Basilico & Fellini Vilhelm Parfumerie 2017 Eau de Parfum
9
Top Rezension
Ähm, Katze mit Basilikum-Geschmack?
Soo, hier teste ich mal wieder einen Duft von einer Marke, die ich nicht so gut kenne. Die Probe ist mir anscheinend untergejubelt worden, allerdings muss ich sagen, dass sie doch recht vielversprechend klingt.
Nicht etwa, weil der Begriff Fellini ein wenig so klingt wie Felinae, also die Familie der kleinen, niedlichen Kleinkatzen, sondern weil es sich von den Duftnoten her so liest wie ein schöner Sommerduft. Kräuter wie Basilikum sind meiner Meinung nach immer wohlriechend und wirken gerade bei sommerlichen Düften sehr gut.
Aber auch so riechen diese Kräuter sehr schön. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich in der Küche oder im Garten meine Finger an Kräutern wie Basilikum, Rosmarin, Mine etc. immer wieder reibe und am an den Fingern haftenden Duft schnüffele.
Oh und ganz nebenbei sind hier natürlich auch Feigen aufgelistet, die ebenfalls stark mein Interesse wecken, da ich ihren Duft (und natürlich auch Geschmack :) sehr mag.
**Der Duft:**
Zu Beginn duftet es leicht nach zitrischen Noten, etwas Feigen und etwas fruchtiges, ich weiß aber nicht, ob dies die Drachenfrucht ist oder ob diese Frucht allgemein auch zitrisch duftet. Jedenfalls ist der Auftakt ganz nett, wobei die Feige etwas trocken bzw. sogar leicht stickig rüberkommt.
Dazu gibt es undefinierbare grüne Noten, es hat etwas von Pflanzensäften, die man aus abgebrochenen, grünen Zweigen eventuell kennt. Ich denke, diese grünen Noten könnten entweder vom grünen Heu oder von grünen Feigen kommen, bin mir hier nicht sicher, eventuell sind es auch wie gesagt allgemein grüne Noten und somit ein Mix aus allem.
Heu allgemein aber ist hier meiner Meinung nach gut riechbar, auch wenn er nicht so trocken rüberkommen sollte, wie man es eventuell annimmt (das Grüne könnte also doch eventuell ebenfalls vom Heu kommen). Das Basilikum, welcher zu Beginn noch recht schwach ist, wird ab der Herznote auch deutlich besser erkennbar und riecht schön und passend zu den frischen Noten. Toll finde ich, dass nach und nach die stickigen Noten komplett nachlassen. Ich finde, in der Basis riecht man eine Weile gut eine Feigen-Heu-Kombination mit ein wenig Veilchen, die an ihrer süßlich-blumigen Note erkennbar sind. Beim Vetiver habe ich eher Schwierigkeiten, da ich diese markante, erdige Note nicht wirklich wahrnehmen kann.
**Die Sillage und die Haltbarkeit:**
Die Sillage ist mittelmäßig bis schwächlich, da er nach dem Aufsprühen schon bald immer weiter runtergeht. Auf normaler Entfernung für eine kurze Weile noch riechbar, wird er später aber besser eher aus der Näher riechbar.
Haltbarkeit fand ich mit sechs bis acht Stunden ganz okay!
**Der Flakon:**
Der Flakon ist zylindrisch, flach und das Glas wellenartig gemustert, wodurch es ein wenig altmodisch, aber schön rüberkommt. Auf der Vorderseite ist ein rechteckiges, gelbes Etikett zu sehen. Der Deckel ist ebenfalls dunkelgelb und zylindrisch.
Der Duft ist nicht übel, für den Sommer ist er sogar schön, selbst wenn der Anfang wegen der Feige kurzfristig stickig duften sollte. Allerdings ist das schon fast ein kleines Paradoxon für mich, da Feigen in den meisten Düften eine leicht stickige Aura haben, was mich etwas stört, obwohl mir der Feigenduft an sich ja sehr gut gefällt. Aber hier verschwindet ja wie gesagt Stickigkeit schon bald wieder, so dass der Duft sogar noch schöner wird!
Nun ja, der Duft eignet sich gut als Tagesduft oder kleineren Aktivitäten. Er ist nicht wahnsinnig aufregend, da es viele Düfte gibt, die ähnlich duften oder sogar besser sind. Probieren kann man ihn dennoch mal. Naja, zumindest als Kräuter- und Feigenfan sollte man ihn aber mal getestet haben :)
Tja, was heißt eigentlich nun Fellini? Laut Beschreibung ist das ein italienischer Eigenname. Der Duft ist damit benannt nach dem italienischen Regisseur Federico Fellini, der eine Vorliebe für Basilikum haben soll. Übrigens soll sich der Name Fellini aber auch sehr gut als (deutsche) Tiernamen eignen, da es auf Grund des Begriffs „Fell“ im Namen kreativ und cool wirken soll, und ich muss sagen, das hat schon was. Immerhin bezeichnen wir unsere Tiere (wie beispielsweise, na klar, Katzen) auch manchmal als Fellknäuel oder so :D
Ich dagegen bezeichne meinen oft als Kratzmonster, da er, egal wie kuschelig er ist, beim Spielen doch manchmal kräftiger beißt und kratzt, … das blöde Viech… :DD
Nicht etwa, weil der Begriff Fellini ein wenig so klingt wie Felinae, also die Familie der kleinen, niedlichen Kleinkatzen, sondern weil es sich von den Duftnoten her so liest wie ein schöner Sommerduft. Kräuter wie Basilikum sind meiner Meinung nach immer wohlriechend und wirken gerade bei sommerlichen Düften sehr gut.
