6
Das weiße Biest
Blanche Bête ist kein Parfum, es ist eine Falle.
Vergesst alles, was ihr über saubere Düfte wisst. Das hier ist kein braves Moschus Wölkchen. Es beginnt wie ein Bad in warmer Milch, süßem Kakao und weißen Blüten – die perfekte Illusion von Unschuld. Man fühlt sich sicher, fast schon geborgen.
Doch dann zeigt das Biest seine Krallen.
Unter der cremigen Fassade lauert eine animalische Tiefgründigkeit, die fast schon psychotisch anziehend wirkt. Der Weihrauch gibt dem Ganzen eine sakrale Note, während die Vanille und die Tonkabohne den Duft in eine Dimension katapultieren, die absolut süchtig macht. Es riecht nach Haut, nach Intimität und nach etwas, das man eigentlich nicht laut aussprechen darf.
Die Sillage? Ein Phantom. Man denkt, der Duft sei weg, doch dann schlägt er aus dem Hinterhalt zu und füllt den ganzen Raum mit einer milchigen, fast schon unheimlichen Präsenz.
Ein Einhorn, das dich erst verzaubert und dann zum Frühstück frisst. Wer Blanche Bête trägt, ist nicht unschuldig – er spielt nur verdammt gut die Rolle.
Vergesst alles, was ihr über saubere Düfte wisst. Das hier ist kein braves Moschus Wölkchen. Es beginnt wie ein Bad in warmer Milch, süßem Kakao und weißen Blüten – die perfekte Illusion von Unschuld. Man fühlt sich sicher, fast schon geborgen.
Doch dann zeigt das Biest seine Krallen.
Unter der cremigen Fassade lauert eine animalische Tiefgründigkeit, die fast schon psychotisch anziehend wirkt. Der Weihrauch gibt dem Ganzen eine sakrale Note, während die Vanille und die Tonkabohne den Duft in eine Dimension katapultieren, die absolut süchtig macht. Es riecht nach Haut, nach Intimität und nach etwas, das man eigentlich nicht laut aussprechen darf.
Die Sillage? Ein Phantom. Man denkt, der Duft sei weg, doch dann schlägt er aus dem Hinterhalt zu und füllt den ganzen Raum mit einer milchigen, fast schon unheimlichen Präsenz.
Ein Einhorn, das dich erst verzaubert und dann zum Frühstück frisst. Wer Blanche Bête trägt, ist nicht unschuldig – er spielt nur verdammt gut die Rolle.

