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Obs
22.08.2026, 09:33 Uhr
8.5Duft 6Haltbarkeit 7Sillage 9Flakon 10Preis
4

In Wellen...

... kommt die Begeisterung und ebbt zeitweise wieder ab.

Rein aus Zeitdruck hatte ich den Duft aufs Handgelenk gesprüht:
Denn ich hatte mich in einem Moment, wo ich auf jemanden warten musste, in eine Parfümerie gestohlen und nun war der Moment gekommen, wo ich den Laden verlassen sollte - und noch keiner der Papierstreifen hatte überzeugt. Nun denn zum Abschied das letzte Pröbchen direkt auf den Arm, anstatt auf Papier.

Und so schlendere ich durch die Innenstadt und schnuppere immer öfters an meinem Arm:

Eine süße Seifigkeit ist es, sie mich süchtig macht, und die so gar nicht nach der Salzigkeit des originalen Divine riecht. Eine warme Seifigkeit, die mich "put together" fühlen lässt und im Hintergrund etwas "zum Anbeißen" durchschimmern lässt.
Himbeere? Baiser? Definitiv nicht. Divine Couture ist viel abstrakter.
Auch eine gewisse Abgehobenheit zieht man sich damit an. Ich schwebte über der Menschenmenge, über dem Mainstream.

Und erst nach und nach kommt dann doch noch die Salzigkeit hervor: da ist sie, die Divine DNA, vermischt mit etwas Aquatischem.

Nur die zunächst eher negativen online-Bewertungen hatten mich abgehalten von einen direkten Kauf. Und zum Glück brachte mich ein "ach was" Moment doch noch zum richtigen Klick vom Warenkorb zum Bezahlvorgang, denn nun hab ich ihn definitiv gefunden:

Meinen Sommerurlaubs-Duft, der mein "Duftanker" für laue Cocktailabende am Strand werden wird :-)
Aktualisiert am 22.08.2026, 09:34 Uhr
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