Aber auch so riechen diese Kräuter sehr schön. Ich erwische mich immer wieder dabei, wie ich in der Küche oder im Garten meine Finger an Kräutern wie Basilikum, Rosmarin, Mine etc. immer wieder reibe und am an den Fingern haftenden Duft schnüffele.
Oh und ganz nebenbei sind hier natürlich auch Feigen aufgelistet, die ebenfalls stark mein Interesse wecken, da ich ihren Duft (und natürlich auch Geschmack :) sehr mag.
**Der Duft:**
Zu Beginn duftet es leicht nach zitrischen Noten, etwas Feigen und etwas fruchtiges, ich weiß aber nicht, ob dies die Drachenfrucht ist oder ob diese Frucht allgemein auch zitrisch duftet. Jedenfalls ist der Auftakt ganz nett, wobei die Feige etwas trocken bzw. sogar leicht stickig rüberkommt.
Dazu gibt es undefinierbare grüne Noten, es hat etwas von Pflanzensäften, die man aus abgebrochenen, grünen Zweigen eventuell kennt. Ich denke, diese grünen Noten könnten entweder vom grünen Heu oder von grünen Feigen kommen, bin mir hier nicht sicher, eventuell sind es auch wie gesagt allgemein grüne Noten und somit ein Mix aus allem.
Heu allgemein aber ist hier meiner Meinung nach gut riechbar, auch wenn er nicht so trocken rüberkommen sollte, wie man es eventuell annimmt (das Grüne könnte also doch eventuell ebenfalls vom Heu kommen). Das Basilikum, welcher zu Beginn noch recht schwach ist, wird ab der Herznote auch deutlich besser erkennbar und riecht schön und passend zu den frischen Noten. Toll finde ich, dass nach und nach die stickigen Noten komplett nachlassen. Ich finde, in der Basis riecht man eine Weile gut eine Feigen-Heu-Kombination mit ein wenig Veilchen, die an ihrer süßlich-blumigen Note erkennbar sind. Beim Vetiver habe ich eher Schwierigkeiten, da ich diese markante, erdige Note nicht wirklich wahrnehmen kann.
**Die Sillage und die Haltbarkeit:**
Die Sillage ist mittelmäßig bis schwächlich, da er nach dem Aufsprühen schon bald immer weiter runtergeht. Auf normaler Entfernung für eine kurze Weile noch riechbar, wird er später aber besser eher aus der Näher riechbar.
Haltbarkeit fand ich mit sechs bis acht Stunden ganz okay!
**Der Flakon:**
Der Flakon ist zylindrisch, flach und das Glas wellenartig gemustert, wodurch es ein wenig altmodisch, aber schön rüberkommt. Auf der Vorderseite ist ein rechteckiges, gelbes Etikett zu sehen. Der Deckel ist ebenfalls dunkelgelb und zylindrisch.
Der Duft ist nicht übel, für den Sommer ist er sogar schön, selbst wenn der Anfang wegen der Feige kurzfristig stickig duften sollte. Allerdings ist das schon fast ein kleines Paradoxon für mich, da Feigen in den meisten Düften eine leicht stickige Aura haben, was mich etwas stört, obwohl mir der Feigenduft an sich ja sehr gut gefällt. Aber hier verschwindet ja wie gesagt Stickigkeit schon bald wieder, so dass der Duft sogar noch schöner wird!
Nun ja, der Duft eignet sich gut als Tagesduft oder kleineren Aktivitäten. Er ist nicht wahnsinnig aufregend, da es viele Düfte gibt, die ähnlich duften oder sogar besser sind. Probieren kann man ihn dennoch mal. Naja, zumindest als Kräuter- und Feigenfan sollte man ihn aber mal getestet haben :)
Tja, was heißt eigentlich nun Fellini? Laut Beschreibung ist das ein italienischer Eigenname. Der Duft ist damit benannt nach dem italienischen Regisseur Federico Fellini, der eine Vorliebe für Basilikum haben soll. Übrigens soll sich der Name Fellini aber auch sehr gut als (deutsche) Tiernamen eignen, da es auf Grund des Begriffs „Fell“ im Namen kreativ und cool wirken soll, und ich muss sagen, das hat schon was. Immerhin bezeichnen wir unsere Tiere (wie beispielsweise, na klar, Katzen) auch manchmal als Fellknäuel oder so :D
Ich dagegen bezeichne meinen oft als Kratzmonster, da er, egal wie kuschelig er ist, beim Spielen doch manchmal kräftiger beißt und kratzt, … das blöde Viech… :DD
1 Antwort
Seerose vor 7 Jahren
Oh nee, ich habe die letzte Zeit zu viele grüne Düfte getestet, mir reicht das. Diesen muss ich bestimmt nicht auf die Merkliste setzen...bei dem Preis auch noch.

