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Viel Getöse um Nichts!
Nun nehme ich mir noch einmal Zeit, um eine Rezension zu verfassen, denn ich muss da mal was loswerden...
Der Unique Blue ist eine herbe Enttäuschung und leider bleibt es dabei nicht, denn ich kann nach etlichen Testungen verschiedenster Düfte sagen, nicht nur der Blaue im durchaus schönen Flakon enttäuscht, die gesamte ungarische Marke Superz. ist eine Ernüchterung.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll...
Das Ding hier heißt "unique", spätestens seit der dominanten Influencer-Szene wissen wir alle, was dieses inflationäre Wort eigentlich bedeuten soll, nämlich "einzigartig".
Hier, wie auch beim Großteil der Marke, erkenne ich nicht wirklich eine Einzigartigkeit.
Ein Wort, was zu diesem Duft aber auch zur Marke sehr gut passt, so zumindest meine persönliche Sichtweise, ist das Wort "seelenlos".
Der Duft hat keinen Wiedererkennungswert, er hat kein besonderes Momentum, er hat keine Note inne, die man besonders positiv hervorheben könnte.
Wenn man überhaupt etwas Positives finden mag, dann dass die Düfte so belanglos sind, dass sie sicher niemanden stören und somit einem Großteil der Leute sicher "nicht Nichtgefallen".
Aber ist "nicht Nichtgefallen", das wonach wir suchen? Ich glaube eher weniger, und wenn, dann nicht zu diesem Preis.
Der Ordinary Blue, denn anders möchte ich ihn nicht mehr bezeichnen, besticht durch eine fruchtige Note, herbeigeführt durch die Ananas, etwas salziger-maritimer Aura und einer Basis von dunkelweißem Moschus. So oder so ähnliche Dinger findet man in einigen Drogerien, der mehr oder weniger klassische Duft in einer blauen Umverpackung zu niedrigen Konditionen.
Wer meine Beiträge kennt, der weiß, dass ich oftmals die Anfeindung gegen das "Duschgelartige" verteidige, da mir die DNA per se schon zusagt, doch gerne mit etwas Twist, etwas mehr Tiefe, etwas mehr Frische und mit einer fairen Preisgestaltung ohne Geprotze in den sozialen Medien.
Der wirklich schöne Flakon zeigt, worauf die ungarische Brand scheinbar den Fokus legt.
Dazu passt auch, dass der altbekannte Jeremy seit kurzem viel Werbung für das Lable macht und jeden Tag einen neuen Lieblingsduft entdeckt.
Viel Blenderei und Getöse um Nichts, das muss ich ganz klar auch so zum Ausdruck bringen.
Für mich ist das angesichts des Preises definitiv kein Blindbuy-Kandidat und überhaupt, wenn Ihr Superz. testen wollt, dann bestellt zunächst eine Probe.
Ausdauer ist sehr solide, die Silage eher moderat, was bei einem Extrait de Parfum aber nicht unüblich ist.
Ordinary Blue? Nein Danke.
Superz.? Nein Danke.
Der Unique Blue ist eine herbe Enttäuschung und leider bleibt es dabei nicht, denn ich kann nach etlichen Testungen verschiedenster Düfte sagen, nicht nur der Blaue im durchaus schönen Flakon enttäuscht, die gesamte ungarische Marke Superz. ist eine Ernüchterung.
Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, wo ich anfangen soll...
Das Ding hier heißt "unique", spätestens seit der dominanten Influencer-Szene wissen wir alle, was dieses inflationäre Wort eigentlich bedeuten soll, nämlich "einzigartig".
Hier, wie auch beim Großteil der Marke, erkenne ich nicht wirklich eine Einzigartigkeit.
Ein Wort, was zu diesem Duft aber auch zur Marke sehr gut passt, so zumindest meine persönliche Sichtweise, ist das Wort "seelenlos".
Der Duft hat keinen Wiedererkennungswert, er hat kein besonderes Momentum, er hat keine Note inne, die man besonders positiv hervorheben könnte.
Wenn man überhaupt etwas Positives finden mag, dann dass die Düfte so belanglos sind, dass sie sicher niemanden stören und somit einem Großteil der Leute sicher "nicht Nichtgefallen".
Aber ist "nicht Nichtgefallen", das wonach wir suchen? Ich glaube eher weniger, und wenn, dann nicht zu diesem Preis.
Der Ordinary Blue, denn anders möchte ich ihn nicht mehr bezeichnen, besticht durch eine fruchtige Note, herbeigeführt durch die Ananas, etwas salziger-maritimer Aura und einer Basis von dunkelweißem Moschus. So oder so ähnliche Dinger findet man in einigen Drogerien, der mehr oder weniger klassische Duft in einer blauen Umverpackung zu niedrigen Konditionen.
Wer meine Beiträge kennt, der weiß, dass ich oftmals die Anfeindung gegen das "Duschgelartige" verteidige, da mir die DNA per se schon zusagt, doch gerne mit etwas Twist, etwas mehr Tiefe, etwas mehr Frische und mit einer fairen Preisgestaltung ohne Geprotze in den sozialen Medien.
Der wirklich schöne Flakon zeigt, worauf die ungarische Brand scheinbar den Fokus legt.
Dazu passt auch, dass der altbekannte Jeremy seit kurzem viel Werbung für das Lable macht und jeden Tag einen neuen Lieblingsduft entdeckt.
Viel Blenderei und Getöse um Nichts, das muss ich ganz klar auch so zum Ausdruck bringen.
Für mich ist das angesichts des Preises definitiv kein Blindbuy-Kandidat und überhaupt, wenn Ihr Superz. testen wollt, dann bestellt zunächst eine Probe.
Ausdauer ist sehr solide, die Silage eher moderat, was bei einem Extrait de Parfum aber nicht unüblich ist.
Ordinary Blue? Nein Danke.
Superz.? Nein Danke.
8 Antworten
Dachte die hätten etwas mehr drauf 🤷