... und dann auch noch schön tief atmen. Immer wenn es wieder Zeit für ein Yoga-Wochenende ist, stehe ich morgens um acht im Bad und überlege welcher Duft geht da wohl. Raumgröße und maximales Fassungsvermögen müssen exakt berechnet werden. Für das home office den passen Duft zu finden, ist wahrlich kein Kunststück. Da wird genommen was gefällt. Aber mit 25 Personen in einem Raum... zu sein, zu atmen, sich zu bewegen, Keine all zu leichte Aufgabe. Und dafür nun habe ich eine kleine Duftauswahl in meinem Schrank: "Buddha Wood" (allein der Name ist Programm), "Wonderwood" und nun eben auch "Shukran". "Shukran" ist hier bislang noch nicht so gut weggekommen, hat Kritik wegen mangelnder Intensität einstecken müssen. Für mich ist das ganz einfach ein Tauglichkeitsbefund, ich nenne das sanft und fein dezent. Der Duft startet stark minzig, erhält jedoch schon in den ersten Minuten auf der Haut eine wunderbar wärmende Note, ohne die Minzfrische zu verlieren. Die Tabakbasis ist schnell da und hält die Minze am Träger. Er ist für mich mehr als ein Mundwasser, er hat den Charakter eines Aromatherapeutikums. Kein Erschlager, kein Raumfüller, kein Wolkenzieher, kein Auffaller. Was er ist? Eine wohltuende Aura, ein Therapeut, ein Seelenstreichler, ein Sei-bei-Dir-Duftler... ein echter Yogi - "Shukran" (Danke) für diesen tragbaren Menschenmengen-Duft.