....wieder Wald, und was für einer. ein leises Knistern von Zweigen, ein Hauch von Rosen aus den nahen Gärten, ein Lagerfeuer irgendwo, nicht weit weg. Abenddämmerung, purpurn geht bald die Sonne unter.
Bin ich im Orient? Mag sein.
Aber da ist noch mehr. Duften so nicht auch Nadelwälder im Norden?
Oder die feuchte Luft im frühen Herbst? Erdig, würzig und frisch.
Dieser Duft ist tief. Aber nicht dunkel. Er hat etwas von Abenteuer. Jedoch ohne Übermass an Wagnis.
Er ist "heimelig", aber nicht "drinnen". Sein Raum ist das Draussen.
Was ist es, das mich an Wäldern immer wieder so fasziniert?
Wahrscheinlich ist es die Vielfalt anMöglichkeiten, wie sie aussehen und duften können.
Die Verschiedenheit der Grün- und Brauntöne, die ihnen eigen ist.
Die würzige Luft, die sie ausatmen.
Undjeder "neue Wald" und jeder "neue Park oder Garten" ist ein Grund mehr zur Freude.
Auch wenn sie als "Überbrückung" manchmal "nur" aus schönen Flakons kommen.
Und der Senor del Pozo hatte da eine besonders einladende Idee, als er diesen Duft kreierte.