
SunShine1110
206 Rezensionen

SunShine1110
1
Avent, Advent... Vine Thief
Heute habe ich das 4. Türchen meines Pafory Adventskalenders geöffnet und dahinter versteckte sich der Duft Vine Thief.
Sowohl der Duft, als auch das Dufthaus waren mir bis heute nicht bekannt, sodass ich ganz unvoreingenommen an den Test ging.
Der Start ist spannend... die trockene Iriswurzel kommt mit einem Erdbeer-Likör-Akkord. Diese Kombination riecht sehr nischig, leicht pudrig und nicht nach Mainstream, mit einem fruchtig-boozy Unterton. Die Kopfnote bleibt etwa eine halbe Stunde präsent, bevor sich der Duft verändert und dunkler wird.
Dann übernimmt langsam die Herznote: Leder, Clearwood und Labdanum. Das Leder erinnert mich klar an einen frisch polierten Lederschuh, der gerade mit Schuhcreme behandelt wurde. Die Übergänge sind gut verblendet, wodurch der Duft sehr langsam dunkler wird und nicht abrupt kippt. Die oft erwähnte Assoziation zu Nagellackentferner kann ich zwar nachvollziehen, aber für meine Nase ist diese nicht störend oder präsent.
Clearwood und Labdanum kann ich nicht zuordnen.
In der Basis treten Vanille, Moschus und Kondensmilch dazu, wobei ich die Kondensmilch persönlich gar nicht wahrnehme. Vanille und Moschus sind zwar noch wahrnehmbar, aber hier wird der Duft schon schwächer.
Die Haltbarkeit ist bei mir nicht so gut.
Alles in allem ist Vine Thief ein ganz interessanter Duft, der besonders im Auftakt mit Iris und Erdbeerlikör glänzt und sich dann in eine ledrige, dunklere Richtung wandelt.
Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal testen, gerade um zu sehen, wie sich diese Iris-Erdbeer-Leder-Vanille-Kombo im Langzeittest entwickelt.
Sowohl der Duft, als auch das Dufthaus waren mir bis heute nicht bekannt, sodass ich ganz unvoreingenommen an den Test ging.
Der Start ist spannend... die trockene Iriswurzel kommt mit einem Erdbeer-Likör-Akkord. Diese Kombination riecht sehr nischig, leicht pudrig und nicht nach Mainstream, mit einem fruchtig-boozy Unterton. Die Kopfnote bleibt etwa eine halbe Stunde präsent, bevor sich der Duft verändert und dunkler wird.
Dann übernimmt langsam die Herznote: Leder, Clearwood und Labdanum. Das Leder erinnert mich klar an einen frisch polierten Lederschuh, der gerade mit Schuhcreme behandelt wurde. Die Übergänge sind gut verblendet, wodurch der Duft sehr langsam dunkler wird und nicht abrupt kippt. Die oft erwähnte Assoziation zu Nagellackentferner kann ich zwar nachvollziehen, aber für meine Nase ist diese nicht störend oder präsent.
Clearwood und Labdanum kann ich nicht zuordnen.
In der Basis treten Vanille, Moschus und Kondensmilch dazu, wobei ich die Kondensmilch persönlich gar nicht wahrnehme. Vanille und Moschus sind zwar noch wahrnehmbar, aber hier wird der Duft schon schwächer.
Die Haltbarkeit ist bei mir nicht so gut.
Alles in allem ist Vine Thief ein ganz interessanter Duft, der besonders im Auftakt mit Iris und Erdbeerlikör glänzt und sich dann in eine ledrige, dunklere Richtung wandelt.
Ich werde ihn auf jeden Fall nochmal testen, gerade um zu sehen, wie sich diese Iris-Erdbeer-Leder-Vanille-Kombo im Langzeittest entwickelt.



Kopfnote
Iriswurzel Absolue
Erdbeer-Likör
Herznote
Clearwood™
Leder
Labdanum
Basisnote
Kondensmilch
Vanille
Moschus

DANA17
Nst85
Melissa1801
ChatonNoir
Schnüfflerin



















