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Sehr hilfreiche Rezension
Ein höllisches Paradies
Rosen, soweit das Auge reicht, edel in vielen Rot-Tönen. Dahinter, davor und drumheum dunkelster wald. In der Ferne ein Glimmen und Glühen. Purpurn, orangefarben gerändert.
Ebenso Violett mit blaugrünem Wiederschein.
Der sandfarbene Untergrund spielt mit dem Licht, während die mondlose Nacht helle Sterne hervorbringt.
Es scheinen sich farbige Wirbel zu drehen, immer intensiver werdend, kaleidoskopisch ineinander verwoben.
Bis noch das purpurfarbene Licht übrigbleibt und alles Andere sich in lautlosen Explosionen mit fernem Wiederhall langsam auflöst.
Ein "Urknall " satter Düfte trägt die Sinne mit davon. Doch die Tiefe ist noch nicht ausgelotet.
Der Rosensog zieht die Hölzer in seinen Bann, lösen Späne davon und tragen deren Aroma weit über Berg und flaches Land.
Der Trost eines Föhrenwaldes, der die Hitze eines Tages absorbiert.
Feuchtigkeit anzieht und die Nadeln der Koniferen mit hauchdünnen Tropfen überzieht.
Und wieder glüht die Ferne, und das Lichtspiel beginnt von Neuem.
Dunkel und hell, satt und pastellen, heisses Rot und kühles Türkisblau, geheimnisvoll dräuendes Violett. Und tausende Blüten hauchen ihren Duft in die wabernde Luft.
Kein Frost, kein Sturm und keine Sommerhitze kann ihnen etwas anhaben.
Sie sind behütet von Wald, See und Gras.
Die Sonne mag aufgegangen sein, doch alles liegt dann in mildem Licht, wie unschuldig und eine Art Paradies.
Und wenn dann wieder der Abend hereinbricht, wird die Magie der "Spektakel" wiederkehren, die Feuer werden glimmen, die Farbenräder sich drehen...
Wie von Anbeginn der Zeiten an.
Ein "höllisch!" schönes Paradies. "Olfaktoria", die Muse der Nacht, lässt grüssen.
Ebenso Violett mit blaugrünem Wiederschein.
Der sandfarbene Untergrund spielt mit dem Licht, während die mondlose Nacht helle Sterne hervorbringt.
Es scheinen sich farbige Wirbel zu drehen, immer intensiver werdend, kaleidoskopisch ineinander verwoben.
Bis noch das purpurfarbene Licht übrigbleibt und alles Andere sich in lautlosen Explosionen mit fernem Wiederhall langsam auflöst.
Ein "Urknall " satter Düfte trägt die Sinne mit davon. Doch die Tiefe ist noch nicht ausgelotet.
Der Rosensog zieht die Hölzer in seinen Bann, lösen Späne davon und tragen deren Aroma weit über Berg und flaches Land.
Der Trost eines Föhrenwaldes, der die Hitze eines Tages absorbiert.
Feuchtigkeit anzieht und die Nadeln der Koniferen mit hauchdünnen Tropfen überzieht.
Und wieder glüht die Ferne, und das Lichtspiel beginnt von Neuem.
Dunkel und hell, satt und pastellen, heisses Rot und kühles Türkisblau, geheimnisvoll dräuendes Violett. Und tausende Blüten hauchen ihren Duft in die wabernde Luft.
Kein Frost, kein Sturm und keine Sommerhitze kann ihnen etwas anhaben.
Sie sind behütet von Wald, See und Gras.
Die Sonne mag aufgegangen sein, doch alles liegt dann in mildem Licht, wie unschuldig und eine Art Paradies.
Und wenn dann wieder der Abend hereinbricht, wird die Magie der "Spektakel" wiederkehren, die Feuer werden glimmen, die Farbenräder sich drehen...
Wie von Anbeginn der Zeiten an.
Ein "höllisch!" schönes Paradies. "Olfaktoria", die Muse der Nacht, lässt grüssen.
2 Antworten
Metalfan vor 7 Jahren
Jetzt hast du mich aber neugierig gemacht. Starker Kommentar!
Luxus vor 7 Jahren
Das ist so treffend geschrieben, da muss ich gleich einen Sprüher nehmen und diesen wunderbaren Duft mit ins Bett nehmen

