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Von Taxitellern, Discord-Exclusives und einer süß-gourmandigen Seite Frederics ;-)
Nebirus erster süß-gourmandiger Duft und Winter-Special ist da! Mit dem Sugarwood geht Frederic neue Wege, ähnlich seines ersten Chypres Antique und auch dieser ist wieder ein gelungener Start in ein neues Territorium!
• Aufsprühen:
Der Sugarwood startet mit einer wahren "Klatsche" an Amaretto, Mandel, Bubble-Gum-Kirsche, Vanille-Spitzen und einer ordentlichen Portion Tonkabohne. Der Duft ist ein Strahlemann - Sillage auf jeden Fall vorhanden!
• Nach 15 Minuten:
Die quietschige Kirsch-Synthetik wird ruhiger, würziger, sogar leicht "nose-tingling". Die Alkohol-Würze kommt jetzt durch und wird von einer (noch?) dezenten Rose und Erdbeere begleitet.
• Nach 30 Minuten:
Ich bin etwas verwundert: Die (Synthi-)Kirsche, die noch vor 30 Minuten komplett auf Steroiden war, hatte tatsächlich nur einen kurzen, aber heftigen Auftritt. Die Kirsche ist deutlich dezenter geworden, spielt nicht mehr die erste Geige. Tatsächlich ist es vor allem die Würze des Alkohols, der mit Nelke oder Muskat?! nach vorne geht. Das ganze wird vanillig "umhüllt". Die Tonkabohne kickt jetzt richtig rein. Sie wird im weiteren Verlauf auch omnipräsent noch sein.
• Nach 1,5h:
Kaum Wandel - es wurde in der letzten Stunde nur alles etwas "blasser".
Alkohol geht zurück, alles wird süßer und cremiger und fluffiger.
• Nach 2,5h:
trocken-staubige Würze, leichte Süße und warm ambriert. Die Kirsch-Synthetik ist jetzt nur noch dezent im Hintergrund. Gerade zwischen Stunde 1,5 und 2,5h hat er die m.E.n. schönste DNA und versprüht schönen, "fruchtigen Winter"-Charme.
• Nach 3,25h:
Haltbarkeit hat deutlich abgebaut. Sillage nur noch sehr körpernah. Ist auf der Kleidung noch munter am strahlen, aber auf der Haut hat er abgebaut. Der Sugarwood ist jetzt eine luftige Kirschmarmelade mit leichter Würze und von ambrierter Tonkabohne abgerundet.
• Nach 5h:
Die Kirsche ist nur noch ein laues Lüftchen auf verblassendem Tonkabohnen-Bett. Man ahnt, dass hier demnächst sogar "Feierabend" bzw. es nur noch sehr hautnah sein könnte.
• Nach 7h:
Wie schon nach 5 Stunden erahnt, ist hier seit ca. 30-45 Minuten "finito". Es wurde alles nur noch blasser. Ein ruhiger Drydown auf dessen Haut man jetzt noch ein süßes, vanillig-ambriertes Kirschlüftchen erkennen kann.
#######
Fazit:
Ganz ganz neue Töne aus dem Hause Nebiru Parfvms!
Ja - die typische Nebiru-DNA ist hier schwierig(er) zu erkennen.
Ja - die Kirsche ist synthetischer, aber das geht naturwissenschaftlich halt nicht anders.
Ja - man kriegt leichte Assoziationen zur Baccarat Rouge 540 Eau de Parfum - Reihe :D
Obwohl ich kein allzu großer Gourmand-Fan bin, hat mir der Sugarwood zugesagt. Das ausschließlich-den-Discord-Mitgliedern vorbehaltene Weihnachts-Special-Release ist für 130€ auf 30ml ein No-Brainer.
• Aufsprühen:
Der Sugarwood startet mit einer wahren "Klatsche" an Amaretto, Mandel, Bubble-Gum-Kirsche, Vanille-Spitzen und einer ordentlichen Portion Tonkabohne. Der Duft ist ein Strahlemann - Sillage auf jeden Fall vorhanden!
• Nach 15 Minuten:
Die quietschige Kirsch-Synthetik wird ruhiger, würziger, sogar leicht "nose-tingling". Die Alkohol-Würze kommt jetzt durch und wird von einer (noch?) dezenten Rose und Erdbeere begleitet.
• Nach 30 Minuten:
Ich bin etwas verwundert: Die (Synthi-)Kirsche, die noch vor 30 Minuten komplett auf Steroiden war, hatte tatsächlich nur einen kurzen, aber heftigen Auftritt. Die Kirsche ist deutlich dezenter geworden, spielt nicht mehr die erste Geige. Tatsächlich ist es vor allem die Würze des Alkohols, der mit Nelke oder Muskat?! nach vorne geht. Das ganze wird vanillig "umhüllt". Die Tonkabohne kickt jetzt richtig rein. Sie wird im weiteren Verlauf auch omnipräsent noch sein.
• Nach 1,5h:
Kaum Wandel - es wurde in der letzten Stunde nur alles etwas "blasser".
Alkohol geht zurück, alles wird süßer und cremiger und fluffiger.
• Nach 2,5h:
trocken-staubige Würze, leichte Süße und warm ambriert. Die Kirsch-Synthetik ist jetzt nur noch dezent im Hintergrund. Gerade zwischen Stunde 1,5 und 2,5h hat er die m.E.n. schönste DNA und versprüht schönen, "fruchtigen Winter"-Charme.
• Nach 3,25h:
Haltbarkeit hat deutlich abgebaut. Sillage nur noch sehr körpernah. Ist auf der Kleidung noch munter am strahlen, aber auf der Haut hat er abgebaut. Der Sugarwood ist jetzt eine luftige Kirschmarmelade mit leichter Würze und von ambrierter Tonkabohne abgerundet.
• Nach 5h:
Die Kirsche ist nur noch ein laues Lüftchen auf verblassendem Tonkabohnen-Bett. Man ahnt, dass hier demnächst sogar "Feierabend" bzw. es nur noch sehr hautnah sein könnte.
• Nach 7h:
Wie schon nach 5 Stunden erahnt, ist hier seit ca. 30-45 Minuten "finito". Es wurde alles nur noch blasser. Ein ruhiger Drydown auf dessen Haut man jetzt noch ein süßes, vanillig-ambriertes Kirschlüftchen erkennen kann.
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Fazit:
Ganz ganz neue Töne aus dem Hause Nebiru Parfvms!
Ja - die typische Nebiru-DNA ist hier schwierig(er) zu erkennen.
Ja - die Kirsche ist synthetischer, aber das geht naturwissenschaftlich halt nicht anders.
Ja - man kriegt leichte Assoziationen zur Baccarat Rouge 540 Eau de Parfum - Reihe :D
Obwohl ich kein allzu großer Gourmand-Fan bin, hat mir der Sugarwood zugesagt. Das ausschließlich-den-Discord-Mitgliedern vorbehaltene Weihnachts-Special-Release ist für 130€ auf 30ml ein No-Brainer.

