09.03.2026 - 14:54 Uhr

Yv702
34 Rezensionen

Yv702
Outbreak – würzig, harzig, überraschend rund
Outbreak war für mich so ein typischer Blindtest-Kandidat, bei dem ich ehrlich gesagt nicht viel erwartet habe, denn das Original ist schon sehr komplex. Umso interessanter, wie schnell mich der Duft dann doch gepackt hat.
Der Start ist angenehm würzig mit einer leichten Frische im Hintergrund. Nichts Lautes oder Scharfes, eher eine ruhige, aromatische Würze, die relativ schnell von warmen, harzigen Noten begleitet wird. Für mich schwingt da etwas Weihrauchartiges mit, dazu eine trockene, leicht balsamische Wärme. Der Duft wirkt dadurch direkt ziemlich erwachsen und ein wenig mystisch.
Nach einer guten halben Stunde wird alles weicher und runder. Die Gewürze treten etwas in den Hintergrund und machen Platz für eine warme, ambrierte Basis. Hier gefällt mir besonders diese leicht rauchige, harzige Tiefe, die dem Duft Charakter gibt, ohne schwer oder erdrückend zu werden. Er bleibt dabei relativ linear, aber auf eine angenehme Art – man bekommt konstant diese würzig-warme Aura.
Die Haltbarkeit ist bei mir absolut in Ordnung. Auf der Haut hält er um die 7–8 Stunden, die Projektion ist am Anfang moderat und wird später hautnäher. Genau richtig für einen Duft, der eher Atmosphäre schaffen soll als den ganzen Raum einzunehmen.
Am besten passt Outbreak für mich in die kälteren Monate. Herbst, Winter, vielleicht noch ein kühler Frühlingsabend – genau da spielt er seine Stärken aus.
Fazit:
Ein würzig-harziger Duft mit ruhiger, warmer Ausstrahlung. Kein extremer Aufmerksamkeitssucher, sondern eher etwas für Leute, die solche atmosphärischen, leicht mystischen Düfte mögen. Für mich definitiv eine positive Überraschung.
Der Start ist angenehm würzig mit einer leichten Frische im Hintergrund. Nichts Lautes oder Scharfes, eher eine ruhige, aromatische Würze, die relativ schnell von warmen, harzigen Noten begleitet wird. Für mich schwingt da etwas Weihrauchartiges mit, dazu eine trockene, leicht balsamische Wärme. Der Duft wirkt dadurch direkt ziemlich erwachsen und ein wenig mystisch.
Nach einer guten halben Stunde wird alles weicher und runder. Die Gewürze treten etwas in den Hintergrund und machen Platz für eine warme, ambrierte Basis. Hier gefällt mir besonders diese leicht rauchige, harzige Tiefe, die dem Duft Charakter gibt, ohne schwer oder erdrückend zu werden. Er bleibt dabei relativ linear, aber auf eine angenehme Art – man bekommt konstant diese würzig-warme Aura.
Die Haltbarkeit ist bei mir absolut in Ordnung. Auf der Haut hält er um die 7–8 Stunden, die Projektion ist am Anfang moderat und wird später hautnäher. Genau richtig für einen Duft, der eher Atmosphäre schaffen soll als den ganzen Raum einzunehmen.
Am besten passt Outbreak für mich in die kälteren Monate. Herbst, Winter, vielleicht noch ein kühler Frühlingsabend – genau da spielt er seine Stärken aus.
Fazit:
Ein würzig-harziger Duft mit ruhiger, warmer Ausstrahlung. Kein extremer Aufmerksamkeitssucher, sondern eher etwas für Leute, die solche atmosphärischen, leicht mystischen Düfte mögen. Für mich definitiv eine positive Überraschung.



Kopfnote
Bergamotte
Elemiharz
Kardamom
Szechuanpfeffer
Weihrauch
Zitrone
Herznote
Anis
Davana
Koriander
Kreuzkümmel
Orangenblüte
Patchouli
Rose
Rosengeranie
Safran
Basisnote
Amber
Ambra
Benzoe
Birke
Labdanum
Moschus
Opoponax
Oud
Vanille
ScentFinesse
































