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Hilfreiche Rezension
Von Eis und Wärme
Lalique und Die Flakons, das ist eine Symbiose, wie sie im Buche steht. Und daß die Flakons meist genau zu den enthaltenen Düften passen.
Doch bei mir kommt es nicht auf die Flakons an (ist zwar was für's Auge, aber bei mir bleiben Düfte eh' zum Schutz in ihrer Umverpackung), sondern auf das Olfaktorische selbst.
Und da hat der "Living Lalique" so seine Eigenheiten.
Er erinnert mich in seiner Dufterscheinung zu Beginn an einen eisigenMorgen im Dezember, wenn Raureif in der gerade aufgegangenen Sonne bläulich schimmert.
Ich vermute mal , daß da die Kombination von Pfeffer,evtl. "Nelkenpfeffer"???, Muskat und Iris dahintersteckt, die diesen Effekt auslöst.
Später dann, wenn der Duftverlauf etwas fortgeschritten ist, spüre ich so langsam eine angenehme Wärme aufsteigen, die das bläuliche Eis schmelzen lässt, und eine tröstende Wintersonne den Tag in mildes Licht taucht.
An geschützten stellen kann ich dann diese nachmittägliche Wärme draußen genießen.
Leises Vanillearoma leitet dann den Abend in der warmen Stube ein, Räucherstäbchen, die nach Sandelholz und vanille duften , machen den Raum noch heimeliger.
Und Kaschmirholz gibt mir einen Eindruck von Kaminfeuer.
Der Duft ist zwar nicht überdurchschnittlich haltbar, ich kann ihn dennoch über fünf bis sechs Stunden recht deutlich wahrnehmen.
Ich habe schon festgestellt, daß ich ein "Holz-Typ" bin, diese Noten, und die der iris haften bei mir besonders lange.....
Doch bei mir kommt es nicht auf die Flakons an (ist zwar was für's Auge, aber bei mir bleiben Düfte eh' zum Schutz in ihrer Umverpackung), sondern auf das Olfaktorische selbst.
Und da hat der "Living Lalique" so seine Eigenheiten.
Er erinnert mich in seiner Dufterscheinung zu Beginn an einen eisigenMorgen im Dezember, wenn Raureif in der gerade aufgegangenen Sonne bläulich schimmert.
Ich vermute mal , daß da die Kombination von Pfeffer,evtl. "Nelkenpfeffer"???, Muskat und Iris dahintersteckt, die diesen Effekt auslöst.
Später dann, wenn der Duftverlauf etwas fortgeschritten ist, spüre ich so langsam eine angenehme Wärme aufsteigen, die das bläuliche Eis schmelzen lässt, und eine tröstende Wintersonne den Tag in mildes Licht taucht.
An geschützten stellen kann ich dann diese nachmittägliche Wärme draußen genießen.
Leises Vanillearoma leitet dann den Abend in der warmen Stube ein, Räucherstäbchen, die nach Sandelholz und vanille duften , machen den Raum noch heimeliger.
Und Kaschmirholz gibt mir einen Eindruck von Kaminfeuer.
Der Duft ist zwar nicht überdurchschnittlich haltbar, ich kann ihn dennoch über fünf bis sechs Stunden recht deutlich wahrnehmen.
Ich habe schon festgestellt, daß ich ein "Holz-Typ" bin, diese Noten, und die der iris haften bei mir besonders lange.....
1 Antwort
Pluto vor 8 Jahren
Ich bin leider nicht der Holz-Typ, nehme ich oft nur schwach wahr, merkwürdig.

