
Dama96
70 Rezensionen

Dama96
2
Unvergleichlich
Ich bin durch Zufall auf diesen Duft aufmerksam geworden. Er wurde in der Adventskalender-Aktion der Parfümerie meiner Heimatstadt verlost (und ist bislang auch nur dort zu erwerben), und da ich weder den Parfümnamen noch das zugehörige Parfümhaus jemals zuvor gehört hatte, wurde ich neugierig und kaufte mir den Asander blind.
Preislich in meinen Augen absolut im Rahmen, erwartet einen eine pechschwarze Verpackung mit ebenfalls pechschwarzem Flakon und weißer Aufschrift. Der Flakon ist schwer, liegt gut in der Hand und hat einen hochwertigen magnetischen Deckel.
Der Duft selber ist wirklich unvergleichlich. Ich habe bereits viele Düfte getestet und mir fällt keiner ein, der mit dem Asander vergleichbar wäre. Eventuell am ehesten noch der Oajan ; der Asander ist aber deutlich würziger und weniger süß. Ich muss zugeben, dass ich nicht dazu in der Lage bin, die hier aufgelisteten Noten im Detail wiederzuerkennen. Fakt ist jedoch, dass der Asander dunkel, fast holzig und sehr würzig beginnt. Die würzigen Noten werden nach einer Weile schwächer und geben holzigen süßen Noten den Vorrang. Die Süße ist aber zu keiner Zeit unangenehm und schon gar nicht penetrant, sondern jederzeit eingebettet in holzige, leicht erdige und hintergründig würzige Noten.
Ich bin der Meinung, dass ich vor allem das Holz, die Rose sowie Pfeffer und Weihrauch sehr gut wahrnehmen kann. Patchouli und Oud könnten die besagten dunklen Assoziationen bei mir erwecken.
Ich persönlich bin ein Fan dieses Dufts, kann jedoch aufgrund der doch speziellen Komposition nicht zu einem Blindkauf raten. Vielen könnte er wirklich zu dunkel und zu befremdlich erscheinen.
Für mich jedoch ein super Winterduft mit Alleinstellungsmerkmal und sehr guter Performance.
Ich bin gespannt, was aus diesem Haus noch kommt.
Preislich in meinen Augen absolut im Rahmen, erwartet einen eine pechschwarze Verpackung mit ebenfalls pechschwarzem Flakon und weißer Aufschrift. Der Flakon ist schwer, liegt gut in der Hand und hat einen hochwertigen magnetischen Deckel.
Der Duft selber ist wirklich unvergleichlich. Ich habe bereits viele Düfte getestet und mir fällt keiner ein, der mit dem Asander vergleichbar wäre. Eventuell am ehesten noch der Oajan ; der Asander ist aber deutlich würziger und weniger süß. Ich muss zugeben, dass ich nicht dazu in der Lage bin, die hier aufgelisteten Noten im Detail wiederzuerkennen. Fakt ist jedoch, dass der Asander dunkel, fast holzig und sehr würzig beginnt. Die würzigen Noten werden nach einer Weile schwächer und geben holzigen süßen Noten den Vorrang. Die Süße ist aber zu keiner Zeit unangenehm und schon gar nicht penetrant, sondern jederzeit eingebettet in holzige, leicht erdige und hintergründig würzige Noten.
Ich bin der Meinung, dass ich vor allem das Holz, die Rose sowie Pfeffer und Weihrauch sehr gut wahrnehmen kann. Patchouli und Oud könnten die besagten dunklen Assoziationen bei mir erwecken.
Ich persönlich bin ein Fan dieses Dufts, kann jedoch aufgrund der doch speziellen Komposition nicht zu einem Blindkauf raten. Vielen könnte er wirklich zu dunkel und zu befremdlich erscheinen.
Für mich jedoch ein super Winterduft mit Alleinstellungsmerkmal und sehr guter Performance.
Ich bin gespannt, was aus diesem Haus noch kommt.



Kopfnote
Bergamotte
Gewürze
Grapefruit
Kardamom
Muskat
Pfeffer
Weihrauch
Herznote
Kaffee
Mandel
Patchouli
Rose
Vanille
Ylang-Ylang
Zedernholz
Basisnote
Amber
Harze
Moschus
Oud
Sandelholz
Tonkabohne
Vetiver
vinceee
Germanus