24
Top Rezension
Mailand, Magie und Minuten vor Schluss!
Von Norddeutschland nach Mailand - über 1.000 Km für einen Duft… Klingt verrückt? War’s vielleicht auch ein bisschen. Aber wer Düfte liebt, weiß: Manche Sachen muss man einfach machen.
Die Fahrt ging entspannt los. Gute Laune, gute Musik, alles lief. Bis zur Schweiz.
Zollkontrolle. Hat gedauert aber nichts wildes. Dachten wir zumindest: wertvolle Zeit ging verloren. Und dann kam der Nerventeil: Baustellen, Ampeln, Stau. Irgendwo zwischen Zürich und “wir drehen gleich durch” ging gar nichts mehr. Das Navi wurde zum Spielverderber - die Ankunftszeit ging immer höher.
Aber irgendwann: Durchbruch. Freie Bahn. Trotzdem blieb der Puls oben. Und dann - Mailand.
Fünf Minuten vor Ladenschluss.
Die Boutique: fast leer. Eine Verkäuferin, die noch jemand anderen beraten hat und innerlich eigentlich schon im Feierabend war. Und dann wir - reingeschneit wie Irrläufer mit Duftmission.
Sie hat’s sportlich genommen.
Und der Duft Via Manzoni 20 ?
Der erste Eindruck: Wucht. Brandy haut direkt rein - warm, rund, fast schon likörig. Und dann dieser süße Einschlag… Ich dachte direkt an Honig, auch wenns nicht offiziell hier in der Duftpyramide gelistet ist. Vielleicht die Davana? Oder Kirsche Myrrhe, wer weiß.
Auf jeden Fall orientalisch - aber mit Stil. Kein Orient-Overkill, sondern Mailänder Laufsteg. Elegant, besonders, aber trotzdem würzig und kraftvoll.
Das ist kein Duft für jeden Tag. Und auch keiner, den man mal eben so im vorbeigehen kauft. Aber genau das macht ihn aus. Er hat Charakter. Er hat Präsenz. Und vor allem: Der Via Manzoni 20 ist jetzt Teil meiner Geschichte!
Und ja - dafür hat sich jede Minute im Stau gelohnt.
In diesem Sinne: Danke fürs lesen, euer Yashar!
Die Fahrt ging entspannt los. Gute Laune, gute Musik, alles lief. Bis zur Schweiz.
Zollkontrolle. Hat gedauert aber nichts wildes. Dachten wir zumindest: wertvolle Zeit ging verloren. Und dann kam der Nerventeil: Baustellen, Ampeln, Stau. Irgendwo zwischen Zürich und “wir drehen gleich durch” ging gar nichts mehr. Das Navi wurde zum Spielverderber - die Ankunftszeit ging immer höher.
Aber irgendwann: Durchbruch. Freie Bahn. Trotzdem blieb der Puls oben. Und dann - Mailand.
Fünf Minuten vor Ladenschluss.
Die Boutique: fast leer. Eine Verkäuferin, die noch jemand anderen beraten hat und innerlich eigentlich schon im Feierabend war. Und dann wir - reingeschneit wie Irrläufer mit Duftmission.
Sie hat’s sportlich genommen.
Und der Duft Via Manzoni 20 ?
Der erste Eindruck: Wucht. Brandy haut direkt rein - warm, rund, fast schon likörig. Und dann dieser süße Einschlag… Ich dachte direkt an Honig, auch wenns nicht offiziell hier in der Duftpyramide gelistet ist. Vielleicht die Davana? Oder Kirsche Myrrhe, wer weiß.
Auf jeden Fall orientalisch - aber mit Stil. Kein Orient-Overkill, sondern Mailänder Laufsteg. Elegant, besonders, aber trotzdem würzig und kraftvoll.
Das ist kein Duft für jeden Tag. Und auch keiner, den man mal eben so im vorbeigehen kauft. Aber genau das macht ihn aus. Er hat Charakter. Er hat Präsenz. Und vor allem: Der Via Manzoni 20 ist jetzt Teil meiner Geschichte!
Und ja - dafür hat sich jede Minute im Stau gelohnt.
In diesem Sinne: Danke fürs lesen, euer Yashar!
Aktualisiert am 26.07.2025 - 17:42 Uhr
16 Antworten


Schon das neue Video von Harald Lesch gesehen? 😉
Thema Klimawandel scheint dir wohl ein Fremdwort zu sein.
Eigentlich wollte ich ja eher 40nouds kaufen
Ich war außerdem nicht allein unterwegs, was das Ganze umso schöner gemacht hat – geteilte Freude ist doppelte Freude. Und selbst ein E-Auto wäre in diesem Fall kaum günstiger gewesen. Mein Wagen hat einen großen Dieseltank, mit dem ich bei konstanter Fahrweise über 1.000 Kilometer schaffe.
Viele denken bei den Kosten immer nur an den Sprit – dabei ist der eigentliche Preistreiber der Verschleiß. Und den hat auch ein E-Auto.
Außerdem hatte ich im Vorfeld die Preise verglichen: Da ich sofort losfahren wollte, wäre ein Flug schlicht nicht sinnvoll gewesen – und obendrein erheblich teurer. Flexibilität, Spontaneität und am Ende sogar Kostenersparnis haben klar fürs Auto gesprochen.