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Top Rezension
Not my cup of tea!
London Fog eröffnet mit einer ganz wunderbaren Earl-Grey-Note die viel Bergamotte im Gepäck hat, im Hintergrund zartes Raucharoma. Mein Herz macht Freudensprünge, wer die Duftpyramide liest, kann sich auch denken, dass es dabei nicht bleibt.
Viel zu schnell erlischt mein Freudenfeuer und nimmt steile Fahrt in Richtung Honigmilch auf, die Teenote kommt schnell zum Erliegen. Lavendel hier zu sparsam eingesetzt, stattdessen süßt das laktonische Gebräu stark nach. Spätestens jetzt ist mir ganz flau in der Magengegend.
Im Zusammenspiel mit den Basisnoten wird das ganze zu einer dichten Honig-Sandelholz-Milch in überfordernder Intensität.
Mein Fazit: Hier handelt es sich nicht um einen Teeduft im herkömmlichen Sinne. Kopf- und Basisnoten im Zusammenspiel sind mir zu viel des Guten. Dennoch wird London Fog seine Liebhaberinnen finden.
Viel zu schnell erlischt mein Freudenfeuer und nimmt steile Fahrt in Richtung Honigmilch auf, die Teenote kommt schnell zum Erliegen. Lavendel hier zu sparsam eingesetzt, stattdessen süßt das laktonische Gebräu stark nach. Spätestens jetzt ist mir ganz flau in der Magengegend.
Im Zusammenspiel mit den Basisnoten wird das ganze zu einer dichten Honig-Sandelholz-Milch in überfordernder Intensität.
Mein Fazit: Hier handelt es sich nicht um einen Teeduft im herkömmlichen Sinne. Kopf- und Basisnoten im Zusammenspiel sind mir zu viel des Guten. Dennoch wird London Fog seine Liebhaberinnen finden.
5 Antworten
Floyd vor 10 Monaten
Da wär ich dann auch nicht so begeistert.
Conchi2019 vor 10 Monaten
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@Floyd Ich hatte es eigentlich schon geahnt.
Ponticus vor 10 Monaten
Bei dieser fetten Teeduftnote in der Pyramide kann man schon reichlich Teearomatik in der Komposition erwarten! Schade, daß Du enttäuscht wurdest!
Conchi2019 vor 10 Monaten
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Ich mag einfach kein Sandelholz.
Conchi2019 vor 10 Monaten
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@Ponticus Ich hatte es schon befürchtet, aber der Name hat mich so angesprochen ;-)

