
Lucas209
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Lucas209
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Das Light am Ende des Tunnels
Dieser Duft vereint auf ungewöhnliche Weise Elemente aus dem Terre d'Hermès Parfum und dem Terre d'Hermès Eau Givrée, schafft aber zugleich eine eigene Identität. Schon beim ersten Sprühen springen die frische Grapefruit und die helle ebenfalls spritzige Zitronazitrone in die Nase. Die Kombination wirkt sofort erfrischend und spritzig, perfekt für warme Sommertage. Gleichzeitig schwingt im Hintergrund eine dezente grüne Nuance mit, die die Fruchtigkeit unterstützt.
Das Herz des Duftes wird durch Ingwer, Wacholder und Pfeffer belebt. Diese würzigen Akzente fügen eine angenehme Schärfe hinzu, die einen Gegenpol zu den spritzigen Zitrusnoten darstellen und den Duft interessanter macht. Sie sorgen dafür, dass er nicht flach oder einseitig wirkt. Die Komposition entwickelt sich anschließend zu einer erdigen Basis aus moosigem Patchouli, die das Ganze abrundet und eine solide, natürliche Tiefe schafft. Das Zusammenspiel aus diesen Komponenten funktioniert dabei gut.
Die Elemente aus Terre d'Hermès Parfum und Terre d'Hermès Eau Givrée sind deutlich erkennbar (ich bin aber auch großer Fan der TdH Reihe), aber sie wirken nicht wie eine Kopie. Stattdessen entsteht etwas Eigenständiges. Diese Balance zwischen Vertrautem und Neuem macht den Duft spannend.
Haltbarkeit und Sillage bewegen sich im stabilen überdurchschnittlichen Mittelfeld. Der Duft hält einige Stunden zuverlässig, genug, um den Arbeitstag angenehm zu begleiten. Die Sillage ist in den ersten Stunden gut wahrnehmbar.
Insgesamt ist dies ein Duft, der Frische, Würze und Erdigkeit auf eine sehr harmonische Art kombiniert. Er ist leicht genug für heiße Sommertage, aber durch seine würzigen und moosigen Noten auch interessant genug, um nicht langweilig zu werden. Die feine grüne Note verleiht eine weitere tolle Nuance, die ihn von klassischen Zitrus- oder Zitrus-Grapefruit-Düften abhebt. Für jeden, der nach einem unkomplizierten, aber durchdachten Sommerduft sucht, ist er eine gelungene Wahl.
Das Herz des Duftes wird durch Ingwer, Wacholder und Pfeffer belebt. Diese würzigen Akzente fügen eine angenehme Schärfe hinzu, die einen Gegenpol zu den spritzigen Zitrusnoten darstellen und den Duft interessanter macht. Sie sorgen dafür, dass er nicht flach oder einseitig wirkt. Die Komposition entwickelt sich anschließend zu einer erdigen Basis aus moosigem Patchouli, die das Ganze abrundet und eine solide, natürliche Tiefe schafft. Das Zusammenspiel aus diesen Komponenten funktioniert dabei gut.
Die Elemente aus Terre d'Hermès Parfum und Terre d'Hermès Eau Givrée sind deutlich erkennbar (ich bin aber auch großer Fan der TdH Reihe), aber sie wirken nicht wie eine Kopie. Stattdessen entsteht etwas Eigenständiges. Diese Balance zwischen Vertrautem und Neuem macht den Duft spannend.
Haltbarkeit und Sillage bewegen sich im stabilen überdurchschnittlichen Mittelfeld. Der Duft hält einige Stunden zuverlässig, genug, um den Arbeitstag angenehm zu begleiten. Die Sillage ist in den ersten Stunden gut wahrnehmbar.
Insgesamt ist dies ein Duft, der Frische, Würze und Erdigkeit auf eine sehr harmonische Art kombiniert. Er ist leicht genug für heiße Sommertage, aber durch seine würzigen und moosigen Noten auch interessant genug, um nicht langweilig zu werden. Die feine grüne Note verleiht eine weitere tolle Nuance, die ihn von klassischen Zitrus- oder Zitrus-Grapefruit-Düften abhebt. Für jeden, der nach einem unkomplizierten, aber durchdachten Sommerduft sucht, ist er eine gelungene Wahl.



Kopfnote
Grapefruit
Pfeffer
Schwarze Johannisbeere
Zitronatzitrone
Herznote
Ingwer
Muskat
Rosengeranie
Wacholder
Basisnote
Moos
Patchouli
Vetiver
Zedernholz
Lucas209








