mal in meinem Leben etwas von Nischendüften hörte, schlenderte ich bei meinem nächsten Münchenbesuch durch die Parfümabteilung eines Kaufhauses am Marienplatz und fand dort - in einer wunderschönen, farblich sortierten Präsentation - die ikonischen Flakons von Tom Ford. Ich roch an jedem von ihnen und am eindrucksvollsten fand ich auf die Schnelle den Fucking Fabulous Eau de Parfum Immerhin strahlte auch sein Name sehr viel Selbstbewusstsein aus. Einige Zeit später erstand ich einen Flakon mit Restmenge und trug den Duft im Herbst und Winter regelmäßig.
Die Mischung der verschiedenen Komponenten ist wirklich interessant, m.M. nach aber auf Dauer zu anstrengend. Es wechseln sich vanillig-ledrige, weihnachtliche Gewürzvibes ab mit dem Eindruck von Bittermandelaroma, Marzipan mit leichter Säure...man muss ständig wieder daran riechen und ist hin- und hergerissen zwischen: "Was für ein Spektakel!" und "Was für ein Debakel!"
Aus diesem Grund habe ich mich auch wieder von dem Flakon getrennt, weil ich immer den Eindruck hatte, dass der Duft nicht nur für mich anstrengend ist, sondern es für meine Mitmenschen umso mehr sein muss, wenn sie kein Interesse und keine Ahnung von "Nischenparfums" haben. Und ich will keinen Duft tragen, zu dem ich jedem erstmal erklären muss, dass er zwar verrückt ist, aber trotzdem "fucking fabulous".