Euphoria Blossom Calvin Klein 2006
7
Hilfreiche Rezension
Begleitmusik
Heute habe ich die Euphoria Familie um das noch fehlende Blossom komplettiert.
Danach zum rasch zum Tierarzt um klein Kira impfen zu lassen.
Dort empfing mich ein buntes Publikum, das aus Mops, Jack Russel, Ridgeback, Dogge, französischer Bulldogge und einem weißen Schäferhund bestand.
Für mich als Hundenärrin eine angenehme Gesellschaft.
Ich klemmte mich mit meinem Pudelbaby zwischen den Ridge und den Jacky.
Doch kaum saß ich, schleckte mich der Ridge von links und ich tätschelte ihm beruhigend den Kopf.
Das war das Startsignal für ein herzzerreissendes Gejaule, das vom Kammerton A bis zum eingestrichenen C rangierte.
Meine mitfühlenden Worte stachelten die "Sängerin" noch zu weiteren Arien an und auch die tröstenden Worte ihres Herrchens bremsten nicht ihren Mitteilungsdrang.
Nach einer Stunde des Lauschens brauchte ich eine "Kunstpause" und sprühte draußen im Gang Blossom.
Und das wiederum wirkte auf mich beruhigend.
Der saftige Granatapfel, gemischt mit den grünen Noten und die herbe Kumquat kühlten meine heißen Ohren.
Lotus und Orchidee haben etwas Versammelndes und sorgen für Klarheit.
Die Pfingstrose ist edel - blütig und die Hölzer sind tatsächlich hell - würzig.
Der Duft ist sehr schön ausgewogen und grün- herb klärend - aber übermäßig blütig finde ich ihn nicht.
Blossom hätte ich ihn nicht genannt.
Trotzdem gefällt er mir gut, denn er schafft einen klaren Kopf.
Derart sortiert gehe ich getrost wieder ins Wartezimmer und widme mich der Begleitmusik der musikalischen Hündin.
Sie wird die Behandlung unbeschadet überstanden haben, denn sie bekam nur eine Impfung.
Aber sie hat mein Verständnis - bin ich doch auch ein Weichei bei Ärzten.
Danach zum rasch zum Tierarzt um klein Kira impfen zu lassen.
Dort empfing mich ein buntes Publikum, das aus Mops, Jack Russel, Ridgeback, Dogge, französischer Bulldogge und einem weißen Schäferhund bestand.
Für mich als Hundenärrin eine angenehme Gesellschaft.
Ich klemmte mich mit meinem Pudelbaby zwischen den Ridge und den Jacky.
Doch kaum saß ich, schleckte mich der Ridge von links und ich tätschelte ihm beruhigend den Kopf.
Das war das Startsignal für ein herzzerreissendes Gejaule, das vom Kammerton A bis zum eingestrichenen C rangierte.
Meine mitfühlenden Worte stachelten die "Sängerin" noch zu weiteren Arien an und auch die tröstenden Worte ihres Herrchens bremsten nicht ihren Mitteilungsdrang.
Nach einer Stunde des Lauschens brauchte ich eine "Kunstpause" und sprühte draußen im Gang Blossom.
Und das wiederum wirkte auf mich beruhigend.
Der saftige Granatapfel, gemischt mit den grünen Noten und die herbe Kumquat kühlten meine heißen Ohren.
Lotus und Orchidee haben etwas Versammelndes und sorgen für Klarheit.
Die Pfingstrose ist edel - blütig und die Hölzer sind tatsächlich hell - würzig.
Der Duft ist sehr schön ausgewogen und grün- herb klärend - aber übermäßig blütig finde ich ihn nicht.
Blossom hätte ich ihn nicht genannt.
Trotzdem gefällt er mir gut, denn er schafft einen klaren Kopf.
Derart sortiert gehe ich getrost wieder ins Wartezimmer und widme mich der Begleitmusik der musikalischen Hündin.
Sie wird die Behandlung unbeschadet überstanden haben, denn sie bekam nur eine Impfung.
Aber sie hat mein Verständnis - bin ich doch auch ein Weichei bei Ärzten.
3 Antworten
Poesiefanny vor 3 Jahren
Hihi, Musik ist eine alle Geschöpfe verbindende universale Sprache, die sofort in die Seele dringt und die jeder versteht - egal, woher er kommt und welche Sprache er spricht. Ich bin auch wehleidig, vor allem, wenn es um Spritzen geht... da kann ich immer gar nicht hinschauen. Mein Bewunderung gilt allen, die das können ... vor allem Ärzten und Krankenschwestern,-brüdern und -diversen ;-)
Aglaya vor 10 Jahren
Herrlicher Komi! Meine ganz herzliche Gratulation zum neuen Familienmitglied. Jetzt muss ich dringend testen ob Blossom auch geplagte Katzenmamis beruhigt. Bei dem Gemaunze hier ein Hoffnungschimmer. Pokal!
pudelbonzo vor 10 Jahren
Nein, falscher Verdacht! Die Ridgebackhündin hat konzertiert. Klein Kira war brav.

