
Garnele
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Garnele
Top Rezension
8
Der frischere Naxos
Auf der ewigen Suche nach dem perfekten Naxos-Dupe bin ich schließlich auf diesen Duft gestoßen.
Um es gleich vorwegzunehmen, ein exakter 1:1 Klon ist er nicht.
Aber wenn wir ehrlich sind, gibt es auf dem aktuellen Markt ohnehin keinen Duft, der diese legendäre DNA zu hundert Prozent kopiert.
Dennoch bekommt man hier vom ersten Sprüher an unverkennbare Naxos-Vibes, allerdings mit einer frischeren Ausrichtung, die der Komposition einen ganz eigenen, spannenden Twist verleiht.
Das Opening startet direkt mit einer ausbalancierten Kombination aus Zitrone und Lavendel.
Auffällig ist dabei, dass der Duft von Beginn an eine deutliche Süße mitbringt.
Das liegt vor allem an der Honignote, die sich hier schon sehr präsent in den Vordergrund drängt, obwohl sie laut der Duftpyramide eigentlich erst in der Basis zu erwarten wäre.
Genau dieses Zusammenspiel aus Zitrone, Lavendel und süßem Honig macht den Auftakt interessant.
Sobald der Duft in den Drydown übergeht, gesellt sich eine Tabaknote zu den bereits im Opening präsenten Noten.
In dieser Phase rückt die Komposition spürbar näher an das große Vorbild heran und weckt starke Assoziationen.
Was ihn jedoch unterscheidet, ist die Tatsache, dass er seine anfängliche Frische nicht komplett verliert.
Er wird nicht ganz so dicht, sondern behält durchgehend eine angenehme Leichtigkeit.
Erst zum Schluss zieht sich die Zitrone langsam in den Hintergrund.
Dann werden Tonkabohne und die cremige Vanille präsenter und verleihen dem Ganzen einen weichen, runden Abschluss.
Honig und Lavendel sind jedoch bis zum Ende die dominantesten Noten.
Auch was die Performance angeht, gibt es absolut nichts auszusetzen.
Haltbarkeit und Ausstrahlung sind überdurchschnittlich gut und bringen einen problemlos durch den Tag.
Tendenziell empfinde ich den Duft zwar eher als maskulin (M65%/35%W), aber davon sollte sich niemand abschrecken lassen.
Frauen, die die Naxos-DNA mögen, werden auch den King Tobacco wunderbar rocken können.
Wer keinen 1:1 Klon erwartet, bekommt hier einen fantastischen Duft.
Er nimmt die geliebte Naxos-DNA und macht sie durch die angenehme Frische, für den ein oder anderen alltagstauglicher.
Eine schöne Interpretation mit starker Performance, nach der man spezifisch greifen kann, wenn das Original vielleicht etwas zu schwer ist.
Um es gleich vorwegzunehmen, ein exakter 1:1 Klon ist er nicht.
Aber wenn wir ehrlich sind, gibt es auf dem aktuellen Markt ohnehin keinen Duft, der diese legendäre DNA zu hundert Prozent kopiert.
Dennoch bekommt man hier vom ersten Sprüher an unverkennbare Naxos-Vibes, allerdings mit einer frischeren Ausrichtung, die der Komposition einen ganz eigenen, spannenden Twist verleiht.
Das Opening startet direkt mit einer ausbalancierten Kombination aus Zitrone und Lavendel.
Auffällig ist dabei, dass der Duft von Beginn an eine deutliche Süße mitbringt.
Das liegt vor allem an der Honignote, die sich hier schon sehr präsent in den Vordergrund drängt, obwohl sie laut der Duftpyramide eigentlich erst in der Basis zu erwarten wäre.
Genau dieses Zusammenspiel aus Zitrone, Lavendel und süßem Honig macht den Auftakt interessant.
Sobald der Duft in den Drydown übergeht, gesellt sich eine Tabaknote zu den bereits im Opening präsenten Noten.
In dieser Phase rückt die Komposition spürbar näher an das große Vorbild heran und weckt starke Assoziationen.
Was ihn jedoch unterscheidet, ist die Tatsache, dass er seine anfängliche Frische nicht komplett verliert.
Er wird nicht ganz so dicht, sondern behält durchgehend eine angenehme Leichtigkeit.
Erst zum Schluss zieht sich die Zitrone langsam in den Hintergrund.
Dann werden Tonkabohne und die cremige Vanille präsenter und verleihen dem Ganzen einen weichen, runden Abschluss.
Honig und Lavendel sind jedoch bis zum Ende die dominantesten Noten.
Auch was die Performance angeht, gibt es absolut nichts auszusetzen.
Haltbarkeit und Ausstrahlung sind überdurchschnittlich gut und bringen einen problemlos durch den Tag.
Tendenziell empfinde ich den Duft zwar eher als maskulin (M65%/35%W), aber davon sollte sich niemand abschrecken lassen.
Frauen, die die Naxos-DNA mögen, werden auch den King Tobacco wunderbar rocken können.
Wer keinen 1:1 Klon erwartet, bekommt hier einen fantastischen Duft.
Er nimmt die geliebte Naxos-DNA und macht sie durch die angenehme Frische, für den ein oder anderen alltagstauglicher.
Eine schöne Interpretation mit starker Performance, nach der man spezifisch greifen kann, wenn das Original vielleicht etwas zu schwer ist.
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italienische Bergamotte
Lavendel
Honig
Tabak
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MaximusEAU
Sers89

































